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Sektion 3|Hanseapolis - Präludium Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 4,99

Länge: 321 Seiten

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf der Jagd!

Die Europäische Föderation im Jahr 2066:
In Venezia a Cupola ist Karneval - wie jeden Tag seit die einstige Lagunenstadt vom Medienkonzern Glob4Kic! zum Freizeitpark umfunktioniert wurde. In den nächtlichen Wirren des Festes erschlägt der talentierte Dieb Aldo Farouche einen Hehler und flüchtet Hals über Kopf nach Hanseapolis. Dort wird wenig später seine kristallisierte Leiche gefunden und die Ermittler Elias Kosloff und Louann Marino stehen vor einem Rätsel.

Welches Geheimnis birgt der bei dem Toten gefundene Jeanne-Kristall? Und wo befinden sich die mysteriösen Präludien, die in Zusammenhang mit dem Mord zu stehen scheinen? Kosloff und Marino werden immer weiter in ein undurchsichtiges Netz aus Täuschungen verstrickt. Glob4Kic!, die Wölfin aus Ramla City, die Bruderschaft der Schwarzen Schlange - jeder der Kontrahenten verfolgt ein eigenes Ziel. Der finale Kampf um Macht und Kontrolle ist der Schlusspunkt der atemlosen Jagd nach den Präludien!

"Miriam Pharo verfügt über ein sehr gutes Gespür für Szenenaufbau, Schnitte und Montage, das zweifellos von einer filmischen Erzählweise beeinflusst ist."
Phantastik-Couch

Der dritte Teil des SF-Erfolgskrimis "Sektion 3|Hanseapolis" schildert einen ganz neuen Fall des Ermittlerduos Kosloff/Marino. Getreu den 24 Präludien von Frédéric Chopin ist der Roman in 24 Kapitel aufgeteilt und von der Grundstimmung her orientiert sich Miriam Pharo an Chopins Musik. Ein wahrlich meisterhaftes Lesevergnügen!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miriam Pharo, 1966 im andalusischen Córdoba geboren, verbringt ihre Kindheit auf der malerischen Atlantikinsel Oléron im Südwesten Frankreichs. Mit 9 Jahren kommt sie nach Deutschland. Bis zu diesem Zeitpunkt hat sie noch nie Häuser bis zum Horizont gesehen und glaubt, dass Schnee rosa ist. Sie studiert Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften in Mainz und Heidelberg. Ab 1993 arbeitet sie als Werbetexterin für diverse Agenturen und Unternehmen.
Miriam Pharo schreibt hauptsächlich Zukunftsthriller. Im Sommer 2009 bringt der Hamburger ACABUS Verlag ihren ersten Roman „Schlangenfutter“ heraus, der in Norddeutschland des Jahres 2066 spielt. 2010 erscheint die Fortsetzung „Schattenspiele“. 2012 kommt ihr dritter Roman „Präludium“ heraus. Außerdem sind bei deutschen und österreichischen Verlagen bisher vier ihrer Kurzgeschichten veröffentlicht worden.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1128 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Acabus Verlag; Auflage: 1 (11. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008BKATHA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #99.707 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Als großer Fan von Miriam Pharos Romanen habe ich diesen dritten Teil sehnsüchtig erwartet.

Präludium ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind so beschrieben, dass man glaubt, man hätte sie schon ihr ganzes Leben lang begleitet. Und das gilt auch für die in Präludium neu eingeführten!

Was ich mich nach der Lektüre gefragt habe:
Gibt es diese in den Romanen beschriebene Welt wirklich irgendwo oder irgendwann? Sie wird so akkurat und widerspruchslos beschrieben, dass ich mir kaum vorstellen kann, sie sei nur ausgedacht. Und das in einer mitreißenden und sehr präzisen Sprache, wie man sie leider nur allzu selten findet.

Ein herausragender Roman!

Und jetzt warte ich sehnsüchtig auf den vierten Teil!
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Format: Broschiert
Die Welt im Jahr 2066 bietet immer noch genug Raum für Verbrechen. Und so heißt es zum dritten Mal für Kosloff und Louann, die Kriminellen hinter Gitter zu bringen. Was Chopins Präludium damit zu tun hat, ist eines der Geheimnisse.

Inhalt:
Während des venezianischen Karnevals versucht Aldo Farouche Kristalle zu stehlen, tötet einen Hehler und muss nach Hanseapolis fliehen. Seine Leiche wird wenig später gefunden und Elias Kosloff und Louann Marino stehen vor der Frage, wie alles zusammenhängt. Sie erfahren von mysteriösen Präludien, die möglicherweise das eigentliche Objekt der Begierde sind. Es gibt viele Interessenten und die Ermittler geraten immer tiefer in die Sache hinein und laufen selbst Gefahr, Opfer der Jagd nach dem Diebesgut zu werden.

Setting und Stil:
Das Jahr 2066 scheint gar nicht so weit entfernt zu sein und so finden sich auch trotz massiver Veränderung der Umwelt durch Kriege, Technik und den Menschen an sich genug Bezugspunkte zu unserer Zeit. Miriam Pharo präsentiert mit viel Liebe zum Detail eine Variante der Zukunft, die durchaus möglich zu sein scheint. Noch spielt der Mensch trotz all der technischen Fortschritte eine entscheidende Rolle und die Ermittlungsmethoden sind somit altbewährt.
Interessant und innovativ finde ich die immer mal wieder auftretenden Info Breaks von Yahoogle, die Zusammenfassungen neuer Thematiken bieten.
Der Science Fiction Krimi ist flüssig und fesselnd geschrieben. Die Handlung geht zügig voran und der Einblick in die Sichten der unterschiedlichen Gegenspieler bietet ein umfassendes Bild der Handlung.
Miriam Pharo hat sich mit den 24 Kapiteln an den 24 Préludes Chopins orientiert.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wir schreiben das Jahr 2066. Dies sind die (neuen) Abenteuer der beiden Ermittler E. Kosloff und L. Marino, die im fortwährend andauernd Karneval Venedigs unterwegs sind, um Chopins 24 Präludien aufzuspüren. Um ihnen die Sache zu erschweren, wirft die Autorin zahlreiche Böse- und Nicht-ganz-so-Böse-wichte in die Schlacht. Gespart wird weder bei der Anzahl an Figuren, noch bei der Vielfalt an Gadgets, die zur besseren Übersichtlichkeit im Glossar verzeichnet sind. Hinzu kommen "Info Breaks" - Grafiken, die in Form von nachempfundenen Screenshots in den laufenden Text eingebettet wurden. Leider wird deren Lesbarkeit farblich (dunkelgraue Schrift auf mittelgrauem Hintergrund) erschwert.

Ich habe mich vorab bei der Autorin informiert, ob ein Quereinstieg in den mittlerweile dritten Teil der Reihe möglich ist, und mich danach völlig unvoreingenommen ins Abenteuer gestürzt. Das Frontcover versprach mir einen "Zukunftsthriller" - ein Thriller ist das Buch mit Sicherheit nicht - die Rückseite des Covers schwächte in Sachen Spannung ab und lobte stattdessen den "SF-Erfolgskrimi". Mit Letzterem kann ich mich anfreunden, wenngleich ich noch nichts Vergleichbares gelesen habe. Auch deshalb fällt es mir wohl so überraschend schwer, dieses Buch einzuschätzen, es zu bewerten.

Miriam Pharo hat Fantasie (jede Menge) und Visionen, sie sprudelt förmlich über, was die vielen Details der Welt von morgen betrifft. Sie spart in Präludium nicht mit ökologischen Seitenhieben (gefällt mir sehr gut), hat die Geschichte in ein klassisch-musikalisches Ambiente eingebettet und scheut auch nicht dafür zurück, ihren Protagonisten ein derbes Wort in den Mund zu legen, wenn die Situation es erfordert.
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Format: Broschiert
"Infobreak
Die vier Cittas bilden das kulturelle und öffentliche Zentrum von Terra Venezia. Jede von ihnen beherbergt rund zwei Millionen Menschen, unzählige Shoppingmalls, Wohn- und Bürokomplexe, Freizeitparks, Universitäten, Stadien und ein Palazzo Municipale, eine lokale Verwaltungsbehörde."
(S. 21)

Seit Venedig vom Medienkonzern Glob4Kic! zu einem Freizeitpark umfunktioniert wurde ist dort jeden Tag Karneval. Im nächtlichen treiben erschlägt der Dieb Aldo Farouche einen Hehler und das Abenteuer in der Zukunft nimmt seinen Lauf....

Nach Miriam Pharos Sciencefiction Kurzkrimi "Jimmy, der Mops" ist "Präludium" das zweite Buch von ihr, das ich gelesen habe. Auch hier muss man aufgrund ihres Ideenreichtums und dem Aufbau der Geschichte wenfach den Hut ziehen.

Ich muss sagen, dass ich am Anfang ein paar Probleme hatte einzusteigen, aber zum einen lese ich nicht so oft "richtige" Sciene-Fiction Geschichten und zum anderen kann man bei mir immer drauf wetten, wenn ich dieses Problem habe, dass ich mich erst einmal mit den Charakteren der Geschichte anfreunden muss. Aber das ist mir dann auch hier Gott-sei-Dank geglückt.
Nach meiner Aufwärmphase habe ich dennoch viel Freude mit dem ungleichen Ermittlerpaar Elias Kosloff und Louann Marino gehabt.

Wie auch schon andere Blogger und Rezensenten vor mir möchte ich auf das wundervolle und detaillierte Cover hinweisen, welches moderne Elemente und das klassische Venedig miteinander verbindet und einem schon mal einen Vorgeschmack auf die Geschichte vermittelt.
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