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Sein Leben in meiner Gewalt

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Sean Connery, Trevor Howard, Vivien Merchant, Ian Bannen, Derek Newark
  • Regisseur(e): Sidney Lumet
  • Komponist: Harrison Birtwistle
  • Künstler: Gerry Fisher, John Hopkins, Denis O'Dell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Polnisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002VFWX2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.342 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Synopsis

Nach 20 Jahren im Dienst der britischen Polizei hat Detective Sergeant Johnson zu viel gesehen: 20 Jahre Mord, Vergewaltigung und unzählige andere Gewaltverbrechen. Als er einen zynischen, unberechenbaren Verdächtigen in einem Fall von Kindesmisshandlung verhört, kommt der ganze Ärger und aufgestaute Hass in ihm hoch. Er verliert die Kontrolle und verprügelt den mutmaßlichen Kinderschänder so brutal, dass der wenig später im Krankenhaus stirbt. Was als Routineuntersuchung begann, wird zu einem Fall von Polizeigewalt, und Johnson muss sich als Täter verantworten. Das Image der gesamten Polizei steht auf dem Spiel...

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
In England macht ein Kinderschänder die Gegend unsicher. Die Polizei tappt im Dunkeln. Schließlich kann ein verdächtiger Mann festgenommen werden, gegen den jedoch keine konkreten Beweise vorliegen. Der ermittelnde Detective Sergeant Johnson „fühlt instinktiv“ in dem Mann den Täter zu erkennen. In einem nicht autorisierten Verhör schlägt Johnson den Mann zu Tode...

Mit "The Offence" (so der Originaltitel) wollte sich der Star des Films, Sean Connery, von seinem James Bond-Image lösen. Das wäre ihm nach seiner beeindruckenden Leistung auch sicherlich gelungen- hätte den Film damals jemand sehen können. Er kam natürlich in die Kinos, aber nur mit einer handvoll Kopien und so gut wie keiner Werbung (United Artists glaubte nicht an den Erfolg des Films und versuchte erst gar nicht, ihn zu vermarkten). So musste Connery noch andere ungewöhnliche Rollen in den 70ern akzeptieren ("Zardoz"), um das Agenten-Image loszuwerden. Connery selbst sagte, der Film sei der eigentliche Grund gewesen, warum er überhaupt noch mal ins Bond-Kostüm geschlüpft sei: er machte "Diamonds are forever" nur deswegen, weil man ihm einen Film und einen Stoff seiner Wahl neben einer fürstlichen Gage zusicherte. Connery wählte das Material und den Regisseur selbst aus. Mit Sidney Lumet ("Dog Day Afternoon") hatte er bereits in "The Hill" gut zusammengearbeitet. Die Textgrundlage des Films ist das Theaterstück "This Story of Yours" ("Diese Geschichte von Ihnen") von John Hopkins, der auch das Drehbuch schrieb.

Herausgekommen ist ein beklemmendes Kammerspiel, in welchem die Opfer-Täter-Beziehung im Vordergrund steht, und nicht die Enträtselung eines Verbrechens, wie man zunächst annehmen könnte.
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Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 28. August 2010
Format: DVD
Für Polizei-Sergeant Johnson (Sean Connery) wird ein Verhör mit dem mutmaßlichen Sexualtäter Baxter (Ian Bannen) ein Höllentrip in die innerste Schwärze seiner verkorksten und gemarterten Seele. Regisseur Sidney Lumet und sein Team haben mehrere Mittel, dies zu verdeutlichen: Eine gnadenlose Kamera, die schrittweise Visualisierung von Bildern im Kopf Johnsons, eine betonte Trostlosigkeit der Innen- wie Außenräume und der Farben, grandiose Schauspielerleistungen, last but not least die Schlüsselszene als Ellipse. Schon zu Beginn sehen wir, wie Polizisten in ein Verhörzimmer kommen, in dem Johnson offenbar ausgerastet ist und Baxter zusammengeschlagen hat. Der Film springt dann zurück und zeigt die Jagd nach dem Täter, bis Baxter aufgegriffen wird. Auch dann bekommen wir nur den Anfang und das Ende des Verhörs zu sehen. Ja, Johnson hat Baxter reichlich unsanft angefasst und am Ende so schlimm geschlagen, dass er im Krankenhaus stirbt. Doch was geschah wirklich zwischen den Bildern? Wir Zuschauer sind immer geneigt, derartige Lücken selbst zu füllen. Lumet indes wird uns am Ende zeigen, dass wir unseren eigenen Bildern im Kopf nicht immer trauen dürfen.

Lumet hat viele Polizeifilme gemacht, ihn interessiert die Institution. Doch obwohl es auch hier stellenweise darum gehen wird, wie man mit dem Schmutz, dem Dreck, der Gewalt von 20 Jahren Polizeidienst auf der Straße fertig wird, geht "Sein Leben in meiner Gewalt" mehr ins Innere, Individuelle. Der Film ist ein Psychothriller im Wortsinne. Und in der Psyche Johnsons sieht es nicht gut aus. Wenn Johnson zu Beginn ein vergewaltigtes Mädchen im Wald findet und sie zu beruhigen versucht, sagt er kein einziges Mal, dass er von der Polizei ist.
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Von Ein Kunde am 24. September 2004
Format: DVD
Kaum zu glauben "The Offence" - wie "Sein Leben in meiner Gewalt" im Original heißt, hat zwei Jahrzehnte seine Produktionskosten nicht eingespielt. Er floppte erbärmlich. Dieses brillant gespielte Kammerspiel ist aber auch bitterböse, genauso wie weiland "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" - und Lumet inszeniert es wie einen urbanen Alptraum. Das tolle Dreiergespann aus dem Jahrhundert werk "Ein Haufen toller Hund": Lumet, Connery und Ian Bannen bieten extrem packendes, düsteres und weit über den Film hinaus beeindruckendes Kino.
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Format: DVD
Sidney Lumet's brillanter Spielfilm "The Offence" ist einer der besten Polizeithriller der 70er-Jahre. Darin zeigt insbesondere Sean Connery eine der besten schauspielerischen Leistungen seiner Karriere. Das packende Psychoduell, das er sich in einer den Kern des Films ausmachenden Verhörsituation als vermeintlich guter Polizist mit dem nicht minder famos spielenden Ian Bannen als vermeintlich bösem Kriminellen liefert, ist schlichtweg grandios, wie der gesamte Film überhaupt. Fazit: Absolut sehenswert!
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Format: DVD
Der Film ist das Psychogramm eines Polizisten, bei dem zwanzig Jahre im Polizeidienst offensichtlich Spuren hinterlassen haben. Selten noch sollte Sean Connery an seine schauspielerische Leistung in diesem britischen Psychothriller aus dem Jahre 1972 anknüpfen. Sein Arbeitseifer und Verbissenheit, gepaart mit Selbstzweifeln, Verzweiflung und Brutalität, vereint er gekonnt in der Rolle des Detective Sergeant Johnson. Auch die anderen Charaktere entwickeln sich behutsam im Lauf der Geschichte, insbesondere Vivien Merchant als seine Ehefrau, der leider zu früh verstorbene Ian Bannen als Tatverdächtiger, sowie Trevor Howard als Johnsons Vorgesetzter, liefern großartige Arbeit ab. Immer mehr Abgründe in Johnsons Leben werden nicht-chronologisch auch in Form von Rückblenden, die kurze Bilder aus Gewalt- und Mordszenen zeigen, freigelegt. Außerdem befindet sich seine Ehe seit Jahren in der Krise. Sein aufgestauter Frust und Hass entladen sich, als er einen verdächtigen Kinderschänder verhört. Dabei entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen den beiden, in dessen Verlauf Johnson unerwartet in einen Spiegel blickt, der ihm erschreckende Einblicke in sein Seelenleben offenbart.
Sparsam, aber gekonnt eingesetzte technische Effekte wie weißes Licht in konzentrischen Kreisen zu Slow Motion in Bild und Ton erzeugen eine unheilvolle Atmosphäre, Flashbacks zu schrillen Klängen, und immer wieder kammerspielartige Szenen (im Polizeirevier und in Johnsons Wohnung) machen diesen Film zu einer sehr intensiven Introspektion in die Gedankenwelt eines Mannes, der mit seinen Problemen nicht mehr fertig wird.
Bild und Tonqualität sind in Anbetracht des Entstehungsjahres gut, es gibt sowohl den Originalton als auch Untertitel, Extras dafür keine.
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