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Sein letzter Burgunder: Kriminalroman Taschenbuch – 1. September 2012

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213914
  • ISBN-13: 978-3423213912
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,1 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.497 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Auch der neunte Krimi des in Berlin lebenden Autors Paul Grote mit einem knorrigen und kantigen Henry Meyenbeeker in der Hauptrolle überzeugt.«
Irène Weitz, Schweizer Familie 25.10.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Grote berichtete fünfzehn Jahre lang als Reporter für Presse und Rundfunk aus Südamerika. Seit 2003 lebt er als freier Autor in Berlin. Sein Gespür für Wein, sein Wissen und seine Erfahrungen spiegeln sich in allen seinen Krimis wider.


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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 16. September 2012
Format: Taschenbuch
In seinem neunten Wein-Krimi entführt Autor Paul Grote seine Leserschaft ins mondäne Baden-Baden zur dort stattfindenden Wine Challenge. Hier tummeln sich nicht nur ca. 150 Weinkenner, Journalisten und Winzer aus aller Welt um an die 4000 Weine zu testen und zu prämieren, auch Wein-Guru Alan Amber - verehrt und verhasst - höchstpersönlich gibt sich die Ehre. Bevor jedoch Henry Meyenbeeker, in Spanien lebender deutscher Weinjournalist ihn interviewen kann, liegt der britische Starverkoster ermordet in seinem Hotelzimmer.

Von nun an beginnt für Henry ein mörderischer Wettlauf: erpresst vom Veranstalter der Wine Challenge, muss er den Täter unbedingt vor der Polizei finden. Er stößt dabei immer tiefer in die dunklen Seiten der glitzernden Welt des Weines vor und gerät dabei selbst immer tiefer in einen tödlichen Strudel aus Gewalt, Erpressung und Mord ...

Man merkt von Beginn an, dass der Autor sein journalistisches Handwerk gelernt hat: er versteht es hervorragend Spannung und Wissen in einem Plot zu verschmelzen. Stellenweise sind die Erzählungen und Informationen von und über die verschiedenen Weine so begeisternd, dass der Kriminalfall fast schon zur Nebensächlichkeit gerät, doch schon in der nächsten Sequenz drängt der kriminalistische Teil gekonnt nach vorne, um wieder den Führungspart im Plot zu übernehmen. Dieses Wechselspiel zwischen Nervenkitzel und Information ist äußerst spannend und absolut gelungen!

Mit diesem Kaiserstuhl-Roman von Paul Grote kommen Krimifreunde als auch Weinenthusiasten auf ihre Kosten, denn dieser ist wie ein trockener Weißburgunder: Spannung und Information im Roman halten sich die Waage wie Frische und Gehalt beim Wein. Einzig der Showdown lässt zu wünschen übrig, hier hätte dieser ansonsten sehr gute Krimi wirklich mehr verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von psschulz2 VINE-PRODUKTTESTER am 10. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie jedes Jahr gibt es einen neuen Weinkrimi von Paul Grote; diesmal ist es bereits der neunte! Sonst sind es eigenständige Krimis, der jetzige ist es fast eine Fortsetzung von "Rioja für den Matador"; den vorher gelesen zu haben, ist sicher kein Muss, aber vielleicht noch etwas von Vorteil.
Die Krimi-Geschichte ist interessant - es geht sogar um deutlich mehr als ein Verbrechen - da gibt es sogar drei Themen; dieser Krimi zieht sich aber etwas hin und ist dadurch nicht allzu spannend, erfüllt aber gut den ihm in einem Weinkrimi zugedachten Zweck, die Informationen über Wein leicht wie nebenbei mit aufnehmen zu können.
Beim Wein geht es viel um die Weine des Kaiserstuhls - eigentlich nur dessen Burgunder, aber da gibt es ja auch eine große Vielfalt wie weiße, graue, frühe rote und späte rote.... Dann ist auch eine kleine Verkostungsreise durch Südspanien dabei, etwas Rioja kommt vor, und es wird intensiv beschrieben, wie es bei einem großen Weinverkostungs- und Weinprämierungs-Event zugehen könnte.
Wie meist bei Paul Grote gibt es dazu noch viel Soziologie mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik, diesmal sogar heftiger als in früheren Grote-Krimis; spanische Politik und Zeitgeschichte kommen auch nicht so gut weg.
Paul Grotes Weinkrimis sind die Klassiker diese Genres; dem wird auch dieser gerecht; ich freue mich schon auf den nächsten, der hoffentlich in einem Jahr erscheint und bin gespannt, um welche Weine es dann gehen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisbär am 5. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit Spannung erwartete ich den neuen Weinkrimi von Paul Grote. Bislang habe ich alle seine Krimis gelesen und so waren auch dieses Mal meine Erwartungen recht hoch. Um es vorweg zu sagen, es ist Herrn Grote nach meinem Geschmack wieder mal ein solider und guter Krimi gelungen. Was mich jedoch bei seinem neuesten Werk etwas gestört hat, ist die aus meiner Sicht Überfrachtung mit Weindetails. Bislang fand Herr Grote immer ein gutes und angenehmes Maß die Krimigeschichte mit Weininformationen zu würzen. Hier jedoch empfand ich die Weininformationen als zu viel. Die Krimihandlung tritt an vielen Passagen in den Hintergrund und ich habe mich oft dabei ertappt, wie ich die Weinpassagen überflogen habe um direkt wieder in die Krimihandlung einsteigen zu können. Als IHK-geprüfter Weinfachberater habe ich ein natürliches Interesse an Informationen über Wein, Weinbau und Terroir. Hier jedoch hätte ich mir mehr Focus auf die Kriminalgeschichte gewünscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Rudolf .Stadler am 2. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Krimi ist sehr flott und spannend geschrieben und offenbart gründliche Weinkenntnisse. Wer sich in Spanien, Norditalien und Südbaden etwas auskennt, wird sich an den detaillierten Angaben über diese Gegenden, ihre Weingüter und Weine erfreuen. Gegen Ende wird die Darstellung etwas konfus, bleibt aber dennoch dramatisch. Für Weinfreunde ein lesenswerter Krimi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GB am 20. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Versuch, möglichst alle bisher getrennt ermittelnden Aufklärer in einem Band zu vereinen geht gewaltig schief. Die Vielzahl von Personen führt gelegentlich zu Verwechslungen. Die Handlung hat Brüche. Die Rückblenden wirken willkürlich und oft unlogisch. Es ist Schade, das ein sehr guter Autor sich derart überfordert und daran so kläglich scheitert.
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