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Secretary [Blu-ray]

James Spader , Maggie Gyllenhaal , Steven Shainberg    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,66 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: James Spader, Maggie Gyllenhaal, Jeremy Davies
  • Regisseur(e): Steven Shainberg
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004FNDPC8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.849 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Secretary beeindruckt mit einer schrägen Liebesgeschichte und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Maggie Gyllenhaal, einer unkonventionellen jungen Schauspielerin in ihrer ersten Star-Rolle.

Gyllenhaal verkörpert Lee, ein überdrehtes Mädchen, das sich zwanghaft Schnittwunden zufügt und schließlich einen Job als Sekretärin bei Edward annimmt, einem herrischen Anwalt (gespielt von James Spader). Edwards ständige Rüffel bei ihren Tipp- und Schreibfehlern wirken zuerst nur gelinde einschüchternd. Als Lee aber seine Anweisungen befolgt -- die sowohl seinen eigenen Ängsten als auch seinem Ordnungssinn entspringen -- eskalieren die Strafaktionen: Schläge, Fesselungen und einiges mehr häufen sich.

Secretary bewegt sich auf schmalem Grat: In den sadomasochistischen Aktionen liegt viel hintersinniger Humor, ohne sie zum puren Gag verkommen zu lassen. Lees und Edwards beiderseitige Sehnsüchte werden ernst genommen, ohne selbstgerecht oder aufgeblasen daherzukommen. Sicherlich kein Film für jedermann, einige Zuschauer jedoch dürfte diese kluge und erotisch aufgeladene Geschichte über unterdrückte Leidenschaften ganz unerwartet tief bewegen. --Bret Fetzer

Kurzbeschreibung

''Secretary ist Kult!'' (Amazon.de-Kundenrezension)
''Überraschend liebevolle und zärtliche Komödie'' (Blickpunkt: Film)
''Klug und erotisch aufgeladen'' (Amazon.de)
''Brillante Unterhaltung!'' (CTs Digital)
''Das ausgezeichnete Kleinod wird die Herzen höher schlagen lassen'' (mediabiz.de)
''Sehr kurzweilige und gleichzeitig intelligente Unterhaltung'' (Amazon.de-Kundenrezension)
''Einer der schönsten Liebesfilme der letzten 20 Jahre'' (Amazon.de-Kundenrezension)

Manchmal muss Liebe weh tun...

Secretary ist der erotische Blick in die Welt einer Sekretärin, die sich, umgeben von Tipp-Ex und Telefon, der Lust der Unterwerfung hingibt, ohne sich unterwerfen zu lassen. In ihrem Chef begegnet sie einem Mann, der sie beherrscht, ohne sie zu erniedrigen. Und dafür liebt sie ihn. Eine ''unanständige'' Frau nimmt sich ihr Glück jenseits aller Klischees und gängigen Moralvorstellungen. Ihr Weg dorthin reizt oft zum Lachen, ohne sie und ihre Vorlieben jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Ein tiefer Einblick in die Welt weiblicher Fantasien in der schrägsten Komödie seit Jahren!

Mit Maggie Gyllenhaal (The Dark Knight, Donnie Darko), James Spader (Sex, Lügen und Video, Stargate) und Jeremy Davies (Solaris, Der Soldat James Ryan)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lüstern leiden 13. April 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Steven Shainbergs "Secretary" (Los Angeles, 2003) ist einer der besonderen Filme, die man mit Fug und Recht als einzigartig bezeichnen kann. Das fängt schon mit dem relativ bescheidenen Budget von nur 4 Millionen Dollar an - eingespielt hat "Secretary" weltweit mehr als das Doppelte. Ganz sicher hat dem Film geholfen, dass er mit dem immer noch tabubehafteten Bereich der ausgefallenen Praktiken unbefangen und ohne Vorurteile umgeht. Wem es gelingt, tolerant und locker an "Secretary" heranzugehen, der darf sich auf eine bezaubernde Liebesgeschichte freuen.

INHALT

Das hässliche Entlein Lee Holloway (Maggie Gyllenhaal, 26) erträgt ihre Katastrophenfamilie nur, indem sie sich gelegentlich auf der Toilette genussvoll die Schenkel ritzt. Als einmal zuviel Blut fließt, muss sie sich "ungerechterweise" wegen Suizids behandelt lassen. Lee möchte da raus und qualifiziert sich auf einem Kurs im Maschinenschreiben.

Beim Anwalt "Mr. Grey" (James Spader, 43, "Crash") leuchten die Birnen am Schild "Secretary wanted". Lee erkennt auf den ersten Blick, dass sie endlich auf jemanden getroffen ist, der es auch nicht einfach hatte. Schon bei der "Bewerbung" entwickeln sich erste Spiele von Macht und Unterwerfung. Bald etabliert sich Lee als scharfe Sklavin des herrlich unter Zwang stehenden, "äußerst strengen" Anwalts. Ihr Chef befreit sie zwar von der Ritzerei - diese Heilung erinnert aber ein wenig an Waders Spruch "Heroin mit Schnaps entziehen", denn die Spielchen aus Macht und Unterwerfung lassen das kindliche Geritze vergleichsweise harmlos erscheinen...

Ob es nach Rückschlägen vom Schenkel-Ausrutscher bis zur Freisetzung für den Arbeitsmarkt noch zu einem Happy-Spank-End kommt?

TECHNIK

Eine detaillierte Kritik findet sich bei den Rezensionen der Produktbeschreibung von movieman.de, ebenso eine Aufzählung der Extras.

Im Original 104 Minuten, Format 1.85:1 auf 35 mm Film (IMDB)

WÜRDIGUNG

"Secretary" ist ein köstlicher, witziger und noch dazu absolut geiler Film - auch für Menschen, die weniger erfahren im Umgang mit Zuckerbrot und Peitsche sind. Hart, ganz hart, Schlag auf Schlag - aber auch eine herzerfrischende und sensible Liebesgeschichte mit bezaubernden Darstellern.

Eine ekstatisch-liebevolle "amour fou", die zudem noch in aufregend-amüsanter Art die Reize liebevoller Abartigkeiten auch für "Normalos" erfahrbar und verstehbar macht, in einer gelungenen Melange aus Liebe, Dramatik, Erotik, Humor und einem kräftigen Schuss Durchgeknalltheit.

film-jury 5* A0086 10.11.2010eg Genre: Komödie | Drama | Romanze
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich habe dir doch nicht weh getan, oder?!" 3. September 2012
Von r3sort TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich nur auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach überspringen.

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"Ich habe dir doch nicht weh getan, oder?!"

Alkoholkranker, gewalttätiger Vater, selbstunsicheres, abhängiges und schüchternes Wesen, Selbstverletzung zur Spannungsreduktion, ein erster Aufenthalt in der Psychiatrie wegen eines scheinbaren Suizidversuchs. Ein tragischer Film über eine im Leben scheiternde Borderlinerin?! NEIN :-)

"Secretary" konzentriert sich nicht auf die reißerischen äußeren Merkmale einer psychischen Störung - er schlachtet nicht deren provozierenden Symptome aus. Der Film widmet sich vielmehr auf sehr sympathische, intime, persönliche und subjektive Weise der Entstehung und dem Erscheinungsbild eines pathologischen Drangs. Der Film will nicht erklären, warum es zu so etwas kommt - wir können als Zuschauer höchstens erahnen, was dahinter stecken könnte - "Secretary" zeigt einfach nur, wie das aussehen und wie ein Betroffener möglicherweise auch damit leben kann.

Ausgangspunkt
==============
Ein irgendwie richtig derb zerrüttetes Leben: Der Vater unter Alkohol ein Scheusal, die Mutter passiv und unterwürfig. Eine anhänglicher High-School-Freund, der nicht mehr als eine erste experimenthafte Liebschaft sein kann. Lee Holloway selbst zeigt Ansätze einer Borderline-Persönlichkeitsstörung indem sie ihre psychischen Verletzungen nur durch physischen Schmerz zu überdecken weiß: Selbstverletzung als routinierte Maßnahme zur Emotionsverarbeitung. Einmal zu tief geschnitten wird ihr zu Unrecht Suizidalität unterstellt und sie in eine Psychiatrie eingewiesen. Völlig nutzlos, da sie mit ihrer Form der Gefühlsbewältigung doch prima zurecht kommt. Doch irgendwie kann sie im Leben trotzdem nicht richtig Fuß fassen ...

Ein Job
========
Eine Anstellung als Sekretärin bei einem Anwalt, der ebenfalls eine exzessive Art der Spannungsbewältigung zu betreiben scheint: Sport. Schnell wird deutlich, das beide Charaktere ihre sehr eigenen Maßnahmen zur emotionalen Ausbalancierung nicht nur auf negative sondern auch auf die äußerst positiven Gefühle und Triebe anwenden, und es auch anders gar nicht zu können scheinen. Es entwickelt sich ein mehr und mehr bewusstes Verhältnis von Devotion und Dominanz. Der Chef herrisch, tyrannisch, sie nicht lobend und manchmal keines Blickes würdigend. Die Sekretärin unterwürfig, aufopferungsbereit und gefügig, alles mit sich machen lassend. Er übernimmt die Befehlsgewalt, bietet Halt und Struktur. Sie lässt sich führen, lenken und strafen. Beide profitieren, irgendwie. Die Beziehung nimmt immer groteskere Züge an und stößt irgendwann an die Grenzen dessen, was zwei "Fremde" einigermaßen guten Gewissens miteinander machen dürfen.

Wirkung
========
"Secretary" war mir so sympathisch, weil die eigentlich gravierenden psychischen Auffälligkeiten der beiden Protagonisten auf eine vertraute und sanfte, immer wieder auch ein wenig heitere und ironische Art und Weise dargestellt und nicht etwa "vorgeführt" werden. Wir sehen, dass beide in ihrer emotionalen Verarbeitung, insbesondere auch in ihrer Sexualität ziemlich schwer gestört sind, darunter leiden und auch um ihre "Andersartigkeit wissen. Gesellschaftsintrojizierter Scham spielt eine große Rolle. Jedoch gibt es Mittel und Wege, damit umzugehen. Interessant auch, wie es der Film schafft, die Bedeutung der individuellen Interaktion der beiden aufzuzeigen: Verhielte sich der eine in der Beziehung nicht so wie er es tut, so wäre es dem anderen nicht möglich, sich so zu zeigen, wie er ist. Mit jeder dyadischen Situation erhält der Gegenpart mehr Informationen, tastet sich weiter vor, fasst mehr Mut und kann eine weitere Barriere überschreiten. So kann sich tatsächlich eine skurrile Situation entwickeln, die mit einem anderen Gegenpart niemals möglich gewesen wäre. Und so können zwei neurotisch-skurrile Personen Bedürfnisse ausleben, die ihnen anderweitig verwehrt geblieben wären.

Fazit
======
Zwei glänzende Hauptdarsteller, ein toller Soundtrack (erinnerte mich an "American Beauty"). Ein hochinteressantes Thema, differenziert, kreativ und sehr sympathisch umgesetzt. Situationskomik mit ironischen und schwarzen Untertönen. Sehr kurzweilige und gleichzeitig intelligente Unterhaltung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
196 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Secretary - Schwarze Romantik! 1. März 2004
Format:DVD


„Belange des Tierschutzes liegen mir besonders am Herzen!" liest die attraktive Sekretärin laut und vernehmlich die Worte ihres Chefs aus einem von ihr getippten Brief, während dieser ihr den Hintern versohlt, dass die Wände des mondänen Anwaltsbüros nur so wackeln...
Es mag befremdlich klingen, aber es handelt sich hierbei um eine zutiefst zärtliche, schräge und ironische Liebesgeschichte zweier eigenwilliger und vom Leben gebeutelter Charaktere. Und dabei auch noch sooo romantisch!


Zum Inhalt
Lee, eine junge, sehr verhuschte Frau, wird aus einer psychiatrischen Einrichtung entlassen, in der man sie von permanenten Selbstverletzungen zu heilen versuchte. Umsonst, wie es sich schnell herausstellt. Die Zustände in ihrem Elternhaus - der Vater ein schwerer Trinker und die Mutter eine überfürsorgliche Glucke, treiben sie sofort zur alten Gewohnheit zurück, sich mit scharfen Gegenständen die Haut blutig zu schneiden. Immerhin belegt sie einen Schreibmaschinenkurs, den sie meisterhaft abschließt. Mit dem Zertifikat in der Tasche wagt sie eine Bewerbung bei einem Anwaltsbüro.
E. Edward Grey läßt keinen Zweifel offen, daß er ein höchst merkwürdiger Advokat ist. Vor seiner Kanzlei ist ein Schild mit den Lettern „Secretary Wanted" installiert, das bei Bedarf hell erstrahlt. Als Lee zum Vorstellungsgespräch erscheint, stürzt tränenaufgelöst die letzte gekündigte Sekretärin aus einem verwüsteten Büro. Und als Einleitung des Bewerberinterviews wählt Mr. Grey die Frage „Sind Sie schwanger, oder haben Sie vor, schwanger zu werden?". Dennoch - das Arbeitsverhältnis kommt zustande und in der Folge entwickelt sich eine skurrile Beziehung zwischen dominantem Boss und verklemmt ehrfürchtiger Angestellten. Die kleinen Eigenarten der trampeligen Lee gehen dem überordentlichen und zur Kontrollwut neigenden Grey schnell gegen den Strich. Als er dann noch zufällig beobachtet, wie seine Sekretärin in ihrer Freizeit mit einem jungen Mann knutscht, brechen beim Chef sämtliche Dämme. Er drangsaliert sie zunehmend wegen Tippfehlern, Naseschniefen und unvorteilhafter Kleidung. Und Lee, von jeher allen Formen des Schmerzes gegenüber aufgeschlossen, findet mehr und mehr Gefallen an den phantasievollen und auch humorvollen Spielchen Greys. Sie blüht regelrecht auf, beendet ihm zuliebe für immer das Hautaufritzen, und begibt sich auf den abenteuerlichen Weg, ihre besonders gearteten sexuellen Neigungen zu entdecken und zu verstehen. Dagegen zieht E. Edward Grey, immer stärker von Obsessionen und schlechtem Gewissen geplagt, schließlich die Notbremse, indem er Lee fristlos feuert. Doch Lee möchte sich so nicht mit dieser Situation abfinden...



Fazit
Provozierend, erotisch, witzig, doppeldeutig und intelligent - „Secretary" ist in vieler Hinsicht ein Kleinod, das von hiesigem Publikum erst noch entdeckt werden muß! Die beiden Hauptakteure James Spader („Stargate", „Sex, Lügen und Video") und Maggie Gyllenhaal („Mona Lisas Lächeln") liefern darstellerische Höchstleistungen ab, und beweisen, zumal für amerikanische Film-Schauspieler, erstaunlich viel Mut. Vor allem Newcomerin Gyllenhaal ist wunderbar frisch und natürlich und macht gespannt auf viele, weitere Filme. Die Athmosphäre des Films erinnert sehr an die hypnotischen Bilderorgien des David Lynch („Blue Velvet", „Twin Peaks"), gibt sich jedoch viel positiver und lebensbejahender. Das fabelhafte Drehbuch strotzt vor sprühenden Dialogen und findet eine feine Balance zwischen Drama und Komödie. Symbole wie Orchideen, Mayonnaise und vertrocknete Regenwürmer sind gezielt eingesetzte sexuelle Anspielungen. Zu erwähnen bleibt auch noch der exzellente Soundtrack, der die flirrende Spannung der Story wunderbar unterstützt. Weil der Film ein Fest für sämtliche Sinne darstellt, erschließt sich vieles erst bei nochmaligem Sehen. Man kann sich bei diesem Film gut unterhalten, aber es lohnt sich auch, ihn regelrecht zu studieren!

Kurz und gut: „Secretary" ist KULT!



Sonja Ohrendorf

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Was für ein Film
Was für ein Film, mal ganz was anderes. Ich schaue ihn auch gerne immer wieder an. Mal ne Handlung nicht von der Stange.
Vor 4 Tagen von T. W. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Secretary : Trailer gesehen=Film gesehen!
Habe mir diese Blu-ray gekauft Aufgrund der Rezensionen, des Trailers und weil er im Angebot war (Preis unter 5.- €). Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mottek69 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich LIEBE diesen Film
Ein Film mit Erotik und Komödie.
Ich find den Film einfach Klasse. Für alle die Komedie mögen und SM nicht abneigen ein muss!
Vor 1 Monat von Röthig Yvonne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Film
Bin beim zappen vor einigen Wochen in diesen Film geraten, er hat mir super gefallen und ich wollte wissen, wie er angefangen hat, also hab ich ihn bestellt und auch ruckzuck... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von hfr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Film!
Ich bin durch Zufall auf diesen Film gekommen und habe ihn nun schon mehrmals gesehen, er wird einfach nicht langweilig. =)
Vor 2 Monaten von Christine Reimitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Süß
Der Film ist überhaupt kein Soft Porno! Die Thematik wird mit vorsicht behandelt und die Liebesgeschichte ist einfach nur süß zwischen den beiden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tanja veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viel Spaß gehabt
Das Prdukt entsprach meinen Vorstellungen.Es war gut beschrieben,so das ich mit dieser DVD viel Freude hatte.Gutes Preis Leistungsverhältnis. Es gibt nichts zu meckern.
Vor 3 Monaten von Bernd Schau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abenteuerwelt Büroalltag
"Secretary" ist ein weit besserer Film als ich je gedacht hätte. Um "Secretary" habe ich jahrelang einen weiten Bogen gemacht: obwohl ich seine Stars eigentlich schon immer... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jürgen Mayer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP - Sehr zu empfehlen.
Einfach sehr zu empfehlen. Kann nichts negatives berichten. Gehört einfach in jeder DVD Sammlung
der diese Art der Unterhaltung liebt und genießen kann, obwohl... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dieter Enkel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Na ja!
Zwar eine sehr schöne geschichte... aber auch etwas langweilig und nicht für jeder man geschmack ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mandel Christine veröffentlicht
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Qualität der Bluray? 1 19.08.2012
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