Mit defektem Warp-Antrieb und kaputter Steuerung schafft es die Voyager gerade noch in die Umlaufbahn eines nahegelegenen Planeten, von dessen Bewohnern sich die Crew Hilfe verspricht. Die Sardalianer scheinen zwar mehr Wert auf Höflichkeitsfloskeln und Mammut-Emfänge zu legen, stimmen aber schließlich der Materiallieferung zu.
Während Janeway in einen Staatsstreich gerät, werden Kim und Paris bei ihrem Landurlaub in gewalttätige Auseinnandersetzungen mit Angehörigen eines anderen sardalianischen Stadtstaates verwickelt und entführt. Dabei kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das die Sardalianer gern totschweigen würden: Ihr Volk wird von einer tödlichen Erbkrankheit heimgesucht, die nur mit dem Blut einer intelligenten Lebensform aus den Meeren dieser Welt behandelt werden kann.
Schon zu Anfang des Ausfluges ist der Unterschied der beiden Freunde deutlich: Paris ist wie immer vergnügungssüchtig und abenteuerlustig, während Kim am liebsten seine Tricorder mitgenommen hätte, um den Planeten zu untersuchen. Harry entwickelt sich zum Anwalt der Lebensform, die ihn zweimal vor dem Ertrinken bewahrt. Paris dagegen hält die Darra nur für irgendwelche Fische.
Auch das Dilemma von Captain Janeway ist verständlich, die zwar gern den Sardalianern und den Darra helfen möchte, aber an das Nichteinmischungsprinzip der Obersten Direktive gebunden ist. Bis auf Tuvok hat sie alle Führungsoffiziere gegen sich, die emotionsgeladen und aufopferungsvoll für eine Einmischung plädieren. Schließlich gelingt es mit einem etwas zu simplen Trick, sowohl das Abschlachten der Darra und das Sterben der Sardalianer zu beenden, als auch die Regeln der Föderation so gut es geht zu achten.