Dieses Buch sollte niemand lesen, der auf entspannende Unterhaltung hofft. Wie der Vorgänger, Fear Nothing, packt den Leser die Story von der ersten Seite an. Koontz schafft es wieder, in seiner einzigartigen Weise, den Leser in die Kleinstadt Moonlight Bay zu entführen. Man erlebt mit Christopher Snow die grauenhaften Hinterlassenschaften des ehemaligen US Militärstützpunktes "Fort Wyvern". Es gibt grauenhafteres als die aus Fear Nothing bekannten Genveränderungen, der geliebte Hund Orson verschwindet und Kinder werden entführt. Auf der Suche nach ihnen gerät Chris in eine unfassbare, grauenhafte Bedrohung. Dies Buch sollte man des guten Schlafes willen nicht abends lesen, Alpträume sind nicht auszuschliessen. Ein typisches Koontz Buch, nach der ersten Seite kann man es nicht mehr aus der Hand legen.