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Seelenbruch: Ein Thriller aus Frankfurt Broschiert – 1. Februar 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 204 Seiten
  • Verlag: Schardt; Auflage: 1., Aufl. (1. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389841504X
  • ISBN-13: 978-3898415040
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 594.206 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eva Lirot kommt aus der Domstadt Limburg, wohnt derzeit wieder dort, zeitweise lebte sie in den USA und Kanada. Magister in Literaturwissenschaft, Veröffentlichungen von Kurzkrimis und die dreiteilige Krimi/Thriller-Serie mit Großstadtsheriff Jim Devcons außergewöhnlichen Fällen.
Vom Autorenduo "Lirot & Schlueter" gibt es weitere Veröffentlichungen im Genre Krimi/Thriller.

Weitere Informationen?
www.evalirot.com

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Starker Frankfurt-Thriller, der einen bis zur letzten Seite gefangen hält." (Frankfurter Stadtkurier)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Lirot wurde 1966 in Diez an der Lahn geboren und ist vergleichsweise wohlbehütet in der Umgebung von Limburg aufgewachsen. Nach berufsbedingter Wanderschaft durch den Großraum Hessen, die USA und Kanada lebt sie seit einigen Jahren mit ihrem Mann wieder in Limburg. 2002 begann sie ein Studium in den Fächern Literaturwissenschaft und Psychologie. Heraus kam ein Magister - und ihr erster Kriminalroman. Mit „Seelenbruch!" legt Eva Lirot nun im Schardt Verlag ihren zweiten Roman vor.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cybrands am 5. November 2010
Format: Broschiert
Es dauert bei mir lange, bis ich mich zu einem deutschen Krimi durchringe. Als Fan von Jefferey Deaver & Co. kann ich mit vielen Romanen aus dem eigenen Land nur wenig anfangen, da sie mir einfach zu seicht sind.
Seelenbruch allerdings ist eine äußerst positive Überraschung. Bereits im ersten Kapitel wohnt der Leser einer heftigen und tödlichen Szene bei, die auch ein Cody McFadyen nicht eingängiger hätte beschreiben können.
Im weiteren Verlauf des Buches bleibt die Handlung stets am Laufen. Es gibt keine langatmigen oder gar langweiligen Passagen, und man fiebert mit dem leitenden Ermittler Jim Devcon mit. Der gebürtige Amerikaner muss auch mal Entscheidungen treffen, die bei seinen Vorgesetzten nicht gerade gern gesehen sind. Außerdem gibt es da noch sein Privatleben...
Dies alles macht die Geschichte sehr lebendig. Ich werde mir in jedem Fall den Vorgängerroman von Eva Lirot besorgen ("Rendezvous mit dem kleinen Tod") und hoffe, dass er ebenso spannend ist wie Seelenbruch!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolas Certa am 30. August 2010
Format: Broschiert
Worum es geht

Während der Bischofsweihe im Kaiserdom in Frankfurt trifft Sebastian seine Freundin Simone. Diese möchte einen Bericht in der Campuszeitung veröffentlichen. Doch statt der Fotos, die sie machen möchte, schafft es Sebastian sie dazu zu überreden, ihm in einen ausrangierten Beichtstuhl zu folgen.
In diesem Beichtstuhl werden die beiden ziemlich schnell intim. Simone genießt das prickelnde Gefühl, jeden Moment erwischt zu werden. Während des Geschlechtsaktes verändert sich die Situation jedoch dramatisch. Während Sebastian hinter Simone steht, sie liebt, holt er ein Tage zuvor verstecktes Rasiermesser aus einem Versteck hervor. Mit diesem schlitzt er kurzerhand die Kehle seiner Freundin auf. Zusätzlich verstümmelt er die Leiche, schneidet ihr ein Stück Gewebe aus dem Genick heraus und verschwindet durch die Menschenmenge.
Wenig später wir der Urlaub von Hauptkommissar Jim Devcon in den Staaten abgebrochen. Zurück in Frankfurt bildet er die SOKO Jack, benannt nach dem berühmten Ripper. Schnell wird klar, der Fall im Kaiserdom könnte mit einem anderen Fall im Zusammenhang stehen.
Die Spuren führen an die Uni, ins Internet, nach Frankfurt...

Kritische Worte

Eva Lirot liefert mit Ihrem zweiten Krimi ein wahres Meisterwerk ab. Die Einstiegsszene im Kaiserdom spiegelt einen gestörten Täters wieder, wie sie drastischer nicht hätte sein können. Und obwohl ich als Leser sofort weiß, wer der Mörder ist, schafft es Eva die Spannung immer weiter zu steigern. Was geschieht als Nächstes? Was hat es mit den eingeschobenen Gesprächen auf sich, die Lirot geschickter weise nach den Kapiteln um Sebastian einschiebt?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela am 3. März 2010
Format: Broschiert
Seelenbruch erzeugt bis zum letzten Kapitel Spannung durch interessante Wendungen im Geschehen.
Ein nicht alltäglicher Kriminalroman zu einem Thema, das seit Menschengedenken immer wieder
Anlass gibt zu ungewöhnlichen Versuchen und Taten - die Unsterblichkeit.
Ein Krimi in einem frischen und geistreichen Schreibstil, der unter anderem einem Ausflug in die
dunkle Psyche des Menschen unternimmt. Alles in allem für einen Krimiliebhaber eine echte Empfehlung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knut Luettig am 25. November 2010
Format: Broschiert
Ein junger Mann, der sich in der Anonymität der Online-Gemeinschaften verliert. Getrieben von einem schlimmen Erlebnis in der Vergangenheit. Dann erfährt er von einer grandiosen Erfindung, die einen uralten Traum der Menschheit Realität werden lassen könnte: Unsterblichkeit bzw. zunächstmal eine bedeutsame Lebensverlängerung. Sebastian und sein anonymer Helfer wittern das Geschäft ihres Lebens. Doch der Freund spielt ein doppeltes Spiel. Und nicht nur der. Und Sebustian verliert mehr und mehr die Kontrolle über sein Tun...
Mein Fazit: Eine rasante Fahrt durch die seelischen Abgründe eines jungen Mannes in der heutigen Zeit, mit überraschenden Wendungen innerhalb der Romanhandlung. Lebendig erzählt, eben ganz großes Kopfkino! Und wie schon im Depütroman dieser Autorin wieder mit dem Chefermittler Jim Devcon, der sich wohltuend von Klischee abhebt. Spätestens nach diesem Roman habe ich mir den Namen Eva Lirot jedenfalls gemerkt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Fabris am 22. Mai 2010
Format: Broschiert
Ein wunderbarer Krimi, während dem man glatt vergisst, dass es eine Welt außerhalb des Buches gibt! Schon der spektakuläre Mord zu Beginn lässt den Leser erschaudern und - noch besser! - die Spannung steigt! Die psychologisch sehr begabte Autorin führt geschickt durch die Abgründe der menschlichen Seele. Ihre handelnden Personen unterscheiden sich angenehm von den "Kollegen" aus vielen anderen Krimis, da sie verdeutlichen, dass die Grenzen zwischen "Gut" und "Böse" ausgesprochen fließend sind. So lebensnah geschildert kann einem beim Lesen schon ein Bisschen mulmig werden und es kommt unweigerlich die Frage auf, was eigentlich der eigene Nachbar so hinter der verschlossenen Türe treibt.
Ich warte schon voller Ungeduld auf Jim Devcons dritten Fall!
Schnell weiter schreiben, liebe Eva Lirot!
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