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Seeing Eye Dog Doppel-CD


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Seeing Eye Dog + Monochrome + Size Matters
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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Work Song Inc. (Alive)
  • ASIN: B003V1NHFU
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.404 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. So Long
2. Seeing Eye Dog
3. Welcome to Algiers
4. LA Water
5. In Person
6. Morphing
7. White City
8. And Your Bird Can Sing
9. Miserable
10. She's Lost
Disk: 2
1. FBLA
2. See You Dead
3. Milquetoast
4. Swallowing Everything
5. Role Model
6. On Your Way Down
7. Unsung
8. Ironhead
9. Tic

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Helmet sind ein Meilenstein der Rockmusikszene von New York City. Irgendwo in der New Yorker Hardcore-Szene angesiedelt, hatten sich Helmet von Beginn an ihre eigene Nische eingerichtet, die später zahlreiche andere Bands beeinflussen sollte nicht nur hinsichtlich musikalischer Einflüsse, sondern auch in Bezug auf Image und Auftreten. Die Band kombinierte NY-Hardcore mit Sonic Youth-ähnlichen Lärmattacken und Jazz-beeinflusster Harmonik und Rhythmik. Damit spielten Helmet einen außerhalb der Hardcore-Szene bis dato unbekannten Stil. Die simplen, knochentrockenen Gitarrenriffs wurden kombiniert mit einer einzigartigen rhythmischen Präzision und einem Gesang, den Page Hamilton als der Rhythmussektion zugehörig bezeichnete. Aufgrund dieser Einzigartigkeit wurde Helmets Stil zur Inspiration vieler Musiker. "Seeing Eye Dog", das siebte Album, steht seinem hochgelobetn Vorgänger "Monochrome" von 2006 in nichts nach und erinnert gleichzeitig an das, warum man Helmet einfach lieben musste. Die CD 2 enthält einen Live-Mitschnitt der 2006er Reunion Tour und beinhaltet ein Best-Of-Helmet-Set. Da bekommt man doch direkt Lust auf den Winter: Auf großer Europa Tour im November/Dezember 2010.

motor.de

Auch mit "Seeing Eye Dog" vermag es Helmet nicht den alten Glanz wieder aufleben zu lassen. Vielleicht ist die Zeit langsam reif für einen Namenswechsel. Der positive Eindruck, den das neuste Werk „Seeing Eye Dog“ bei den ersten straighten Gitarrenchords erzeugt, verfliegt, sobald erstmals Hamiltons Stimme einsetzt. Nicht nur hier klingt sie abgeflacht und ausgeraucht. Obwohl der Opener „So Long“ noch zu den stärkeren Momenten eines sehr durchwachsenen Albums zählt, ändert sich der Eindruck über die gesamte Spielzeit nicht: Hamilton fehlt der Biss in den harten Passagen, die stimmliche Leistung in den melodischen. Gipfel dieses Umstandes ist seine Interpretation des ohnehin spärlich arrangierten Beatles-Songs „And Your Bird Can Sing“, bei dem seine Voclas beharrlich an ihre Grenzen stößt. Beim Titeltrack, dem Song „Miserable“ und eben „So Long“ schimmert noch am ehesten die Stärken des Helmet-Sounds durch. Zwei Gitarrren liefern mal durchschlagende, mal verzerrt-noisige Riffs, das sehr präsente Schlagzeug und der, besonders beim Nu-Metal-lastigen „Miserable“ elementare Bass, stecken den Rhythmus ab. Dieses simple, aber einst so revolutionäre Prinzip klingt in der Länge von „Seeing Eye Dog“ letztlich aber so schwammig und nichtssagend, dass es schwer fällt zu glauben, dass diese Band mal für ihre Innovationsfreude und Präzision bekannt war. Man hat das Gefühl, Hamilton quält sich förmlich durch die Strophen, ist nicht eins mit seiner ständig wechselnden Band und die gesamte Platte verliert sich in Beliebigkeit. Dass Helmet die musikalischen Weichen für viele heutige Musikrichtungen gestellt haben, kann man sich beim Anhören ihres aktuellen Materials nicht im entferntesten vorstellen. Spätestens dann wenn es Songs, wie das Beatles-Cover oder das dreieinhalbminütige Synthie-Interlude „Morphing“ den Weg auf ein zehn Song starkes Helmet-Album finden, darf man sich als Fan ruhig schon mal verarscht vorkommen. Bleibt nur die Hoffnung auf eine weitere Tour, bei der Hamilton hoffentlich seine Stimme wiedergefunden hat.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 24. Dezember 2010
Format: Audio CD
Seien wir mal ehrlich, auch wenn Helmet mittlerweile nicht mehr den frischesten Sound hervorbringen so wäre es doch schlimm wenn es diese geile Band nicht mehr gäbe. Trotzdem haben viele Fans immer noch Probleme mit den seit 2004 wiederauferstandenen Helmet. Zugegebenermaßen ist Page Hamilton mit fast 50 Jahren nicht mehr der jüngste, was man vor allem an seiner Stimme merkt, welche im Gesang sehr dünn geworden ist und er statt der Screaming-Vocals nur noch eine Art "Krächzen" hervorbringt. Außerdem fehlt für viele Fans (mich inbegriffen) ein John Stanier an den Drums. Der Hauptkritikpunkt liegt sicherlich für viele allerdings im Songwriting, was seit Size Matters als einfallslos beschrieben wird. Nun gut, Size Matters erschreckte zunächst, weil es sehr poppig angehaucht war, doch entfaltete es nach gewisser Zeit eine unglaubliche Dynamik und es ist unbestreitbar das ein paar geniale Helmetkracher darauf enthalten sind. Gleiches gilt eigentlich auch für das 2006 erschienene Monochrome. Obwohl mir das Album sogar sehr zusagt, wird gerade von Page Hamilton persönlich die Entstehungsphase zu diesem Album als "Alptraum" bezeichnet. Das lag vor allem am damaligen Label Warcon.

Nunja, neues Label, neues Glück. Mit einem Jahr Verspätung kloppt uns Herr Hamilton das nächste Brett vor den Kopf. Seeing Eye Dog heißt das gute Stück und ist nicht nur seltsam betitelt sondern hat auch ein ziemlich merkwürdiges wie Helmetuntypisches Albumcover. Was musikalisch allerdings geboten wird ist wieder aller Ehren wert. Vor allem ist die Produktion im Vergleich zum Vorgänger Monochrome meilenweit besser.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T✿MMIE DARKO am 5. September 2010
Format: Audio CD
was helmet in den 90er ausmachte waren knallharte gitarrenriffs, tempowechsel und grooves.
einige stücke vom neuen album lassen noch an die alte zeiten erinnern.
der sound wurde in den letzten jahren von etlichen bands kopiert und konserviert, zudem weiterentwickelt und mit melodiösen gesangseinlagen verfeinert.
was heute die band helmet auszeichnet, sind die üblichen riffs sowie ein page hamilton, der seiner linie treu geblieben ist und immer noch nicht singen kann.
was helmet mit betty und aftertaste abgeliefert haben, war für viele bands wegbereitend!
heute wirkt der sound total belanglos und der "gesang" von hamilton ist einfach nur mies und wirkt streckenweise schon peinlich. sehr schade!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Saint am 29. August 2010
Format: Audio CD
aber klar, Helmet haben ihre Hoch-Zeit hinter sich, denn Drummer und Bassist aus der Ur-Formation waren / sind nicht zu ersetzen. Page Hamilton ist trotzdem ein begnadeter Songschreiber und Gitarrist der ein Stück Musikgeschichte mitgeprägt hat, das sollte man nicht so eben abtun.
Wirklich neu und anders klingt nicht allzu viel auf diesem Album, aber ordentlich ist da nahezu alles was mir entgegenpulst. Mit "Welcome to Algiers", "Miserable", "She's lost" und vielleicht noch dem Titelstück sind hier mal wieder echt amtliche Nummern vertreten.
Klar, früher wärens 7 gewesen und weiß Gott die Songs hätten noch den Extratouch von Ex-Helmet John Stanier und Henry Bogdan, aber so ist das eben.
Das mit "A bird can sing" ein Beatles-Cover sein weg auf das Album finden musste, zeigt, dass Page nicht mehr allzu lange machen will, mit 50 soll Schluss sein. Und wer weiß, vielleicht gehts dann in eine ganz andere Richtung, aber den Mann (Page Hamilton) behalte ich trotzdem im Auge :) You never know.
Die Bonus Live-CD konnte ich nicht vorhören, aber brauch die wirklich jemand? Ohne Stanier und Bogdan? Ich denke sie ist wie das Cover der Platte entbehrlich.
Vielleicht tuts ja ein Download, oder warten bis die Platte 10€ oder weniger kostet. Das ist die Platte dann wohl wirklich wert.
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Von Ojott am 19. Februar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Sorry, Page, das geht gar nicht.
Ein tragischeres "ich hab's nicht mehr drauf" Statement habe ich noch selten erlebt.
Auf der Scheibe taugt kein Song, im Vergleich zu epochalen Werken wie Betty oder Meantime ist's das Material nicht wert.
Eine Tragödie.
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