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Secretary [VHS]
  

Secretary [VHS]

Maggie Gyllenhaal , James Spader , Steven Shainberg    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Maggie Gyllenhaal, James Spader, Jeremy Davies
  • Regisseur(e): Steven Shainberg
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sunfilm
  • Erscheinungstermin: 3. März 2004
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00025YTN2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.991 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Secretary beeindruckt mit einer schrägen Liebesgeschichte und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Maggie Gyllenhaal, einer unkonventionellen jungen Schauspielerin in ihrer ersten Star-Rolle.

Gyllenhaal verkörpert Lee, ein überdrehtes Mädchen, das sich zwanghaft Schnittwunden zufügt und schließlich einen Job als Sekretärin bei Edward annimmt, einem herrischen Anwalt (gespielt von James Spader). Edwards ständige Rüffel bei ihren Tipp- und Schreibfehlern wirken zuerst nur gelinde einschüchternd. Als Lee aber seine Anweisungen befolgt -- die sowohl seinen eigenen Ängsten als auch seinem Ordnungssinn entspringen -- eskalieren die Strafaktionen: Schläge, Fesselungen und einiges mehr häufen sich.

Secretary bewegt sich auf schmalem Grat: In den sadomasochistischen Aktionen liegt viel hintersinniger Humor, ohne sie zum puren Gag verkommen zu lassen. Lees und Edwards beiderseitige Sehnsüchte werden ernst genommen, ohne selbstgerecht oder aufgeblasen daherzukommen. Sicherlich kein Film für jedermann, einige Zuschauer jedoch dürfte diese kluge und erotisch aufgeladene Geschichte über unterdrückte Leidenschaften ganz unerwartet tief bewegen. --Bret Fetzer

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Man schwankt hier zwischen einem knappen "Gut" und dem "Solala", aber das Fehlen einer mitreißenden Tonspur ist ja auch inhaltlich begründet, das Bild durchaus ordentlich: also knappes "Gut". Die Extras beinhalten u.a. ein 4-minütiges B-Roll, das Videoaufnahmen einer Büroszene zeigt. Die Interviews stellen die einzelnen Figuren weitaus spannender dar, als der Film diese dann zeigt... "Secretary" ist bei weitem nicht so gepfeffert, wie allerorten angekündigt. Er reiht zwar einige Masturbationsszenen aneinander, verharrt aber insgesamt in einem lethargischen Erzähltempo, das ihn ungewöhnlich, aber auch ungewöhnlich langweilig macht. Die Story reicht für 35 Minuten Film und wurde hier gedehnt und gedehnt. Unzweifelhaft gibt es ein paar interessante Szenen und Momente, insgesamt aber ist der Film zu sehr in sich selbst und seine Langsamkeit verliebt. Etwas träge. MO (Anmerkung Biwald: Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Wenn man die S/M-Komponente herauskürzt, die vielleicht nicht jedem liegt und hier eigentlich auch nur der Geschichte einen exotischeren Kick gibt, dann bleibt einfach nur eine romantische, ganz wahrhaftige Liebesgeschichte übrig. Außerdem ist es "Secretary" hoch anzurechnen, dass hier die S/M-Schiene mal nicht als düstere, dunkle Perversion à la "8 MM" angeklagt wird. Zu Recht ein auf vielen Festivals prämierter, mutiger, kleiner Film, der der internationale Durchbruch für Maggie Gyllenhaal - der kleinen Schwester von Jake-"Donnie Darko"-Gyllenhaal - war.) (Anmerkung MO: Bei Filmkritik darf es nie um Geschmack gehen. Es gilt, in Anschauung der Filmgeschichte Filme in ihrem künstlerischen Wertgehalt einzuordnen.) (Anmerkung Biwald: Trotz aller scheinbarer Objektivität bleibt Kritik nun mal trotzdem im Kern immer eine subjektive Angelegenheit.)

Bild: Das Bild ist überwiegend stabil (auch in Nachtszenen, 00.07.45) und leidet nur unter einem leichten Grundrauschen. Die Schärfe ist nicht immer sehr stechend. Die Halbnaheinstellung vom Schreibtisch bei 00:31:38 zeigt wenig Details und wirkt schon etwas diffus. Zuweilen liegen Fahrten unter leichtem Schärfeverlust, zumindest wenn sie schnell sind, aber schnell ist in diesem Film sehr wenig ((00.19.05, schnelle Fahrt, Tapete).

Ton: Der Ton des wortlastigen und akustisch eher kargen Filmes ist zurückhaltend und zeigt nur selten vitale Intermezzos. Die Kulisse wird eher frontal gezeichnet und ist nicht sonderlich differenziert (00.31.38, Waschsalon) . Die Musik ist in ihren perkussiven Sequenzen recht weiträumig angelegt (00.25.30). In der englischen Version kann man zuweilen das Kameralaufgeräusch hören, das aus der deutschen Version eliminiert wurde (00.33.10). Die auf dem Cover angegebene englische Tonspur in DD 2.0 Stereo ist nicht auffindbar, dafür aber eine in DD 2.0 Surround. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
169 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD


„Belange des Tierschutzes liegen mir besonders am Herzen!" liest die attraktive Sekretärin laut und vernehmlich die Worte ihres Chefs aus einem von ihr getippten Brief, während dieser ihr den Hintern versohlt, dass die Wände des mondänen Anwaltsbüros nur so wackeln...
Es mag befremdlich klingen, aber es handelt sich hierbei um eine zutiefst zärtliche, schräge und ironische Liebesgeschichte zweier eigenwilliger und vom Leben gebeutelter Charaktere. Und dabei auch noch sooo romantisch!


Zum Inhalt
Lee, eine junge, sehr verhuschte Frau, wird aus einer psychiatrischen Einrichtung entlassen, in der man sie von permanenten Selbstverletzungen zu heilen versuchte. Umsonst, wie es sich schnell herausstellt. Die Zustände in ihrem Elternhaus - der Vater ein schwerer Trinker und die Mutter eine überfürsorgliche Glucke, treiben sie sofort zur alten Gewohnheit zurück, sich mit scharfen Gegenständen die Haut blutig zu schneiden. Immerhin belegt sie einen Schreibmaschinenkurs, den sie meisterhaft abschließt. Mit dem Zertifikat in der Tasche wagt sie eine Bewerbung bei einem Anwaltsbüro.
E. Edward Grey läßt keinen Zweifel offen, daß er ein höchst merkwürdiger Advokat ist. Vor seiner Kanzlei ist ein Schild mit den Lettern „Secretary Wanted" installiert, das bei Bedarf hell erstrahlt. Als Lee zum Vorstellungsgespräch erscheint, stürzt tränenaufgelöst die letzte gekündigte Sekretärin aus einem verwüsteten Büro. Und als Einleitung des Bewerberinterviews wählt Mr. Grey die Frage „Sind Sie schwanger, oder haben Sie vor, schwanger zu werden?". Dennoch - das Arbeitsverhältnis kommt zustande und in der Folge entwickelt sich eine skurrile Beziehung zwischen dominantem Boss und verklemmt ehrfürchtiger Angestellten. Die kleinen Eigenarten der trampeligen Lee gehen dem überordentlichen und zur Kontrollwut neigenden Grey schnell gegen den Strich. Als er dann noch zufällig beobachtet, wie seine Sekretärin in ihrer Freizeit mit einem jungen Mann knutscht, brechen beim Chef sämtliche Dämme. Er drangsaliert sie zunehmend wegen Tippfehlern, Naseschniefen und unvorteilhafter Kleidung. Und Lee, von jeher allen Formen des Schmerzes gegenüber aufgeschlossen, findet mehr und mehr Gefallen an den phantasievollen und auch humorvollen Spielchen Greys. Sie blüht regelrecht auf, beendet ihm zuliebe für immer das Hautaufritzen, und begibt sich auf den abenteuerlichen Weg, ihre besonders gearteten sexuellen Neigungen zu entdecken und zu verstehen. Dagegen zieht E. Edward Grey, immer stärker von Obsessionen und schlechtem Gewissen geplagt, schließlich die Notbremse, indem er Lee fristlos feuert. Doch Lee möchte sich so nicht mit dieser Situation abfinden...



Fazit
Provozierend, erotisch, witzig, doppeldeutig und intelligent - „Secretary" ist in vieler Hinsicht ein Kleinod, das von hiesigem Publikum erst noch entdeckt werden muß! Die beiden Hauptakteure James Spader („Stargate", „Sex, Lügen und Video") und Maggie Gyllenhaal („Mona Lisas Lächeln") liefern darstellerische Höchstleistungen ab, und beweisen, zumal für amerikanische Film-Schauspieler, erstaunlich viel Mut. Vor allem Newcomerin Gyllenhaal ist wunderbar frisch und natürlich und macht gespannt auf viele, weitere Filme. Die Athmosphäre des Films erinnert sehr an die hypnotischen Bilderorgien des David Lynch („Blue Velvet", „Twin Peaks"), gibt sich jedoch viel positiver und lebensbejahender. Das fabelhafte Drehbuch strotzt vor sprühenden Dialogen und findet eine feine Balance zwischen Drama und Komödie. Symbole wie Orchideen, Mayonnaise und vertrocknete Regenwürmer sind gezielt eingesetzte sexuelle Anspielungen. Zu erwähnen bleibt auch noch der exzellente Soundtrack, der die flirrende Spannung der Story wunderbar unterstützt. Weil der Film ein Fest für sämtliche Sinne darstellt, erschließt sich vieles erst bei nochmaligem Sehen. Man kann sich bei diesem Film gut unterhalten, aber es lohnt sich auch, ihn regelrecht zu studieren!

Kurz und gut: „Secretary" ist KULT!



Sonja Ohrendorf

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105 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom_82
Format:DVD
Sekretary ist ein weiterer Film mit zu wenig Aufmerksamkeit. Wer wie ich, langsam aus dem Alter raus kommt, wo man sich stumpfe Hirnzellenabtöter antut. Dem möchte ich dieses filmische Juwel ans Herz legen.
Maggie Gyllenhall spielt in diesem Film die junge Frau Lee. Am Anfang des Films, ist sie gerade aus einer Nervenklinik entlassen worden. Dort war sie gelandet, weil sie sich selbst Schnittwunden zugefügt hat. Zu Hause bei ihren Eltern fällt sie aber schnell wieder in ihr zwanghaftes Verhalten zurück. Ihr Vater ist ein starker Trinker, die Mutter ist den ganzen Tag damit beschäftigt alles nach heiler Welt aussehen zu lassen und die Schwester ist so ekelhaft glücklich, das man sie nur hassen kann. Doch ihr Leben nimmt eine dramatische Wendung, als sie einen Job als Sekretärin, bei Edward, gespielt von James Spader, annimmt. Edward ist Anwalt und hat ebenfalls psychische Probleme. Ein perfider Ordnungssinn und eine tiefe Furcht vor seiner eigenen Umwelt quälen ihn und haben ihn in eine eigene isolierte Welt getrieben, in die er sich immer wieder zurück zieht, um Schutz und Zuflucht vor seinen eigenen Gefühlen zu finden.
Nach einiger Zeit beginnt Edward dann, Lee ständig zu kritisieren. Ihre Tippfehler, ihr tippeln mit dem Fuß und viele andere Kleinigkeiten. Lee ist zunächst eingeschüchtert von ihrem Chef, doch als dieser ihr sagt (befiehlt), dass sie sich von nun an keine Schnittwunden mehr zu zufügen braucht (darf), empfindet sie eine tiefe Dankbarkeit für Edward, der als erster Mensch verstanden hat, warum sie sich diese Schnittwunden zugefügt hat. Von nun an blüht Lee auf wie eine Blume. Sie befolgt die Anweisungen ihres Chefs und genießt seine Züchtigungen und Bestrafungen, die immer mehr in eine masochistische Richtung gehen. Doch Edward bekommt Angst, er ist überwältigt von seinen Gefühlen die er für Lee entwickelt hat und ist angewidert von seinen eigenen sexuellen Obsessionen. So entzieht er Lee seine Zuneigung wieder und versucht zu einem professionellen Arbeitsverhältnis zurückzukehren. Lee gibt aber nicht auf und versucht mit allen Mitteln Edwards Zuneigung zurückzugewinnen.
Der Film ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Die sexuellen Neigungen von Lee und Edward könnten sicherlich für manchen zu anstößig sein. Aber der Film gibt in dieser Beziehung keine Wertung ab, sondern überlässt, wie so vieles, dem Zuschauer. Oftmals gibt es Situationen in denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll. Zum Schluss möchte ich noch mal betonen, dass es sich bei diesem Film nicht um ein ernstes Drama handelt, sondern eher um eine Rabenschwarze Komödie, die es vom Romantikfaktor mit Hochkarätern wie Schlaflos in Seattle und ähnlichen aufnehmen kann. Nur aus einer anderen Perspektive die dunkler, schmerzvoller und zynischer ist und somit, trotz seiner skurilen Szenen und Charaktere, authentischer.
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Höchst erotisch 17. Juni 2004
Von Edmund Sackbauer TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Am Beginn des Filmes wird Lee Holloway (Maggie Gyllenhaal) aus einer Therapie Anstalt entlassen. Sie war dort, da sie sich regelmäßig selbst verletzt. Einmal so stark, dass man einen Selbstmordversuch annahm. Da das Leben weiter gehen muss, besucht sie einen Schreibmaschinen Kurs, den sie sogar als Lehrgangsbeste abschließt. Mit diesem Zeugnis in der Tasche bewirbt sie sich beim Anwalt "Mr. Grey" (James Spader) - sie wird als Sekretärin eingestellt. Im Laufe des gegenseitigen Kennenlernens offenbart sich bald das S&M Potential der beiden. Lee stellt dabei die „S" Komponente und Grey „M". Immer schwierigere Forderungen des Arbeitgebers gehen Hand in Hand mit immer mehr Fehlern der Sekretärin, die ständig herbere Bestrafungen nach sich ziehen. Als er ihr das erste Mal den Po versohlt, ist sie zwar überrascht. Sie entdeckt jedoch die Lust, die sie dabei empfindet.

Obwohl der Film mit so mancher Szene unverhohlener Nacktheit und keuchender Sexualität aufwartet, hat man doch nie das Gefühl in einem Pornofilm gelandet zu sein. Secretary nähert sich sehr feinfühlig und erotisch dem Thema S&M an. Ohne jedoch in irgendeinem Moment ins Lächerliche oder Abstruse abzugleiten. Auch wenn man den Praktiken selbst nicht zugetan ist, kann man sich dem sexuellen Reiz des Films nicht entziehen. Wenn Lee erkennt, dass sie durch Züchtigungen erregt wird, fällt eine Last von ihr ab und sie kann endlich ihre bisher unterdrückte Sexualität ausleben. In einer der Schlüsselszenen stellt sie die Frage ob denn „Liebe immer zärtlich und höflich" sein muss. Befreit von sinnlosen Schuldgefühlen mutiert sie vom Mauerblümchen zur selbstbewussten Frau, die ihre Wünsche einfordert.

Das Casting des Films kann man nur als äusserst geglückt bezeichnen. James Spader wirkt als zurückgezogener, ja schüchterner Anwalt so schaurig realistisch, dass man eine Gänsehaut bekommt. Und die großartige Maggie Gyllenhaal wirkt als Mädchen aus der Nachbarschaft, die ihre verborgenen Sehnsüchte entdeckt so überzeugend, dass man nach dem Film bei unbekannten Frauen immer wieder kaum verheilte Narben zu entdecken glaubt. Das Ende ist zwar für meinen Geschmack ein wenig zu klar und sauber. Aber auch mit diesem Abschluss ist der Film eine klare Empfehlung.

Fazit: Ein eindrucksvoller, geiler Film, der auch Menschen ohne sadomasochistische Neigungen zu erotisieren vermag. Ideal für einen Abend zu Zweit.

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Die neuesten Kundenrezensionen
viel Humor und ein "bisschen verrückt"
Ich habe mir die DVD als reinen Spontankauf gegönnt und muss sagen, ich hatte einiges zu lachen und zu staunen. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von J. Müller veröffentlicht
Super Film!
Bester Film zum Thema SM - witzig, romantisch und sexy. Tolle Darsteller, geniale Geschichte. Wer einen P... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter veröffentlicht
Einfach genial!
Super Darsteller und Story!
Frau Gyllenhaal kauf ich zu jeder Zeit ihre sexuelle Neigung ab und dazu sieht sie auch noch super sexy aus! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von F. Höhn veröffentlicht
Zielgruppen- und kein Mainstream-Film
"Secretary" soll irgendwo ein Liebesfilm sein, wie man eigentlich erst ganz am Ende merkt. Bis dahin? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Ungekonventionelles Thema wunderbar umgesetzt
Ich habe den Film zuerst im Fernsehen gesehen, sofort hat er mich durch die äußerst talentierte und ungewöhnliche Umsetzung eines heiklen Themas (SM) begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von lika veröffentlicht
Trotz Problem alles super
Leider kam die DVD nie bei mir an.
Ohne Probleme bekam ich mein Geld zurück.
Das ist nicht selbstverständlich! Daaaanke
Vor 4 Monaten von Anke veröffentlicht
super film
ich finde diesen film grossartig und kann ihn mir immer wieder anschauen.habe ihn schon einmal im tv gesehen und wollte ihn mal aus der videothek ausborgen-war aber nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von daniela veröffentlicht
ungewöhnlich aber faszinierend
Ein ungewöhnlicher und faszinierender Film, der den Horizont erheblich erweitert. Gelungene Umsetzung eines Tabuthemas. Verständlich und nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina31 veröffentlicht
erst beim mehrmaligen ...
Ansehen erschließt sich die Tiefe des Films. Beim ersten mal habe ich ihn auch nur oberflächlich wahrgenommen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von alles ist gut veröffentlicht
sehr enttäuscht
Ich habe den Film auch wegen guten Rezensionen hier auf amazon.de gekauft.
Nach den ersten 60 Minuten habe ich aufgehört weiterzuschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Debattierer veröffentlicht
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