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Produktinformation
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Bis zu jenem Tag, wo ein fast unscheinbarer Brief aus Übersee ihrem Leben eine jähe Wende bringt: Donald Lee Ackermann, einer der reichsten Bankiers der Welt, bestellt Frank Adams zu einem ersten Gespräch in sein luxuriöses Wochenend-Domizil nach Paraguay. Von nun ab überstürzen sich die Ereignisse und ehe Frank Adams auch nur ahnt, was tatsächlich hinter seinem ersten Millionenauftrag steckt, sieht er sich plötzlich von allen Seiten gejagt. Geheimdienste, korrupte Politiker, Killerkommandos und die Machinerie einer scheinbar übermächtigen Geheimorganisation ziehen Frank Adams immer tiefer in einen Abgund, der mit jedem Tag rätselhafter, tödlicher und bedrohlicher wird.
Liebe und Abenteuer, die Glitzerwelt der Superreichen und der gnadenlose Kampf um Macht und Geld, Korruption und Intrigen und die totale Manipulation der Menschen da ist nichts, das die Organisation noch aufhalten könnte, wäre da nicht die geheimnisvolle Welt des Übersinnlichen, ein uraltes verschlüsseltes Geheimnis der Menscheit, und jener Mann, für den die Zukunft nichts anderes zu sein scheint, als ein offenes Buch der Seher !
Ray O. Nolan's neuestes Werk "Der Seher" ist ein Thriller der Spitzenklasse, den man erst aus der Hand legen kann, wenn man ihn bis zur letzten Seite verschlungen hat. Die 'deutsche Antwort auf Grisham' versteht es aber nicht nur meisterlich ununterbrochene Spannung zu erzeugen Nolan kann auch, selbst bei hartgesottenen männlichen Lesern, im richtigen Augenblick die Tränchen kullern zu lassen. Und von welchem Thriller-Autor kann man das schon behaupten...?
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
abstrus und unlogisch,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Seher (Taschenbuch)
Folgendes machte mich neugierig auf dieses Buch: angeblich wurde in diesem im Jahr 2000 erschienenen Roman der "11. September" prophetisch erwähnt. Dazu meine ich folgendes: Auf den letzten Seiten ist besagtes Datum erwähnt: In der Handlung des Romanes steht der "11. September" (2050) dafür, daß "ab diesem Datum Glück und Friede auf die Menschheit zukommen wird". Der 11. September 2001 steht im völligen Gegensatz dazu für Terrorismus, die einstürzenden Türme des World Trade Centers. Ich halte es daher für eine völlig unpassende Aussage, wenn gesagt wird, "der 11. September wurde in diesem Roman prophetisch erkannt". Das Datum aus der Handlung des Romans mit diesem realen bedeutungsvollen Datum in Zusammenhang bringen zu wollen, ist absurd. Die ganze Handlung erscheint mir abstrus und unlogisch. Man müsste das Buch 2 x lesen, damit man sich auskennt. Es ist verwirrend, anfangs sehr schwer durchschaubar, wer auf welcher Seite steht. Damit man sich eine Spur besser auskennt: der Prolog gehört chronologisch ans Ende der Geschichte. Anders als in anderen Science-fiction Romanen oder Filmen, wo, wenn sich etwas in der Vergangenheit ändert, die komplette Zukunft sich ändert, bleibt in der Handlung dieses Romans die Zukunft immer gleich. Es geht um die Brüder Mike und Frank und um den mittelalterlichen Seher Nostradamus, der eine absurde Rolle spielt; zuerst sieht es so aus, als ob Mike eine Wiedergeburt von Nostradamus wäre. Es geht um verschlüsselte Nostradamus-Botschaften, die ein Bruder dem anderen hinterlässt. Doch Frank ist die Wiedergeburt von Nostradamus, am Ende wird er ins Mittelalter katapultiert, wo er als Verkörperung von Nostradamus leben wird. Das kommt mir irgendwie wie eine Endlossschleife vor; denn dann wird die ganze Handlung von vorne losgehen, er wird die vielen hundert Jahre nochmals erleben, er wird wieder am Ende ins Mittelalter katapultiert werden, die ganze Handlung wird wieder nochmals passieren und das geht ewig so weiter. Denn es gibt in dem Roman kein korrigierendes Eingreifen, eine Änderung der Gegenwart/Zukunft ist nicht möglich. Das ist eines der vielen Dinge, die in diesem Roman keine Logik haben. Frank hat eine Werbeargentur. Eine Gruppe rund um den Neonazi Hermann Brown, einem fiktiven Sohn von Adolf Hitler, will mittels einer neuartigen Kreditkarte (durch die Abschaffung von allem Bargeld) den totalen Überwachungsstaat schaffen und die Macht ergreifen. Frank bekommt, vorerst ohne zu wissen, wer dahintersteckt, den finanziell sehr lukrativen Auftrag für die Bewerbung dieser Kreditkarte. Dann kehrt Franks Bruder Mike aus der Zukunft zurück, wo er als Michael N. Ost lebte, um die von Frank in der Gegenwart beworbene Firma zu zerstören, und berichtet, dass das Projekt, das Frank mit der Werbeargentur aufbauen wird, zum Überwachungsstaat führen wird. Die einfachste Möglichkeit, das zu verhindern, was Mike aus der Zukunft berichtet hat, wäre meiner Meinung nach, die Werbung für das Projekt gar nicht erst nicht zu starten. Dennoch startet Frank seinen Werbeauftrag, obwohl ihm klar ist, was dabei herauskommt, und setzt, anstatt es gar nicht in Gang zu bringen, alles daran, in der Zukunft seine Zerstörtung zu bewerkstelligen. Obwohl Mike in der Gegenwart stirbt, bekommt er in der Zukunft ein Baby. Frank unternimmt immer wieder Kurztripps in die Zukunft, um "nachzuschauen", was genau in welchen Details passieren wird. Doch durch Verhalten in der Gegenwart ändert sich nicht die Zukunft. Es gibt keine Ursache und Wirkung, durch entsprechendes Verhalten ist kein korrigierendes Eingreifen möglich. Ich frage mich, wozu Frank in die Zukunft reist, wenn ein korrigierendes Eingreifen sowieso nicht möglich ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ohne Übertreibung das beste Buch das ich gelesen habe,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Seher (Taschenbuch)
Es ist einfach fantastisch, man versinkt in eine andere Welt, eine Gefährliche Mischung aus Macht, Reichtum, und der Fähigkeit einen Blick in die Zukunft werfen zu können.Ohne Übertreibung das beste Buch das ich gelesen habe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Thriller schlechthin!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Seher (Taschenbuch)
Gott, ich zittere jetzt noch! Entweder, weil ich das Buch die ganze Nacht nicht aus den Händen legen konnte bis ich fertig war, oder weil man bei diesem spannenden Roman einfach mitlebt. Das ist ein Krimi, ein Esoterik-Roman und ein echter Sachbuch-Thriller in einem! Hut ab, auch vor so viel Einfühlsamkeit, da, wo sie angebracht erscheint! Danach kann man 'seine' Grishams glatt verbrennen! Die Themen, die der Autor da in seine spannungsgeladene Action-Story verpackt hat, sollten darüber hinaus jeden zum Nachdenken anregen, der allzu hoffnungsvoll und stolz seine Kreditkarte über irgendeinen Tresen der Welt schiebt... Jutta Kaiser Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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