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Was die Seele krank macht und was sie heilt : Die psychotherapeutische Arbeit Bert Hellingers. Unbekannter Einband – 2000

3.6 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich konnte das Buch nur bis etwa zu einem Drittel lesen, dann gings einfach nicht mehr...
Aufstellungsarbeit ist "ein" Instrument therapeutisch zu arbeiten unter sehr "Vielen". Hellinger hat sie nicht erfunden. Virginia Satir hat diese Technik einige Zeit vor Hellinger unter dem Namen "Familienrekonstruktion" praktiziert. (Siehe auch: "Aufstellen - systemisch richtig!: Was Sie über Aufstellungen wissen sollten und wie Sie sich darauf vorbereiten können" von Christiane Sautter). Entscheident ist immer "wie" ein Therapeut mit einem Instrument umgeht. Wenn die Stellvertreter einer Aufstellung "nach Hellinger" sich in einem angeblich "Wissenden Feld" befinden und daher alles, was ein Stellvertreter sagt oder ausagiert, vom Therapeuten als absolute Wahrheit interpretiert wird, dann ist derjenige, der aufstellt in meinen Augen entmündigt (wenn er das glaubt). Er wird direkt oder indirekt (durch Gruppenzwang) dazu genötigt zu glauben und zu tun, was das vermeintlich "wissende Feld" von ihm verlangt. Ich kenne nicht Wenige solcher unglücklichen Menschen, die durch Erfahrungen dieser Art in große seelische Not gerieten. Freilich mögen einige sagen: selber schuld, wenn Du da hingehst. Ich sehe das anders. Man ist in Not, fragt andere um Hilfe und so kanns kommen, daß man jemanden trifft, der eine Aufstellung hatte, die ihm oder ihr weiterhalf. So geht man dann, einer vermeintlich glaubwürdigen Empfehlung zufolge, in eine Aufstellung ohne den Therapeuten zuvor weiter zu prüfen und, wenn man Pech hat, wird man von den "Übertragungen" (Aussagen, die hier dem wissenden Feld zugeordnet werden, jedoch mehr mit der jeweils eigenen Lebensgeschichte zu tun haben) einiger Doubles (Stellvertreter) mehr oder weniger belastet.
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Von Ein Kunde am 10. Oktober 2000
Format: Taschenbuch
Hallo! Ich beschäftige mich seit über 1 Jahr intensiv mit dem Familienstellen bzw. der Arbeit Bert Hellingers. Thomas Schäfer hat hier ein wunderbares Buch geschrieben, dass auf einfache und gut greifbare Art die Arbeit Hellingers beschreibt. Ich selbst empfehle dieses Buch gerne weiter. Gerade als "Neueinsteiger" ist dieses Buch zu empfehlen, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Bücher von Hellinger für Menschen, die noch nichts über Familienaufstellen wissen, teilweise zu kompliziert zu verstehen sind. Ein grosses Lob an den Autor!
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Format: Taschenbuch
Thomas Schäfer führt den Leser sehr gut strukturiert und fesselnd zugleich in die Arbeit Bert Hellingers ein. Jedes Thema wird sehr beschaulich durch Beispiele aus der Praxis untermauert. In einer sehr verständlichen Weise beschreibt der Autor, wie einzelne Themen wie z.B. Scheidungen, Adoption, Schicksalsschläge, sexueller Missbrauch sich auf familiäre Beziehungen und auf die Seele auswirken und wieder gelöst werden können. Ein weiteres Kapitel des Buches stellt die Beziehung von Mann und Frau in der Partnerschaft dar. Hier werden, ebenfalls auch für den Laien nachvollziehbar, Verstrickungen in der Partnerschaft aufgezeigt und Ansätze zur Lösung gegeben, in dem der Autor die Ursachen dafür aufzeichnet. Des weiteren behandelt das Buch typische Dynamiken, die unser Gewissen unterbewußt belasten und uns steuern und erklärt, woher diese ihren Ursprung haben. Außerdem bietet das Buch dem Leser eine Übersicht zu bestimmten Krankheiten und mögliche Ursachen dazu. Sehr aufschlußreich ist ganz am Schluß des Buches die gedruckte Wiedergabe eines Live-Mitschnitts aus einer Familienaufstellung von Bert Hellinger. Ein Lektüre auch für Gesunde!
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Format: Taschenbuch
Die fachliche Kritik an Hellingers Methode ist im Internet ausführlich nachzulesen. Sie orientiert sich nuanciert an bewährten und im wesentlichen konsensuellen Prinzipien und Erfahrungen der Psychotherapie.

Familienaufstellungen sind eine allgemein übliche Methode innerhalb der systemischen Therapie - längst bevor Hellinger kam, der diese Methode allerdings erheblich modifiziert hat. Es ist also wichtig, "Familienaufstellungen" nicht gleichzusetzen mit "Hellinger". Die entsprechende Fachgesellschaft hat sich jedenfalls von ihm distanziert. (Ist auch im Netz zu finden.)

Die spirituelle Ebene des Menschseins einzubeziehen in Psychotherapie, wie Hellinger es macht, ist ohne Zweifel zu begrüßen. Darum geht es bei der Kritik an ihm nicht oder bei den wenigsten, und sicher gibt es insofern auch bei Helligers Modifikation der Methode etwas zu lernen.

Aber - und auf solche Aspekte möchte ich gerne hinweisen! - im Zusammenhang von Inzest/sexuellen Mißbrauch Opfer aufzufordern, sich um Versöhnung mit dem Täter zu bemühen, wie es bei H. mit therapeutischem Anspruch geschieht, ist haarsträubend. - Sicherlich kann es im Anschluß an eine entsprechende fachgerechte Therapie dazu kommen, daß Betroffene von sich aus auch Schritte auf den Täter zu machen, - aber eben erst nachdem sie ihr Opfersein aufgearbeitet haben, und nicht stattdessen! -

Betroffene/Überlebende von traumatischer Gewalt und Inzest, vor allem in der Kindheit, möchte ich sehr davor warnen, sich auf Familenaufstellungen nach Methode Hellinger einzulassen.
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