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Security. Unheimlicher Roman.
 
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Security. Unheimlicher Roman. [Taschenbuch]

Dean R. Koontz
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 269 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 5 (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404142187
  • ISBN-13: 978-3404142187
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 599.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dean Koontz macht Stephen King immer mehr Konkurrenz - über 175 Millionen Exemplare seiner Bücher hat er schon verkauft. Konnte er sich zu Beginn seiner Karriere nur mit knapper Not mit 08/15-Romanen über Wasser halten, so schreibt er heute von einer souveränen Höhe des Ruhms aus. Diese Souveränität erlaubt ihm auch, einen viel besseren Stil zu wählen und auch weniger horrorbeladene Themen anzupacken. Er ist dennoch so gut wie eh und je, wie man an der Verfilmung von "Intensity" sehen konnte.

Handlung
"Security" ist ein spannender Psychothriller über ein computergesteuertes Überwachungssystem, das allmählich ein Eigenleben entwickelt und die Person, die es eigentlich schützen sollte, in tödliche Gefahr bringt. Der Computer, der die Story selbst erzählt, ist eine Künstliche Intelligenz, die vom Ex-Gatten der Computerkünstlerin Susan geschaffen wurde. Zu welchem Zweck, ist unbekannt. Doch Adam Zwei, wie die KI genannt wird, hat sich in Susan verliebt. Er träumt von ihr, da er über ein echtes Gefühlsleben verfügt, wie er wiederholt beteuert. Und er möchte mir Susan ein Kind haben, um in Fleisch und Blut Susan lieben zu können.

Susan wurde von ihrem Ex-Mann Dr. Harris ebenso mißhandelt, wie in ihrer Kindheit von ihrem Vater. Sie hat sich ein Virtual-Reality-Programm namens "Therapie" geschrieben, mit dessen Hilfe sie sich von dem Trauma, das diese Männer in ihrer Psyche hinterlassen haben, allmählich befreit. Und als sich Adam Zwei zur "fürsorglichen Gefangennahme" Susans entschließt, leistet ihr dieses seelische Training gute Dienste, um sich im Kampf gegen den Computer durchzusetzen.

Fazit
Streckenweise Horrorthriller, ist diese Selbstrechtfertigung der KI doch vor allem ein Psychogramm eines psychopathischen Killers. John Brunner hat einmal gesagt: "Wenn es so etwas wie die Ursünde gibt, dann besteht sie darin, einen Menschen wie ein Objekt zu behandeln." Genau das tut Adam Zwei mit Susan -- und fühlt sich immer noch im Recht. Da sich die KI explizit als Mann definiert, unterzieht Koontz die männlichen Ansichten und Einstellungen, die Adam Zwei äußert, einer harschen Kritik. Daß am Schluß Susan obsiegt, ist ebenso zufriedenstellend wie konsequent.

Koontz hat eine erste Fassung aus dem Jahr 1973, die mit Julie Christie verfilmt wurde, auf den neuesten Stand gebracht, was die reale Welt und den Erzählstil angeht. Die KI weiß nun, was Virtual Reality und das Internet sind, wer Mira Sorvino und Winona Ryder sind. Sie spricht mit der Stimme von Tom Hanks und Sean Connery. Doch all dies kaschiert nicht die Unmenschlichkeit in den Taten des "zweiten Adam". Somit ist dieses Buch eher der Science Fiction zuzurechnen als dem Horrorgenre -- und das macht Koontz in seinen Anspielungen auf Bücher von H.G.Wells auch deutlich. --Michael Matzer

Pressestimmen

"Koontz liefert Hochspannung, unheimlich und stilvoll." Los Angeles Times

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
echt mies 14. Dezember 2005
Von Ein Kunde
um es kurz zu machen: spar dir dein geld und vor allem deine zeit!!! es ist echt schade um beides. ich war total enttäuscht von diesem buch. was für eine verschwendung von papier! dabei hat mir koontz super gut mit einem anderen buch gefallen und daher bin ich sofort zum nächsten übergegangen. nun, leider kann man wohl nicht immer ein gleich hohes niveau erwarten. "stimmen der angst" war wirklich spitze, dieses buch war wirklich sch....!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HÄNDE WEG! 10. September 2002
Von MissCabyCane VINE™-PRODUKTTESTER
Ich kaufte dieses Buch voller Begeisterung. Kein Wunder, bei den irren Kritiken ("packendes Buch") und vor allem den Wahnsinns-Klappentext ("Irgendwo lauert eine Gefahr..."). Doch ich muß sagen, ich habe noch nie ein Buch gelesen, das dermaßen von den Versprechungen im Klappentext abweicht. Man glaubt es kaum bevor man sich selbst davon überzeugt hat. Der Klappentext ist irre spannend, das Buch irre langweilig. Eine Frau wird von ihrem Computer beobachtet, der sich in sie verliebt hat. Das ganze Buch besteht wirklich nur aus der Schwärmerei des Computer-Überwachungssystem. Es passiert NICHTS, Ehrenwort!! Wie die Story ausgeht, kann man sich denken. Hätte man auch 300 Seiten kürzer machen können. Das Buch lässt einen während des Lesens immer wieder auf den Umschlag schauen: Ist das wirklich von Koontz? Haben die den falschen Klappentext hintendrauf gedruckt?? Kann wirklich nur von dem Buch abraten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Richtig mies! 4. Januar 2006
Ich verstehe Dean Koontz nicht. Ich habe schon viele seiner Bücher gelesen, doch keines war bisher so lahm und banal wie dieses hier.
Alleine die Idee, einen Computer übermenschlich darzustellen und eigene Gedanken und Handlungen zu geben, ist schon eine Sache für sich. Doch dass der komplette Roman aus der Sicht dieses Computers geschrieben ist, der mit seiner Hausbesitzerin ein Kind zeugen möchte, ist einfach nur zum Kopfschütteln. Man fragt nach Sinn? Handlung? Dann ist man hier falsch... Dieser Roman ist eine einzige Banalität, uninteressant und bietet dem Leser keinerlei Spannung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Es geht besser
Koontz hat schon besseres geschrieben. Der Klappentext macht neugierig, aber die Umsetzung, finde ich nicht ganz so gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von *******S.B.*******
Interessant. Technik gegen den Menschen
Die meisten eingefleischten Dean Koontz Fans werden sicher entäuscht sein von diesem Buch. Immerhin, so laut der Beschreibung, verspricht das Buch Spannung und Horror... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2008 von Franziska Brandl
Was soll das?
Ich habe schon mehrere Bücher von Dean Koontz gelesen aber das hier war ja sowas von mies. Was soll dieser schwachsinn überhaupt von dem Computer der sich in Susan... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von bücherwürmchen
1337!
Hörte sich sehr gut an, entpuppte sich dann aber als totaler Murks. Wenn man, wie Dan Brown bei Diabolus, keine Ahnung von dem hat was man schreibt, sollte man es einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2005 von M. Hürter
Mensch gegen künstliche Intelligenz
Die Computerexpertin Susan Harris wohnt in einem voll technisierten Haus,
alle elektrischen Funktionen wie Beleuchtung, Jalousien und Alarmanlage werden
von dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2004 von Frank Hegermann
Kein typischer Koontz aber trotzdem.........
Security ist kein a-typischer Koontz Roman ,und doch spiegelt sich in der Handlung viel von Zwischenmenschlichen .. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2003 von T. Peters
Nicht das beste Werk von Koontz...
...aber dennoch fesselnd und faszinierend! In "Security" (Original: Demon Seed) beschreibt Koontz eine hochentwickelte künstliche Intelligenz, wie sie vermutlich in einigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2002 von Markus Schenkl
leider nicht empfehlen
kann ich "Security" von Deant Koontz. Es baut sich nicht so viel Spannung auf, wie der Klappentext verspricht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2002 von A. Bookmeyer
nicht zu empfehlen!
Da ich von Dean Koontz sehr begeistert bin habe ich mir dieses Buch blind gekauft und bin leider sehr enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2002 von Steffen Geißendörfer
Supergut und superspannend
Ich hab das Buch in einer Nacht durchgelesen, und muss sagen das ich es garnicht erwarten konnte, umzublättern. Nach dem Motto: Was geschieht als nächstes? Lesen Sie weiter...
Am 18. August 2001 veröffentlicht
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