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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Diabolo (Edel)
  • ASIN: B00005J6TB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.907 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Can't seem to make you mine
2. No escape
3. Evil hoodoo
4. Girl I want you
5. Pushin' too hard
6. Try to understand
7. Nobody spoil my fun
8. It's a hard life
9. You can't be trusted
10. Excuse, excuse
11. Fallin' in love
12. Mr. Farmer
13. Pictures and designs
14. Tripmaker
15. I tell myself
16. A faded picture
17. Rollin' machine
18. Just let go
19. Up in her room (Long Version)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strictandy" am 23. Dezember 2003
Format: Audio CD
Diese CD vereint die beiden ersten Seeds Alben "The Seeds" plus "A Web of Sound". Über The Seeds und deren legendären Sänger Sky Sunlight Saxon ist viel geschrieben worden, darunter einiges was dem Stellenwert dieser Sixties-Band für die Geschichte des Rock nicht unbedingt immer gerecht wurde. Tatsache ist, daß auf ihrem ersten Album, 1966 veröffentlicht, zwei unsterbliche Perlen des Garagen-Rock'n'Roll zu finden sind:Namentlich "Can't seem to make you mine" sowie das unglaubliche "Pushin' too hard". Sky Saxons' Art zu singen war in den Mid-Sixties absolut einzigartig. Hört man sich die Songs an, wird man bei einigen an Iggy Pop oder gar an Stiv Bators (The Dead Boys) erinnert. Ja, der gute Sky war eigentlich ein Punk-Sänger, dem es ziemlich egal war ob er in jedem Song immer den richtigen Ton traf. Diese Attitüde mit dem simplen Garagen-Beat seiner Band gepaart, machte The Seeds unverwechselbar. Neben den Sonics, The Chocolate Watch Band und den Count Five waren The Seeds tatsächlich Wegbereiter des 10 Jahre später folgenden Punk. Nicht umsonst coverten die Ramones auf ihrem Sixties-Tribute Album "Acid Eaters" die erste Seeds Single "Can't seem to make you mine" und auch Iggy and The Stooges waren unter anderem von den Mannen um Sky Saxon inspiriert. Das erste Album beeindruckt durch straighte Beats und clevere Texte. Saxon sang von unerfüllten Teenager-Sehnsüchten und war sicher eine Art Sprachrohr der gelangweilten, frustierten Prä-Vietnam Generation. Der Sound der Seeds wurde von einer Orgel dominiert. The Doors machten es kurze Zeit später ebenso und wurden unsterblich. The Seeds hingegen, kennen nur noch Eingeweihte.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Rehse am 2. Mai 2002
Format: Audio CD
Hier kriegt man zwei in einem sozusagen, nämlich die ersten beiden Platten der legendären Seeds aus den Jahren 1966/67. Darauf enthalten sind fast alle ihre Klassiker von "Pushin' too hard" bis "Mr. Farmer". Die Seeds versuchten eine seltsame Mischung aus Punk und Flowerpower, die eigenwillige Blüten trieb: lärmige Drei-Akkord-Rumpel-Songs neben versponnener Psychedelia. So richtig gut waren sie nicht, technisch gesehen, aber ihr Sound war auch dank der Stimme von Sänger Sky Saxon unverwechselbar. Inspirierend.
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