Lillie wird auf der Italien-Camping-Tour langsam klar, dass ihr geiziger Verlobter doch nicht wirklich ihr Traummann ist.
Gleichzeitig wird sie in die Geschichte des Mädchens Sarah verstrickt, die mit ihrer Mutter angeblich auf der Flucht vor dem Vater ist, der seine Tochter entführen will. Nachdem Lillie einen Entführungsversuch vereitelt hat, gerät sie in die Gewalt von Henri. Doch Sarahs Vater verhält sich Lillie gegenüber so merkwürdig, dass ihr Zweifel kommen, ob er hier wirklich der Böse ist.
Und natürlich ist da auch noch der schöne Unbekannte, der ihr zu denken gibt.
Dieses Buch habe ich eigentlich nur gekauft, da mir andere Geschichten von Jule Brand (z.B. Zur Hölle mit den guten Sitten) schon schöne Lese-Stunden bereitet haben.
Die Story von Lillies Abenteuer würde wohl keinen Preis in Sachen Glaubwürdigkeit gewinnen, bietet aufgrund des flüssigen Schreibstils aber trotzdem eine nette Unterhaltung für Zwischendurch.