LD ::: der Ursprung
Bereits mit ihrem ersten Demo in der Tasche unterzeichnete das Wiener Electronic-damals-noch-Trio einen Deal bei Spray/BMG, worauf kurz danach der Debüt-Track "Keepin Da Funk Alive" auf der legendären Compilation "The Eclectic Sound Of Vienna" (1998) erschien.
LD ::: die Releases
Kurz danach veröffentlichten die LOOP DOCTORS ihre erste Maxi "Ring My Bell 99", was nicht nur zahlreiche Einsätze und Interviews auf FM4 mit sich brachte, sondern auch zum Release am französischen Sampler "Houses Of Barbara Bui" (Pussyfoot/Spray) führte.
Der erste Longplayer "The Album" (2000) - sowie die Singleauskoppelungen "Boom Boom Bit" und "This Is Soul" ließen nicht lange auf sich warten. Die LOOP DOCTORS brachten mehr und mehr ihre weit gestreuten musikalischen Vorlieben in ihren Sound ein und arbeiteten verstärkt mit GastmusikerInnen aus dem heimischen Liveband-Umfeld (Gitarren, Raggavocals, ...).
LD ::: die Remixes/Produktionen
Neben den eigenen Releases fertigten die LOOP DOCTORS auch einige Remixes für Künstler wie Rank, Bonobo Club, Houseverstand, MC Rohrschach und Mad Lane. Ausserdem produzierte Walter Wagenleithner in der LOOP DOCTORS LOUNGE die Alben von Houseverstand („Basta Camerillaz" - 2002) und Bushki's Plaything („Autumn Stories" - 2003).
LD ::: das Heute
Nun stellen die LOOP DOCTORS ihr neues Album „Second Coming" vor und sie präsentieren sich - gar nicht so der Usus der Electronic - mit Vorliebe live. Durch die neue Sängerin Vanessa und ihre eher an Acts wie Garbage erinnernde Stimme, durch die Texte und daraus resultierenden Songstrukturen, aber auch aufgrund der stärkeren Bewegung weg vom typischen Wiener Downbeat-Stil, durch Anhebung des Tempos und etwas treibendere Beats unterscheidet sich das zweite Album sehr stark vom Debüt.