Secret Garden 1994

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Drei einsame Kinder: die neugierige Waise Mary, ihr verwöhnter und kränkelnder Cousin Colin und der nette Naturbursche Dickon schließen in einem geheimnisvollen Garten eine Freundschaft, die ihr Leben verändern wird .

Darsteller:
Kate Maberly,Heydon Prowse
Laufzeit:
1 Stunde, 10 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Secret Garden

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Science Fiction
Regisseur Agnieszka Holland
Darsteller Kate Maberly, Heydon Prowse
Nebendarsteller Andrew Knott, Maggie Smith, Laura Crossley
Studio DHX Media
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

164 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Biester am 11. Februar 2007
Format: DVD
Die kleine Mary wächst wohl behütet und von Dienerinnen umgarnt mit ihren reichen Eltern im fernen Indien auf. Was Freunde sind, weiß sie nicht, und auch die elterliche Liebe scheint sie nicht zu kennen, da sie ihren Erzeugern mehr im Wege zu stehen scheint.

Als eines Tages die Erde in Indien zu beben beginnt versteckt sie sich während einer pikfeinen Party unter einem Bett, während Decken einstürzen und Menschen ums Leben kommen. Unter anderem auch ihre Eltern.

Sechs Monate später trifft sie in England ein. Im Schloss ihres Onkels, dessen Frau (ihre Tante mütterlicherseits, da es Zwillngsschwestern waren) vor 10 Jahren ums Leben gekommen ist. Wirklich wohl fühlt sie sich vom ersten Tag an nicht. Niemand kleidet sie an und auch sonst herrscht seitens der Hausherrin ein sonderbar harter Umgangston. Ihr Onkel, ein vergrämter buckliger Mann, der ständig auf Reisen ist und den Kontakt zu ihr immer wieder innerhalb des Schlosses vermeidet, entschließt sich kurzerhand, sie doch eines Tages kennen zu lernen. Zunächst verblüfft über die Ähnlichkeit mit ihrer Tante (seiner verstorbenen Frau) erhellt sich sein Anlitz für einen Moment. Doch so schnell das Leuchten in den Augen entfacht ist, so schnell ebbt es auch anhand der schmerzlichen Erinnerungen wieder ab.

Da im Schloss keine weiteren Kinder gibt, beschäftigt man Mary damit, sie allein ins Freie zu schicken, wo sie ruhig ein wenig die Gärten des Anwesens erkunden kann.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 15. Januar 2008
Format: DVD
Mary ist die Tochter eines wohlhabenden englischen Ehepaares. Gemeinsam mit ihren Eltern führt sie in Indien ein sorgenfreies Leben. Bei einem Erdbeben kommen Marys Eltern ums Leben und Mary kehrt nach England zurück. Fortan lebt Mary in dem kalten düsteren Schloss ihres Onkels, der die Zwillingsschwester ihrer Mutter heiratete. Auch diese ist bereits verstorben.

Gelangweilt durchstreift Mary Haus und Garten. Die strenge Dienerschaft ist allgegenwärtig mit ihren Verboten und Restriktionen. Dennoch gelingt es Mary mit Dickon, einem Jungen aus dem Gesinde, Freundschaft zu schließen. Sie entdeckt eine stark bewachsene Mauer und eine Tür darin. Leider ist die Tür abgeschlossen. Mary findet den Schlüssel in ihrem Zimmer und öffnet das lange Zeit verschlossene Tor. Dahinter verbirgt sich ein verwilderter Garten, dessen alte Schönheit aber noch zu erahnen ist.

Auch im Hause macht Mary eine Entdeckung. Sie hat einen Cousin, Colin, den ihr Onkel und die Dienerschaft vor ihr verborgen hält. Colin scheint anfällig für Krankheiten aller Art zu sein und wird deshalb von der Welt abgeschirmt. Mary schließt auch Freundschaft mit Colin und berichtet von ihren Plänen den verborgenen Garten wieder in Schuss zu bringen. Die Idee begeistert Colin genauso wie Dickon. Die drei beginnen ein gewagtes Unternehmen, das der Erwachsenenwelt nicht verborgen bleibt.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Traumhafte Szenenbilder aus Indien und ein pittoreskes englisches Landhaus mit Garten schaffen die gewünschte Atmosphäre, die die drei Kinder erforschen dürfen. Ein angenehmer märchenhafter Film mit guten schauspielerischen Leistungen.
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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER am 18. Juli 2002
Format: Videokassette
Der geheime Garten- als ich vor zwei Jahren diesen Filmtitel las, war meine Neugier geweckt und ich schaute mir das Werk an- ich habe selten ein so zauberhaftes, atmosphärisch perfektes und schauspielerisch hervorragend besetztes Kunstwerk gesehen.
Das Thema dieses Films ist die Beziehung und Entwicklung dreier Kinder, die alle in unterschiedlichen Welten leben. Da ist Mary, die ihre Eltern in Indien verloren hat und nun auf dem düsteren englischen Schloss ihres Onkels leben muss. Ihr Cousin Colin wird in einem ständig verdunkelten Zimmer eingesperrt und mit fragwürdigen Methoden von zahlreichen- realen oder eingebildeten- Krankheiten kuriert. Schließlich ist da der Bauernjunge Dickon, der sich auf einfühlsame Weise mit Mary anfreundet.
Über den weiteren Inhalt will ich nicht zuviel verraten, aber der ist auch nur ein Mosaikteilchen im Reigen der Faktoren, die diesen Film so beeindruckend machen. Da sind die Hauptdarsteller, deren Natürlichkeit und kindliche Anpassungsfähigkeit fast unheimlich wirken. Da sind die herrlichen Impressionen aus der verträumten Landschaft Englands- eine Komposition aus Bergen, Blüten und Schlössern. Und mit Maggie Smith als knorriger und starrsinniger Hausdame bietet der Film ein bekanntes Gesicht auf, dass der Rolle Würde und Glaubhaftigkeit verleiht.
Dieser Film ist ein wirkliches Highlight- zusammen mit "Der kleine Lord" (1980 u. a. mit Sir Alec Guinness) ein Beispiel für Literaturverfilmungen, die sich mit ihrem Charme und stiller, aber dennoch lebendiger Handlung wohltuend von dem aktuellen Quatsch sogenannter Teenagerkomödien abheben. Deshalb: WER DIESEN FILM VERPASST, VERPASST EIN WUNDERVOLLES STÜCK UNSCHULDIGER KINDHEIT!
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