Spirituelle" Dialoge zielen meistens darauf ab, den Suchenden zur Erleuchtung zu führen und ihn aus der Identifikation als leidendes Individuum zu befreien.
In "Sein - sonst nichts" weist Nathan Gill aber darauf hin, dass "Erleuchtung" nur vom "Ich"-Standpunkt aus eine Bedeutung hat.
Unsere wahre Natur ist Sein, ob das erkannt wird oder nicht: Sein ist schon alles, was es gibt, frei von jeder Notwendigkeit.
In "Sein - sonst nichts" weist Nathan Gill aber darauf hin, dass "Erleuchtung" nur vom "Ich"-Standpunkt aus eine Bedeutung hat.
Unsere wahre Natur ist Sein, ob das erkannt wird oder nicht: Sein ist schon alles, was es gibt, frei von jeder Notwendigkeit.


