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Kundenrezensionen

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am 6. November 2010
Mit Abstand das schönste Vorlesebuch, das wir im Repertoire haben. Unsere beiden Jungs (6 und 10 Jahre) lieben es. Wir haben es heute Abend zum zweiten Mal fertig gelesen - und heute durften wir nicht nach den üblichen zwei Kapiteln Schluss machen. Da saßen wir alle vier (!) wieder ganz gespannt auch für die letzten 50 Seiten am Stück still...
Auch "Ritter Trenk" von der gleichen Autorin ist sehr schön, wird von Seeräubermooses aber noch übertroffen.
Wer also noch nichts für gemütliche Winterabende hat: vorlesen!
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am 8. Juli 2011
Ich schreibe diese Kritik hier nur, weil ich von den schlechten Kritiken hier überrascht bin!
Mein Sohn und ich - wir haben das Buch geradezu verschlungen. Wir lieben den Schreibstil von Kirsten Boie und haben bereits den Nix und auch Ritter Trenk gelesen. Und ja, der Schreibstil ist ungewöhnlich und die Sätze sind verschachtelt, doch gerade dass macht einen großen Reiz diese Buches aus. Mein Sohn fand es nie langweilig, aber sicherlich kommt es auch auf den Vorlesenden an. Erst wenn der wirklich selber in die Geschichte hineinschlüpft ist es richtig spannend und das in diesem Fall bis zur letzten Seite. Die Seeräubersprache war toll, für meinen Sohn eine Art Geheimsprache. Es empfiehlt sich wohl, diese erst einmal zu lesen oder nach den ersten Kapiteln zu lesen, denn dann muß man nicht so oft hin und her blättern und kann sich an den entsprechenden Stellen erinnern. Seeräuber-Moses ist einfach verdammich gut für Jungs und auch für Mädchen. Und besonders Fluchen kann man hier auf nette Weise und in netter Art herrlich lernen.
Fazit: Ein wirklich tolles Buch, mit gewitztem Schreibstil, für gewitzte Kinder ab fast 6 Jahren. (Aber nichts für Leute, die es lieber direkter und grammatikalisch einfacher brauchen!)
Noch ein Tipp: Man kann hier auf amazon in das Buch hineinblättern und einen großen Teil des ersten Kapitels lesen.
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am 17. Oktober 2010
Ich und meine Kinder (16, 7, 5) lieben lieben lieben es. Der Älteste verschlang es in zwei Tagen selbst, der zweite hört gebannt jeden Abend jedem Kapitel mit großer Spannung und mit größtem Vergnügen zu, für den Fünfjahrigen ist es wohl einen Tick zu früh. Ja, die Geschichte wird langsam erzählt, und ja, dem Kind wird einiges an fremdem (zumindest für uns jetzt in Süddeutschland) Wortschatz "zugemutet".

Aber war es nicht eben das, was uns als Enkelkinder so aufhorchen ließ? Aufwachsend in Mitteldeutschland, hörten wir mit Begeisterung den Geschichten zu, die uns unsere Großmutter mit norddeutschem Akzent vorlas. Jede Menge fremder Wörter aus einer scheinbar vergangenen Welt. Nicht jedes Wort verstehend, sogen wir Geschichten und Stimmungen, Sprache und Wörter auf. Eine Welt vor uns, eine Märchenwelt eben, die mir Zugang zu einer Welt jenseits der damals in der DDR üblichen Agit-Prop Welt gab, und heute eine große Sprachsicherheit in meiner Muttersprache.

Muten wir unseren Kindern einfach nur dasselbe zu, was für uns damals eine Selbstverständlichkeit war! Es sollte niemandes Schaden, nur Bereicherung sein.

Und, übrigens, die Geschichte ist großartig!!!
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am 19. März 2016
Ich habe das Buch meiner sechsjährigen Tochter kapitelweise abends vor dem Schlafengehen vorgelesen. Die einzelnen Kapitel sind relativ kurz, so dass man auch eines vorlesen kann, wenn mal nicht so viel Zeit ist. Das fand ich praktisch.
Die Geschichte hat mir (Papa, 46 Jahre) selbst gut gefallen, so dass ich mich überhaupt nicht zum Vorlesen überwinden musste. Zum Schluss hin hat sich die Zahl der vorgelesenen Kapitel jede Nacht weiter gesteigert, da wir beide es so spannend fanden.
Kurz zum Inhalt: Käptn Klaas und seine wilden Piraten finden im Sturm ein auf dem Meer treibendes Bündel von einem zuvor versunkenen Schiff. Das Bündel stellt sich als Baby heraus und die Piraten beschließen nach kurzem Hin und Her das Kind aufzunehmen und einen ordentlichen Piraten aus ihm zu machen. Sie taufen den kräftigen Schreihals auf den Namen "Moses". Zu ihrer großen Überraschung (und anfänglichen Enttäuschung) handelt es sich jedoch um ein Mädchen, aber ihr Entschluss steht fest. Der Name auch...
Was folgt, sind unheimliche Begegnungen mit dem bösen Seeräuber Olle Holzbein - dem ärgsten Konkurrenten von Käptn Klaas, eine gemeine Entführung, eine dicke Freundschaft, eine trickreiche Flucht, ein listiger Sieg, die Suche nach dem mysteriösen "blutroten Blutrubin des Verderbens", immer wieder Verlust und Wiedersehen und geheimnisvolle Andeutungen bezüglich Klaas, Olle Holzbein sowie natürlich auf die rätselhafte Vergangenheit von Moses. Im (very) Happy End klärt sich dann alles auf.
Beim Vorlesen saß meine Tochter oftmals mit offenem Mund und aufgerissenen Augen neben mir und protestierte stets enttäuscht, wenn ich sie bezüglich des nächsten Kapitels auf den nächsten Tag vertröstete.
Der Schreibstil spricht den Leser immer wieder auf sympathische Weise direkt an und erklärt kindgerecht historische Hintergründe oder Seemannssprache. Die den Text teilweise umrahmenden Bilder gefielen meiner Tochter, ohne dass ich den Eindruck hatte, sie würden ihre eigene Vorstellungskraft zu stark einschränken. Allerdings verraten die Bilder am Schluss schon etwas vom Ende (also besser nicht im Voraus anschauen lassen).
Aus unserer Sicht ein rundherum gelungenes Buch, dass uns sehr viel Spaß und Spannung bereitet hat. Da Moses zwar ein Mädchen ist, aber immer für einen Jungen gehalten wird, dürfte das Buch Jungen und Mädchen ansprechen.
Speziell der Schluss wird wohl jedes Mädchenherz höher schlagen lassen...
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Die "Wüste Walli" hat schon viele Stürme überstanden. Doch in dieser Nacht scheint sie fast kentern zu wollen. Die riesigen Wellen, die über das Piratenschiff hereinbrechen, machen sogar Käptn Klaas und seinen Männern Angst. Dabei sind die hartgesottenen Kerle so manches gewöhnt. Fast hätten sie die alte Waschbalje übersehen, die an der "Wüsten Walli" vorbeitreibt. Sie bergen das Ding, ist es doch eines der wenigen Überbleibsel eines Schiffes, das hier mit Mann und Maus untergegangen zu sein scheint. Wie groß ist das Erstaunen der Männer, als sie in den alten Tüchern ein Baby finden. Kaum aber haben die harten Seebären beschlossen, das winzige Wesen zu behalten, müssen sie entdecken, dass es sich um ein Mädchen handelt. Und Frauen an Bord eines Seeräuberschiffes gehen nun mal gar nicht. Doch die Kleine über Bord zu werfen, bringen sie auch nicht fertig. Und so wächst die kleine Moses an Bord der "Wüsten Walli" auf und wird zu einer richtigen kleinen Dame. Nur an Land darf sie nicht gehen, das erlaubt Käptn Klaas ihr niemals. Bis die kleine Moses eines Tages die Mannschaft austrickst, heimlich das Schiff verlässt und die düsterste, unheimlichste und gefährlichste Spelunke der Stadt betritt - und dort ausgerechnet dem übelsten Piraten der West- und der Ostsee in die Arme läuft. Olle Holzbein ist nicht nur grausam und zu jeder Schandtat bereit, er ist auch der schärfste Rivale von Käptn Klaas. Und dieser Schiffsjunge, der ihm da zugelaufen ist, sieht doch genauso aus wie der von Klaas und gehört schnellstens in das dunkelste Loch, das sich auf der "Süßen Suse" finden lässt.
Moses, der "Schiffsjunge", sieht sich nicht nur der Gefahr ausgesetzt, über die Planke geschickt zu werden, sie muss auch noch den Schiffsjungen Dohlenhannes überzeugen, ihr zu helfen. Denn Olle Holzbein will nicht nur alle Schätze von Käptn Klaas für sie fordern, er glaubt auch, dass der den "Blutroten Blutrubin des Verderbens" endlich in seine Hände bekommt.

Was für ein Hörbuch. Auf die kleinen wie großen Zuhörer wartet mit "Seeräuber-Moses" nicht nur eine spannende, lustige und höchst abwechslungsreiche Geschichte, sie wird auch noch vorgelesen von Karl Menrad. Und was der aus dem Text macht, ist eine solche Ohrenweide, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Seine rauen Seebären haben so viel Herz und Wärme, seine Moses so viel Esprit und Schläue, sein Dohlenhannes so viel Charme und Mut, dass man gar nicht weghören kann. Wie er "Schnackfass", die zahme Dohle von Hannes, intoniert, den Dutzenden Piraten, Strandräubern, dem König und der Königin solche eine unverwechselbare Stimme gibt, ist einfach wunderbar.

Man kommt aus dem Staunen über das Schicksal von Moses gar nicht mehr heraus, muss sich des Öfteren den Bauch halten vor Lachen, wenn man den Piraten dabei zuhört, wie sie Windeln wechseln, das Mädchen am Fluchen hindern und den Plänen der beiden "Schiffsjungen" nichts entgegenzusetzen haben.

"Seeräuber-Moses" ist ein wundervolles Stück Kinder- und Jugendliteratur. Und dank Karl Menrad ein einmaliges Hörerlebnis. Perfekt wie die Vorlage und die Sprecherleistung ist auch das Layout der CD-Box. Sowohl die wunderschöne Titelillustration, die Bilder im beiliegenden Booklet und die Zeichnungen auf den vier CDs von Barbara Scholz als auch das informative Lexikon, das diverse Begriffe aus der Seemannssprache und einige Wörter aus der Zeit der Piraten beinhaltet, sorgen für eine rundum gelungene Produktion. Nicht zuletzt begeistert auch die Musik von Ulrich Maske, die immer wieder die Erzählung unterbricht und mit dem zünftigen Seeräuberlied "Wild tost die See" das Hörbuch abrundet.
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am 4. April 2016
Seit Wochen lesen wir abends, manchmal auch zwischendrin, diese superspannende und witzig geschriebene Geschichte von Kirsten Boje vor. Kam als Kindle-Download im Urlaub aufs Smartphone. Es ist ein Vergnügen für unseren 7-jährigen aber auch für uns selber, als Eltern. Verglichen mit Ritter Trenk legt Kirsten Boje hier nochmal ne Schippe drauf. Unbedingte Vorleseempfehlung für 6 bis 9 Jährige und für die Alten!
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am 2. Januar 2016
.... einfach ein tolles buch! ich habe es meinen kindern vorgelesen, und wir mussten wirklich oft lachen. wir waren sogar traurig, als es dem ende zuging, und haben zum schluss sehr "sparsam" gelesen!! wirklich eine sehr gelungene geschichte!
für kinder, die es nicht vorgelesen kriegen, sondern selber lesen, ist es vielleicht tatsächlich zu mühsam, weil die sätze total lang sind, und teilweise sehr verschachtelt sind.
aber ansonsten: volle punktzahl! wir werden es sicher noch einmal hernehmen und lesen und lachen!!
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am 11. August 2015
Meine Kinder 7-9 lieben diese Geschichte. Ich mag es eigentlich gar nicht, Hörbücher der Kinder im Auto zu hören und habe ihnen daher jetzt einen DVD-Player für längere Fahrten spendiert. Bei Seeräuber Moses mache ich aber gerne eine Ausnahme: Die Geschichte ist toll, auch für erwachsene nicht langweilig und wundervoll gesprochen. Daher volle Punktzahl.
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am 2. November 2015
Die Geschichten über den kleinen Seeräuber Moses sind ganz toll.
Eine 6 Stunden Fahrt in den Urlaub ging wie im Flug vorbei weil unsere Töchter (6 Jahre alt) ganz gespannt zugehört haben. Und auch für Erwachsene sind die Geschichten wirklich nett anzuhören.
Abends gigt es bei uns "Moses CD Verbot" weil die Geschichte so spannend ist dass die Kinder nicht mehr einschlafen. :-)
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am 27. September 2010
Die ersten mit Seemannswortschatz gespickten Kapitel konnten bei den Kindern weniger Begeisterung erwecken - zumal Ritter Trenk ganz oben in der Gunst stand. Doch durch geschicktes Manövrieren und Vereinfachen zu Beginn gelang es, die Kinder mit der Geschichte in den Bann zu ziehen. Anstelle von "Rrrrrrübe ab", entwickelte sich eine spannende Geschichte, die uns allen viel Freude bereitete. "Papa, lies uns Moses vor!", damit schließe ich und spreche ein großes Kompliment an die Autorin aus!
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