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Sein und Zeit [Gebundene Ausgabe]

Martin Heidegger
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 445 Seiten
  • Verlag: De Gruyter; Auflage: 19. (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3484701536
  • ISBN-13: 978-3484701533
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Sein und Zeit
OA 1927 Form Sachbuch Bereich Philosophie
Sein und Zeit von Martin Heidegger zählt zu den philosophischen Höhepunkten des 20. Jahrhunderts. Ziel des Werks, dessen angekündigter zweiter Teil (»Zeit und Sein«) nie erschien, ist die Ausarbeitung der Frage nach dem Sinn von Sein. Diese Frage bildet als Ontologie bzw. Metaphysik seit R Platon und R Aristoteles den Kern philosophischer Forschung.
Entstehung: Das philosophische Konzept von Heidegger wurde maßgeblich durch die Logischen Untersuchungen (1900 / 01) seines Lehrers Edmund Husserl (1859–1938) geprägt. Darüber hinaus wirkten die Dissertation Von der mannigfachen Bedeutung des Seienden nach Aristoteles von Franz Brentano (1838–1917) und die Schrift Vom Sein. Abriss der Ontologie von Carl Braig (1853–1923) entscheidend auf seinen Entwurf der Fundamentalontologie.
Inhalt: Die Erörterung der Frage nach dem Sein, die die gesamte abendländische Philosophie seit der griechischen Antike durchzieht, nimmt ihren Ausgangspunkt bei demjenigen Seienden, das diese Frage stellt und dem es dabei um sein eigenes Sein geht: dem Menschen. Damit rückt die Seinsweise des Menschen, die Heidegger »Dasein« nennt, als Fundamentalontologie ins Zentrum der philosophischen Untersuchung. Heidegger deutet die »Seinsvergessenheit« der Metaphysik als »Verhängnis des Abendlandes«: Nicht der Mensch ist das Subjekt der Geschichte, das Sein selbst ist es, indem es sich verhüllt und verbirgt; ihm ist der Mensch ausgeliefert. Heidegger bestimmt »Dasein« wesentlich als »In-der-Welt-Sein« und als »Sein-zum-Tode«, woraus sich die beiden Seinsweisen der »Eigentlichkeit« und der »Uneigentlichkeit« ableiten. »Uneigentlich« ist das alltägliche »Verfallen« an das »Man«, »eigentlich« dagegen ist die in der Stimmung der »Angst« sich eröffnende Möglichkeit der »Entschlossenheit«, die Heidegger auch als »Freiheit-zum-Tode« bezeichnet.
Wirkung: Die Deutung der Metaphysik, wie sie von Heidegger in Sein und Zeit ausgearbeitet wurde, beeinflusste nachhaltig die Philosophie des 20. Jahrhunderts und führte methodisch insbesondere in der Theologie, der Literaturwissenschaft, der Rechtswissenschaft und den Naturwissenschaften zu neuen Erkenntnissen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Heidegger, Martin dt. Philosoph *26.9.1889 Meßkirch (Baden) †26.5.1976 Freiburg im Breisgau Sein und Zeit, 1927 Martin Heidegger, einer der wichtigsten deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts, ist der wirkungsmächtigste Vertreter der Existenzialphilosophie, deren Mittelpunkt die menschliche Existenz bildet. Im Zentrum seiner philosophischen Arbeiten stehen die Fragen nach dem "Sinn des Seienden" und dem "Sein des Seienden". Dem "Verstehen" räumt Heidegger in seinem Werk eine zentrale Position ein. Nach dem Abitur studierte Heidegger zunächst katholische Theologie, bevor er sich 1911 der Philosophie zuwendete und sich ab 1913 auf die Phänomenologie von Edmund Husserl (1859-1938) konzentrierte. 1914 erschien seine Dissertation Die Lehre vom Urteil im Psychologismus, zwei Jahre später habilitierte er sich. 24-jährig erhielt Heidegger einen außerordentlichen Lehrstuhl für Philosophie in Marburg. Nach der Herausgabe von Sein und Zeit folgte er Husserl auf das Ordinariat für Philosophie an der Universität Freiburg. 1933 war Heidegger vorübergehend Rektor der Universität und Mitglied der NSDAP, distanzierte sich aber 1934 vom nationalsozialistischen Regime und wurde von diesem geächtet. Seine Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Sinn von Sein führte nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Neuorientierung seines Denkens, die er mit dem Begriff "Kehre" kennzeichnete. 1945 verhängte die französische Besatzungsmacht ein Lehrverbot, das 1951 aufgehoben wurde. Nach seiner Emeritierung 1952 hielt Heidegger in Freiburg im Breisgau noch bis 1967 Seminare für einen kleinen Kreis von Hörern. Biografie: W. Biemel, Martin Heidegger (rm 50200 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einband eine Frechheit! 13. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Die Rezension bezieht sich nicht auf den Inhalt des Werkes. Der ist viel zu komplex für eine Rezension, allerdings ist Sein und Zeit sicherlich kein Unsinn (wie andere Rezensenten meinen).
Diese Auflage gibt den Text des alten Leineneinbandes unverändert wieder, bietet also keinerlei Vorteil dazu. Im Gegenteil, schon nach wenigen Wochen intensiver Lektüre reißen Seiten raus! Mitlerweile habe ich mir die Ausgabe von 2001 gebraucht zugelegt, da dieser Band unbenutzbar ist.
Der Verlag scheint nicht damit gerechnet zu haben, dass das Buch tatsächlich gelesen wird, anders kann man sich die billige Bindung nicht erklären!
Fazit: Lesen Sie Sein und Zeit, entweder an der Uni bei einem kundigen Dozenten oder mit einer Einführung (beispielsweise Luckner), aber Finger weg von dieser Ausgabe!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jérôme
Format:Gebundene Ausgabe
" Lernt mich gut Lesen ", mit dieser Bitte wandte sich Friedrich Nietzsche an seine Leser, in der Hoffnung, den Menschen von seiner Eile und Hektik zu befreien und ihn stattdessen für eine " Goldschmiedekunst des bedächtigen Lesens ", zu sensibilisieren, die es vermag, ein Bewusstsein für das langsame Reifen einer Erkenntnis zu schaffen. Früchte benötigen viel Zeit um zu wachsen und wer zu ungeduldig für diesen Prozess ist und sich daher gar nicht erst die Mühe zum Sähen machen will, der wird natürlich gar nicht in den Genuss bestimmter Perlen kommen und womöglich den ganzen Ablauf, aus Verbitterung, noch als fragwürdig deklarieren. Nietzsches Appell sollte man sich daher im Hinterkopf behalten, um nicht nur den Eingang zu Sein und Zeit zu finden, sondern diesen auch versteht zu übertreten. Als Begrüßungsgeschenk erwartet uns eine Existentialanalyse, die aufgrund der verschraubten Begriffsterminologien, zunächst vielleicht äußerst ungewöhnlich daherkommt, allerdings nicht wegen ihrer vermeintlichen Tiefgründigkeit, sondern vielmehr hinsichtlich, der unkonventionell anmutenden Trivialität, die es vermag, die unwissentlich ausgeführten Interaktionen mit der Lebenswelt, die wir verlernt haben wahrzunehmen, wieder ins Bewusstsein zu rufen.

Doch Heidegger beginnt zunächst mit jener berühmten Frage, nach dem Sinn von Sein, von der er meint, sie hätte in der heutigen, durch Seinsverlassenheit geprägten Zeit, ihre Bedeutung verloren und sieht sich als ein Wiederentdecker, der das Erbe Platons weiterzuführen vermag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Majomie
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist hier nicht der Ort, sich mit diesem für die Philosophie des 20. Jahrhunderts so grundlegenden Werk inhaltlich auseinanderzusetzen. Statt dessen möchte ich all jene zur Lektüre ermuntern, die diese noch als zu große intellektuelle Herausforderung empfinden. Mich selbst hat dies 20 Jahre abgehalten. Die von mir gelesene Ausgabe war die 17. Auflage von 1993. Seitdem stand das Werk in meinem Bücherregal ohne dass ich mich hinreichend vorbereitet fühlte.

Nach der Lektüre kann ich nun sagen, dass meine Ehrfurcht wenngleich nicht unbegründet doch ein wenig zu groß war. Sicherlich, ohne ein gewisses Grundverständnis des Heideggerschen Denkens geht es nicht. Das lässt sich aber leicht anhand gängiger Einführungen in die Philosophiegeschichte aneignen. Auch die sicher nicht ganz einfache Sprache Heideggers sollte nicht von einer Lektüre abhalten. Diese kann sogar positiv als Zwang zur langsamen (entschleunigten) Lektüre helfen, noch tiefer zum Kern der Analyse vorzudringen und diese nachdenkend zu verstehen.

Ist erst einmal die Spur der Argumentation aufgenommen, fällt es gar nicht so schwer, ihr weiter zu folgen. Die immer wieder eingestreuten Zusammenfassungen bereits früher gewonnener Erkenntnisse helfen den Faden zu behalten, auch wenn man nicht die Zeit findet, das Werk an einem Stück zu lesen.

Zum Schluss möchte ich doch eine inhaltliche Beobachtung ansprechen. Der Rückgang auf die "Alltäglichkeit" und das "Man" nährt zuweilen den Verdacht, hier sei die Theorie an das allgemein Offenbare herangetragen worden und nicht erst aus dem philosophischen Nachdenken gewonnen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mangelhafte Verarbeitung 26. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann mich dem Vorredner Styphalidus nur anschließen. Auch ich beziehe mich nur auf die äußere Form des Buches. Diese ist wirklich schlecht. Nach nur wenigen Wochen Lektüre fielen die ersten Seiten raus. Da sind die teilweise viel älteren und viel öfter gelesenen Ausgaben in der Bibliothek deutlich robuster. Hier muss der Verlag stark nachbessern! Ich würde sogar dazu raten, lieber eine ältere Ausgabe zu suchen als diese hier.
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker jenseits der Kontroversen 29. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Rezension, die sich nicht selbst Beschränkungen auferlegt, erscheint mir bei einem Buch wie "Sein und Zeit" eher nicht ratsam. Dazu ist es zu reich und zu dicht. Man kann Heidegger sicher nicht mehr abtun, genausowenig wie man es noch mit Nietzsche und Marx kann. Er war auf eine kolossale Art fruchtbar; hat keine Schule hervorgebracht, doch Schüler und zwar - vielleicht eines der stärksten Argumente für ihn - selbstständig denkende Schüler.
Man sollte Heidegger auch nicht als den Weisen von Todtnauberg betrachten und "Sein und Zeit" als eine Art Bibel, daraus wird nichts Rechtes. Man gelangt auf diese Art wahrscheinlich nur zu einem Jargon.
Heidegger ist, bei aller Polarisierung die ihn noch immer umgibt, in erster Linie ein Philosoph der Auseinandersetzung. Die Philosophiegeschichte belegt dies, am schmerzhaftesten und vielleicht tiefsten am Beispiel von Levinas, der Heidegger in fast allem widerspricht und ihm doch folgt.
Für wen ist das Buch? Sicherlich für viele, aber in jedem Fall für Menschen, die auf der Suche nach einer Ethik sind. In dieser Hinsicht ist "Sein und Zeit" sehr fruchtbar, vor allem durch die markant-seltsame Abwesenheit des Ethischen.
Hier fallen wir (ironischerweise, denn Heidegger selbst hat hier entschieden Irrelevanz postuliert) ins Biographische. Die Frage, inwieweit Heidegger ein Faschist war, stellt sich noch immer, wenn auch mit verstreichender Zeit die Verbissenheit des Diskurses weicht. (Sicher, Heidegger war fasciniert von Führung, von Schicksal, vom Archaisch-Mystischen). Doch erscheint er immer mehr vor allem als Typus eines Deutschen, der zunehmend historisch wird.

Man mag das Buch unter dem Aspekt der (fehlenden-warum?
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Bitte Sein und Zeit so ausfiltern dass 20 Zeilen übrigbleiben !...
Um das ganze Hin und Her für ewig zu beenden: Kann einer von den Personen die hier Sein und Zeit so gut bewerten mir nur die 10 wichtigsten, neuen Erkenntnisse von Heidegger... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Johannes Beek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Ein guter Bekannter hat mich auf dieses Bucgh aufmerksam gemacht und es mir empfohlen. Muss sagen, es ist ziemlich schwere Kost und irgendwie so gar nicht mein Fall.
Vor 8 Monaten von Sybille veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schonungslose Zerlegung und Deutung des geistlosen Daseins
Als Sonderdruck des "Jahrbuchs für Philosophie und phänomenologische Forschung" erschienen anno 1927 die ersten zwei Sechstel einer groß geplanten Seinsdeutung, in... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Basileus Bibliophilos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Preis stimmt
Ich lese dieses Buch im Rahmen eines Lektürekreises an der Universität Stuttgart (Philosophie). Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Andreas L. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Heidegger glaubte in "Sein und Zeit", wenn er das Dasein ergründe, könne er an die wahre Natur des Seins rühren. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bernhard Hofacker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Was ist Metaphysik ?" besser zur Einführung
Zweifellos eines der bahnbrechenden Werke in der neueren Philosophiegeschichte. Dennoch als Einführung in Heidegger's Denken aus meiner Sicht nicht unbedingt zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Evaluate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sein und Zeit
Aufweisen der Wirklichkeit durch das Leben selbst.- Anstoß für jedes moderne Seinsbewusstsein. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Dagmar Reusch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Suche nach der Heiligung des Seins
Dem Hauptwerk Sein und Zeit ist die Frage des platonischen Dialogs Sophistes vorangestellt, was wir Menschen eigentlich mit dem Ausdruck "seiend" meinen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von Roman Nies
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