... das ist der Titel des Klappentexts dieses Buches. Damit ist eigentlich (fast) schon alles beschrieben. Auch im 2. Teil dieser Familiensaga hat es die Autorin geschafft, den Leser mit ihren phantastischen Schilderungen der Geschichten um die junge Deutsche Jella von Sonthofen in den Bann zu ziehen. Hinzu kommen natürlich auch die detaillierten Beschreibungen von Landschaften, Tiere und der anderen Protagonisten.
Zum Inhalt:
Nachdem Jella dem "Ruf der Kalahari" gefolgt ist, ihren Vater fand und einen liebenswerten Ehemann, lässt sie sich auf der Familienfarm in Owitambe nieder. Kurz vor der Geburt ihres Kindes sorgt der verhasste Nachbar dafür, dass ihr Ehemann Fritz in Gefangenschaft gerät und auf eine Insel verbannt wird.
Ihre afrikanische Sternenschwester und deren Mann helfen bei der gefährlichen Befreiung von Fritz und sie fliehen mit dem inzwischen geborenen Kind nach Indien. Obwohl es ihnen dort nicht schlecht ergeht, haben sie die Sehnsucht nach Owitambe stets im Herzen. Aber nach vielen Jahren in der Fremde überschlagen auch dort sich die Ereignisse und sie müssen wieder eine Entscheidung treffen...
Wiederum hat mich dieser Roman fasziniert und ich bin gespannt, ob wir mit einer weiteren Fortsetzung rechnen können.
Für den Leser des ersten Bandes (Der Ruf der Kalahari) ist dieser Roman ein absolutes Muss!