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Sehr blaue Augen: Mit einem neuen Nachwort der Autorin [Taschenbuch]

Toni Morrison , Angela Praesent , Susanna Rademacher
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Juli 1979
"Ich zerstörte weiße Babypuppen." Die Reaktion eines kleinen Mädchens, das nicht versteht, warum es nicht so blaue Augen hat, wie die Puppen (die es nicht besitzt) oder wie die Kinder in der Schulfibel. Und warum haben alle, die das kleine Mädchen kennt, braune Augen und braune Haut - Mutter, Vater und Schwester, angesehene Gemeindemitglieder und Prostituierte ? Nobelpreisträgerin Toni Morrison hat in ihrem Romandebüt mit eindringlicher Schlichtheit beschrieben, was es heißt, als Schwarze in einer schwarz-weißen Welt aufzuwachsen, einer Welt mit Ein- und Ausgrenzung, Wundern und Schrecken ...

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Sehr blaue Augen: Mit einem neuen Nachwort der Autorin + Solomons Lied + Jazz
Preis für alle drei: EUR 28,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 19 (13. Juli 1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499228548
  • ISBN-13: 978-3499228544
  • Originaltitel: The Bluest Eyes
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 11,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde am 18.2.1931 in Lorain, Ohio, USA, als zweites von vier Kindern eines schwarzen Arbeiterehepaares geboren. Nach dem Besuch örtlicher Schulen 1949 Beginn des Studiums an der Howard University in Washington, DC. Erste Erfahrungen mit dem Südstaaten-Rassismus während einer Tournee als Mitglied der Universitätstheatergruppe. Ab 1953 Anglistikstudium an der renommierten Cornell University bis zum Magisterabschluss 1955. Lehrtätigkeit, zunächst an der Texas Southern University (1955-1957), danach an der Howard University (1957-1964). Ehe mit dem jamaikanischen Architekten Harold Morrison, aus der zwei Söhne hervorgehen. Nach der Scheidung 1964 Rückkehr nach Lorain. 1965 Umzug nach New York und Lektorentätigkeit beim Verlag. Random House. Schrieb Geschichten, aus denen sie schließlich ihren ersten Roman entwickelte. 1970 Debüt als Romanautorin.Zu ihren bedeutendsten Werken zählen u. a "Sehr blaue Augen", "Solomons Lied" "Menschenkind", "Jazz", "Paradies" und die Essaysammlung "Im Dunkeln spielen" über die Antinomien von weißer und schwarzer Kultur. Sie zählt seit langem zur Garde der bedeutendsten Autoren Amerikas. 1980 Mitglied des National Council on the Arts. 1981 in die American Academy of Arts and Letters aufgenommen. Seit 1989 Professorin für afroamerikanische Literatur an der Princeton University, NJ. Auszeichnungen: National Book Critics' Circle Award (1978); American-Academy-and-Institute-of-Arts-and-Letters Award für Erzählliteratur (1980); Cleveland Arts Award für Literatur (1980); Robert F. Kennedy Book Award (1988); Melcher Book Award (1988); Unitarian Universalist Award (1988); Nobelpreis für Literatur (1993); Commandeur des Arts et des Lettres, Frankreich (1993).

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tiefgehende Sozialkritik 3. Januar 2007
Toni Morrison beschreibt sehr tiefgehend und mit vielen Bildern die Lebenssituation einer Gesellschaftsschicht, die in der Öffentlichkeit ausgeklammert und ignoriert wird. In diesem Roman wird zwar das Leben der Schwarzen knapp vor dem Zweiten Weltkrieg beschrieben, doch er steht als Beispiel für jeden Kulturkreis zu jeder Zeit, in der die untersten sozialen Schichten mit der Bewältigung ihres Ausgestossenseins kämpfen. Morrison zeigt die verschiedensten Strategien mit denen die Verzweifelten mit der hoffnungslosen Realität sich zu arrangieren versuchen. Das System ist erfolgreich: der Hass richtet sich nicht gegen die Verursacher, sondern gegen die eigenen Leidensgenossen und selbstzerstörerisch gegen die eigene Person. Ein empfehlenswerter Roman, der zum Nachdenken anregt
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Die Erzählkunst der Autorin zieht den Leser von Anfang an in einen Bann. Dennoch ist das kein Buch, dass man schnell lesen kann. Mit einer offenen, teilweise sehr harten Sprache beschreibt die Autorin (die 1993 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde) das Leben der Menschen in einer kleinen Stadt. Sowohl kleinere, alltäglich wiederkehrende Probleme, als auch Gewalttätigkeiten werden glaubwürdig und ehrlich beschrieben.
Dadurch, dass alle Aspekte der Hauptgeschichte erzählt werden und die Motive und Geschichten jeder Person, die eine Rolle dabei spielen, dargestellt und erklärt werden, gelingt es besonders gut, sich in jede der Personen einzufühlen und nachzuvollziehen, warum die entsprechenden Personen so handeln, auch wenn es schwer fällt, sich mit den Handlungen direkt zu identifizieren. Man befindet sich also in einem ständigen Rollenwechsel.
Während man sich am Anfang in der Position der unmündigen Kinder befindet, wird man im Verlauf des Buches noch mal mit aller Härte auf die Tat direkt gestoßen. Die Offenheit der Darstellung ist dabei teilweise schockierend.
Die Intention der Autorin ist es, die Auswirkungen und Ursachen rassistischen Selbsthasses darzustellen. Es gibt ein Nachwort der Autorin zur neuen amerikanischen Ausgabe von 1993.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegender Roman über das Leben farbiger Amerikaner 10. Februar 2002
"Wenn auch niemand darüber spricht: es gab im Herbst 1941 keine Ringelblumen. Wir glaubten damals, die Ringelblumen gingen nicht auf, weil Pecola von ihrem Vater ein Baby bekam." - So lauten die ersten Zeilen des Romans. Jedem Kapitel ist ein Zitat aus einem amerikanischen Schulbuch vorangestellt, das eine heile Welt vortäuscht. Der Kontrast zu der expressiven Sprache der Autorin und den drastischen Szenen könnte nicht größer sein. Ein schockierendes Buch, über dessen Wirkung die Nobelpreisträgerin allerdings klagt: "Viele Leser wurden nur gerührt, nicht aber bewegt."
Dieter Wunderlich, Autor
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr blaue Augen 12. Januar 2014
MORRISON, Toni: „Sehr blaue Augen“, Hamburg 2008
Toni Morrison bekam nicht unbegründet den Nobelpreis. Ein wunderbarer Stil. Ein Vergnügen ihre Texte zu lesen. Mit dem Buch der „Sehr blauen Augen“ verführt sie vor allem uns Europäer in eine andere Welt; in die Welt der Schwarzen, die in der Welt der Weißen leben müssen.
Sie spricht heikle Themen an:
ein Mann, dessen Frau ihn verließ verliebt sich in kleine Mädchen. Er rechtfertigt das mit der Bibel: „Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht.“ (Seite 202)
Ein Vater schwängert seine eigene Tochter. Die Menschen wünschen sich, dass das Baby nicht überlebt.
„Wenige Menschen können den Namen ihrer Heimatstadt mit so listiger Zärtlichkeit aussprechen. Vielleicht weil sie keine Heimatstadt haben, nur einen Ort, wo sie geboren sind.“ (Seite 92)
„Gewisse Männer beobachten sie unauffällig und wissen, dass man, wenn man ein solches Mädchen im Hause hat, auf weichgekochtes .. und mit einem schweren Eisen glattgebügelten Lacken schlafen wird.“ (Seite 94) In der Folge wird die ideale Ehefrau beschrieben.
„Und die Jahre falteten sich zusammen wie Taschentücher.“ (Seite 224)
„Liebe ist um nichts besser als der Liebende. … Es gibt kein Geschenk für den Geliebten. Allein der Liebende besitzt sein Liebesgeschenk.“ (Seite 225)
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