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See My Friends

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Produktinformation

  • Audio CD (5. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B0045EH514
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.292 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ray Davies - The Kinks-Sänger präsentiert neues Album mit Metallica, Bruce Springsteen, Mandio Diao u.v.a.

Mit The Kings schrieb Ray Davies in den 60er Jahren Musikgeschichte, als Sänger und Songwriter hat er seitdem mit den größten Künstlern zusammengearbeitet. Jetzt erscheint mit See my friends ein außergewöhnliches Album, auf dem Ray Davies gute Freunde und Weggefährten wie Metallica,Bruce Springsteen, Mando Diao, Amy MacDonald und viele andere ins Studio geladen hat, um mit ihm seine größten Hits der Kinks und Songs aus seiner Feder neu aufzunehmen.

Mit diesem Album legt Ray Davies eine Retrospektive seines kreativen Schaffens der letzten vier Jahrzehnte in einem neuen, anderen Soundgewand vor. Alle Songs, darunter viele Klassiker der Kinks wurden neu arrangiert und zusammen mit dem Freundeskreis von Musikern neu interpretiert.

Zu den Highlights auf See my friends gehören u.a. Songs wie Days und This Time Tomorrow mit Mumford & Sons, You Really Got Me mit Metallica und Lola mit Paloma Faith.

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Ray Davis gehört zu den besten englischen Songwritern aller Zeiten. Als Sänger und Gitarrist der Kinks gelangen dem 1944 in London geborenen Urvater des Brit-Pop derart viele und überragende Stücke, wie sie vielleicht noch Lennon / McCartney geschrieben haben. Wären die Kinks nicht zwischen 1965 und 69 mit einem Auftrittverbot in den USA belegt worden, vielleicht wären sie als wichtiger Bestandteil der „British Invasion“ größer als die Beatles geworden. Kult ist die Band trotzdem, ihre Fans sind bis in die Eliteklasse der Pop-Kultur zu finden. Als Beweis liegt nun See My Friends vor, ein Album mit irrsinniger Gästeliste.

Wer immer da auch drauf steht, hat einen Lieblings-Kinks-Song, und so besteht die Platte aus Neuinterpretationen alter Hits, Evergreens, Klassiker und Liedern für die Ewigkeit. Davis hätte eine Doppel- oder Tripel-CD aufnehmen können, so üppig ist sein Fundus bestückt. Ausgewählt worden sind letztendlich fünfzehn Stücke, die nun in völlig neuem Gewand erklingen. Ray Davis musste dafür weit reisen, um mit den vielen Musikern in Studios in Oslo, New York, Chicago, in Deutschland, Belgien oder Dänemark zu arbeiten. Ob sich der Aufwand gelohnt hat? Ist eine Frage der Perspektive, denn nimmt man die zeitlosen und charakterstarken Originale als Maßstab, dann ist das Projekt See My Friends gescheitert. Hört man die Coverversionen aber als Fan von Davis’ musikalischen Pendants, dann muss die Kritik verstummen. Weder Metallica, Jon Bon Jovi, Lucinda Williams noch Bruce Springsteen, weder Alex Chilton (R.I.P.), Spoon, Mumford & Sons, Mando Diao, Jackson Brown oder Billy Corgan (Smashing Pumpkins) versuchen erst gar nicht, die Originale zu toppen, ihnen nachzueifern. Sie drücken Songs wie „Days“, dem Kracher „You Really Got Me“, „Dead End Street“ oder „Waterloo Sunset“ ihren persönlichen Stempel auf, holen sie in ihre Welt herüber. Dadurch bekommen sie einen eigenen Charakter, und nur so ergeben Coverversionen einen Sinn. --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Storyteller-Fan am 6. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eines vorweg: Ich bin ein alter KINKS-Fan und ganz besonders ein Fan von Ray Davies. Daran hat sich auch mit diesem Album nichts geändert - im Gegenteil:

Für mich ist dieses Album sensationell und zeigt, wie aktuell, wie frisch die alten Lieder noch sind. Ich habe es in dieser kurzen Zeit seit seinem Erscheinen als Dauerbrenner laufen. Ich will nicht alle Gäste aufzählen und auch nicht auf alle Titel einzeln eingehen; das würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Deshalb beschränke ich mich exemplarisch auf drei Titel:

1. You really got me
2. Tired of waiting
3. All day and all of the night/Destroyer

1. Wir Kinksfans hatten es ja immer schon gewußt: Heavy Metal ist ein uralter Hut und die Stones sind Weicheier. Der Vater allen Punks und Hardrocks heißt Ray Davies. Was er hier zusammen mit Metallica zaubert, ist nichts anderes, als genau das 46 Jahre später zu zeigen. Hitverdächtig - auch heute noch.

2. Wenige Monate später: "Tired of waiting", der zweite Nr.1-Hit in den englischen Charts. Damals der stürmische Jüngling, der es satt hat, dauernd auf seine Liebe zu warten und ungeduldig fordert: "But please don't keep me waiting". Heute: derselbe Song, derselbe Text. Aber ein alter, man möchte fast sagen altersweiser Mann, der das alles schon kennt und fast resignierend bittet: "Please don't keep me waiting".

3. Der zweite Hit der Kinks - allerdings "nur" die Nummer 2 in den englischen Charts - war "All day and all of the night", ein Titel, der mir übrigens - genau wie "Tired of waiting" - als Liveversion aus der Kelvin-Hall besonders gut gefällt.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Stahl am 6. November 2010
Format: Audio CD
Eins vorab : Die Kinks Originale sind und bleiben alle unerreicht.
Deshalb sollte man nicht den Fehler machen und diese Interpretationen mit
den Originalen vergleichen.
Man sollte Ray Davies lieber die Füsse küssen , das er immer noch aktiv ist
(im Moment mehr denn je),sensationelle Konzerte gibt und ständig neue Projekte
hervorbringt(seine Soloalben,das Come Dancing Musical,das Choral Projekt und jetzt das Collaborations Album).
Ray Davies lud hier etliche Musiker(megabekannte, weniger bekannte, ältere, jüngere)
dazu ein,um mit ihm einige seiner unzähligen grossartigen Songs neu aufzunehmen.
Herausgekommen ist eine erfreulich frisch klingende CD, mit etlichen
überdurchschnittlich gelungenen Versionen wie zum Beispiel Dead End Street mit
Amy McDonald, Long Way from home mit Lucinda Williams oder David Watts mit den 88
die mir sogar besser gefällt als z.B. die Version von The Jam.Selbst Metallica,die
mich persönlich weniger interessieren, machen hier einen guten Job.
Rays Songs klingen eben auch heute noch neuzeitlich und niemals altbacken.
So gibt es für mich an dieser CD nichts zu mäkeln ,ich kritisiere lieber Dinge,die
es sich zu kritisieren lohnt in Zeiten massenhaft produziertem Rap mit Schwachsinnstexten die als sozialkritisch deklariert werden oder eine angeblich wichtige deutsche Musikzeitschrift die durchschnittliche Bands als die neuen
Megastars hochpuschen.
Man darf gar nicht daran denken, wenn sich Ray Davies eines Tages,aus was für Gründen auch immer, zurückziehen sollte : Er würde eine Lücke hinterlassen, die niemand
in der Lage wäre zu schliessen.
Deshalb gebe ich als Nonkonformist, und gegen den allgemeinen Trend,dieser
CD 5 Sterne.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jo am 6. November 2010
Format: Audio CD
Ich hatte zunächst die ersten beiden Rezensionen gelesen und war daraufhin ziemlich skeptisch, was das neue Werk von Kinks-Mastermind Ray Davies angeht. Nach einigem Zögern, und eigentlich nur der Vollständigkeit halber habe ich mir dann aber trotzdem die CD gekauft. Und jetzt frage ich mich: Welche CD haben wohl die beiden ersten Rezensenten im Player gehabt? Sicher nicht "See my Friends"!

Denn dieses Album klingt, obwohl das Songmaterial wirklich ALT ist (der neueste Titel stammt im Original von 1971), als wäre es heute, anno 2010, geschrieben worden. Der Witz und die kritischen Anmerkungen, die Ray Davies seinen Songs mit auf den Weg gegeben hat, sind heute so aktuell wie vor vierzig (!) Jahren, und die Musik schreit geradezu danach, von aktuellen Künstlerinnen und Künstlern interpretiert zu werden. Und ich muss sagen, Metallica lassen es ordentlich krachen, Amy MacDonald bringt "Dead End Street" mit ihrem bezaubernden schottischen Akzent ganz hervorragend rüber, von alten "Haudegen" wie Bruce Springsteen oder Jon Bon Jovi ganz zu schweigen. Alles Perlen auf einem Album nahezu ohne Schwachstellen. Auch die weniger bekannten Interpreten wie Marcus Mumford und seine Truppe oder Gary Lightbody fallen nicht ab, sondern verleihen dem Ganzen noch einige neue, unerwartete Facetten. Mein persönlicher Favorit und Anspieltipp (auch, weil ich mir eine Neuaufnahme dieses Titels überhaupt nicht vorstellen konnte, noch dazu - man denke an den Text! - von einer Frau gesungen), ist aber eindeutig "Lola" mit der herrlich schrägen Paloma Faith.
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