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Secretary + Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins + Verhängnis
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Produktinformation

  • Darsteller: Maggie Gyllenhaal, James Spader, Jeremy Davies
  • Regisseur(e): Steven Shainberg
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Surround), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 7. April 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001E3I72
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.700 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''Secretary ist Kult!'' (Amazon.de-Kundenrezension)
''Überraschend liebevolle und zärtliche Komödie'' (Blickpunkt: Film)
''Klug und erotisch aufgeladen'' (Amazon.de)
''Brillante Unterhaltung!'' (CTs Digital)
''Das ausgezeichnete Kleinod wird die Herzen höher schlagen lassen'' (mediabiz.de)
''Sehr kurzweilige und gleichzeitig intelligente Unterhaltung'' (Amazon.de-Kundenrezension)
''Einer der schönsten Liebesfilme der letzten 20 Jahre'' (Amazon.de-Kundenrezension)

Manchmal muss Liebe weh tun...

Secretary ist der erotische Blick in die Welt einer Sekretärin, die sich, umgeben von Tipp-Ex und Telefon, der Lust der Unterwerfung hingibt, ohne sich unterwerfen zu lassen. In ihrem Chef begegnet sie einem Mann, der sie beherrscht, ohne sie zu erniedrigen. Und dafür liebt sie ihn. Eine ''unanständige'' Frau nimmt sich ihr Glück jenseits aller Klischees und gängigen Moralvorstellungen. Ihr Weg dorthin reizt oft zum Lachen, ohne sie und ihre Vorlieben jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Ein tiefer Einblick in die Welt weiblicher Fantasien in der schrägsten Komödie seit Jahren!

Mit Maggie Gyllenhaal (The Dark Knight, Donnie Darko), James Spader (Sex, Lügen und Video, Stargate) und Jeremy Davies (Solaris, Der Soldat James Ryan)

Amazon.de

Secretary beeindruckt mit einer schrägen Liebesgeschichte und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Maggie Gyllenhaal, einer unkonventionellen jungen Schauspielerin in ihrer ersten Star-Rolle.

Gyllenhaal verkörpert Lee, ein überdrehtes Mädchen, das sich zwanghaft Schnittwunden zufügt und schließlich einen Job als Sekretärin bei Edward annimmt, einem herrischen Anwalt (gespielt von James Spader). Edwards ständige Rüffel bei ihren Tipp- und Schreibfehlern wirken zuerst nur gelinde einschüchternd. Als Lee aber seine Anweisungen befolgt -- die sowohl seinen eigenen Ängsten als auch seinem Ordnungssinn entspringen -- eskalieren die Strafaktionen: Schläge, Fesselungen und einiges mehr häufen sich.

Secretary bewegt sich auf schmalem Grat: In den sadomasochistischen Aktionen liegt viel hintersinniger Humor, ohne sie zum puren Gag verkommen zu lassen. Lees und Edwards beiderseitige Sehnsüchte werden ernst genommen, ohne selbstgerecht oder aufgeblasen daherzukommen. Sicherlich kein Film für jedermann, einige Zuschauer jedoch dürfte diese kluge und erotisch aufgeladene Geschichte über unterdrückte Leidenschaften ganz unerwartet tief bewegen. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

222 von 253 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sonja-ohrendorf" am 1. März 2004
Format: DVD
„Belange des Tierschutzes liegen mir besonders am Herzen!" liest die attraktive Sekretärin laut und vernehmlich die Worte ihres Chefs aus einem von ihr getippten Brief, während dieser ihr den Hintern versohlt, dass die Wände des mondänen Anwaltsbüros nur so wackeln...
Es mag befremdlich klingen, aber es handelt sich hierbei um eine zutiefst zärtliche, schräge und ironische Liebesgeschichte zweier eigenwilliger und vom Leben gebeutelter Charaktere. Und dabei auch noch sooo romantisch!

Zum Inhalt
Lee, eine junge, sehr verhuschte Frau, wird aus einer psychiatrischen Einrichtung entlassen, in der man sie von permanenten Selbstverletzungen zu heilen versuchte. Umsonst, wie es sich schnell herausstellt. Die Zustände in ihrem Elternhaus - der Vater ein schwerer Trinker und die Mutter eine überfürsorgliche Glucke, treiben sie sofort zur alten Gewohnheit zurück, sich mit scharfen Gegenständen die Haut blutig zu schneiden. Immerhin belegt sie einen Schreibmaschinenkurs, den sie meisterhaft abschließt. Mit dem Zertifikat in der Tasche wagt sie eine Bewerbung bei einem Anwaltsbüro.
E. Edward Grey läßt keinen Zweifel offen, daß er ein höchst merkwürdiger Advokat ist. Vor seiner Kanzlei ist ein Schild mit den Lettern „Secretary Wanted" installiert, das bei Bedarf hell erstrahlt. Als Lee zum Vorstellungsgespräch erscheint, stürzt tränenaufgelöst die letzte gekündigte Sekretärin aus einem verwüsteten Büro. Und als Einleitung des Bewerberinterviews wählt Mr. Grey die Frage „Sind Sie schwanger, oder haben Sie vor, schwanger zu werden?".
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128 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom_82 am 16. Januar 2005
Format: DVD
Sekretary ist ein weiterer Film mit zu wenig Aufmerksamkeit. Wer wie ich, langsam aus dem Alter raus kommt, wo man sich stumpfe Hirnzellenabtöter antut. Dem möchte ich dieses filmische Juwel ans Herz legen.
Maggie Gyllenhall spielt in diesem Film die junge Frau Lee. Am Anfang des Films, ist sie gerade aus einer Nervenklinik entlassen worden. Dort war sie gelandet, weil sie sich selbst Schnittwunden zugefügt hat. Zu Hause bei ihren Eltern fällt sie aber schnell wieder in ihr zwanghaftes Verhalten zurück. Ihr Vater ist ein starker Trinker, die Mutter ist den ganzen Tag damit beschäftigt alles nach heiler Welt aussehen zu lassen und die Schwester ist so ekelhaft glücklich, das man sie nur hassen kann. Doch ihr Leben nimmt eine dramatische Wendung, als sie einen Job als Sekretärin, bei Edward, gespielt von James Spader, annimmt. Edward ist Anwalt und hat ebenfalls psychische Probleme. Ein perfider Ordnungssinn und eine tiefe Furcht vor seiner eigenen Umwelt quälen ihn und haben ihn in eine eigene isolierte Welt getrieben, in die er sich immer wieder zurück zieht, um Schutz und Zuflucht vor seinen eigenen Gefühlen zu finden.
Nach einiger Zeit beginnt Edward dann, Lee ständig zu kritisieren. Ihre Tippfehler, ihr tippeln mit dem Fuß und viele andere Kleinigkeiten. Lee ist zunächst eingeschüchtert von ihrem Chef, doch als dieser ihr sagt (befiehlt), dass sie sich von nun an keine Schnittwunden mehr zu zufügen braucht (darf), empfindet sie eine tiefe Dankbarkeit für Edward, der als erster Mensch verstanden hat, warum sie sich diese Schnittwunden zugefügt hat. Von nun an blüht Lee auf wie eine Blume.
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edmund Sackbauer am 17. Juni 2004
Format: DVD
Am Beginn des Filmes wird Lee Holloway (Maggie Gyllenhaal) aus einer Therapie Anstalt entlassen. Sie war dort, da sie sich regelmäßig selbst verletzt. Einmal so stark, dass man einen Selbstmordversuch annahm. Da das Leben weiter gehen muss, besucht sie einen Schreibmaschinen Kurs, den sie sogar als Lehrgangsbeste abschließt. Mit diesem Zeugnis in der Tasche bewirbt sie sich beim Anwalt "Mr. Grey" (James Spader) - sie wird als Sekretärin eingestellt. Im Laufe des gegenseitigen Kennenlernens offenbart sich bald das S&M Potential der beiden. Lee stellt dabei die „S" Komponente und Grey „M". Immer schwierigere Forderungen des Arbeitgebers gehen Hand in Hand mit immer mehr Fehlern der Sekretärin, die ständig herbere Bestrafungen nach sich ziehen. Als er ihr das erste Mal den Po versohlt, ist sie zwar überrascht. Sie entdeckt jedoch die Lust, die sie dabei empfindet.
Obwohl der Film mit so mancher Szene unverhohlener Nacktheit und keuchender Sexualität aufwartet, hat man doch nie das Gefühl in einem Pornofilm gelandet zu sein. Secretary nähert sich sehr feinfühlig und erotisch dem Thema S&M an. Ohne jedoch in irgendeinem Moment ins Lächerliche oder Abstruse abzugleiten. Auch wenn man den Praktiken selbst nicht zugetan ist, kann man sich dem sexuellen Reiz des Films nicht entziehen. Wenn Lee erkennt, dass sie durch Züchtigungen erregt wird, fällt eine Last von ihr ab und sie kann endlich ihre bisher unterdrückte Sexualität ausleben. In einer der Schlüsselszenen stellt sie die Frage ob denn „Liebe immer zärtlich und höflich" sein muss. Befreit von sinnlosen Schuldgefühlen mutiert sie vom Mauerblümchen zur selbstbewussten Frau, die ihre Wünsche einfordert.
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