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Seelenhüter: Roman
 
 
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Seelenhüter: Roman [Gebundene Ausgabe]

Laura Whitcomb , Sabine Thiele
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: PAN (2. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426283328
  • ISBN-13: 978-3426283325
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Originaltitel: The Fetch
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine bezaubernde und sehr gefühlvolle Geschichte, die sofort von der ersten Seite an mitreissend ist. Sehr liebevoll erzählt, versehen mit Dramen und großen Gefühlen." Düsseldorfer Lesefreunde, 21.05.2011

"Ein märchenhafter, ausdrucksstarker und anspruchsvoller Roman." Happy-End-Buecher.de, 16.05.2011

"SEELENHÜTER ist ein sehr eindringlicher Roman, der mit einer ausgefallenen Idee aufwartet und trotz fehlender Liebesgeschichte ans Herz geht." Love Letter Magazin, 05/2011

Kurzbeschreibung

Beim Anblick ihres rotgoldenen Haares, das ihr Gesicht wie ein Heiligenschein umrahmte, durchfuhr es ihn wie ein Blitz. Die Frau berührte Calders Herz, so vertraut wirkte sie, obwohl er wusste, dass er ihr nie zuvor begegnet war. Calder ist ein Seelenhüter, der den Menschen seit über 300 Jahren die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Doch als er eines Tages das Zimmer eines kranken Jungen betritt, geschieht etwas Unerwartetes: Er verliebt sich auf den ersten Blick in die am Bett wachende, bildschöne Alexandra. Calder ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Er bringt es nicht übers Herz, der jungen Frau weh zu tun, und schenkt dem Kind das Leben. Von nun an kann Calder die Schönheit Alexandras nicht mehr vergessen. Aber um sie wiederzusehen, muss er die uralten Gesetze der Seelenhüter brechen – mit fatalen Folgen.

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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kleinfriedelchen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Calder ist ein Seelenhüter, der seit über 300 Jahren die Seelen Sterbender in den Himmel geleitet. Erfüllt von Mitgefühl für die Hinterbliebenen, doch nie zweifelnd hat er seine Aufgabe bisher immer gewissenhaft erfüllt. Doch eines Tages erblickt er eine wunderschöne Frau am Bett eines sterbenden Jungen und spürt eine seltsame Verbindung zu ihr, als würde er sie aus einem früheren Leben kenne. Er verliebt sich augenblicklich in sie und für ihn steht fest: sie muss seine Seelengefährtin sein. Um der Frau den Schmerz zu ersparen, verweigert er dem sterbenden Jungen die Hand, die ihn in den Himmel geleiten soll und zwingt ihn so zum Weiterleben. Fortan kann er die Frau nicht mehr vergessen und als er die Chance erhält, besetzt er den Körper eines Sterbenden, um ihr nahe zu sein. Doch damit verstößt er gegen die uralten Gesetze der Hüter - mit fatalen Folgen...

An manche Bücher geht man mit einer bestimmten Erwartungshaltung heran und muss dann im Verlauf des Buches feststellen, dass diese Erwartung vollkommen über den Haufen geworfen wird. So ist es auch bei "Seelenhüter". Ich fürchte leider, dass viele Leser, die das Buch nur aufgrund des Klappentextes gekauft haben, enttäuscht sein werden, denn der Klappentext verspricht einfach etwas ganz anderes, als das Buch letztlich bietet. Und ich finde, das hat dieses schöne Buch nicht verdient.

Erwartet man von der Beschreibung her eine romantische Liebesgeschichte ähnlich wie bei "Silberlicht", bietet das Buch tatsächlich in Wahrheit eine Geschichte um Calders Schicksal als auf die Erde verbannter Seelenhüter und die letzten Tage der Zarenfamilie Romanov.
Der Körper, den Calder besetzt, gehört nämlich niemand anderem als Grigori Rasputin und seine Angebetete entpuppt sich als die Zarin Alexandra. Bestürzt muss Calder erkennen, dass es sich nicht um seine Seelengefährtin handeln kann und er sich die seltsame Verbindung zu ihr scheinbar nur eingebildet hat. Wie konnte er nur für diese Fantasie die göttlichen Gebote brechen und Rasputins Seele in der Ebene der verlorenen Seelen zurücklassen?

Doch Rasputin ist mit seiner Existenz als ruheloser Geist gar nicht so unzufrieden und will dem reuigen Calder nicht zurück in den Himmel folgen. Stattdessen wird er zum Vermittler zwischen den anderen Seelenhütern und Calder, der wegen seines Verstoßes gegen die Gebote nicht mehr in den Himmel zurück kann, bevor er das Chaos nicht wiedergutgemacht hat. Dazu erhält er die Aufgabe, die Zarenkinder zu retten und einen neuen Begleiter auszuwählen, der Calders Lehrling werden soll.

Soviel zur tatsächlichen Handlung. Ein bisschen wusste ich schon über das Schicksal der Zarenfamilie Romanov und gerade dieses Wissen machte das Buch nur noch trauriger. Denn Calder weiß natürlich nichts von dem Schicksal, welches die Familie erwartet und schildert viele Vorkommnisse ganz nüchtern und von außen betrachtend, wie beispielsweise die weißbemalten Scheiben oder den Bretterzaun um das Haus herum, welches für die Familie von zentraler Bedeutung ist.

Bis zu einem bestimmten Punkt kann man als Leser noch vorhersehen, was als nächstes passieren wird, doch ab der Hälfte war ich völlig ahnungslos, in welche Richtung sich die Geschichte nun entwickeln würde. Würde es doch noch die versprochene Liebesgeschichte geben? Und wird Calder in den Himmel zurückkehren können? Nur so viel sei verraten: ein wenig Liebe wird es noch geben.

Laura Whitcomb versteht es einfach immer wieder, ihre Leser zu überraschen. Das Buch beginnt gewohnt ruhig, wie man es schon aus "Silberlicht" kennt. Whitcomb lässt sich Zeit mit der Einführung in Calders Welt. Stirbt ein Mensch, gelangt Calder durch eine Tür zum Todesschauplatz und wartet auf die Entscheidung der Seele. Von dort führt er sie auf die Passage in den Himmel, auf der den Seelen ihre Fehler, aber auch ihre guten Taten vorgeführt werden. Flieht eine Seele jedoch vor ihrem Begleiter, strandet sie im Land der verlorenen Seelen und streift als unsichtbarer, unglücklicher Geist über die Welt.

Calder als Hauptcharakter fand ich sehr interessant. Wie auch schon Helen in "Silberlicht", wird Calder von seiner Vergangenheit verfolgt. Obwohl sich Seelenhüter nicht an ihr Leben als Menschen erinnern können, erlangt Calder mit jedem Tag, den er länger auf der Erde verweilt, ein Stückchen seiner Erinnerungen zurück.

Das ganze Buch ist gewohnt schön geschrieben, auch wenn man die Handlung diesmal wohl als ein wenig still und sogar etwas langatmig beschreiben könnte, aber das verzeihe ich Whitcomb, denn das ist einfach ihr Schreibstil. Ihr solltet von diesem Buch allerdings keine hochdramatische Geschichte erwarten, sonst könntet ihr wirklich enttäuscht sein. Ich konnte das Buch trotzdem nicht weglegen, denn das Schicksal der Zarenfamilie und nicht zuletzt Calders Versuch, die Welt wieder in Ordnung zu bringen, haben doch eine merkwürdige Faszination auf mich ausgeübt.

Mein Fazit: Ganz anders als erwartet und doch wundervoll! Trotz kleiner Schwächen hat mir "Seelenhüter" wieder sehr gut gefallen und Laura Whitcomb zählt jetzt offiziell zu meinen Lieblingsautoren. Lasst euch vom Klappentext jedoch nicht in die Irre führen: "Seelenhüter" ist keine simple Liebesgeschichte. Wer nach herzzerreißender Romantik sucht, sollte diesmal lieber zu einem anderen Buch greifen. Wer aber "Silberlicht" mochte und eine ungewöhnliche Geschichte über das Leben nach dem Tod sucht, ist hier genau richtig!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider zu viele Schwachstellen 28. September 2011
Von kleinbrina VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Calders Job ist ungewöhnlich, alt und geheimnisvoll. Er ist ein sogenannter Seelenhüter, der seit mehr als dreihundert Jahren zwischen Leben und Tod arbeitet und Menschen während des Sterbens hilft und auf das Leben nach dem Tod vorbereitet.
Der Job ist ihm bislang immer leicht gefallen, doch dann bekommt er den Auftrag, einen kleinen Jungen in den Tod zu begleiten, dies bringt er jedoch nicht fertig.
Seine ganze Aufmerksamkeit gilt Alexandra, die am Bett des Jungen wacht und um sein Leben fürchtet. Er verliebt sich Hals über Kopf in sie und ihre Schönheit und vergißt dabei seine Aufgabe. Er schenkt dem Jungen weitere Lebensjahre, ahnt aber nicht, was er damit auslöst...

Nachdem mir bereits "Silberlicht" von Laura Whitcomb gut gefallen hat, war ich auf "Seelenhüter" besonders gespannt.
Zwar ist dieses Buch um einiges schwächer, vor allem bei den Charakteren, aber dennoch ist "Seelenhüter" ein Buch, dass ich durchaus empfehlen würde.

Laura Whitcombs Schreibstil konnte mich erneut überzeugen. Sie schreibt einfühlsam, wunderbar magisch und detailiert. Besonders gut gefällt mir hierbei die perfekte Mischung aus Poesie und Jugendsprache, die mir bereits bei "Silberlicht" aufgefallen ist.
Die Geschichte liest sich flüssig und ich war sehr schnell drin in der Handlung.

Allerdings konnte mich die Handlung und Calder nicht ganz von sich überzeugen.
Calder ist auf der einen Seite sehr sympathisch und kann seine Gefühle und Gedanken gut ausdrücken, aber dennoch hat er immer ein Fragezeichen bei mir hinterlassen. Authentisch ist er allemal, aber dennoch hat etwas gefehlt, dass ich nichtmal benennen kann. Ich hatte nur einfach stellenweise das Gefühl, dass er "unfertig" ist.

Neben den bekannten Fantasyelementen setzt die Autorin auch auf historische Fakten und das Leben der Familie Romanow, was nicht ganz uninteressant ist, allerdings auch ein wenig deplatziert wirkte.

Wenn man die Cover genau miteinander vergleicht, so gewinnt hier für mich klar das deutsche Cover. Die Stimmung wird auf dem deutschen Cover deutlich besser herübergebracht und besticht mit tollen Blautönen und Ranken, die das Gesicht verzieren. Die ausländischen Cover sind dagegen zu überladen, bzw. passen nicht wirklich zur Geschichte. Da hat der PAN Verlag mal wieder gute Arbeit bei der Covergestaltung geleistet.
Ein kleiner Negativpunkt ist allerdings die Kurzbeschreibung, die nahezu schon fast die ganze Geschichte erzählt, hier wäre weniger etwas mehr gewesen.

Insgesamt ist "Seelenhüter" eher mittelmäßig, aber dennoch lesenswert, weil der Schreibstil so manche Schwachstelle ausgleicht. Für Leser, die mal einen leichten Fantasyroman für zwischendurch lesen möchten, ist dieses Buch bestens geeignet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von V. Riese
Format:Gebundene Ausgabe
Klappentext:

Calder ist ein Seelenhüter, der den Menschen seit über 300 Jahren die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Doch als er eines Tages das Zimmer eines kranken Jungen betritt, geschieht etwas Unerwartetes: Er verliebt sich auf den ersten Blick in die am Bett wachende Alexandra. Calder ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Er bringt es nicht übers Herz, der jungen Frau weh zu tun, und schenkt dem Kind das Leben. Von nun an kann Calder die Schönheit Anlexandras nicht mehr vergessen. Aber um sie wiederzusehen, muss er die uralten Gesetze der Seelenhüter brechen - mit fatalen Folgen.

Bewertung

Mehr als der Klappentext bereits verrät möchte ich eigendlich nicht mehr zum Inhalt sagen, denn meiner Ansicht nach beinhaltet bereits der Klappentext zu viele Informationen. So erfährt der Leser, der den Klappentext vorher nicht gelesen hat, so wie ich, erst nach etwa 100 Seiten, dass die junge Frau mit den rotblonden Haaren in die sich Calder verliebt hat, Alexandra heißt. Vorher bleibt dem Leser der Name der schönen Unbekannten verborgen.

Seelenhüter ist das zweite Werk der Autorin Laura Whitcomb, und als solches hatte ich an das Buch höheren Erwartungen, als an Ihr Erstlingswerk "Silberlicht". Da ich von Silberlich, abgesehen von kleinen Schwächen, begeistert war, musste ich natürlich auch den Seelenhüter lesen. Leider wurde ich nicht so in den Bann gezogen, wie ich es erhofft hatte. Das lag zum einen daran, dass die Geschichte für meinen Teil an manchen Stellen zu sehr in die Länge gezogen wurde, und dass mir die Zeit sowie der Ort der Handlung im zweiten Abschnitt des Buches nicht gefallen haben, zumal die Story an diesem Punkt immer verworrener wurde. Handelte der ganze erste Part immer von den Gefühlen von Calder zu der jungen Frau, von der wir nun wissen das sie Alexandra heißt, so ist dies im zweiten Teil des Buches kein Thema mehr. Wirklich positiv und wieder einmal wunderschön beschrieben fand ich die Vorstellung von Frau Whitcomb, wie jeder nach dem Tod seinen Durchgang durch die Passage erlebt. So ist die Passage vom Aussehen her nicht festgelegt, und auch Calder ist nicht bei jedem Toten den er begleitet gleich angezogen. Frau Whitcomb hat es an diesen Stellen des Buches geschafft, dass ich mir die Passage sehr gut vorstellen konnt, und mich zwischenzeitlich gefragt habe, wie denn mein Übergang in den Himmel aussehen würde.

Leider ist nicht nur der Text im Buch an manchen stellen verwirrend, sondern leider auch der deutsche Titel, denn Seelenhüter trifft nicht auf Calder zu. Calder ist, wie er sich auch im Buch selber nennt ein Begleiter, der die Seelen nach dem Tot durch die Passage geleitet und dann dem Capitain übergibt, der sie dann in den Himmelfährt. Dem entsprechen hütet er keine Seelen.

Fazit

Leider bin ich vom zweiten Buch von Laura Whitcomb enttäuscht. Sowohl die Handlung, besonders der zweite Teil des Buches, als auch die Charakter sind mir nicht sympathisch gewesen. So ging mir Calders Selbstzweifel stellenweise sehr auf die Nerven und auch Ana (Anastasia) und Alex (Alexei) konnten mich von Ihrem Charakter her nicht überzeugen. So bleibt abzuwarten, ob ein mögliches drittes Buch der Autorin wieder mehr verzaubert. Von mir gibt es nur 3 von 5 Möhrchen.
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Leider eine schwache Umsetzung einer tollen Idee
Meine Meinung
Wie ich bereits vor dem lesen des Buches feststellen musste, sind die Meinungen über das Buch eher mittelmäßig. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Aus Liebe zum Buch veröffentlicht
Schönes Thema, aber nichts dahinter. :(
Erster Satz:

Calder war seit seinem Tod im Alter von neunzehn Jahren ein Seelenhüter, ein Begleiter, ein Mitglied der Todeseskorte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Brina veröffentlicht
Ein Buch mit auf uns ab's..
"Der Himmel klingt langweilig", sagte Alexis.. "Solltest du es nicht erst ausprobieren und dann darüber urteilen?", fragte Calder milde.. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bernhard Demsky veröffentlicht
Eine mystische Geschichte mit geschichtlichen Elementen.
Beschreibung

Schon seit hunderten von Jahren öffnet der Seelenhüter Calder den Menschen die Tür die in das Leben nach dem Tod führt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bella veröffentlicht
Tolles Jugendbuch für Mädchen
Inhalt:
Calder ist seit seinem Tod vor über 300 Jahren ein Seelenhüter. Er hat fast keine Erinnerungen an sein früheres Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von twilightfan1996 veröffentlicht
ein schönes Buch, aber anders als erwartet
Calder, ein Seelenhüter, verliebt sich augenscheinlich in ein Kindermädchen, welches am Totenbett eines Jungen wacht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dramcatcher veröffentlicht
Mehr erwartet...
Beim Anblick ihres rotgoldenen Haares, das ihr Gesicht wie ein Heiligenschein umrahmte, durchfuhr es ihn wie ein Blitz. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von C. Reichert veröffentlicht
Leider enttäuschend
"Seelenhüter" konnte mich leider wirklich nicht überzeugen. Die Idee hinter dem Buch fand ich richtig gut und auch der Klappentext sprach mich an, daher hatte ich mir... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Vanessa http://booksmademyday.blogspot.com veröffentlicht
Trotz des schönen Schreibstils enttäuschend!
Da ich von 'Silberlicht' von Laura Whitcomb schon nicht begeistert war, hatte ich an dieses Buch keine besonders hohen Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von myriel | www.lesen-befluegelt.org veröffentlicht
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