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Sehet die Sünder: Historischer Roman Broschiert – 1. Januar 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249404
  • ISBN-13: 978-3423249409
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 307.138 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Liv Winterberg, 1971 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Berlin. Ihr Debütroman 'Vom anderen Ende der Welt' wurde auf Anhieb ein Besteller.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knipsi am 25. Februar 2013
Format: Broschiert
Saint Mourelles, ein Dorf in der Bretagne, ist im Jahr 1440 der Schauplatz grauenvoller Dinge. Der sonst recht harmonischen kleinen Dorfgemeinschaft werden immer wieder Mitglieder genommen. Diese verschwinden oder werden tot aufgefunden. Das Misstrauen schürt Unfrieden unter den restlichen Dörflern.
Der Baron und Lehnsherr dieses Dorfes wird darüber in Kenntnis gesetzt. Führen doch mögliche Spuren auch ins Schloss. Aber diese Vermissten und Toten sind nicht sein einziges Problem. Ständig muss er Besitzungen verkaufen und der Mord an seinem Bruder zermartert ihn.
Ein sehr schönes Buch. Auch wenn das Cover mit der Tristesse der Bretagne nur wenig gemein hat, verzaubert es. Die Prägung des Titels und die wundervollen Ranken lassen schon die Finger träumen. Zwei Klappentexte machen Lust auf mehr, wobei der innere schon ein bisschen zu weit vorgreift. Der im Anhang beschriebene historische Hintergrund lässt zusätzlich erschaudern und das Glossar ist umfassend.
Die Geschichte wird an mehreren Orten erzählt. Zur Vereinfachung ist den entsprechenden Abschnitten stets der Schauplatz voran gestellt. Und das ist gut so! Leicht würde der Leser sonst den Überblick verlieren.
Die Geschichte nimmt schnell "Fahrt" auf. Einem flüssigen Lesen steht hier nichts im Wege. Doch durch den raschen Wechsel der Handlungsorte, auch zu ungünstigen Zeitpunkten, wird dem Leser kaum Zeit gelassen, Denkmuster und Gefühlswelten zu entwickeln. Für mich ist dies aber ein wichtiger Punkt.
Die Personen und Landschaften werden ansprechend dargestellt. Besonders der Umstand, dass jede Person gute und böse Seiten bekommt, fasziniert mich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Fischer am 8. Juli 2014
Format: Broschiert
Da Liv Winterbergs Erstlingswerk "Vom anderen Ende der Welt" auf der Innenseite des Umschlages so gelobt und tatsächlich auch prämiert wurde, hatte ich mir bei "Sehet die Sünder" eine gut erzählte und mitreißende Story mit einem gewissen Tiefgang erhofft. Ich bin immer fasziniert, wenn der/die Autor/in es schafft, dass ich mir Orte, handelnde Personen und die vorherrschende Athmosphäre bildlich vorstellen kann und ich, wenn ich das Buch wieder zur Hand nehme, nach 3 Zeilen wieder mitten in der Geschichte bin. Dies ist Liv Winterberg diesmal bei mir leider nicht gelungen. Ich finde, dass Orte, Personen und Stimmungen etwas oberflächlich dargestellt werden und relativ blass bleiben.

Was mich beim Lesen wirklich irritierte war, dass Handlungsabschnitte, die sich mit einfachen stilistischen Mitteln mit einer gewissen Dramatik und außerordentlich spannend darstellen liessen, einfach unterschlagen werden. Beispiel: Catheline wird von Ihren Häschern (die Männer des Barons oder des Herzogs...?) in der Nähe ihres Versteckes entdeckt. Ihr nächster Auftritt findet vor dem Gericht in Nantes statt, bei dem sie verdreckt, halb verdurstet und anscheinend kaum bei Sinnen eine verworrene Aussage macht. Ihre Gefangennahme und der leidensvolle Weg nach Nantes wären ein dramatisches, hoch interessantes und fesselndes Kapitel gewesen. Sehr ähnlich stellt sich die Situation des Barons zwischen seiner Festnahme und seinem Erscheinen vor Gericht dar; auch hier erfährt man keine Details. Was geht in einem Adligen der damaligen Zeit vor, wenn er festgenommen wird? Wie wird er behandelt? Wo wird er untergebracht? Mit wem tauscht er sich aus?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maya am 9. Mai 2013
Format: Broschiert
Am Anfang gibt es eine zarte Liebesgeschichte von Mathis und Catheline, die ihr Ende durch Mathis Behinderung findet. Mathis will Catheline nicht als Krüppel zur Last fallen, er fühlt sich nicht als ganzer Mann. Man kann sich aber nicht lange damit beschäftigen, weil es immer wieder Vermisste in dem kleinen Dorf gibt. Einige der Vermissten werden später von Catheline aufgefunden. Ermordet.
Im nahe gelegenen Schloss, führt Baron Amédé de Troyenne ein sehr ausschweifendes Leben. Es fehlen ihm aber die nötigen finanziellen Mittel.
Um bezahlen zu können, verkauft er Stück für Stück seine Ländereien.
Eines Nachts beobachtet Bérénice ihren Mann, den Baron, und zwei weitere Männer bei einer Teufelsbeschwörung. „Den Teufel!, schrie es in Bérénice auf. Sie rufen den Teufel an, um Gold herzustellen.“ Sie bekommt Angst vor ihrem Mann.
Sie erzählt dem Schreiber Julien Lacante von ihrer Beobachtung. Dieser berichtet dem Bischof davon.
Der Baron steht schon unter Verdacht, mit den Morden etwas zu tun zu haben, denn einige Hinweise führen zum Schloss und nun kommt noch die Teufelsbeschwörung hinzu. Der Bischof leitet einen Inquisitionsprozess ein.
Der Baron bringt Catheline im Prozess als Verdächtige mit ins Spiel.
Da sie sich mit einer Frau, die auch ermordet wurde, kurz vorher gestritten hat, wird sie dann tatsächlich auch als Verdächtige gesucht...
Ein spannender Inquisitionsprozess nimmt seinen Lauf.

Ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen. So spannend und gut geschrieben ist dieses Buch. Die Informationen über das Leben als Bauer, oder als Schlossherr waren interessant.
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