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Sei dennoch unverzagt: Gespräche mit meinen Großeltern Christa und Gerhard Wolf Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550080409
  • ISBN-13: 978-3550080401
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 2,8 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Es beginnt im Sommer 1998. Jana Simon ist 25, wird gerade Journalistin und fängt an, sich mit ihren Großeltern zu unterhalten. Es geht um die Herkunft und die Familie, um die Zeit des Nationalsozialismus und die DDR – aber auch immer wieder um das, was heute ist. Über die Jahre entwickelt sich so ein Dialog der Generationen: Sie reden über verlorene Freundschaften, über das politische Engagement des Schriftstellerehepaars, und über die mehr als sechzig Jahre andauernde Liebe der Wolfs. Nach dem Tod von Christa Wolf 2011 treffen sich Enkelin und Großvater noch einmal allein.

Buchrückseite

Zwei Generationen, zwei Wirklichkeiten. Über zehn Jahre hinweg sprechen Enkelin und Großeltern über Politik, Liebe, Freundschaft, Literatur,Emanzipation, Sex, Erfolg, Enttäuschungen und Verrat. JS Wie seht ihr euch? CW/GW Das kannst du nachlesen in Er und ich. JS Ich finde es schrecklich, dass ich bei meinen Großeltern immer alles nachlesen muss. Ich will es authentisch. GW Das Authentische ist das, was wir schreiben!

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franzi am 24. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch in der Buchhandlung aufgrund der beworbenen Gesprächsschlagwörter auf dem Einband gekauft. Die Gespräche sollten sich mit Politik, Liebe, Freundschaft, Literatur, Emanzipation, Sex, Erfolg, Enttäuschungen und Verrat beschäftigen. Nach der Lektüre bin ich nun der Meinung, dass es Jana Simon nicht gelungen ist, diese Aspekte mehr oder weniger gleichwertig zu befragen. Für mich entstand der Eindruck, dass sich das Leben der Wolfs eigentlich nur in politischen Gremien wie das ZK, Parteigruppen, Schriftstellerverband, leitenden Funktionen in diversen Redaktionen von Zeitschriften oder Rundfunk bis hin zum Elternrat der Schule ihrer Kinder abspielte. Als Parteimitglieder mit direktem Kontakt zum Vorsitzenden des Kulturbundes, um Reisevisa zu beantragen, war ihnen in vielerlei Hinsicht ein priviligiertes Leben in der DDR möglich. Nur ein Jahr Wartezeit auf ein Auto, 10 000 DDRMark Gage für eine Filmszenerie, Veröffentlichungen ihrer Werke in Ost und West, das Anstellen von Bediensteten und natürlich Wohneigentum auf dem Land sowie die Arbeit als Selbstständige. Geldprobleme spielten bei den Wolfs nur in der Nachkriegszeit eine Rolle. Geld war ihnen dann nach eigener Aussage nicht wichtig. Auch das nicht funktionierende Telefon wurde nach einem Umzug und der Drohung beim ZK dies im Westen öffentlich zu machen, gleich wieder angeschlosssen, wobei sie sich nicht daran störten, dass abgehört wurde. Viele DDR Bürger hatten kein privates Telefon, was für die Wolfs eine von vielen Selbstverständlichkeiten war.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pablo Rossini am 26. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Journalistin Jana Simon führte zwischen 1998 und 2012 mehrere Interviews mit ihren Großeltern Christa und Gerhard Wolf. Im Unterschied zu den bereits veröffentlichten Interviews verfolgte Simon ursprünglich ein angeblich rein privates Projekt, um ihrem Kind später ein lebendiges Bild der berühmten Urgroßeltern zu vermitteln. Dabei treten, jedenfalls für mich, interessante Einsichten in den frühen Werdegang des Paares, die entbehrungsreichen Nachkriegsjahre, Freundschaften usw. zutage. Das besondere Potential eines privaten Interviews liegt allerdings jenseits der Fakten, nämlich in der Möglichkeit, den Befragten auf ungewohnte Weise aufzuschließen und tiefer in seine Innenwelt einzudringen. Die authentischen und spontanen Äußerungen könnten den oft glattgebügelten Aussagen einer Biographie ergänzend an die Seite gestellt werden. Damit bestand - gerade im Fall Christa Wolfs - die einmalige Chance, sie über den blinden Fleck ihres eigenen Lebens sprechen zu lassen. Und so wäre es vielleicht auch möglich gewesen, die kognitiven Dissonanzen in ihrem Leben zu erhellen. Leider ging Simon ziemlich unreflektiert und schlecht vorbereitet an die Sache heran und verspielte damit die Chance, in die (Literatur-)Geschichte einzugehen.

Die Interviews leiden unter dieser Konzeptionslosigkeit. Oft verliert die Interviewerin den Faden, lässt sich vom Redefluss treiben, statt ihn zu steuern, gerade an den entscheidenden Stellen, wo Christa Wolf ausweicht oder sich hinter abgewetzten Pauschalurteilen versteckt. Das führt regelmäßig zur Verflachung des Gesprächs, sodass auch Christa Wolf gelegentlich gelangweilt abbricht: "Für heute haben wir genug geschwatzt.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrina TOP 1000 REZENSENT am 20. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Journalistin Jana Simon interviewt ihre Großeltern - die Schriftsteller Christa und Gerhard Wolf. Sie geht das Ganze als privates Familien-Projekt an, wie sie schreibt. Und das will ich ihr gerne glauben, denn das Ergebnis - vorliegendes Buch - ist ganz interessant zu lesen, aber ich war dennoch ein bisschen enttäuscht. Enttäuscht, weil ich gedacht hatte, hier noch mal ein paar andere Aspekte aus dem Leben der berühmten Schriftstellerin und ihres Mannes zu erfahren, die in der ausgesprochen lesenswerten Biographie von Jörg MagenauChrista Wolf: Eine Biographie nicht erwähnt wurden. Aber weit gefehlt.
Denn man erfährt eigentlich wenig Neues. Und das, was man an Neuem erfährt, muss man nicht wissen und will es auch nicht wirklich.

Jana Simon bohrt bei spannenden Themen - z.B. bei der politischen Rolle Christa Wolfs in der DDR - nicht wirklich nach. Hätte ich bei meiner Oma im privaten Gespräch sicher auch nicht getan, wenn ich gemerkt hätte, die will da nicht gerne drüber reden.
Aber die Arbeit einer Journalistin ist ja eigentlich, etwas Neues herauszufinden und darüber zu schreiben. Und nicht, Bekanntes neu zu schreiben.

An einer Stelle sagt einer der beiden Interviewten "Alles steht in unseren Büchern" - und das stimmt - denkt man, wenn man dies hier rezensierte gelesen hat.

Was mich etwas seltsam berührte ist, wie wenig die Großeltern von ihrer Enkelin wissen wollen. Selbst, wenn die mal etwas über sich erzählt, gibt es eigentlich nur sehr selten Rückfragen. Das scheint nicht etwa weggelassen, weil für das Buch nicht relevant.
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