Kurzbeschreibung
Der vierte Gay Historical aus der Feder von Inka Loreen Minden!
Ein Mörder geht um in London. Seine Opfer: Männer, die Männer begehren.
Detektive Derek Brewer von Scotland Yard versucht dem Killer auf die Schliche zu kommen und merkt nicht, dass er sich längst in dessen Nähe befindet.
Simon Grey, der Earl of Torrington, hat ein Geheimnis. Viele meiden ihn wegen seiner düsteren Vergangenheit - doch welch dunkle Leidenschaften verbirgt er wirklich?
Zwei ungleiche Männer, verbotene Lust und spannende Kriminalfälle im London des 19. Jahrhunderts.
Info:
Dieses Buch hätte im normalen Taschenbuchformat 280 Seiten.
Leseprobe:
Schwach drang Mondlicht durch das Fenster. Als Derek ein Schaben hörte, das aus der linken Ecke kam, ging er um den Tisch herum und erblickte eine Gestalt, die vor einem Schrank hockte und darin herumwühlte. Wollte hier jemand die Vorräte vergiften? Derek konnte nur die Silhouette erkennen. Es musste sich um einen größeren Mann handeln. Er drehte ihm den Rücken zu. Derek zögerte keine Sekunde, zog seine Waffe und warf sich auf den Einbrecher. Derek kam auf ihm zu liegen und hörte ein Aufkeuchen, dann wehrte sich der Kerl. Er war stark. Derek versuchte seine Kehle zu erwischen, als ein Hieb seine Schläfe traf. Für einen Moment wurde ihm schwindlig, aber es gelang ihm, den Mann unter sich zu bringen und dessen Arme über seinem Kopf auf den Steinboden zu drücken.
»Was suchen Sie hier?«, zischte Derek. Er ließ die Arme los und tastete die Person ab. Offensichtlich trug sie nur einen Morgenrock und nichts darunter. Derek konnte jeden Muskel durch die Seide spüren. Er roch feuchtes, frisch gewaschenes Haar und dampfende, erhitzte Haut. Anscheinend hatte derjenige soeben gebadet. In Lavendel.
»Wer sind Sie?« Dereks Herz pochte wild und er war leicht außer Atem.
»Derek?«, drang es an sein Ohr.
Verdammt. Derek schluckte und flüsterte: »Mylord, sind Sie das?«
»Ich dachte, wir hätten uns auf Simon geeinigt«, wisperte dieser an seine Wange. Sie lagen immer noch halb aufeinander, Dereks Hand ruhte auf der Hüfte des Earls.
Derek glitt von Simon herunter, sodass er dicht neben ihm lag, und steckte den Revolver wieder weg. Lediglich sein Bein lag noch auf dem von Simon. So bekam der Earl besser Luft. Dereks Hand war auf seinen Bauch gerutscht. Torrington atmete schnell. Durch den dünnen Stoff fühlte sich sein Bauch flach und fest an. Einfach perfekt. »Was machen Sie hier, Simon?«
»Ich wohne hier«, erklang es amüsiert.
»Ich meine in der Küche. Im Dunkeln.« Derek konnte nicht aufstehen, so sehr er es auch versuchte. Der Earl zog ihn magisch an. Da sich Dereks Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte er einen Ausschnitt von Simons heller Brust, dort, wo der Morgenrock aufgegangen war. Außerdem lugte ein Schenkel aus dem Schlitz. Er lag da wie ein Verführer, aber Derek glaubte nicht, dass ihm das bewusst war.
Simon stützte sich mit den Ellbogen auf, sodass ihre Gesichter sich nun auf einer Höhe befanden. »Ich habe eine neue Rasierseife gesucht.«
»Wieso wollen Sie sich jetzt rasieren?«, wisperte Derek und starrte auf eine entblößte Schulter, da sich der Morgenrock noch weiter geöffnet hatte.
»Vielleicht hab ich vor, auszugehen, Detektive Brewer?«
Derek räusperte sich leise. Seine Stimme klang wie ein Reibeisen. »Ah, verstehe. Sie haben ein Rendezvous.«
»Möglich«, hauchte Simon. »Warum flüstern Sie, Derek?«
»Ich weiß nicht. Warum flüstern Sie?«
Dank des hereinfallenden Mondlichts sah er Simons breites Grinsen und sein Herz begann zu flattern. »Weil Sie zuerst geflüstert haben.«
Lächelnd fragte Derek: »Warum haben Sie denn nicht geschrien, als ich Sie angegriffen habe?«
»Ich wollte keinen aufwecken. Sarah hätte sich zu Tode erschrocken.«
Dieser Mann war einfach nicht so, wie Derek es erwartet hätte. »Sie sind ja ein richtiger Held, Simon, aber das ist die falsche Einstellung. In Zukunft schreien Sie, verstanden?«
Wieder klang die Antwort amüsiert. »Ja, Detektive.«
Ein Mörder geht um in London. Seine Opfer: Männer, die Männer begehren.
Detektive Derek Brewer von Scotland Yard versucht dem Killer auf die Schliche zu kommen und merkt nicht, dass er sich längst in dessen Nähe befindet.
Simon Grey, der Earl of Torrington, hat ein Geheimnis. Viele meiden ihn wegen seiner düsteren Vergangenheit - doch welch dunkle Leidenschaften verbirgt er wirklich?
Zwei ungleiche Männer, verbotene Lust und spannende Kriminalfälle im London des 19. Jahrhunderts.
Info:
Dieses Buch hätte im normalen Taschenbuchformat 280 Seiten.
Leseprobe:
Schwach drang Mondlicht durch das Fenster. Als Derek ein Schaben hörte, das aus der linken Ecke kam, ging er um den Tisch herum und erblickte eine Gestalt, die vor einem Schrank hockte und darin herumwühlte. Wollte hier jemand die Vorräte vergiften? Derek konnte nur die Silhouette erkennen. Es musste sich um einen größeren Mann handeln. Er drehte ihm den Rücken zu. Derek zögerte keine Sekunde, zog seine Waffe und warf sich auf den Einbrecher. Derek kam auf ihm zu liegen und hörte ein Aufkeuchen, dann wehrte sich der Kerl. Er war stark. Derek versuchte seine Kehle zu erwischen, als ein Hieb seine Schläfe traf. Für einen Moment wurde ihm schwindlig, aber es gelang ihm, den Mann unter sich zu bringen und dessen Arme über seinem Kopf auf den Steinboden zu drücken.
»Was suchen Sie hier?«, zischte Derek. Er ließ die Arme los und tastete die Person ab. Offensichtlich trug sie nur einen Morgenrock und nichts darunter. Derek konnte jeden Muskel durch die Seide spüren. Er roch feuchtes, frisch gewaschenes Haar und dampfende, erhitzte Haut. Anscheinend hatte derjenige soeben gebadet. In Lavendel.
»Wer sind Sie?« Dereks Herz pochte wild und er war leicht außer Atem.
»Derek?«, drang es an sein Ohr.
Verdammt. Derek schluckte und flüsterte: »Mylord, sind Sie das?«
»Ich dachte, wir hätten uns auf Simon geeinigt«, wisperte dieser an seine Wange. Sie lagen immer noch halb aufeinander, Dereks Hand ruhte auf der Hüfte des Earls.
Derek glitt von Simon herunter, sodass er dicht neben ihm lag, und steckte den Revolver wieder weg. Lediglich sein Bein lag noch auf dem von Simon. So bekam der Earl besser Luft. Dereks Hand war auf seinen Bauch gerutscht. Torrington atmete schnell. Durch den dünnen Stoff fühlte sich sein Bauch flach und fest an. Einfach perfekt. »Was machen Sie hier, Simon?«
»Ich wohne hier«, erklang es amüsiert.
»Ich meine in der Küche. Im Dunkeln.« Derek konnte nicht aufstehen, so sehr er es auch versuchte. Der Earl zog ihn magisch an. Da sich Dereks Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte er einen Ausschnitt von Simons heller Brust, dort, wo der Morgenrock aufgegangen war. Außerdem lugte ein Schenkel aus dem Schlitz. Er lag da wie ein Verführer, aber Derek glaubte nicht, dass ihm das bewusst war.
Simon stützte sich mit den Ellbogen auf, sodass ihre Gesichter sich nun auf einer Höhe befanden. »Ich habe eine neue Rasierseife gesucht.«
»Wieso wollen Sie sich jetzt rasieren?«, wisperte Derek und starrte auf eine entblößte Schulter, da sich der Morgenrock noch weiter geöffnet hatte.
»Vielleicht hab ich vor, auszugehen, Detektive Brewer?«
Derek räusperte sich leise. Seine Stimme klang wie ein Reibeisen. »Ah, verstehe. Sie haben ein Rendezvous.«
»Möglich«, hauchte Simon. »Warum flüstern Sie, Derek?«
»Ich weiß nicht. Warum flüstern Sie?«
Dank des hereinfallenden Mondlichts sah er Simons breites Grinsen und sein Herz begann zu flattern. »Weil Sie zuerst geflüstert haben.«
Lächelnd fragte Derek: »Warum haben Sie denn nicht geschrien, als ich Sie angegriffen habe?«
»Ich wollte keinen aufwecken. Sarah hätte sich zu Tode erschrocken.«
Dieser Mann war einfach nicht so, wie Derek es erwartet hätte. »Sie sind ja ein richtiger Held, Simon, aber das ist die falsche Einstellung. In Zukunft schreien Sie, verstanden?«
Wieder klang die Antwort amüsiert. »Ja, Detektive.«
Buchrückseite
Ein Mörder geht um in London. Seine Opfer: Männer, die Männer begehren. Detektive Derek Brewer von Scotland Yard versucht dem Killer auf die Schliche zu kommen und merkt nicht, dass er sich längst in dessen Nähe befindet. Simon Grey, der Earl of Torrington, hat ein Geheimnis. Viele meiden ihn wegen seiner düsteren Vergangenheit – doch welch dunkle Leidenschaften verbirgt er wirklich? Zwei ungleiche Männer, verbotene Lust und spannende Kriminalfälle im London des 19. Jahrhunderts. Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte dieser Roman 280 Seiten!
