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Seidenstadt-Leichen: Tatort Niederrhein. Hauptkommissar Jürgen Fischer ermittelt in seinem ersten Fall in Krefeld und Umgebung
 
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Seidenstadt-Leichen: Tatort Niederrhein. Hauptkommissar Jürgen Fischer ermittelt in seinem ersten Fall in Krefeld und Umgebung [Broschiert]

Ulrike Renk
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 211 Seiten
  • Verlag: Leporello; Auflage: 1., Aufl. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936783128
  • ISBN-13: 978-3936783124
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.937 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ulrike Renk
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.
Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Was das bedeutet, war erst mal etwas schwammig, aber dann..

Hier entstand mit Hauptkommissar Fischer eine Figur, die durchaus Potential hat, ein Serienheld zu werden.

Die Autorin Ulrike Renk hat ihn gekonnt durch einen bizarren Fall dirigiert, der auf eine überraschende Lösung zusteuerte.

Interessantes und spannendes Buch, auch für Nicht-Krefelder.
Man wünscht sich Kommissar Fischer in weiteren Fällen zu begegnen.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mörderisches Krefeld 23. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Jürgen Fischer wird an seinem ersten Arbeitstag bei der Krefelder Mordkommission mit einem Fall konfrontiert, der an Kopflosigkeit nicht zu überbieten ist. Dabei hat unser zugereister Hauptkommissar schon genug persönliche Probleme, die ihm die Konzentration auf seine Arbeit schwer genug machen. Aufgeregte Spaziergänger melden der Polizei Leichenfunde, die sich bei genauerer Betrachtung als Schaufensterpuppen herausstellen. Was zuerst wie ein dummer Jungenstreich aussieht, entpuppt sich als blutige Realität, als die Leiche einer jungen Joggerin gefunden wird. Genau wie bei den Puppen fehlt der Leiche der Kopf, was für die Krefelder Kripo einen Zusammenhang vermuten lässt. Jürgen Fischer und seine Kollegen kämpfen gegen die Zeit, denn als eine weitere Joggerin niedergestochen wird und die Vermisstenmeldung einer Frau eingeht, vermutet Fischer, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Geschickt zieht Ulrike Renk in ihrem Krimi “Seidenstadt Leichen” die Fäden und führt die Leser durch ein Labyrinth kriminalistischer Alltagsarbeit. Unser Held, ein Hauptkommissar der Krefelder Mordkommission, glänzt nicht durch atemberaubende Verfolgungsjagden und hellseherischen Fähigkeiten. Vielmehr ist er ein Mensch wie jeder andere mit Problemen und Gefühlen, an denen die Autorin die Leser teilhaben lässt. Vielleicht ist es gerade das, was diesen Kommissar so sympathisch macht. Man spürt beim Lesen, dass es Ulrike Renk nicht nur darum geht, einen Mord aufzuklären, sondern auch die zwischenmenschlichen Aspekte herauszusstellen und ihren Romanfiguren durch ihre Normalität Leben einzuhauchen. In guter Tradition althergebrachter Kriminalliteratur erfährt der Leser erst auf den letzten Seiten, wer der Mörder ist. Plötzlich lösen sich die Knoten auf und mit einem leichten Schmunzeln verbeugt man sich vor der Autorin, die es so gekonnt verstanden hat, ihre Leser auf eine falsche Fährte zu führen. Dabei ist doch alles so einfach ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
..., aber mir hat der Krimi trotzdem gefallen. Ulrike Renk schreibt knackig und flott, und man hat das Gefühl, einem Krefelder Tatort zuzuschauen. Ein toller Erstling, keine Frage!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Grusel am Niederrhein
Eigentlich lese ich nur amerikanische oder englische Krimis. Seidenstadt-Leichen habe ich von meinem Chef geschenkt bekommen. Lesen Sie weiter...
Am 15. März 2006 veröffentlicht
Sehr zufrieden
Ich habe das Buch während eines Besuches in Krefeld gekauft. Ich wurde voin der Tatsache angelockt, dass die Handlung in Krefeld - meiner Geburtsstadt - spielt und wurde n i... Lesen Sie weiter...
Am 15. März 2006 veröffentlicht
Spannend wie das Telefonbuch
Ich lese ja nun wirklich eine Menge, vor allem auch Krimis, aber wer dieses Buch nicht mehr weglegen kann, weil es angeblich so spannend ist, liest wahrscheinlich auch das... Lesen Sie weiter...
Am 11. März 2006 veröffentlicht
Sympathischer Kommissar
Mir hat dieser Krimi, der in meiner Heimatstadt spielt, sehr viel Spaß gemacht, wenngleich ich noch mehr Lokalkolorit begrüßt hätte. Lesen Sie weiter...
Am 5. März 2006 veröffentlicht
Lokal .. oder nicht?
Hölzern .. Schulaufsatz ... zu wenig Lokalkolorit. Das steht in den schlechten Bewertungen. Von Duktus und Aussage sind diese schlechten Bewertungen alle gleich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2006 von Claus Hermbusche
Hanebüchend
Mir hat es keinerlei Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, weil mir die Ausdrucksweise zu hölzern war. Lesen Sie weiter...
Am 27. Februar 2006 veröffentlicht
ultra spannend
Dieses Buch habe ich verschlungen. Es war einfach so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen, trotzdem hätte es gut und gerne auch 100 Seiten dicker sein... Lesen Sie weiter...
Am 7. Januar 2006 veröffentlicht
Lesen und vergessen
Ich wurde durch den Titel neugierig und kaufte das Buch kurzerhand. Leider ist es so fad geschrieben, dass ich es nach den ersten 20 Seiten wieder weglegte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2005 von "rwalter5"
Der Krimi, der nicht aus den Schuhen kommt
Ich habe das Buch nach wenigen Seiten aufgegeben - den Rest habe ich mehrmals überflogen und konnte zu keinem Abschluss kommen als dem, dass der Lokalkolorit von Krefeld nicht... Lesen Sie weiter...
Am 21. Dezember 2005 veröffentlicht
Joggen kann tödlich sein ...
Gerade hat Hauptkommissar Jürgen Fischer seine neue Arbeitsstelle in Krefeld angetreten, da geht es auch schon rund bei der Mordkommission: Eine weibliche Leiche ohne Kopf... Lesen Sie weiter...
Am 21. Dezember 2005 veröffentlicht
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