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Seitensprünge und Affären [Ungekürzte Ausgabe] [Broschiert]

Bibi Bellinda , Erik Schreiber , Karl Plepelits , Rosemarie Benke-Bursian , und andere

Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

30. März 2010
Sie sind gefährlich, sie sind prickelnd, und manchmal können sie das Leben von jetzt auf gleich völlig verändern: Seitensprünge sind etwas Verbotenes, Verschwiegenes, Aufregendes!
Erzählt wird von Ehen und Partnerschaften, die vor modernen Herausforderungen stehen und im besten Falle an ihnen wachsen. Dabei geht es nicht nur um Sexualität mit einem Partner außerhalb der Beziehung, sondern auch um neue Perspektiven, die den eigenen Blick erweitern.
Im Vrockhaus kann man zu dem Thema Seitensprünge (Ehebruch) lesen, es handele sich um außerehelichen Geschlechtsverkehr eines Ehegatten. Ganz nüchtern wird es auf den Punkt gebracht.
Die Erklärung zu dem Wort Affäre lautet, es seien aufregende Angelegenheiten.
Lassen Sie sich fesseln!

Produktinformation


Mehr über den Autor

Rosemarie Benke-Bursian studierte Biologie mit Abschluss Diplom und veröffentlichte während der Promotion die ersten wissenschaftlichen Beiträge.

Seit 1995 ist sie freiberufliche Journalistin und Autorin und schreibt neben Sachbüchern zu Mathematik, Physik, Astronomie und Biologie auch Gedichte, Kindergeschichten, Kurzgeschichten sowie Kurzkrimis, die in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht wurden.
Im Jahre 2003 gewann sie beim ABDA-Literaturwettbewerb den Sonderpreis "Kindergeschichte, kleinere Auszeichnungen für Kurzgeschichten folgten.

Heute kann die Autorin auf mehrere Zeitschriftenbeiträge, Online-Artikel und Buchveröffentlichungen zurückblicken, außerdem hält sie Lesungen, leitet eine kreative Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche und ist immer offen für neue Projekte.

Weitere Internetprofile und Seiten:
http://www.rosemarie-benke-bursian.de/

https://www.facebook.com/autorin.rosemarie.benkebursian
http://www.facebook.com/rosemarie.benkebursian

https://twitter.com/RBenkeBursian
https://plus.google.com/u/0/112707856662701586400/posts/p/pub

http://www.autorenwelt.de/users/elli
http://www.buechertreff.de/Person/rosemarie-benke-bursian/

http://www.schweitzerhaus.de/php/index.php?section=autorendetails&autor=142
http://ebooksalon.blogspot.de/search?q=benke-bursian

http://branchenbuch.meinestadt.de/tutzing/company/12339319
http://www.deutscheumweltstiftung.de/index.php?option=com_workforce&view=employe

Veröffentlichungen in Anthologien:

Tiergeschichten:
2008:
1) "Martina, die kleine Spinne" in Anthologie "Pfötchen, Huf und Ringelschwanz", Pia Bächtold Verlag, ISBN-13: 978-3940951052

2009:
1) "Eine Apotheke für die Waldtiere" und "Aufregung im Zoo "in Anthologie "Pfötchen, Huf und Ringelschwanz 2", Pia Bächtold Verlag, ISBN-13: 978-3940951199
2) "Siggi möchte Weihnachten feiern" in "Tierische Weihnacht", Pia Bächtold Verlag, ISBN-13: 978-3940951397

2010:
1) "Streifenwolfi" in Anthologie "Wölfen auf der Spur", Mariposa Verlag, ISBN-13: 978-3927708525

2011:
- "Emil mit den vielen Füßen" in "Geschichten von der Märchenwiese: Band 3", Pia Bächtold Verlag 2011, ISBN-13: 978-3940951700
- "Und wer bist du?" in "Das Badewannenwunder", Dreieck Verlag

Andere Kurzeschichten:
2010:
1) "Ins Netz gegangen" in Anthologie "Seitensprünge und Affären" im Schweitzerhaus Verlag, ISBN-13: 978-3939475262
2) "Sonniger Sonntag" und
3) "Einen Augenblick lang" (Wahl zu schönsten Geschichte) in "... und die Welt stand still", Wortkuss-Verlag, ISBN-13: 978-3942026123



Veröffentlichungen in Zeitschriften / Literaturzeitschriften

Krimis:
- Mini-Krimi: "Ein Skorpion sticht zu" in FunkUhr, 1999
- Kurzkrimi: "Ein Mord kommt selten alleine", in der Literaturzeitschrift "Caligo", 3/2008

Andere Kurzgeschichten:
- "Frau Wiedemann", in der Literaturzeitschrift "Kurzgeschichten", 5/2008
- "Sieger ist ..." in der Literaturzeitschrift "Kurzgeschichten", 10/2008
- "Dunkel war´s" Platz 3 des Monatsthemas, in Literaturzeitschrift SchreibLust-Print, 16/2009



Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inhalt: Vorwort Karin Schweitzer Späte Freuden Erik Schreiber Ein Röslein, jung und morgenschön Karl Plepelits Ich aber liege alleine Karl Plepelits Ein perfekter Plan Astrid Plötner Vertrauen wider Stolz Anne Frank Tapetenwechsel Andrea Spille Die Liebe in der Knopfdose Kerstin Malli Gewagt Bibi Bellinda Sonnenaufgang Eike Christian Imping Die Anprobe Hellmut Lemmer Irgendein Kapitalist hat meine Freundin verführt Julian Merrill Sonntagmorgen Margret Küllmar Novemberregen Petra Döring Reitlehrer Pia Recht Das Haus am See Anne Zegelman Eifersucht Ana Otera Silvesterkonzert Eva Mileder A Whole Lotta Love Annabelle Fragen an eine alte Geschichte Marlei König Täuschungen Helga Mäder Spiel mit mir, wenn du dich traust Beate Schmidt Tea Time Dorothee Gödecke Kandinsky Daniel Schmidt Meine wahre Liebe Ellen van der Long Der Mann mit dem Halstuch Irene Komoßa-Scharenberg Die SchamLosen RosMarin Klirrende Mondnacht Sigrid A. Urban Ins Netz gegangen Rosemarie Benke-Bursian Inas heimlicher Lover Christine Lawens Tanga für Tiffany Ulrike Zimmermann Treffpunkt Weltzeituhr Erika Berg Der Masseur Claudia Gierisch Stille Wasser Renate Zinterl L amour fou [double bind] Franziska Röchter Amore fatal Harald Herrmann Seitensprünge Juliane Wohlfahrt Adieu, mon Amour Werner Leuthner Voll daneben Kim Johannsen Die Schläferin Michael Pick Die genehmigte Versuchung Dietrich von Bern Tannenbäumchen Sabrina Kühnis Die Frau, die du liebst Sebastian Balcerowski Das Wesentliche Ulf Großmann Affäre Silke Ewelt Der fünfzigste Geburtstag Birgitt Flögel Verhängnisvoller Reigen Marlis David Ein unvergesslicher Abend Martina König Die rote Verführung Robert Lünendonk Meine Männer Ulla Stumbauer Der neue Mann Wilhelm R. Vogel Der Wanderer Marianne Stütz Die Katze Christa Lehmann Passion Christa Lehmann Die galaktische Fee Isabella v. Földváry Einmal durch die ganze Stadt Andreas Schumacher

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

... Ich ging in mein Büro, lud die Fotos auf meinen Laptop und betrachtete sie kurz. Ja, sie waren gut geworden. Ich druckte ein paar aus und versandte den kompletten Satz per E-Mail, weil ich auf meinem Rechner keine privaten Dateien aufbewahre. Mit den Farbdrucken ging ich wieder zurück zum Sekretariat. Die Szene hatte sich verändert. Er lag, nur noch die Boxershorts um die Knöchel auf dem Boden und Claudia ritt auf ihm. Ihre dunklen, langen Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, während Van Vylmen mit geschlossenen Augen den Ritt genoss und Claudias Busen knetete. Meine Kamera machte noch ein paar hübsche Fotos. Dann trat ich ein. Die beiden merkten in ihrer Hitze gar nicht, dass ich da war. Erst als ich mich leise räusperte und fragte, ob sie schon einmal einen Koitus Interruptus gehabt hätten. Die beiden sprangen auf, wobei Claudia heftig zu Boden geschleudert wurde. Mein Chef machte keinen guten Eindruck, als er mit seinem schlaffen Penis vor mir stand. Allerdings nur kurz, denn seine Boxershorts sorgten dafür, dass er wieder zu Boden fiel. Diesmal jedoch aufs Gesicht. Claudia hatte ihren Rock wieder richtig sitzen und drückte ihre Bluse vor den Busen, den BH locker in der Hand baumelnd. „Ja verdammt noch mal, sind Sie völlig verrückt geworden?“ Der Kanzleigründer schrie aus vollem Leib, was ihn nicht gerade sympathischer machte. Im Gegenteil. Er hüpfte wie ein Känguru herum, um seine Unterhose über sein bestes Stück zu ziehen und fischte gleichzeitig nach seiner Hose. 12 „Ja, Herr Vylmen. Und wie Sie an Hand der Ausdrucke erkennen, habe ich sehr gute Arbeit geleistet, finden Sie nicht?“ Mit einer raschen Handbewegung entriss er mir die Ausdrucke. Ruck zuck lag der Ausdruck als Konfetti auf dem Boden. „Das ist das letzte Mal, dass Sie gute Arbeit lieferten. Sie sind fristlos gefeuert.“ „Schon vergessen Herr Vylmen, Sie haben mich bereits gekündigt. Nur wenn ich doch gute Arbeit leiste, warum haben Sie mich mit der gegenteiligen Aussage gekündigt?“ Ich sah ihm zu, wie er versuchte in seine Hose zu kommen. Gleichzeitig knallte die Tür hinter uns ins Schloss. Claudia hatte das Büro verlassen, ohne ein Wort zu sagen oder einen weiteren Blick auf ihren Sexpartner zu verlieren. Na ja, auf mich auch nicht. Aber das machte mir nichts aus. Mit Claudia hatte ich privat bislang nichts zu tun gehabt, und jetzt würde sie mich nicht mal mehr mit ihren Hintern ansehen. „Ich werde Sie fertig machen“, meinte mein ehemaliger Arbeitgeber, „Sie werden nirgendwo einen Job bekommen. Das garantiere ich Ihnen.“ Er lächelte gehässig, während er sein Hemd zuknöpfte. „Das sehe ich aber anders“, meinte ich zu ihm. „Machen Sie, dass Sie aus meinem Büro rauskommen. Ich will Sie nie wieder sehen. Nie wieder und wenn doch, werde ich Sie eigenhändig aus dem Fenster werfen.“ Eine lächerliche Drohung. Nicht nur ich, sondern auch er wusste es. Die Spezialfenster hier oben waren bruchsicher. Da musste mehr als nur ein Körper kommen, der mutwillig durch die Fenster geworfen werden soll, um diese zu zerbrechen. Aber andererseits stand ich hier und wollte nur Zeit schinden. Es gab noch jemanden, der meine gute Arbeit liebte. Ich hoffte nur, sie würde schneller kommen. Eine körperliche Auseinandersetzung gegen den Mann wollte ich nicht. Also sah ich dem Mann beim 13 Anziehen zu. „Wissen Sie, ich habe noch ein paar Bilder, die könnte ich auch noch ausdrucken und wir können uns zusammensetzen um sie anzusehen.“ „Ich drehe Ihnen den Hals um, wenn Sie nicht sofort verschwinden. Machen Sie, dass Sie hier heraus kommen.“ „Ich warte noch auf jemanden. Sie bekommen nämlich noch Besuch.“ „Was haben Sie gemacht?“ fragte er lauernd „wenn Sie meiner Frau ... “ In diesem Moment öffnete sich die Tür. Michelle Vylmen stand in der Tür. Sie musste wohl die letzten Worte ihres Mannes mit angehört haben. Denn sie fragte ihn ganz direkt. „Wenn er mir was ... ?“ Die Frau sah atemberaubend aus. Sie trug schwarze kniehohe Stiefel über einer hautengen roten Hose, einen dicken Norwegerpulli und eine rote Mütze auf ihrem schwarzen langen Haar. Die Augen schwarz geschminkt und wirklich rote Lippen. Und wenn ich rot sage, dann meine ich rot. „Liebling, ich weiß nicht, was du hier willst. Wir haben gerade eine kleine Betriebsfeier und da geht es etwas lustig zu.“ Er breitete seine Arme aus, als wollte er seine Frau in die Arme nehmen. Doch die drückte ihm nur ein paar Ausdrucke in die Hand, die sie zusammengerollt in der Hand gehalten hatte. „Willst du dazu etwas sagen?“ „Liebling, das ist nicht so wie du denkst ... “ Hilflos brach er ab und stammelte noch etwas, während ihm seine Frau über den Mund fuhr. „Nenn‘ mich nicht Liebling. Und nach was sieht das hier wohl aus? Du steckst jedenfalls nicht in Arbeit, sondern in deiner Sekretärin. Eigentlich habe ich so etwas schon lange erwartet, schließlich war ich auch einmal deine Sekretärin.“ ...

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