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Sei gut zu dir, wir brauchen dich: Vom besseren Umgang mit sich selbst
 
 
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Sei gut zu dir, wir brauchen dich: Vom besseren Umgang mit sich selbst [Gebundene Ausgabe]

Horst Conen
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Falls Sie nicht nur unter Druck gesetzt werden, sondern sich auch selbst ordentlich unter Druck setzen, sollten Sie irgendwann die Notbremse ziehen -- sonst droht der Burnout. Als Bremsklotz eignet sich das neue Buch von Horst Conen sehr gut. Er hält wenig von Wellness und dafür um so mehr davon, die innere Einstellung zu ändern und ein neues, liebevolleres Verhältnis zu sich selbst zu finden. „Viele Menschen arbeiten im Tagesgeschäft bis zum Gehtnichtmehr und vergessen dabei oft sich selbst. Dieses Buch möchte Sie dazu ermuntern, bewusster auf sich selbst Acht zu geben“, erklärt er. Nach diesem Motto hat er sein „Take-care-Prinzip“ entwickelt, was übersetzt soviel heißt wie ´Pass auf dich auf´.

Wenn man schon ein paar Work-Life-Balance-Ratgeber kennt, bietet Conens Buch wenig Überraschendes -- aber er hat es geschafft, die üblichen Strategien sehr sympathisch aufzubereiten. Schon der Titel geht ans Herz, solche Worte haben die meisten Menschen schon lange nicht mehr gehört. Auch Conens vertraulich-persönlicher Ton vermittelt das Gefühl, dass einem gerade ein wohlwollender Mentor den Arm um die Schultern gelegt hat und einen gelassen durch die Fährnisse des Lebens geleitet (was man allerdings auch als penetrant empfinden kann).

Wie auch Asgodom und Co. leitet Conen dazu an, Glaubenssätze aus der Kindheit zu analysieren, innere Antreiber zu identifizieren (seine Übung gegen Perfektionismus: 14 Tage konsequent unperfekt sein) und den inneren Monolog positiv zu beeinflussen. Nette Ideen hat Conen zum Thema, sich von der Vergangenheit zu verabschieden -- ein wichtiger Schritt auf dem Weg, gut zu sich zu sein. Als nächstes gilt es, Ballast abzuwerfen und seine Ansprüche herunterzuschrauben. Um zu einem positiveren Lebensgefühl zu kommen, kommt es darauf an, die kleinen schönen Dinge wieder schätzen zu lernen, sich selbst zu verwöhnen und kleine Urlaubsinseln im Alltag zu schaffen.

Sehr nützlich sind Conens Anti-Ärger-Programm und seine Tipps zum Umgang mit schwierigen Zeitgenossen. Das wichtigste Rezept dabei: inneren Abstand zum Säbelrasseln des Tagesgeschäfts schaffen und lernen, über alltägliche Probleme (und sich selbst) zu lachen. Wieder zu lernen, auf sein Bauchgefühl zu hören. Aber auch mit Veränderungen umgehen zu lernen oder sich wenn nötig selbst zu verändern.

Eine lustige Idee ist der Schluss: ein Formular für eine Vereinbarung mit sich selbst. Es ist so offiziell-juristisch formuliert, dass sich garantiert niemand traut, dagegen zu verstoßen und seine Lebensträume in Zukunft wieder zu vernachlässigen. -- Sylvia Englert

Pressestimmen

01.04.2005 / Stern: Weniger Schuften "Ein Plädoyer gegen Selbstausbeutung."

08.04.2005 / VDI-Nachrichten: Sei gut zu dir "Ein Buch mit hohem Unterhaltungswert."

16.06.2005 / WISU - Das Wirtschaftsstudium: Auswege aus der Stressfalle "Horst Conen zeigt in seinem klugen Ratgeber, wie wir der Stressfalle entkommen und die vielzitierte Work-Life-Balance finden."

01.10.2005 / ManagerSeminare: Development "Ein interessantes Werk zum Thema Selbstmanagement."

Kurzbeschreibung

Wer kein Gespür für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse hat, sich fremden Erwartungen oder dem eigenen negativen Selbstbild unterwirft, der sabotiert sich selbst. Das Problem ist bekannt, wird aber selten an der Wurzel gepackt.Wie kann man destruktive Gedanken abstellen? Wie findet man heraus, was einem selber wirklich gut tut? Wie kann man mit Druck und Erwartungen von außen umgehen? Horst Conen hat einen Persönlichkeits-Check entwickelt, mit dem der Leser lernt, • selbstabwertende, schädliche Verhaltensmuster zu erkennen, • gezielt dagegen vorzugehen, • die eigenen positiven Kräfte zu nutzen, • sich selbst wohlwollender einzuschätzen und sich gelegentlich auf die Schulter zu klopfen, um insgesamt gelassener, lebensfroher und erfolgreicher zu werden.

Über den Autor

Horst Conen ist einer der renommiertesten Coaches Deutschlands mit den Schwerpunkten "Leben, Beruf, Erfolg". Er schrieb zahlreiche Bestseller und ist ein gefragter Experte und Redner zum Thema Selbst- und Lebensmanagement. Sein Hauptanliegen ist es, Menschen dabei zu helfen, Denk- und Verhaltensmuster aufzulösen, mit denen sie sich unbewusst selbst blockieren und ihre schlummernden Potenziale zu befreien, um sie für mehr Zufriedenheit und Erfolg in Beruf und Privatleben einzusetzen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung: Das »Take-Care-Prinzip« Wir behandeln uns oft falsch. Viele Menschen haben kein Gespür dafür, was sie sich zumuten und abverlangen können und wo sie beginnen, das gesunde Maß aus den Augen zu verlieren. Dafür brauchen Sie nicht weit zu schauen: Schon in Ihrer unmittelbaren Umgebung werden Sie mindestens eine Person kennen, die genau diesem Profil entspricht -- vielleicht ist es Ihr Partner, Ihr Vater, Ihre Mutter, ein Freund oder sogar Sie selbst. Als Coach und Trainer erfahre ich häufig, wie wenig ausgeprägt das Bewusstsein für den eigenen Umgang mit sich selbst in unserer Gesellschaft ist. Immer wieder begegne ich der einseitigen Ansicht, dass sich Erfolg allein auf Kompetenz und harte Arbeit gründet. Die Erkenntnis, dass Erfolg in nicht unerheblichem Maße auch vom richtigen Umgang mit sich selbst abhängt -- vom Wissen um den klugen Einsatz der eigenen Kräfte und Möglichkeiten -- ist weniger verbreitet. Viele Menschen arbeiten im Tagesgeschäft bis zum Gehtnichtmehr und vergessen dabei oft sich selbst. Dieses Buch möchte Sie dazu ermuntern, bewusster auf sich Acht zu geben, damit Sie sich und den Menschen, die Sie lieben und die um Ihr Wohl bemüht sind, noch lange Zeit erhalten bleiben. Mehr noch: Es fordert Sie dazu auf, Denkmuster und Verhaltensweisen, mit denen Sie sich selbst schaden, zu erkennen und abzustellen und zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie besser mit sich selbst umgehen können. Denn wer das kann, lebt gesünder, ist glücklicher und zudem erfolgreicher. Doch von heute auf morgen besser mit sich selbst umzugehen, ist nicht so einfach. Denn die Hintergründe sind vielschichtig: Falsche Rollenbilder können dafür genauso die Ursache sein wie eine Erziehung, in der Schwäche bestraft wurde, um vorab nur zwei Beispiele zu nennen. Hinzu kommt, dass es heute oft als ein Zeichen von Erfolg gilt, gestresst zu sein und für sich selbst keine Zeit zu haben. Mit anderen Worten: Der Kampf um Anerkennung und einen Platz in dieser Gesellschaft, der mit Bewunderung und Status belohnt wird, fördert zusätzlich die schonungslose Ausbeutung unserer körperlichen und emotionalen Ressourcen. Daran hat auch die Fitness- und Wellness-Welle bislang nichts geändert. Wir sind zwar löblicherweise dazu übergegangen, mehr Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen, treiben also mehr Sport, achten auf gesündere Ernährung oder nutzen Anti-Aging-Rezepte -- aber der Wellness-Gedanke wird noch zu einseitig umgesetzt. Viele meinen, wenn sie sich eine Massage gönnen, grünen Tee trinken oder in die Sauna gehen, sei das Wesentliche getan, um wieder leistungsfähig zu sein. Dabei übersehen sie jedoch, dass die wahren Gesundheitsschädlinge in unseren Köpfen sitzen. Von dort sind sie mit Joghurt-Drinks und Dampfdusche nicht zu vertreiben. Um sie loszuwerden, benötigen wir ein neues Selbstverständnis -- eben ein liebevolleres Verhältnis zu uns selbst. Und zwar nicht im Sinne von Selbstverliebtheit und Egoismus, sondern in Form eines Mentalitätswechsels: Weg von jener mentalen Feindlichkeit uns selbst gegenüber, die eine krankmachende und lebensverkürzende Wirkung haben kann -- hin zu einem freundlicheren Verhältnis zu uns selbst und einem bedachteren Einsatz unserer Kräfte und Möglichkeiten. Mit diesem Buch können Sie sich selbst daraufhin überprüfen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um eine Inspektion Ihrer Mittel durchzuführen, mit denen Sie an die Dinge des täglichen Lebens herangehen. Ausgehend von der Erfahrung, dass wir in der Regel unser Auto öfter durchchecken lassen als uns selbst, kann eine Untersuchung unseres persönlichen Zustandes nur von Vorteil sein. Denn so können wir nachschauen, inwieweit wir unsere seelischen Bedürfnisse unterdrücken und uns mental im Weg stehen. Stellen Sie sich selbst auf den Prüfstand, um die Wirkungsweise Ihrer unbewussten Denk- und Verhaltensmuster näher zu untersuchen. Denn wer sie und damit sich selbst besser verstehen lernt, gerät in die machtvolle Position selber entscheiden zu können, ob es so weiter gehen soll oder ob ab sofort mehr Bedacht beim Umgang mit sich selbst angesagt ist. Es geht also in diesem Buch um mehr Selbstbestimmung statt blindem Getriebensein und nicht darum, dass Sie sich nur noch halbherzig für etwas engagieren sollen, statt alles zu geben. »Brennen« Sie ruhig weiter für Ihren Job, Ihre Familie und für alles, was ihnen etwas bedeutet. Nur lernen Sie auch, sich nicht zu verbrennen. Mein Angebot an Sie besteht aus acht Fragen: zum Beispiel, ob Sie sich selbst ungut behandeln, weil Sie sich zu sehr unter Druck setzen, ob Sie sich manchmal selbst ausbremsen, weil Sie immer noch vergangene Ereignisse mitschleppen, ob Ihnen andere Leute das Leben schwer machen und inwiefern Sie das zulassen, ob Sie Ihr Leben genießen können und vieles mehr. Dabei klopfen wir fast jeden Bereich des Lebens ab.[...]

Auszug aus Sei gut zu dir, wir brauchen dich von Horst Conen. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung: Das »Take-Care-Prinzip«

Wir behandeln uns oft falsch. Viele Menschen haben kein Gespür dafür, was sie sich zumuten und abverlangen können und wo sie beginnen, das gesunde Maß aus den Augen zu verlieren. Dafür brauchen Sie nicht weit zu schauen: Schon in Ihrer unmittelbaren Umgebung werden Sie mindestens eine Person kennen, die genau diesem Profil entspricht -- vielleicht ist es Ihr Partner, Ihr Vater, Ihre Mutter, ein Freund oder sogar Sie selbst.
Als Coach und Trainer erfahre ich häufig, wie wenig ausgeprägt das Bewusstsein für den eigenen Umgang mit sich selbst in unserer Gesellschaft ist. Immer wieder begegne ich der einseitigen Ansicht, dass sich Erfolg allein auf Kompetenz und harte Arbeit gründet. Die Erkenntnis, dass Erfolg in nicht unerheblichem Maße auch vom richtigen Umgang mit sich selbst abhängt -- vom Wissen um den klugen Einsatz der eigenen Kräfte und Möglichkeiten -- ist weniger verbreitet.
Viele Menschen arbeiten im Tagesgeschäft bis zum Gehtnichtmehr und vergessen dabei oft sich selbst. Dieses Buch möchte Sie dazu ermuntern, bewusster auf sich Acht zu geben, damit Sie sich und den Menschen, die Sie lieben und die um Ihr Wohl bemüht sind, noch lange Zeit erhalten bleiben. Mehr noch: Es fordert Sie dazu auf, Denkmuster und Verhaltensweisen, mit denen Sie sich selbst schaden, zu erkennen und abzustellen und zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie besser mit sich selbst umgehen können. Denn wer das kann, lebt gesünder, ist glücklicher und zudem erfolgreicher.
Doch von heute auf morgen besser mit sich selbst umzugehen, ist nicht so einfach. Denn die Hintergründe sind vielschichtig: Falsche Rollenbilder können dafür genauso die Ursache sein wie eine Erziehung, in der Schwäche bestraft wurde, um vorab nur zwei Beispiele zu nennen. Hinzu kommt, dass es heute oft als ein Zeichen von Erfolg gilt, gestresst zu sein und für sich selbst keine Zeit zu haben. Mit anderen Worten: Der Kampf um Anerkennung und einen Platz in dieser Gesellschaft, der mit Bewunderung und Status belohnt wird, fördert zusätzlich die schonungslose Ausbeutung unserer körperlichen und emotionalen Ressourcen.
Daran hat auch die Fitness- und Wellness-Welle bislang nichts geändert. Wir sind zwar löblicherweise dazu übergegangen, mehr Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen, treiben also mehr Sport, achten auf gesündere Ernährung oder nutzen Anti-Aging-Rezepte -- aber der Wellness-Gedanke wird noch zu einseitig umgesetzt. Viele meinen, wenn sie sich eine Massage gönnen, grünen Tee trinken oder in die Sauna gehen, sei das Wesentliche getan, um wieder leistungsfähig zu sein. Dabei übersehen sie jedoch, dass die wahren Gesundheitsschädlinge in unseren Köpfen sitzen. Von dort sind sie mit Joghurt-Drinks und Dampfdusche nicht zu vertreiben. Um sie loszuwerden, benötigen wir ein neues Selbstverständnis -- eben ein liebevolleres Verhältnis zu uns selbst. Und zwar nicht im Sinne von Selbstverliebtheit und Egoismus, sondern in Form eines Mentalitätswechsels: Weg von jener mentalen Feindlichkeit uns selbst gegenüber, die eine krankmachende und lebensverkürzende Wirkung haben kann --!
hin zu einem freundlicheren Verhältnis zu uns selbst und einem bedachteren Einsatz unserer Kräfte und Möglichkeiten.
Mit diesem Buch können Sie sich selbst daraufhin überprüfen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um eine Inspektion Ihrer Mittel durchzuführen, mit denen Sie an die Dinge des täglichen Lebens herangehen. Ausgehend von der Erfahrung, dass wir in der Regel unser Auto öfter durchchecken lassen als uns selbst, kann eine Untersuchung unseres persönlichen Zustandes nur von Vorteil sein. Denn so können wir nachschauen, inwieweit wir unsere seelischen Bedürfnisse unterdrücken und uns mental im Weg stehen.
Stellen Sie sich selbst auf den Prüfstand, um die Wirkungsweise Ihrer unbewussten Denk- und Verhaltensmuster näher zu untersuchen. Denn wer sie und damit sich selbst besser verstehen lernt, gerät in die machtvolle Position selber entscheiden zu können, ob es so weiter gehen soll oder ob ab sofort mehr Bedacht beim Umgang mit sich selbst angesagt ist. Es geht also in diesem Buch um mehr Selbstbestimmung statt blindem Getriebensein und nicht darum, dass Sie sich nur noch halbherzig für etwas engagieren sollen, statt alles zu geben. »Brennen« Sie ruhig weiter für Ihren Job, Ihre Familie und für alles, was ihnen etwas bedeutet. Nur lernen Sie auch, sich nicht zu verbrennen.
Mein Angebot an Sie besteht aus acht Fragen: zum Beispiel, ob Sie sich selbst ungut behandeln, weil Sie sich zu sehr unter Druck setzen, ob Sie sich manchmal selbst ausbremsen, weil Sie immer noch vergangene Ereignisse mitschleppen, ob Ihnen andere Leute das Leben schwer machen und inwiefern Sie das zulassen, ob Sie Ihr Leben genießen können und vieles mehr. Dabei klopfen wir fast jeden Bereich des Lebens ab.[...]

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