Pressestimmen
»Eine grandiose Philippika und ein Hohes Lied auf die Eigenverantwortung des Bürgers. Auf beides lohnt es sich einzulassen.« (Märkische Allgemeine )
»Flott zu lesen. Der Autor meidet jede Feierlichkeit und nennt die Dinge beim Namen ... Wen es nach politischen Unkorrektheiten dürstet, der kommt hier auf seine Kosten.« (Die Welt )
Kurzbeschreibung
Die Herausforderungen des neuen Jahrhunderts aber sind nur durch mehr Freiheit und weniger Bevormundung zu bewältigen. Das gilt für die gesellschaftlichen wie für die wirtschaftlichen Problemlösungen. Mit kompromissloser Deutlichkeit und ohne falsche Rücksichtnahme deckt Günter Ederer auf, wie sehr uns die praktizierte wohlfahrtsstaatliche Umverteilung in die finanzielle und politische Ausweglosigkeit treiben.
Jenseits der partei- und machtpolitisch motivierten Tagesdebatten bietet sein Buch Lösungen an, wie Deutschland aus der Schuldenfalle herauskommen und wieder konkurrenzfähig werden kann. Dafür muss das Rad nicht neu erfunden werden, wir müssen nur bereit sein, erprobte Lösungen anderer Staaten zu übernehmen, und endlich aufhören, Deutschland als den Nabel der Welt zu betrachten.
»Für mich heißt Journalismus sich einmischen«, definiert Ederer seine Berufsauffassung. »Ich bekenne mich kompromisslos zu einer freiheitlichen Welt- und Wirtschaftsordnung, nicht weil ich diese aus Büchern zusammengelesen habe, sondern weil ich in den 60 Staaten, in denen ich tätig war, erlebt habe, dass nur Freiheit Frieden und Fortschritt sichert. Dafür lohnt es sich zu arbeiten.«
