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Resonance of Fate
 
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Resonance of Fate

von "Sega of America, Inc."
PlayStation 3  USK ab 16 freigegeben
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Japanisch, Deutsch, Deutsch

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Resonance of Fate + Valkyria Chronicles + Star Ocean 4 - The Last Hope (International)
Preis für alle drei: EUR 99,85

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Produktmerkmale

  • Sega RESONANCE OF FATE, VÖ: 26.03.2010/ System: PlayStation 3/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion

Produktinformation

  • ASIN: B002VUP7P0
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 13,5 x 1,4 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 26. März 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.285 in Games (Siehe Top 100 in Games)


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen



Resonance of Fate™ wird von dem bekannten Rollenspiel-Entwicklerstudio tri-Ace entwickelt, das sich bereits mit RPG-Hits wie Star Ocean™ und Valkyrie Profile™ einen Namen gemacht hat.

SEGA und tri-Ace stellen jetzt Resonance of Fate vor, welches mit seinem cineastischen Action-Gameplay und seiner Steam-Punk-Welt dem beliebten Genre neue Impulse verleiht.


Explosive Feuergefechte


Atemberaubende und einzigartige Optik


Eine neue Dimension des Rollenspiels
    FEATURES

  • Die erfahrenen Rollenspiel-Entwickler von tri-Ace erschaffen ein Spiel rund um eine Steam-Punk-Welt, die sich am Rande ihres Schicksals befindet.

  • Beweise dich in fantastischen, cineastischen Feuergefechten gegen deine Kontrahenten und erlebe einen Kampfsystem-Mix aus Echtzeit- und rundenbasiertem Gameplay.

  • Die Geschichte dreht sich um einen gigantischen Turm, in dem eine uhrwerksähnliche mysteriöse Maschine das Schicksal kontrolliert.

  • Malerische Umgebungen bilden die Kulisse für diesen Titel und stehen im krassen Gegensatz zu der postapokalyptischen Stimmung.

  • Die Anpassung von Charaktereigenschaften und Waffen verändern sowohl die Optik, als auch das Gameplay des Spiels.

Produktbeschreibungen

Die erfahrenen Rollenspiel-Entwickler von tri-Ace erschaffen ein Spiel rund um eine Steam-Punk-Welt, die sich am Rande ihres Schicksals befindet. Beweise Dich in fantastischen, cineastischen Feuergefechten gegen Deine Kontrahenten und erlebe einen Kampfsystem-Mix aus Echtzeit- und rundenbasiertem Gameplay. Die Geschichte dreht sich um einen gigantischen Turm, in dem eine uhrwerksähnliche mysteriöse Maschine das Schicksal kontrolliert. Malerische Umgebungen bilden die Kulisse für diesen Titel und stehen im krassen Gegensatz zu der postapokalyptischen Stimmung. Die Anpassung von Charaktereigenschaften und Waffen verändern sowohl die Optik, als auch das Gameplay des Spiels.

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116 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Monsieur Matou TOP 1000 REZENSENT
Spaß:   
(basierend auf der Importversion)

Zugegeben, die Überschrift wird wohl sehr viele Negativstimmen anlocken, die einfach etwas gegen "FF ist so toll auch nicht" Personen bashen, aber was soll ich sagen? Resonance of Fate (oder End of Eternity in Japan, wo der Titel also an einen Klassiker von Isaac Asimov angelegt ist) muss sich dem Vergleich stellen, wo es doch genau im gleichen Rahmen der angeblichen Überperle des JRPGs erscheint.
Natürlich ist mir bewusst dass der Titel wohl kaum solche Summen verschlungen hat wie ein Final Fantasy, aber wer nicht gänzlich verblendet ist wird hier nicht minder wenig aufpolierte Optik als auch opulenten Soundtrack geliefert bekommen - eben genau das, wofür der Entwickler tri-Ace durchaus auch steht. Hinzu kommen die Personen hinter Perlen wie Valkyrie Profile, was RPGler ebenfalls aufhören lassen sollte und Parallelen zu dieser Serie sind bei "Resonance" nicht zu leugnen. Zu all dem aber später mehr.

Von Bauern und Prinzessinnen?
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Die Story ist in einer fernen Zukunft angesiedelt in der die Umwelt eine drastische Änderung durchleben musste. Giftige Gase einer unbekannten Herkunft haben das Land eingenommen und weil die Menscheit nicht fähig war sich dem anzupassen mussten sie in eine gigantische Konstruktion flüchten - den Turm "Basel". Dieser Turm ist nicht nur eine Maschine die die Luft reinhaltet, sondern auch eine gigantische Ansammlung von Städten und anderen Lokalitäten - quasi eine Welt in der Welt, die komplett nach Klassen strukturiert ist. Während unten die armen Schlucker in Slums leben werden die Menschen weiter oben immer wohlhabender und auch die Häuser und Wohnungen immer pompöser.
Über Jahre hinweg schien alles soweit ohne Probleme zu funktionieren, doch wie so oft kann solch ein künstliches Utopia nicht immer wie geschmiert laufen. Basel hat also eine Fehlfunktion.

Genau hier beginnt die Geschichte um ein durchaus ungleiches Quartett. Zephyr, den durchaus etwas mürrischen Waisenjungen, Subject #20, eine mysteriöse junge Frau (Kleiner Spoiler: Ich zähle "sie" bewusst einzeln), Vashyron, der Ex-Militär und Leanne (bzw. Reanbell), welche bei Zephyrs erster Begegnung beinahe gestorben wäre.
Was kann man groß zu dieser Truppe sagen? Es sind freilich typische JRPG-Klischees dabei und auch optisch bekommt man "Kulleraugen" oder den typischen Jrock-Emo-Gothic-Stil bei einigen Figuren um die Ohren gefegt, aber hier wirkt durchaus alles etwas neuer, ja sogar frischer und zeitgleich auch bodenständiger, denn übrewiegend kommen die ganzen Figuren recht normal daher und tragen nicht zwingend Star Wars- oder Avatar-Kostüme. Weiterhin liegt es nicht nur an der herrlich schrägen und unperfekten Welt - also völlig das Gegenteil von FFXIIIs abermals sehr steriler, weißer Strahlenwelt und den ach so glatten Figuren die aus den nächsten Modelcasting stammen könnten - sondern auch überwiegend an dem Gameplay, was dieses RPG aus der Masse heraustechen lässt.

Schwerter und Magie sind so... 1990!
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Der Mix aus rundenbasiertem und Echtzeit-Kampf ist erstmal noch nicht wirklich neu. Dies trifft auch auf den Mix der Kämpfe zu, welche immer zwischen eher kommandolastig (also Befehle eingeben und zusehen) als auch purer Actionlast variieren. Der Clou steckt im Detail und ist ähnlich genial dem Kampfsystem eines Valkyria Chronicles. Es bis in's letze Detail zu beschreiben würde alle bisherigen meiner texte sprengen, daher das Wesentliche in relativer Kürze:

Wer Schwerter und Magie sucht wird hier NICHT fündig, denn es gibt nur Schusswaffen und Sprengkörper wie Granaten und Co. Alleine hier durchbricht "Resonance of Fate" ein RPG Element. Dennoch gibt es für Magie durchaus einen Ersatz, denn es gibt zwei Arten von ANgriffen. Den Standardangriff und den, wir nennen es mal so, Spezialangriff. Während ersterer recht dröge daherkommt schlagen bei letzterer Version die Protagonisten Salti und andere wahnwitzige Kunststücke in einer grandiosen Perfektion die man so wohl eher selten bis noch nie in Videospielen gesehen hat. Eben diese Angriffe sind nicht nur schlagkräftiger, sondern eben auch als Magieersatz anzusehen, können diese nur auf Kosten bestimmter Punkte benutzt werden. Weiterhin bezieht der Titel munter die Umgebung der einzelnen Arenen mit ein, so kann zum Beispiel geschickt hinter Mauern Schutz gesucht werden oder schon mal eine Kiste mix explosivem Inhalt als zusätzlicher Schadenlieferant herhalten.
Der eigentliche Angriff beinhaltet auch zwei mögliche "Schadensmodelle", die ebenfalls strategisch eingesetzt werden können, genannt Scratch- und Direct-Damage. Während die erstere (übrigens immer blau dargestellt) sehr schnell Energie abziehen kann ist es dieser untersagt den finalen Stoß, pardon, Schuss zu geben und der damit zugefügte Schaden regeneriert sich auch über die Zeit wieder. Wer einen Gegner besiegen will muss im passenden Moment zur anderen Variante wechseln, der Direct-Damage (rot dargestellt). Allerdings stellt sich dies nicht immer so einfach dar, denn man muss durchaus imemr wieder zwischen beiden Modellen wechseln um zum Beispiel überhaupt Rüstungen zu knacken, usw.
Doch das Kampfsystem geht noch deutlich weiter, denn jeder Gegner hat sog. Hitzonen, also Körperteile, die anvisiert werden können. Man wird regelrecht erschlagen was man alles in diesem Kampfsystem untergebracht hat und das kommt natürlich zu einem sehr hohen Preis. Kämpfe sind durchaus schwer und verzeihen keine großen Fehler, daher ist es essentiell sich wirklich in das Spiel zu vergraben und dieses neue Kampfsystem zu lernen. Wer darauf keine Lust hat sollte einen Bogen um dieses JRPG machen - verpasst aber ein sehr lohnendes Abenteuer.

Ebenso eigen wie das Kämpfen gestaltet sich aber auch das Aufstufen der Charaktere, denn dies wird ausschließlich über den Einsatz der Waffen und nicht nach normalen Erfahrungspunkten vollzogen. Eine Figur kann zum Beispiel alle drei Typen von Waffen benutzen und je nachdem wie oft diese benutzt werden stuft diese Fähigkeit bei einer Figur auf. Hat zum Beispiel Zephyr bei seinen drei Waffen die Werte Lv 1, Lv 4 und Lv 3, so wird das alles zusammengezählt und ergibt das Charakterlevel von 8. Das mag erst etwas verwirrend klingen, aber es ist recht simpel und bietet so eine weitere Möglichkeit der individuellen Anpassung seiner Figuren.

Du entscheidest über deinen Style
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Als hätte man nicht schon genug via Kampfsystem in den Titel gepresst, geht dieser regelrechte "Mindf**ck" an Komplexität auch innerhalb anderer Elemente weiter. Waffen und Figuren können nach Lust und Laune umgestaltet werden. zwar kann man bei den Figuren nur die Kleidung, Haar- und Augenfarbe anpassen, aber mit so vielen Möglichkeiten dass dies denen von White Knight Chronicles schon fast Konkurrenz macht. Auch bei Waffen wird man mehr als nur erschlagen mit der Fülle an Modifikationsmöglichkeiten. Drei Abzüge? Vier Visiere? Acht Abschussvorrichtungen? Alles kein Problem - wobei hier optisch ein Limit gesetzt ist, denn die Waffen nehmen nicht zwingend immer das Aussehen an, was man ihnen verpast hat. Es ändert jedoch auch hier nichts an der regelrecht unverschämten Fülle an Möglichkeiten. Stunden über Stunden in Menüs kann man hier verbringen.

Hässlich ist anders
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Optisch kann man nicht zwingend am Spiel meckern. Das Studio zeigt mal wieder was es kann, aber auch hier sind durchaus deutliche Unterschiede zwischen InGame und vorgerenderten Zwischensequenz zu sehen. Die InGame-Grafik muss sich aber nicht verstecken, denn es sieht alles verdammt gut aus. Zwar wirken, wie schon erwähnt, durchaus viele Figuren wie aus dem typischen Japano-Kitsch, trotzdem bricht dieser nicht zu stark durch, was wohl an der Farbgebung liegt. Grau und Braun sind die vorherrschenden Farbtöne, was durchaus auch wieder an Valkyrie Profile erinnert. Natürlich sind diese Farben aber auch die erste Wahl für die regelrechte Steampunk-Kulisse, in der "Resonance" spielt.
Kameratechnisch sind vorallem die Kämpfe sehr gut inszeniert, aber auch sonst weiß der Titel zu überzeugen. Man mag darüber streiten in wie weit feste Kameraperspektiven, oder Kameras auf Schienen während Erkundungstouren noch angemessen sind - übrigens wieder ähnlich Valkyrie Profile - aber so bekommt man immer bombastisch eingefangene Bilder zu sehen. Überall dreht und dampft etwas in Basel und dieser ganze Technikfirlefanz geht eine unglaublich skurrile, aber schöne Symbiose mit durchgestylten modernen Gebäuden im Stil des Porsche Museum, dem Bombast katholischer Kirchen, oder verschmodderten Slums ein.

Optisch nicht ganz so überzeugen kann jedoch die Weltkarte. Hmmm... Hier werden sich wieder viele Geister scheiden, denn im Prinzip besteht diese aus einer großen Anzahl von (Bienen)Waben, wobei jede dieser Waben einen Abschnitt darstellt. Ein neuer Bereich kann nur betreten werden, wenn man dieser erspielt wurde. Quasi wie bei einem Puzzle legt man nach und nach seine erspielten Teile in die an ein Spielfeld erinnernde Landkarte und versucht sich so den Weg zur nächsten Lokalität zu legen. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Außergewöhnlich (gut?) 13. September 2010
Von S. W.
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß:   
Ja, an Resonance of Fate (RoF) scheiden sich die Geister, da dieses Rollenspiel in vielen Gesichtspunkten anders ist. Ich werd mal dazu meine Eindrücke schildern.

Story/Setting:
Der Schauplatz dieses Rollenspiels ist die fiktive Stadt Basel, die genau genommen ein riesiger Turm mit mehreren Ebenen ist. Die Erdoberfläche selbst ist unbewohnbar.
Zur Story: Anfangs dacht ich mir, gut die Story ist ein wenig fad. Dann kam aber mit jedem weiteren Kapitel ein kleiner Storyfetzen hinzu, so dass ich am Ende doch recht überrascht von der Story war.

Charaktere:
Eure Truppe besteht aus den drei Hauptcharakteren Vashryon, Zephyr und Leanne. Es kommen keine weiteren spielbaren Charaktere hinzu.
Alle drei haben eine eigenständige Hintergrundgeschichte, die sich am Ende zu einem großen Ganzen verbindet. Die Charakterdarstellung und ihre Beweggründe der Protagonisten sind gut dargestellt und nachvollziehbar.

Grafik:
Die ganze Welt von RoF ist sehr grau/braun dargestellt. Bunte Farben sucht man hier größtenteils vergebens. Die Zwischensequenzen sehen gut aus, sind aber nicht bahnbrechend. Ansonsten ist die Grafik standart.
Das einzige was mich arg störte, war das sich wiederholende Gegnerdesign. Es ist ja in vielen Spielen so, dass Monster sich im Aussehen(ausser Statuswerte und Namen)wiederholen, doch hier gibt es nicht wirklich viele Gegnertypen oder es kommt einen zumindest so vor.

Sound:
Die Musik ist eher schnell und treibend. Unterstreicht meist den actionhaltigen Kampfstil. Die Sprachausgabe ist auf englisch, die Untertitel deutsch.

Kampfsystem:
Auf der Weltkarte kommen Zufallskämpfe. In den einzelnen Dungeons, ist die Gegnerzahl pro Kampffeld begrenzt. Innerhalb dieser Kampffelder kann man sich frei bewegen.
Ansonsten ist das Kampfsystem auf jedenfall anders. Hier wird nicht mit Schwertern, sondern ausschließlich mit Feuerwaffen(Pistolen und MG) und Granaten gekämpft. Alle Charaktere können nacheinander oder gleichzeitig (mit mehreren Resonanzpunkten) angreifen. Wichtig ist hierbei die gute Mischung zwischen Pistolen und Maschinengewehr. Das MG macht starken Streifschaden, der aber erst zählt, wenn man mit der Pistole oder Granate (Direktschaden) nochmals draufschießt.
Es gibt noch viele Punkte die dabei eine Rolle spielen, die aber zu kompliziert sind, um sie hier alle zu erklären.
Ich selber habe das Kampfsystem erst komplett drauf gehabt, nachdem ich im ersten Kapitel 5 Stunden in der Arena probiert habe.
Die Kämpfe sind sehr fordernd, wobei man am Anfang wirklich drauf achten musste, dass die Module(Bretzels) nicht ausgehen, denn dann ist man schutzlos.
Training wird auch sonst sehr groß geschrieben, denn ohne regelmäßige Arenabesuche wird man in den höheren Kapiteln bei einigen Gegnern große Probleme haben.
Als negativ empfand ich, die Steuerung der Heilitems im Kampf. Diese lassen sich zwar genauso ausrüsten wie die Waffen, dennoch konnte man diese nur im Stand einsetzen. Hatte ein Charakter noch die Heilitems bei einem Dreifachangriff ausgerüstet, so war dieser Charakter nutzlos. Hier hätte man die Itemverwaltung einfacher gestalten können.
Insgesamt emfand ich das Kampfsystem als zu kompliziert, obwohl ich mich durchgebissen habe.

Gameplay:
Neben den Hauptmissionen können auch Nebenmissionen in der Jägergilde angenommen werden. Diese sind meist stereotyp,
bringe a nach b oder eleminiere c.
Die Weltkarte ist nicht gleich frei begehbar, sondern muss erst durch Energiezellen freigeschaltet werden. Änlich wie in einem Puzzle. Energiezellen bekommt man durch Kämpfe oder werden je nach Mission gestellt.
Es gibt drei größere Ortschaften, bei denen man seine Waffen bei Händlern ausrüsten kann. Außerdem können sehr viele Items zerlegt oder verbaut werden. Wer an einer Waffe dann knapp 20 Leistungs optiemierende Ausrüstungsteile dran hat, weiß was ich meine.
Zudem können die Charaktere fast komplett (bis auf Haarschnitt) verändert oder neu eingekleidet werden.
Hier kann Resonance of Fate abseits der Story punkten.

Spielzeit:
Also ich habe jetzt knapp 120 Stunden gespielt. Allerdings mit allen Nebenmissionen und Arenastufen.

Fazit:
Wer ein klassisches RPG erwartet, wird von RoF enttäuscht sein. Alle anderen sollten sich das Spiel eventuell ausleihen, denn nicht jedem gefällt das Kampfsystem. Wem das Setting und das Kampfsystem zusagt, bekommt im Spiel einiges geboten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JT80
Spaß:   
Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich mir "Resonance of Fate" anschaffen sollte oder nicht. Da das Entwicklerstudio tri-Ace für recht umfangreiche Kampfsysteme (siehe "Star Ocean"-Reihe oder "Valkyrie Profile"-Reihe) bekannt ist und nicht immer meinen Geschmack getroffen hat, war ich mir lange unschlüssig und habe es mir dann letztlich einfach auf "gut Glück" angeschafft - und absolut nicht bereut!

Die Grafik des Spiels ist vielleicht nicht überragend, optisch gibt es einige anspruchsvollere Titel, aber nichts desto trotz hat sie mir wahnsinnig gut gefallen.

Die englische Synchronisation ist sehr gut gelungen, während ich die Musik als eher durchschnittlich bezeichnen würde. Sie nervt nicht, bleibt aber auch nicht als besonders erinnerungswürdig im Gedächtnis.

Die Story ist zunächst einmal sehr simpel gehalten und entfaltet sich erst im Verlauf des Spiels, auch die Hintergründe der Charaktere werden erst später genauer beleuchtet. Cutscenes gibt es fast ausschließlich dreimal pro Kapitel und sind weitestgehend recht kurz gehalten. Zwar lege ich keinen gesteigerten Wert auf stundenlange Cutscenes á la "Final Fantasy XIII", aber ein klein wenig mehr hätte hier meiner Meinung nach nicht geschadet, da ich die Charaktere von "Resonance of Fate" erfrischend interessant fand, hätte hier also sehr gern etwas mehr über die Protagonisten erfahren.

Als echtes Manko habe ich das Tutorial des sehr umfangreichen und recht strategisch angelegten Kampfsystems empfunden. Hier wird einem kurz erklärt, wie gewisse Aktionen ausgeführt werden und diese soll man danach in einem Übungskampf umsetzen - kann sich die Beschreibung dann jedoch nicht noch einmal aufrufen, was mich ein wenig genervt hat. Unterm Strich würde ich das Kampfsystem jedoch nicht schwieriger als die Systeme in "Star Ocean 3+4", "Valkyrie Profile 2" oder auch "Valkyria Chronicles" beschreiben - es ist zwar völlig anders, aber nicht wirklich schwieriger. Wer also mit den Kampfsystemen in den genannten Titeln zurecht kam, sollte hier meiner Ansicht nach auch keine großen Schwierigkeiten haben. Man sollte sich allerdings bewußt machen, daß es ein wenig Zeit braucht, bis man das Kampfsystem inne hat - ging mir persönlich bei den genannten Konkurrenztiteln auch nicht anders.

Ich selbst habe den Schwierigkeitsgrad als normal und völlig machbar empfunden. Stundenlange Auflevel-Aktionen waren für mich eigentlich nicht nötig, da einem das Spiel die Möglichkeit bietet, jeden Charakter in drei verschiedenen Waffenkategorien (Pistole, Maschinengewehr und Granaten) aufsteigen zu lassen. Diese drei Waffenlevel werden zusammen addiert und ergeben den Charakterlevel. Wer also darauf achtet, seine Charaktere nicht immer nur ausschließlich eine Waffe benutzen zu lassen, sondern auch mal andere, dem stehen hier eigentlich alle Türen zu einem hohen Charakterlevel offen, ohne sich dabei groß anstrengen zu müssen.
Weiterhin sehr hilfreich ist die möglichst schnelle Freilegung der Landkarte, da sich hier immer wieder Modulscherben zur Erweiterung der Heldenanzeige (jede vollständige Modulscherbe der Heldenanzeige steht für einen zusätzlichen Spielzug im Kampf) finden lassen - und je üppiger die Heldenanzeige, desto einfacher sind ergo die Kämpfe.
Auch die Waffen lassen sich upgraden, wofür es nur leider keine vernünftige Anleitung gibt. Hier sollte man einfach ein bißchen experimentieren - hier kann man auch keine schwerwiegenden Fehler machen, da das Spiel falsche Anbauten automatisch rückgängig macht. Wenn man den Dreh einmal heraus hat, ist es recht einfach.
Wenn man diese Punkte im Hinterkopf behält, sollte man mit dem Durchspielen keine besonderen Probleme haben.

Das Spiel bietet neben der jeweiligen Hauptmission eines Kapitels zahlreiche Nebenmissionen und weitere Beschäftigungsmöglichkeiten wie z.B. das Kämpfen in der Arena, das Umstylen der Protagonisten (tolles Feature!), das vollständige Aufdecken der Landkarte durch das Erkämpfen von Energiezellen u.a.

Ich fand das Spiel jedenfalls sehr abwechslungsreich und unterhaltsam, Langeweile kam für mich nie auf und ich empfinde "Resonance of Fate" ganz ohne Frage als eines der absolut besten und innovativsten RPG's für die PS3 und war tatsächlich etwas traurig, als ich es nach ca. 70 Stunden durchgespielt hatte.

Fazit: wer ein tolles RPG für die PS3 sucht und nicht vor komplexen und strategisch angelegten Kampfsystemen zurückschreckt, sollte hier nicht lange zögern.
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kurz und bündig
Resonance of Fate ist ein Action reiches und mit einer guten Portion Witz gut gelungenes RPG.
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Flaches Game!
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