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Seelenjäger: Black Dagger 9 Taschenbuch – 2. Februar 2009


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Produktinformation

Die Titel der Autorin: Auf einen Blick [177kb PDF]
  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Seelenjäger (2. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532910
  • ISBN-13: 978-3453532915
  • Originaltitel: Lover Unbound (Part 1)
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,8 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.565 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Greenwich Country Day School Greenwich, Connecticut Zwanzig Jahre früher

»Nimm ihn einfach mit, Jane.«
Jane Whitcomb griff nach dem Rucksack. »Du kommst aber trotzdem, oder?«
»Das hab ich dir doch heute Morgen schon gesagt. Ja.«
»Okay.« Jane blickte ihrer Freundin nach, wie sie den Bürgersteig hinunterging, bis eine Hupe ertönte. Sie strich sich die Jacke glatt, straffte die Schultern und drehte sich zu einem Mercedes um. Ihre Mutter blickte durch die Scheibe auf der Fahrerseite, die Augenbrauen zusammengezogen.
Jane eilte über die Straße, der verdächtige Rucksack mit der Schmuggelware machte viel zu viel Lärm, fand sie. Sie hüpfte auf den Rücksitz und verstaute ihn zu ihren Füßen. Der Wagen rollte an, bevor sie noch die Tür zugezogen hatte.
»Dein Vater kommt heute Abend nach Hause.« »Was?« Jane schob die Brille auf der Nase nach oben. »Wann?«
»Später. Ich befürchte also ...« »Nein! Du hast es versprochen!«
Ihre Mutter blickte über die Schulter. »Ich muss doch sehr bitten, junges Fräulein.«
Jane stiegen die Tränen in die Augen. »Du hast es mir zum dreizehnten Geburtstag versprochen. Katie und Lucy wollen doch ...«
»Ich habe schon mit ihren Müttern telefoniert.«
Jane ließ sich in den Sitz zurücksinken.
Ihre Mutter sah sie im Rückspiegel an. »Bitte nicht diesen Gesichtsausdruck. Glaubst du etwa, du bist wichtiger als dein Vater? Ja?«
»Natürlich nicht. Er ist ja auch Gott.«
Mit einem Ruck fuhr der Mercedes auf den Seitenstreifen und hielt mit quietschenden Bremsen. Ihre Mutter wirbelte herum, hob die Hand und verharrte in dieser Stellung. Ihr Arm zitterte.
Erschrocken wich Jane zurück.
Für einen Augenblick lag Gewalt in der Luft, dann wandte ihre Mutter sich ab und strich sich das perfekt frisierte Haar glatt. Aber ihre Hand war nicht ruhiger als kochendes Wasser. »Du ... du wirst heute nicht mit uns zu Abend essen. Und dein Kuchen wird entsorgt.«
Das Auto setzte sich wieder in Bewegung.
Jane wischte sich Tränen von den Wangen und blickte auf den Rucksack zu ihren Füßen. Noch nie hatte jemand bei ihr übernachten dürfen. Sie hatte monatelang darum gebettelt. Ruiniert. Alles war ruiniert.
Die gesamte Heimfahrt über schwiegen sie, und als der Mercedes in der Garage stand, stieg Janes Mutter aus und ging ins Haus, ohne sich umzusehen.
»Du weißt ja, wohin du zu gehen hast«, war alles, was sie sagte.
Jane blieb im Auto sitzen und versuchte, sich zu beruhigen. Dann hob sie den Rucksack und ihre Bücher auf und schleppte sich durch die Küchentür ins Haus. Richard, der Koch, beugte sich eben über die Mülltonne und schob einen Kuchen mit weißem Zuckerguss und roten und gelben Blumen darauf von einer Platte herunter.
Sie sagte nichts zu Richard, weil ihr Hals fest zugeschnürt war. Richard sagte nichts zu ihr, weil er sie nicht mochte. Er mochte niemanden außer Hannah.
Als Jane durch die alte Schwingtür ins Esszimmer ging, hoffte sie, ihrer jüngeren Schwester nicht in die Arme zu laufen. Hoffentlich lag Hannah schon im Bett. Heute Morgen hatte sie sich nicht gut gefühlt. Wahrscheinlich, weil sie ein Referat hätte halten sollen.
Auf dem Weg zur Treppe bemerkte Jane ihre Mutter im Wohnzimmer.
Die Sofakissen. Schon wieder.
Ihre Mutter trug immer noch den blassblauen Wollmantel und hielt ihren Seidenschal in der Hand. Zweifellos würde sie genauso bleiben, bis sie zufrieden mit dem Aussehen der Sofakissen war. Was eine Weile dauern konnte. Der Standard für die Kissen war derselbe wie der Haarstandard: Hundertprozentige Glätte.
Jane ging auf ihr Zimmer. Mittlerweile hoffte sie nur noch, dass ihr Vater erst nach dem Abendessen käme. So würde er zwar trotzdem erfahren, dass sie Hausarrest hatte, aber wenigstens müsste er nicht ihrem leeren Stuhl gegenübersitzen. Wie ihre Mutter hasste er jegliche Abweichung von der Ordnung, und Janes Fehlen am Abendbrottisch wäre eine massive Abweichung von der Ordnung.
Das würde die Predigt, die sie von ihm zu erwarten hatte, noch verlängern, denn dann müsste er neben der Unverschämtheit ihrer Mutter gegenüber auch noch die Enttäuschung ansprechen, die sie für die Familie war.
Janes butterblumengelbes Zimmer oben entsprach exakt dem Rest des Hauses: so glatt wie das Haar und die Sofakissen und die Art der Bewohner, sich auszudrücken. Jedes Stück war an seinem Platz. Alles befand sich in dem Zustand erstarrter Perfektion, die man sonst in Schöner-Wohnen-Zeitschriften sah.
Das Einzige, was nicht dazu passte, war Hannah.
Der verdächtige Rucksack wanderte in den Schrank auf die ordentlichen Reihen von College-Schuhen und Riemchenballerinas; dann zog Jane die Schuluniform aus und ein Flanellnachthemd an. Sie hatte keine Veranlassung, richtige Klamotten zu tragen. Sie hatte heute nichts mehr vor.
Dann trug sie den Stapel Bücher zu ihrem weißen Schreibtisch. Sie musste Englisch-Hausaufgaben machen. Algebra. Französisch.
Kurz schielte sie zu ihrem Nachttisch. 1001 Nacht wartete auf sie.
Eine bessere Art, ihre Strafe abzusitzen, konnte sie sich nicht vorstellen, aber die Hausaufgaben kamen zuerst. Mussten sie. Sonst hätte sie ein schlechtes Gewissen.
Zwei Stunden später saß sie mit 1001 Nacht auf dem Schoß auf ihrem Bett, als die Tür sich einen Spalt öffnete und Hannah den Kopf hereinsteckte. Ihr rotes, lockiges Haar war eine weitere Abweichung. Alle anderen Familienmitglieder waren blond. »Ich hab dir was zu essen gebracht.«
Jane setzte sich auf, besorgt um ihre jüngere Schwester. »Du wirst Ärger kriegen.«
»Nein, nein.« Hannah schlüpfte ins Zimmer, ein Körbchen mit einer karierten Serviette, einem Sandwich, einem Apfel und einem großen Keks in der Hand. »Das habe ich von Richard bekommen, damit ich später noch etwas essen kann.«
»Willst du es denn nicht?«
»Ich habe keinen Hunger. Hier.«
»Danke, Han.« Jane nahm den Korb entgegen, und Hannah setzte sich ans Fußende des Bettes. »Also, was hast du angestellt?«
Jane schüttelte den Kopf und biss in das Roastbeef-Sandwich. »Ich bin wütend auf Mama geworden.« »Weil du deine Party nicht feiern durftest?«
»Mhm.«
»Aber ich hab hier was, um dich aufzumuntern.« Hannah schob ein zusammengefaltetes Stück kariertes Papier über die Decke. »Alles Gute zum Geburtstag!«
Jane musste ein paar Mal schnell blinzeln. »Danke, Han.«
»Sei nicht traurig, ich bin doch hier. Sieh dir die Karte an! Die hab ich für dich gebastelt.«
Auf die Vorderseite hatte ihre Schwester zwei krumme Strichmännchen gemalt. Das eine hatte glatte blonde Haare und darunter stand in ihrer schlampigen Handschrift Jane. Das andere hatte lockige rote Haare und trug den Namen Hannah unter den Füßen. Die beiden hielten sich an der Hand und hatten ein breites Lächeln auf den kreisrunden Gesichtern.
Gerade, als Jane die Karte aufklappen wollte, strich ein Paar Scheinwerfer über die Hauswand, und dann kroch das Licht in die Auffahrt.
»Das ist Papa«, zischte Jane. »Du solltest besser hier verschwinden.«
Hannah wirkte nicht so beunruhigt wie üblich, wahrscheinlich, weil es ihr nicht gutging. Oder vielleicht war sie auch mit ihren Gedanken ... wo auch immer Hannah eben mit ihren Gedanken war.

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4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

160 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlotte von Stein am 5. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vishious ist dran.
Und er leidet so schön wie bisher vielleicht nur Zsadist.

Wie bei den anderen Brüdern erfährt man auch hier zunächst mal mehr über seinen Hintergrund, seine Vergangenheit und seine Abstammung - und das ist nun wirklich der Brüller, wer die liebe Mama ist!
Sein Vater jedenfalls war schonmal ein gnadenloser Sadist, der vor nichts zurückgeschreckt ist, man beachte die körperlichen Versehrtheiten, die V davongetragen hat.

Der innere Konflikt, in dem V sich befindet, seine Gefühle Butch betreffend, lässt seine Zukunft zunächst mal recht düster erscheinen. Aus dem vorhergehenden Teil wissen wir ja bereits, dass V etwas mehr für ihn empfindet, als gut für alle Beteiligten sein kann. Das Ausleben sexueller Perversionen als "Dom" sieht auch nicht gerade nach konventionellem Happy End aus.

Und dann wird er nach einem Zusammenstoß mit Lessern von Doktor Jane zusammengeflickt und nichts ist wie zuvor.
Fast zu leicht und schnell verschieben sich Vs sexuelle Präferenzen und die Macht der Hormone schlägt zu. Aber sie ist ein Mensch, wie soll es also weitergehen?

Und schwuppdich ist der erste Teil zu Ende und der Leser ärgert sich darüber, warum in der deutschen Fassung aus einem Buch zwei gemacht werden müssen. Wahrscheinlich, um den Leser in den Wahnsinn zu treiben und natürlich, um mehr Geld zu verdienen. Ätzend.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sari am 12. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Nach Jahren des Wartens, so kam es mir vor, geht es nun endlich weiter mit den Black Dagger Brüdern. Es darf ja jeder Mal und endlich wendet sich die Geschichte meinem heimlichen Favoriten neben Zsadist zu: Vishous. Mit Verlaub, ein ganz schönes Kaliber. Ein mysteriöse und todbringende Hand, eine dunkle Vergangenheit und allzu gewöhnungsbedürftige Neigungen sowohl in die eine wie auch die andere Richtung, all das zeichnete ihn bisher aus. Aber gerade das macht ihn eben so interessant und für mich so sympathisch. Wird auch er sein Glück finden?

Am Anfang von "Seelenjäger" jedoch ist die Lage für Vishous wirklich nicht sehr rosig. Eine unerwiderte Liebe wird vom ihm durch grenzwertige Praktiken versucht zu kompensieren, was aber schlussendlich doch nirgendwo hinführt, er wird auserkoren, der Spender einer neuen Supervampir-Generation zu werden und ganz nebenbei erfährt er noch, wer seine Mutter ist. Die ganze Geschichte wird jedoch erst so richtig durch einen fatalen Zusammenstoß mit einigen Lessern ins Rollen gebracht. So viel zum Inhalt.
Ich mag Vishous. Ich mag Jane. Ich mag auch das, was sich zwischen den beiden entwickelt und was eifrig für den zweiten Teil angedeutet wird. Jane ist mir als Frau gerade deshalb so sympathisch, weil sie mich von der Art her an Butch erinnert. Immer eine schlagfertige Bemerkung auf den Lippen und einfach mal normal. Nicht die Schönste, Tollste, Beste, sondern nur, zumindest optisch gesehen, ein durchschnittlicher Mensch. V hingegen wird im Laufe des Buches ein wenig sprunghaft und die Entwicklung von ihm hat zu Folge, dass sein Charakter auf mich zu Beginn und auch vor "Seelenjäger" ein wenig überzeichnet wirkt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heidi am 7. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich ist der erste Teil von Vishous Buch da. Bisher war er nur eine Randfigur, auch wenn er in Butch's Geschichte stärker in den Vordergrund trat.

Vishous Vergangenheit ist fast so emotional gestrickt wie die von Zsadist. Auch er hatte in seiner Jugend unter Folterungen und Quälereien zu leiden. Sein Vater war einer der gefürchtetsten und sadistischsten Vampirkrieger überhaupt, der seinen Sohn nicht nur seelisch misshandelt hat. Da ist es kein Wunder, dass V das plötzliche Auftreten seiner Mutter nach mehr als drei Jahrhunderten nicht gut aufnimmt.

Gefangen zwischen den Schatten der Vergangenheit und seinem inneren Konflikt gegenüber Butch findet V nur Ruhe und Frieden in seinen sexuellen Perversionen und in den blutigen Kämpfen mit seinen Feinden. Kaum verwunderlich, dass er im Alleingang diesmal der Unterlegene ist und mit schweren Verletzungen in einem menschlichen Krankenhaus landet. Hier erscheint Jane auf der Bildfläche. Eine Ärztin, die nur für ihre Berufung lebt.

Alle Fans der Black Dagger wissen das J.R. Ward ein Händchen für ihre Charaktere hat und nichts dem Zufall überlässt. Geduldig spinnt die Autorin auch hier wieder ihre Fäden um die Mitglieder der Bruderschaft, lässt uns teilhaben an ihren Konflikten und schafft es immer wieder alle Protagonisten zu einem Ganzen zu verbinden. Jeder bekommt seinen Teil davon - John, der kurz vor seiner Wandlung steht und sein Verhältnis zu Zsadist - Phury, der für meine Begriffe langsam in den seelischen "Wahnsinn" abdriftet und Butch, der hier nicht einfach nur ein Freund ist.

Nach der etwas schwachen Geschichte um Butch und Marissa gelingt der Autorin wieder eine absolut emotionale Darbietung, die es bisher eigentlich nur bei Zsadist gab und die das Warten auf den nächsten Teil umso mehr erschwert.

Allen Fans viel Spaß beim lesen!
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