Kurzbeschreibung
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Sehen:
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Der Ethnologe und Kulturanthropologe betrachtet und entschlüsselt Meisterwerke des Maler-Philosophen Nicolas Poussin.
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Hören:
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Er hört die Musik von Jean-Philippe Rameau und interpretiert dessen wegweisende Harmonielehre.
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Lesen:
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Er liest und analysiert kunsttheoretische Schriften des Enzyklopädisten Denis Diderot.
Reflexionen über Jean-Jacques Rousseau, Charles Baudelaire, Arthur Rimbaud, Andre Breton, Michel Leiris, die Kunst der schriftlosen Völker und die japanische Holzschnittkunst sind Annäherungen an das komplexe Verhältnis zwischen Worten und Musik, zwischen Tönen und Farben.
Die Essays von Levi-Strauss sind beispielhafte ästhetische Studien, die dazu anleiten, Malerei intensiver zu betrachten, Musik aufmerksamer zu hören und Literatur kundiger zu lesen.
Der Verlag über das Buch
Lévi-Strauss' hohe Schule der Kunstbetrachtung lehrt, wie Malerei intensiver wahrgenommen, Musik aufmerksamer gehört und literarische Texte kundiger gelesen werden können. Liebevoll und mit theoriefreier Hingabe an die große Kunst öffnet der große alte Meister des Strukturalismus ungeahnte Einblicke in Werke von Poussin, Wagner, Diderot, Rousseau, Rimbaud, Proust und vieler anderer.
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Gebundene Ausgabe
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