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Sei gut zu dir, wir brauchen dich: Vom besseren Umgang mit sich selbst [Gebundene Ausgabe]

Horst Conen
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 249 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (14. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593371847
  • ISBN-13: 978-3593371849
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.219 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Horst Conen
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Falls Sie nicht nur unter Druck gesetzt werden, sondern sich auch selbst ordentlich unter Druck setzen, sollten Sie irgendwann die Notbremse ziehen -- sonst droht der Burnout. Als Bremsklotz eignet sich das neue Buch von Horst Conen sehr gut. Er hält wenig von Wellness und dafür um so mehr davon, die innere Einstellung zu ändern und ein neues, liebevolleres Verhältnis zu sich selbst zu finden. „Viele Menschen arbeiten im Tagesgeschäft bis zum Gehtnichtmehr und vergessen dabei oft sich selbst. Dieses Buch möchte Sie dazu ermuntern, bewusster auf sich selbst Acht zu geben“, erklärt er. Nach diesem Motto hat er sein „Take-care-Prinzip“ entwickelt, was übersetzt soviel heißt wie ´Pass auf dich auf´.

Wenn man schon ein paar Work-Life-Balance-Ratgeber kennt, bietet Conens Buch wenig Überraschendes -- aber er hat es geschafft, die üblichen Strategien sehr sympathisch aufzubereiten. Schon der Titel geht ans Herz, solche Worte haben die meisten Menschen schon lange nicht mehr gehört. Auch Conens vertraulich-persönlicher Ton vermittelt das Gefühl, dass einem gerade ein wohlwollender Mentor den Arm um die Schultern gelegt hat und einen gelassen durch die Fährnisse des Lebens geleitet (was man allerdings auch als penetrant empfinden kann).

Wie auch Asgodom und Co. leitet Conen dazu an, Glaubenssätze aus der Kindheit zu analysieren, innere Antreiber zu identifizieren (seine Übung gegen Perfektionismus: 14 Tage konsequent unperfekt sein) und den inneren Monolog positiv zu beeinflussen. Nette Ideen hat Conen zum Thema, sich von der Vergangenheit zu verabschieden -- ein wichtiger Schritt auf dem Weg, gut zu sich zu sein. Als nächstes gilt es, Ballast abzuwerfen und seine Ansprüche herunterzuschrauben. Um zu einem positiveren Lebensgefühl zu kommen, kommt es darauf an, die kleinen schönen Dinge wieder schätzen zu lernen, sich selbst zu verwöhnen und kleine Urlaubsinseln im Alltag zu schaffen.

Sehr nützlich sind Conens Anti-Ärger-Programm und seine Tipps zum Umgang mit schwierigen Zeitgenossen. Das wichtigste Rezept dabei: inneren Abstand zum Säbelrasseln des Tagesgeschäfts schaffen und lernen, über alltägliche Probleme (und sich selbst) zu lachen. Wieder zu lernen, auf sein Bauchgefühl zu hören. Aber auch mit Veränderungen umgehen zu lernen oder sich wenn nötig selbst zu verändern.

Eine lustige Idee ist der Schluss: ein Formular für eine Vereinbarung mit sich selbst. Es ist so offiziell-juristisch formuliert, dass sich garantiert niemand traut, dagegen zu verstoßen und seine Lebensträume in Zukunft wieder zu vernachlässigen. -- Sylvia Englert

Pressestimmen

01.04.2005 / Stern: Weniger Schuften "Ein Plädoyer gegen Selbstausbeutung."

08.04.2005 / VDI-Nachrichten: Sei gut zu dir "Ein Buch mit hohem Unterhaltungswert."

16.06.2005 / WISU - Das Wirtschaftsstudium: Auswege aus der Stressfalle "Horst Conen zeigt in seinem klugen Ratgeber, wie wir der Stressfalle entkommen und die vielzitierte Work-Life-Balance finden."

01.10.2005 / ManagerSeminare: Development "Ein interessantes Werk zum Thema Selbstmanagement."

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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der liebevolle Spiegel, 23. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Sei gut zu dir, wir brauchen dich: Vom besseren Umgang mit sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Zur guten Erziehung gehört es, dass man zur Rücksicht gemahnt wird. Dieser Hinweis hat nur einen kleinen Makel: Es geht immer darum, Rücksicht auf ANDERE zu nehmen - aber nicht auf sich selbst. Einerseits wurde uns in der Kindheit gesagt, wir sollten uns "nicht so wichtig" nehmen (also zurückstecken, wenn es um die eigenen Bedürfnisse geht). Andererseits fühlten wir uns von Leistungsdruck und Versagensängsten gegenüber den Eltern und den Lehrern geplagt.

Die Folge: Mancher von uns schleppt noch als erwachsener Mensch einen inneren Perfektionisten mit sich herum, der ihn mit der Peitsche antreibt. Aber weil wir uns (und unsere Gesundheit) eben "nicht so wichtig" nehmen, schießen wir übers Ziel hinaus: Setzen uns zu hohe Ziele, kämpfen im Beruf an der falschen Front, opfern dafür unsere Gesundheit und unser Familienglück, womöglich ohne es zu merken.

Dieser Ratgeber hält uns einen Spiegel vors Gesicht, nicht anklagend, sondern liebevoll. Er zeigt uns die Schwächen im Umgang mit unseren eigenen Ressourcen, aber auch Wege, wie wir Stress und Perfektionswahn überwinden und uns die richtigen Ziele stecken können. Zahlreiche Übungen sorgen dafür, dass der Leser sich nicht als Zaungast fühlt, sondern bei diesem Buch mitmacht - und zu ganz individuellen Ergebnissen kommen kann.

Ich habe viel gelernt und kann dieses Buch sehr empfehlen.

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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lächeln Sie!, 29. Mai 2007
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Horst Conen empfiehlt dem Leser seine unbewussten Denk- und Verhaltensmuster auf den Prüfstand zu stellen und sich mit dem so genannten " Take- Care-Prinzip" vertraut zu machen.

Besagte Grundsätzlichkeiten sollen immer dann korrigiernd eingreifen, wenn man im Begriff ist sich selbst zu sabotieren.

Dieser Autor wirbt für einen freundlicheren Umgang mit sich selbst, weil man nur dadurch langfristig erfolgreich sein kann.

Mit der Vergangenheit soll man sich auseinandersetzen und nach den tatsächlichen Gründen für negative Lebensbotschaften forschen, um diese anschließend zu hinterfragen und geschickt in ermutigendere umzuformen.

Conen zeigt Wege auf, sich nicht unnötig unter Druck zu setzen, Ärger und Stress zu minimieren und zu lernen, wie man mit unangenehmen Menschen umgeht oder sich von diesen trennt, denn " ungesunde Verbindungen verringern das persönliche Energiereservoir und rauben uns den Elan , ein gelingendes Leben auf die Beine zu stellen."

Conen rät bei allem Tun nicht zu kopflastig zu agieren, sondern sich mehr seinen Bauchgefühlen anzuvertrauen.

Wer gut zu sich selbst und seinen Mitmenschen sein möchte, sollte häufiger lachen!

Lächeln und lachen wirken immer entspannend und helfen auf natürlichem Wege das " Burn-Out-Syndrom" zu verhindern.

Also Grübchen zeigen und dabei unbedingt authentisch bleiben!

Eine gewissermaßen rückenstärkende Lektüre!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Positiv, frisch und hoffnungsfroh!, 14. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Sei gut zu dir, wir brauchen dich: Vom besseren Umgang mit sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Positiv, frisch und hoffnungsfroh wird dem Leser vermittelt, sich nicht mit Blockaden, die alte Denk- und Handlungsmuster darstellen können, abzufinden. Anstelle dessen wird man darin bestärkt, geduldsam und mit bewusstem Training, gut mit sich umzugehen.
Der Buchtext fördert ebenso die Selbstbestimmung und ist schließlich eine Bestärkung darin, eigene Wege zu gehen oder den Mut aufzubringen, die Richtung zu wechseln, sich neuen Herausforderungen zu stellen, sich zu verändern. Doch Horst Conen ist entschieden gegen Verbissenheit und'übertriebene Perfektion sowie Sturheit, denn er will uns vermitteln, die erwünschten Ziele mit Spaß und Freunde anzugehen. Dabei sollen Ansprüche und Handlungsmotivationen überprüft und ein zu großer Druck soll verhindert bzw. verringert werden, sowie zu hohe Ansprüche und Erwartungen ggfs. heruner geschraubt werden.
Dieses Buch sollte man stets griffbereit haben, um einzelne Aspekte immer wieder nachlesen und sich so Unterstützung und Hilfe zukommen lassen zu können. Da ich Horst Conen auch von seiner persönlichen Arbeit her kenne, kann ich sagen, dass seine Denk-, Arbeits- und Schreibweise dazu führt, die eigenen mit der Zeit entstandenen Scheuklappen abzulegen.
Jeanette Krymalowski, Dipl. Psychologin und Publizistin
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