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Produktinformation

  • Audio CD (27. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Jvc
  • ASIN: B000J3FFAS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 782.680 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im aktuellen Soundgewand setzen Europe in Urbesetzung mit Frontmann Joey Tempest, Gitarrist John Norum, Keyboarder Mic Michaeli, Schlagzeuger Ian Haugland und Bass-Mann John Leven an Bord zu einem ganz neuen Höhenflug an.

Kompositorisches Können, gepaart mit facettenreichen Klang-Variationen, einem brillanten Stilmix aus rauer Rockchart-Moderne und sanfter Metal Ballade, machen die Band bereit für große Taten. Die fünf Schweden vertrauen fest darauf, dass Weiterentwicklung Fortschritt bedeutet, Dauerwellen passé sind und das es da noch Dinge außer dem Mars zu entdecken gibt: "Forever Traveling", "Love Is Not The Enemy" oder "A Mother's Son", laden gehaltvoll und introspektiv zur Reise ins Ich ein, vermögen es aber gleichzeitig, einfach nur gut zu unterhalten.

Akustische Gitarren- und Pianoparts weichen melodiöser Härte, der Opener "Secret Society" wagt einen Abstecher ins psychedelische Led Zeppelin Lager, die designierte Promo-Single "Always The Pretenders" gibt die Richtung an, während "Devil Sings The Blues" Neues und Altes perfekt miteinander verbindet.

War das 2004 veröffentlichte "Start From The Dark" noch am Sound und Songwriting des 1986er Erfolgsalbums "The Final Countdown", welches sich weltweit über 8 Millionen mal verkaufte, angelehnt, unternimmt man mit "Secret Society" endgültig den Schritt nach vorn, in die Riege moderner Hardrock Legenden. Mit Stefan Glaumann (u.a. Rammstein, Within Temptation, Apoptygma Berzerk) im Mix und gemastert von George Marino (u.a. Velvet Revolver, U2) in den Sterling Sound Studios, N.Y., klingt das in Eigenregie produzierte Werk mitreißend modern und blickt nur dann und wann augenzwinkernd zurück oder verneigt sich vor den Idolen Led Zeppelin, für die EUROPEs Engineer Lennart Östlund ebenfalls bereits an den Reglern stand. Für das Artwork zeichnet kein Geringerer als Artwork Ikone Storm Thorgerson (u.A. auch Pink Floyd, Muse, Bruce Dickinson,...) verantwortlich.

"With so many things to be found" scheinen sich Europe zu Herzen genommen haben und ihre Suche führte sie ins Ziel: Eine Rocklegende, die den aktuellen Vergleich nicht zu scheuen braucht, dabei auf einen Schatz von Feuerzeug-Klassikern zurückgreifen kann und auch wird, wenn EUROPE Euch bald auch hierzulande durch die Nacht rocken! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Europe-Reunion ist eine der wenigen Band-Wiederbelebungen der letzten Jahre, die aus musikalischer Sicht gerechtfertigt ist. Auf Secret Society präsentieren sich die Schweden frischer denn je und orientieren sich kaum an ihren Klassikern.

Als 2004 die Comeback-CD Start From The Dark angekündigt wurde, zweifelten viele Fans daran, dass eine Band, deren größter Hit "The Final Countdown" untrennbar mit diversen Achtziger-Jahre-Klischees verbunden ist, im 21. Jahrhundert bestehen kann. Doch John Norum & Co. zerstreuten sämtliche Bedenken mit erstklassigen, zeitlos guten Kompositionen, und auch auf Secret Society überzeugen sie wieder mit grandiosen Refrains, variablen Gitarren-Riffs und authentischen, lebendigen Melodic-Rock-Vibes. Unter den elf Songs findet sich kein einziger Ausfall, selbst die Balladen umschiffen geschickt jede Kitschklippe, und in seinen Texten offenbart Sänger Joey Tempest einen Tiefgang und ein sozialkritisches Bewusstsein, das kaum jemand dem einstigen Haarspray-Teenie-Star zugetraut haben dürfte. In dieser bestechenden Form dürfen uns Europe gerne noch viele Jahre erhalten bleiben. -- Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick am 13. September 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
2 Jahre nach dem starken Comback-Album "Start from the dark" setzen Europe mit ihrem neuesten Werk "Secret Society" noch eins drauf. Erneut stehen die Gitarren und der Bass im Vordergrund während die Keyboards dezent im Hintergrund eingesetzt wurden.

Los gehts mit dem Titelsong "Secret Society", dem wohl bisher ungewöhnlichsten Europe-Song überhaupt. Vor allem beim Gesang ist Sänger Joey Tempest kaum wiederzuerkennen. Der nächste Song "Always The Pretender" wird die erste Singleauskopplung. Dafür ist er auch bestens geignet. Ein Midtempo-Rocker dessen Refrain einem schon beim ersten Hören im Ohr hängen bleibt. Danach kommt mit "Love Is Not The Enemy" der härteste Song des Albums, zusammen "The Getaway Plan" und der Ballade "A Mothers Son" meine 3 Favoriten auf "Secret Society". Etwas ruhiger geht es auch bei "Wish I Could Believe" zu. Dann rockt es mit "Let The Children Play" wieder ordentlich in dessen Mittelteil sogar ein Kinderchor mitsingt. Weiter gehts mit "Human After All" und dem harten "The Getaway Plan", die beide einen tollen Groove haben.

Dann kommt die bereits erwähnte Ballade "A Mothers Son", bei der ich Gänsehaut bekommen habe. Zu Beginn wird der Gesang nur vom Klavier unterstützt, nach und nach setzen dann Keyboard, Akustik-Gitarre usw. ein. Beim Refrain wirds dann lauter mit den E-Gitarren. Für mich die beste Europe Ballade überhaupt. "Forever Traveling" und "Brave And Beautiful Soul" sind auch wieder Midtempo-Songs. Vor allem erstgenannter lässt sich beim Refrain wieder gut mitsingen.

Letzter Song ist "The Devil Sings The Blues" der sich mit zunehmender Spieldauer immer besser wird. Vor Allem das fast zweiminütige Gitarrensolo von John Norum am Schluß - einfach genial!!!

Fazit: Ein Klassealbum, bei dem Europe viel experimentiert haben.Sehr zu empfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 1. Januar 2007
Format: Audio CD
Album Nummer zwei nach dem Comeback - und sie haben konsequent an ihrem neuen Sound weitergearbeitet und noch ein Stück Qualität draufgelegt. "Secret Society" perfektioniert anno 2006 den neuen, düster harten Sound der Band, mit dem sich die fünf Schweden schon auf "Start From The Dark" deutlich von ihrem 80er-Jahre-Rock entfernt hatten. "Secret Society" aber ist wesentlich heavier. Und wo man sich aus dem auch bereits überzeugenden 2004er-Vorgänger noch Rosinen rauspicken konnte, gibt es nun ein echtes Brett aus elf modern klingenden Klasse-Songs.

Gitarrist John Norum zaubert ein ums andere Mal dynamisch rockende Riffs aus dem Ärmel, zumeist im dunklen Tieftonbereich, gleichzeitig unwiderstehlich melodisch. Dazu kommen ausgedehnte Frickelsoli, die so ziemlich jedes einzelne Stück indiskutabel für jedes Pop-Radio machen. Wer nur die "alten" Europe kennt, wird ganz schön staunen, wie aggressiv es teilweise zur Sache geht. Songs wie "Secret Society", "Getaway Plan" oder "Love Is Not The Enemy" sind mit temporeichen, heavy Mördergrooves ausgestattet. Die Härte geht nicht auf Kosten eingängiger, oft melancholisch angehauchter Melodien. Im Gegenteil - die Kombination schafft eindringliche Atmosphären, so z.B. bei der großartigen Hookline von "Let the Children Play". Im Refrain, der später erstaunlich wohlklingend von einem Kinderchor unterstützt wird, wechseln sich Gesangslinien mit brachialen Heavy-Riffs ab - unwiderstehlich!

Auf dem Album wird eine dreiviertel Stunde fast pausenlos heftig durchgerockt. Eine Schnulzenballade im Stile von "Carrie" gibt es nicht. Wehmütig und eher langsam kommt zwar "A Mother's Son" daher, aber nicht ohne schwere Gitarren.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler am 18. Oktober 2006
Format: Audio CD
Hatte mich der fremdartig tönende Titelsong anfangs noch etwas stutzig schlucken lassen, erwiesen sich die folgenden Dauerrotationen dieses - beim zweiten Blick so großartigen -Albums als absolute Offenbarung. EUROPE sind richtig erwachsen geworden und haben ein Werk am Start, das all die restliche 80er Attitüde, die der Band anhaftete abstreift und endgültig einen glaubwürdigen Schritt zu neuen Ufern darstellt. In Urbesetzung eingespielt entpuppt sich „Secret Society“ zu einem frisch klingend, zeitgemäß fetten Rockalbum einer ohrenscheinlich reifen Band, die weiß, wie man gute Songs mit Niveau schreibt, die sich dennoch allesamt – ja jeder einzelne von ihnen – als völlig unabnützbare Hits entpuppen, wenn man ihnen ein wenig Zeit gibt.

Nummern wie „Always The Pretender“, „Human After All“, das großartige „Forever Travelling“ oder das phänomenale Abschlußdoppel „Brave And Beautiful Son“ und „The Devil Sings The Blues“ (…das Highlight!) , sind nur die Spitze dieses großen Werkes. Hier zeigt jeder Ton, dass es sich um begnadete Musiker, mit Gespür für Songwriting handelt, allein die Norum Solos, die sich unaufdringlich wie eh und je vorstellig machen sind allererste Sahne, garniert wird dieser modern Rock Cocktail mit unaufdringlich und dennoch grandiosen Refrains, obergeilen up-to-date Riffs und massenhaft cooler Rock Attitüde. „Secret Society“ hat keinen Durchhänger, bietet herrliche Balladen der Güte „A Mothers Son“ und „Wish I Could Believe“, die ungeschliffen fernab allen Kitsches brillieren und einen Joey Tempest zeigen, der beweist, dass er nicht nur ein hübscher Glam Rock und teenie Schwarm war, sondern einer der besten Rock Sänger unserer Zeit ist.
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