Pressestimmen
"Ein subtiles Lesevergnügen!" (Österreichischer Rundfunk)
"In seinem jüngsten Buch ist Loriot hinreißend umständlich, schweift ab und aus, überdreht kräftig und bleibt konzentriert. Sein Spott ist von ausgesuchter Höflichkeit, und die Sticheleien, so doppelbödig wie treffend, verletzen nicht. Selbst die Dämlichkeiten des Alltags nimmt er behutsam, allenfalls leise nörgelnd auf die Schippe." (Neue deutsche Literatur)
"Loriot als Präsident - das könnte die erfolgversprechende Alternative zur grassierenden Parteien- und Politikverdrossenheit sein." (Mitteldeutsche Zeitung) "Welche Qual, wenn man nur einen Loriot-Sketch auf die berühmte Insel mitnehmen dürfte. Was also einpacken - die Nummer mit jener Nudel, die just während der stocksteifen Liebeserklärung übers Gesicht des Galans wandert? Oder doch lieber zwei knollennasige Cartoonhelden, die Herren Dr. Klöbner und Müller-Lüdenscheidt beim Streit ums Badewannen-Entchen? Keine schlechte Wahl, aber könnte man ernsthaft den genialen
Parodisten Loriot zuhause lassen? Nein, Grzimek muß mit, den der Humorist so hängeschultrig und onkelhaft über die Steinlaus dozieren ließ, daß der berühmte Tierfilmer in seiner nächsten Sendung eilig versicherte: Diesmal bin ich's wirklich." (Külnische Rundschau)
"In seinem jüngsten Buch ist Loriot hinreißend umständlich, schweift ab und aus, überdreht kräftig und bleibt konzentriert. Sein Spott ist von ausgesuchter Höflichkeit, und die Sticheleien, so doppelbödig wie treffend, verletzen nicht. Selbst die Dämlichkeiten des Alltags nimmt er behutsam, allenfalls leise nörgelnd auf die Schippe." (Neue deutsche Literatur)
"Loriot als Präsident - das könnte die erfolgversprechende Alternative zur grassierenden Parteien- und Politikverdrossenheit sein." (Mitteldeutsche Zeitung) "Welche Qual, wenn man nur einen Loriot-Sketch auf die berühmte Insel mitnehmen dürfte. Was also einpacken - die Nummer mit jener Nudel, die just während der stocksteifen Liebeserklärung übers Gesicht des Galans wandert? Oder doch lieber zwei knollennasige Cartoonhelden, die Herren Dr. Klöbner und Müller-Lüdenscheidt beim Streit ums Badewannen-Entchen? Keine schlechte Wahl, aber könnte man ernsthaft den genialen
Parodisten Loriot zuhause lassen? Nein, Grzimek muß mit, den der Humorist so hängeschultrig und onkelhaft über die Steinlaus dozieren ließ, daß der berühmte Tierfilmer in seiner nächsten Sendung eilig versicherte: Diesmal bin ich's wirklich." (Külnische Rundschau)
Kurzbeschreibung
Seit 1954 hat Loriot Generationen von Diogenes-Lesern begeistert - im Jubiläumsjahr ein Buch von einem Autor der ersten Stunde.
Über den Autor
Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren. Sein Vater ist preußischer Offizier, seine Mutter starb früh. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ.
Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen".
Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig. Seit dieser Zeit verw
endet er den Künstlernamen Loriot, die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentiers der von Bülows. Es folgten weitere Arbeiten für "Weltbild" und "Quick".
1967 wechselte Loriot das Medium: Er moderierte zunächst die Fernsehsendung "Cartoon", die er auch als Autor und Co-Regis
Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen".
Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig. Seit dieser Zeit verw
endet er den Künstlernamen Loriot, die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentiers der von Bülows. Es folgten weitere Arbeiten für "Weltbild" und "Quick".
1967 wechselte Loriot das Medium: Er moderierte zunächst die Fernsehsendung "Cartoon", die er auch als Autor und Co-Regis