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Seefeuer Broschiert – 23. Juni 2014


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Produktinformation

Interview mit der Autorin Jetzt reinlesen [0kb PDF]|Interview mit der Autorin Jetzt reinlesen [137kb PDF]
  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: cbt (23. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570162672
  • ISBN-13: 978-3570162675
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Das Dorf der Mörder" ist der Auftakt einer Reihe um die Berliner Polizistin Sanela Beara - und wird wegen des großen Erfolges im nächsten Jahr fortgesetzt. Beara ist Streifenpolizistin, ein Underdog, doch sie widersetzt sich nicht nur der Arroganz ihrer Vorgesetzten, sie wagt sich schließlich direkt ins Herz der Dunkelheit, ein kleines Dorf in Brandenburg, in dem vor vielen Jahren etwas Schreckliches geschah ...



Wer mit mir in Kontakt treten will, kann das gerne hier tun! Oder einfach auf facebook unter "Elisabeth Herrmann und ihre Bücher" nachschauen, was ich gerade so treibe.
Hier noch ein paar biographische Fakten:

Geboren in Marburg, aber aufgewachsen in der Wetterau und großgeworden mit den Familiengeschichten aus dem Frankfurter Gallusviertel. Abitur auf dem Abendgymnasium, dann Studium an der FU Berlin und erst Rundfunk-, dann Fernsehjounalistin. Erster Buch-Versuch: "Mondspaziergänge", zweiter zehn Jahre später mit "Das Kindermädchen". Die Krimi-Reihe um den Berliner Anwalt Joachim Vernau wurde fortgesetzt mit "Die siebte Stunde" und "Die letzte Instanz". Die Reihe um Vernau wird gerade für das ZDF mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck verfilmt. "Zeugin der Toten" wurde - ebenfalls eine Network Movie Produktion, mit Anna Loos in der Hauptrolle im Mai 2013 gesendet. Bei den Sendern in der Pipeline: "Schattengrund", "Das Dorf der Mörder" und "Silber und Stein". Dazu später mehr :))

2011 - Radio Bremen Krimipreis
2012 - Deutscher Krimipreis für "Zeugin der Toten"
2014 - Herzogenrather Handschelle für "Das Dorf der Mörder"

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein gelungene Mischung aus Thriller und Romanze." (Westfälische Nachrichten)

"ein Pageturner" (Börsenblatt)

"Spannend bis zur letzten Seite" (Segel Journal)

"temporeich geschrieben und fesselt bis zur letzten Seite" (Cellesche Zeitung)

"Packend und tiefgreifend wie das Meer." (Quo vadis)

"Ein atmosphärisch dichter Krimi" (Christina Ulm / STUBE)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT am 22. August 2014
Format: Broschiert
Inhalt:
Marie Vosskamp macht ein Praktikum in einer Seehundrettungsstation an der Nordsee. Sie ist von zu Hause geflüchtet, da sie das Zusammenleben mit dem neuen Freund ihrer Mutter nicht mehr erträgt. Dieser scheint sich das Vosskampsche Familienunternehmen, einen Teeimport mit Tradition, unter den Nagel reißen zu wollen. Als in der Nordsee das Wrack eines vor etwa 60 Jahren gesunkenen Frachters geborgen werden soll, geht es in der Familie Vosskamp drunter und drüber. Es geschehen seltsame Dinge, die Atmosphäre wirkt bedrohlich. Welches Geheimnis verbirgt das Wrack und was hat es mit der Familie Vosskamp zu tun?

Meine Meinung:
Mir hat dieser Jugendthriller von Elisabeth Herrmann super gut gefallen. Er beginnt langsam mit den Schilderungen von Maries Leben. Wir lernen die Protagonistin gut kennen und sie kann einem wirklich schnell ans Herz wachsen. So leidet man auch mit ihr, als ihr Leben auf den Kopf gestellt und schließlich bedroht wird. Schnell zieht Herrmann das Tempo an, die Verwirrung in Maries Leben wird immer größer. Man weiß nicht mehr, wem man trauen kann, wer auf welcher Seite steht.

Dieser Thriller baut auf psychische Spannung, nicht so sehr auf Blut. Und der Spannungsbogen wird kontinuierlich angezogen. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse fast, bis sich in einem tollen Showdown alles auflöst. Auch wenn man vorher schon die ein oder andere Idee haben kann, wer oder was hinter den ganzen Vorkommnissen steckt, wird man doch immer wieder überrascht.

Mir hat auch das Ambiente, die Nordsee und die Seehundrettungsstation sehr gut gefallen. Dass ein wenig für den Umwelt- und Tierschutz geworben wird, rundet den Roman perfekt ab.

Fazit:
Absolut lesenswerter Jugendthriller!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SabrinaK1985 am 14. September 2014
Format: Broschiert
Warum wollte ich das Buch lesen? Bisher war ich eher eine Sammlerin der Bücher von Elisabeth Herrmann. Viele Bücher klangen sehr gut und wurden deshalb gekauft – aber noch nicht gelesen, mit „Seefeuer“ habe ich jetzt aber angefangen – und freue mich auch schon auf die anderen Bücher.
Marie Vosskamp hält nach dem Tod ihres Vaters nicht mehr viel bei ihrer Familie. Ihre Mutter ist nie über den Tod ihres Mannes hinweg gekommen, auch wenn sie mittlerweile einen neuen Mann an ihrer Seite hat, Magnus. Marie hat ihre Probleme damit Magnus zu vertrauen, er hat direkt das Unternehmen der Familie Vosskamp übernommen und will nun auch so schnell ihre Mutter heiraten. Um all dem aus dem Weg zu gehen hat Marie ein Praktikum in einer Seehundstation angetreten und auch den heiß begehrten Platz für ein Jahrespraktikum erhalten.
Auf einem Trip um eine paar Heuler zu retten, holt das Schiff einen Teil eines Wracks ans Tageslicht – der Trinity. Der Name kommt Marie bekannt vor, dennoch kann sie ihn nicht direkt einordnen....

Elisabeth Herrmann hat eine unglaublich spannende Geschichte geschrieben, die von Marie und ihrer Familiengeschichte handelt. Marie ist ein äußerst sympathisches Mädchen, dass der Leser sofort in sein Herz schließt. Sie liebt ihre Familie, ihre Oma und ihre Mutter, sehr obwohl es grade mit ihrer Mutter nicht immer einfach ist. Als ihre Oma wegen eines Schlaganfalls ins Krankenhaus kommt, fährt sie sofort nach hause. Doch die Krankheit ihrer Oma ist nicht das einzig Besorgnis erregende, denn auch im vosskampschen Haus passieren merkwürdige Dinge....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Busch am 22. Juli 2014
Format: Broschiert
Auf diesen neuen Jugendthriller hatte ich mich riesig gefreut. Elisabeth Herrmann ist es noch mit jedem ihrer Jugendthriller gelungen, dass ich nach dem Lesen an die Schauplätze reisen wollte. Da war ich gespannt, ob das auch “Seefeuer” gelingen würde.
Anfangs sah es ganz danach aus. Die burschikose Marie mochte ich sehr schnell und ich habe sie für ihre Arbeit auf der Seehundstation bewundert. Dabei bleibt es natürlich nicht aus, dass man auch auf die Nordsee hinausschippert. Außerdem klingt oft heraus, wie sehr Marie die See liebt. Da hat man beim Lesen quasi den salzigen Geruch der Nordsee in der Nase und spürt den Seewind im Gesicht. Genau so wünsche ich es mir von Elisabeth Herrmanns Jugendthrillern. Entsprechend zufrieden war ich zunächst. Und ja, ein Ausflug an die See könnte mir in nicht allzu ferner Zukunft gefallen.
Als das Schiff der Seehundstation mit einem Metallteil eines vor mehreren Jahrzehnten Frachters kollidiert, kommt nicht nur dieses Teil an die Wasseroberfläche, sondern auch einige Rätsel und Geheimnisse aus Maries Familienleben. Das fordert Marie schon deshalb besonders, weil mit ihrer Familie so manches im Argen liegt. Ihr Vater ist vor Jahren verstorben, die Mutter ist Künstlerin, die die Realität meistens ausblendet, und ihr neuer Freund scheint nichts Gutes im Schilde zu führen. Maries geliebte Großmutter liegt nach einem Schlaganfall im Koma. So kann Marie sich bei ihr keinen Rat holen, und das, obwohl ausgerechnet die Großmutter eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Als Marie sich plötzlich Übergriffen auf sich, das Haus und ihre Familie ausgesetzt sieht, geht die der Frage nach, in welchem Zusammenhang sie bzw ihre Familie mit dem gesunkenen Frachter steht.
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