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Sehet die Sünder: Historischer Roman (dtv premium) Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 162 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 432 Seiten
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Strafe Gotte oder Werk des Teufels


Bretagne, 1440. Grauenvolle Dinge gehen vor in dem kleinen Dorf Saint Mourelles: Menschen verschwinden und werden ermordet im Wald aufgefunden. Misstrauen schleicht sich in die Dorfgemeinschaft – lebt ein Wahnsinniger unter ihnen? Oder ist es eine Heimsuchung des Teufels? Catheline, die Haushälterin des Pfarrers, und der junge Bauer Mathis gehen den Vorfällen auf den Grund. Die Spuren führen zum nahe gelegenen Schloss. Niemand ahnt, dass sich auch der Bischof von Nantes, nicht ganz uneigennützig, mit einer geheimen Untersuchung in die Vorgänge eingeschaltet hat.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Liv Winterberg, 1971 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Sie arbeitet als Journalistin, Drehbuchautorin und Rechercheurin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Ihr Debütroman 'Vom anderen Ende der Welt' wurde auf Anhieb ein Bestseller.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1515 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 432 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AN38D5I
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 162 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #166.003 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Broschiert
Das kleine Dorf Saint Mourelles wird von einer brutalen Mordserie erschüttert. Während die Oberen dies erst lapidar zur Seite wischen, stürzt sich der Bauer Mathis sofort in die Ermittlungen. Schließlich kann er den Dorfpfarrer Vater Jeunet und den Baron Amédé de Troyenne überzeugen, dass an der Sache mehr dran ist, als es den Anschein hat. Oder ist doch alles Teufelswerk? Mathis begibt sich in höchste Gefahr und zieht seine Geliebte Catheline immer tiefer mit hinein, bis beide um ihr Leben fürchten müssen.

Das Cover ist in einem hellen beige Ton gehalten. Wie eine Schattierung ist im Hintergrund das Innere einer Kathedrale zu erahnen, eine Wappenlilie prangt im Vordergrund. Es gefällt mir gut und passt auch zu Titel und Inhalt, aber für meinen Geschmack hätte es eine Spur kräftiger sein können.

Liv Winterberg hat in ihrem neuen Roman zwei Stilelemente vermischt. Zum einen ist es ein gut recherchierter historischer Roman, der auf einem wahren Hintergrund bassiert und zum anderen ein packender Krimi. Sie schildert die Ereignisse eher ruhig und man blickt von außen auf die Geschichte, statt mit ihr zu vermschmelzen. Mir persönlich hat dieses Eintauch-Gefühl gefehlt, was ein Buch zu etwas Besonderem macht.
Liv Winterberg hat ihren Roman in zwei Hauptteile gegliedert. Zum einen schildert sie das Leben auf Schloss Troyenne mit seinen adeligen Bewohnern. Während die einen im Reichtum prassen, schuften die anderen für ihr Wohlergehen. Das Leben wurde anschaulich geschildert und ich konnte mich gut hineinversetzen. Das einzige, was mich ein wenig störte war, dass es stellenweise sehr politisch war und leicht zäh wirkte.
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Format: Broschiert
Saint Mourelles, ein Dorf in der Bretagne, ist im Jahr 1440 der Schauplatz grauenvoller Dinge. Der sonst recht harmonischen kleinen Dorfgemeinschaft werden immer wieder Mitglieder genommen. Diese verschwinden oder werden tot aufgefunden. Das Misstrauen schürt Unfrieden unter den restlichen Dörflern.
Der Baron und Lehnsherr dieses Dorfes wird darüber in Kenntnis gesetzt. Führen doch mögliche Spuren auch ins Schloss. Aber diese Vermissten und Toten sind nicht sein einziges Problem. Ständig muss er Besitzungen verkaufen und der Mord an seinem Bruder zermartert ihn.
Ein sehr schönes Buch. Auch wenn das Cover mit der Tristesse der Bretagne nur wenig gemein hat, verzaubert es. Die Prägung des Titels und die wundervollen Ranken lassen schon die Finger träumen. Zwei Klappentexte machen Lust auf mehr, wobei der innere schon ein bisschen zu weit vorgreift. Der im Anhang beschriebene historische Hintergrund lässt zusätzlich erschaudern und das Glossar ist umfassend.
Die Geschichte wird an mehreren Orten erzählt. Zur Vereinfachung ist den entsprechenden Abschnitten stets der Schauplatz voran gestellt. Und das ist gut so! Leicht würde der Leser sonst den Überblick verlieren.
Die Geschichte nimmt schnell "Fahrt" auf. Einem flüssigen Lesen steht hier nichts im Wege. Doch durch den raschen Wechsel der Handlungsorte, auch zu ungünstigen Zeitpunkten, wird dem Leser kaum Zeit gelassen, Denkmuster und Gefühlswelten zu entwickeln. Für mich ist dies aber ein wichtiger Punkt.
Die Personen und Landschaften werden ansprechend dargestellt. Besonders der Umstand, dass jede Person gute und böse Seiten bekommt, fasziniert mich.
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Format: Broschiert
Seit ihrem DebütVom anderen Ende der Welt: Historischer Roman ist Liv Winterberg den Liebhabern des historischen Genres ein Begriff. Mit ihrem zweiten Roman zeigt sie nun, dass der Erfolg keine Eintagsfliege war.
Bretagne im 15. Jahrhundert. Die Bewohner des Dorfes Saint Mourelles bilden eine gute Gemeinschaft und können sich über ihren Lehnsherren, Baron de Troyenne, nicht beklagen. Das ändert sich schlagartig, als die ersten Kinder aus dem Dorf verschwinden. Avel, ein Junge mit dem Gemüt eines vierjährigen Kindes, wird verdächtigt. Als aber auch er tot aufgefunden wird, ist klar, dass der Mörder woanders zu suchen ist. Der alte Pfarrer versucht die Dorfgemeinschaft zusammen zu halten, aber sie zerbricht immer mehr. Misstrauen und Angst bestimmen den Alltag. Derweil ist auf Schloss Troyenne auch nicht alles Gold, was glänzt. Der Baron ist verschwendungsüchtig, seine Frau entfremdet sich immer mehr von ihm. Als das Leben dort für sie unerträglich wird, flüchtet sie auf einen kleinen Landsitz in der Auvergne. Aber auch dort kann sie sich dem Einfluss ihres Mannes nicht entziehen. Es kommt zu immer weiteren Morden und am Ende erkennen die Dörfler, dass sie nur wieder in Frieden Leben können, wenn sie zusammenstehen.
Liv Winterberg erzählt die Geschichte in zwei Strängen, die Geschichte der Dorfgemeinschaft und die Geschichte des Barons. Beide sind sehr lebendig, mit gut gezeichneten Figuren, die interessante Entwicklungen durchleben. Ich konnte sehr gut eintauchen in die Geschichte, die Gegensätze zwischen den beiden Welten, hier Lehnsherr, dort Bauern, wird sehr deutlich gemacht. In den kleinen Details erkennt man, das die Fakten gut recherchiert und ausgezeichnet aufbereitet sind.
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Sind die Verlage noch ganz dicht?!? 0 12.12.2015
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