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Der liebevolle Spiegel, 23. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Sei gut zu dir, wir brauchen dich: Vom besseren Umgang mit sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Zur guten Erziehung gehört es, dass man zur Rücksicht gemahnt wird. Dieser Hinweis hat nur einen kleinen Makel: Es geht immer darum, Rücksicht auf ANDERE zu nehmen - aber nicht auf sich selbst. Einerseits wurde uns in der Kindheit gesagt, wir sollten uns "nicht so wichtig" nehmen (also zurückstecken, wenn es um die eigenen Bedürfnisse geht). Andererseits fühlten wir uns von Leistungsdruck und Versagensängsten gegenüber den Eltern und den Lehrern geplagt. Die Folge: Mancher von uns schleppt noch als erwachsener Mensch einen inneren Perfektionisten mit sich herum, der ihn mit der Peitsche antreibt. Aber weil wir uns (und unsere Gesundheit) eben "nicht so wichtig" nehmen, schießen wir übers Ziel hinaus: Setzen uns zu hohe Ziele, kämpfen im Beruf an der falschen Front, opfern dafür unsere Gesundheit und unser Familienglück, womöglich ohne es zu merken. Dieser Ratgeber hält uns einen Spiegel vors Gesicht, nicht anklagend, sondern liebevoll. Er zeigt uns die Schwächen im Umgang mit unseren eigenen Ressourcen, aber auch Wege, wie wir Stress und Perfektionswahn überwinden und uns die richtigen Ziele stecken können. Zahlreiche Übungen sorgen dafür, dass der Leser sich nicht als Zaungast fühlt, sondern bei diesem Buch mitmacht - und zu ganz individuellen Ergebnissen kommen kann. Ich habe viel gelernt und kann dieses Buch sehr empfehlen.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lächeln Sie!, 29. Mai 2007
Horst Conen empfiehlt dem Leser seine unbewussten Denk- und Verhaltensmuster auf den Prüfstand zu stellen und sich mit dem so genannten " Take- Care-Prinzip" vertraut zu machen. Besagte Grundsätzlichkeiten sollen immer dann korrigiernd eingreifen, wenn man im Begriff ist sich selbst zu sabotieren. Dieser Autor wirbt für einen freundlicheren Umgang mit sich selbst, weil man nur dadurch langfristig erfolgreich sein kann. Mit der Vergangenheit soll man sich auseinandersetzen und nach den tatsächlichen Gründen für negative Lebensbotschaften forschen, um diese anschließend zu hinterfragen und geschickt in ermutigendere umzuformen. Conen zeigt Wege auf, sich nicht unnötig unter Druck zu setzen, Ärger und Stress zu minimieren und zu lernen, wie man mit unangenehmen Menschen umgeht oder sich von diesen trennt, denn " ungesunde Verbindungen verringern das persönliche Energiereservoir und rauben uns den Elan , ein gelingendes Leben auf die Beine zu stellen." Conen rät bei allem Tun nicht zu kopflastig zu agieren, sondern sich mehr seinen Bauchgefühlen anzuvertrauen. Wer gut zu sich selbst und seinen Mitmenschen sein möchte, sollte häufiger lachen! Lächeln und lachen wirken immer entspannend und helfen auf natürlichem Wege das " Burn-Out-Syndrom" zu verhindern. Also Grübchen zeigen und dabei unbedingt authentisch bleiben! Eine gewissermaßen rückenstärkende Lektüre!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
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Positiv, frisch und hoffnungsfroh!, 14. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Sei gut zu dir, wir brauchen dich: Vom besseren Umgang mit sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Positiv, frisch und hoffnungsfroh wird dem Leser vermittelt, sich nicht mit Blockaden, die alte Denk- und Handlungsmuster darstellen können, abzufinden. Anstelle dessen wird man darin bestärkt, geduldsam und mit bewusstem Training, gut mit sich umzugehen. Der Buchtext fördert ebenso die Selbstbestimmung und ist schließlich eine Bestärkung darin, eigene Wege zu gehen oder den Mut aufzubringen, die Richtung zu wechseln, sich neuen Herausforderungen zu stellen, sich zu verändern. Doch Horst Conen ist entschieden gegen Verbissenheit und'übertriebene Perfektion sowie Sturheit, denn er will uns vermitteln, die erwünschten Ziele mit Spaß und Freunde anzugehen. Dabei sollen Ansprüche und Handlungsmotivationen überprüft und ein zu großer Druck soll verhindert bzw. verringert werden, sowie zu hohe Ansprüche und Erwartungen ggfs. heruner geschraubt werden. Dieses Buch sollte man stets griffbereit haben, um einzelne Aspekte immer wieder nachlesen und sich so Unterstützung und Hilfe zukommen lassen zu können. Da ich Horst Conen auch von seiner persönlichen Arbeit her kenne, kann ich sagen, dass seine Denk-, Arbeits- und Schreibweise dazu führt, die eigenen mit der Zeit entstandenen Scheuklappen abzulegen. Jeanette Krymalowski, Dipl. Psychologin und Publizistin
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