... könnte aber besser sein. Das Buch hat mich nicht vom Hocker gehauen, trotzdem war es immerhin spannend genug, so dass ich es innerhalb von drei Tagen gelesen hatte.
Zum Inhalt:
Detective Gurson und seine neue Partnerin Kane stehen vor einem Rätsel: Ist der Selbstmord eines Psychiaters im Central Park wirklich ein Selbstmord? Oder warum findet Gurson mysteriöse Dinge in der Nähe der Leiche, die darauf schließen lassen, das jemand Hinweise hinterlassen wollte? Und ist die bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Person, die am anderen Ende des Parks gefunden wurde? Und haben die beiden (Selbst-)Morde etwas miteinander zu tun? Als es so aussieht, als würden sich alle gegen Gurson und Kane verschwören und ihnen aufgrund ihrer Vergangenheit der Fall entzogen wird, müssen die beiden fest zusammen halten und trotz aller Widrigkeiten auf ihren Instinkt hören, um diese Fragen zu beantworten.
Mein Fazit:
Am Anfang noch etwas verwirrend, gewöhnt man sich ziemlich schnell an den Schreibstil der Autorin und wie es sich bei einem guten Krimi gehört, versucht man ununterbrochen selbst den Fall zu lösen. Die Hauptpersonen waren mir von Anfang an sympathisch, aber es hat mich gestört, dass alle die üblichen Klischees erfüllen mussten und dabei die eigentliche Geschichte manchmal in den Hintergrund gedrängt wurde. Erst zum Schluss, kurz vor dem großen Showdown, wurde mir klar, wie die Geschichte ausgehen würde und das hat mich positiv überrascht, ich mag keine zu offensichtlichen Lösungen ;)
Trotzdem vergebe ich nur 3 Punkte, es hat eine Weile gedauert, bis sich die Spannung aufgebaut hat und die Charaktere waren mir zu oberflächlich. Für zwischendurch also nicht schlecht, aber bitte nicht zu viel Tiefgang erwarten!