Produktinformation
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| 1. The Assassination Of Peggy Sue |
| 2. New Song |
| 3. Celebration |
| 4. Heroine |
| 5. Mother Said |
| 6. Dead To Me |
| 7. (So) |
| 8. Bittersweet |
| 9. Pa Tiden |
| 10. 07:53 |
| 11. Freedom [Part 2] |
| 12. La Fine |
| 13. (Della Famiglia) |
| 14. Apply Resistance |
| 15. ...By The Way |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Jenseits der Schmerzgrenze,
Von
Rezension bezieht sich auf: Second Album (Audio CD)
Mal wieder eine sehr subjektive Rezension. Erfahrungsgemäß spalten grace.will.fall die Hörer in zwei Lager: Ein Großteil sagt angesichts des permanent keifenden Sängers, der brutalen Gitarren und der chaotischen Songs "Und das ist Musik?" und verlässt verwirrt und kopfschüttelnd das Zimmer. Der kleinere Teil bleibt und spitzt die Ohren. Der wird dann auch seinen Spaß am "Second Album" haben, denn zu entdecken gibt es hier viel.Ich könnte es mir leicht machen und erstmal die Worte "Refused", "Newschool Hardcore" und "Schweden" auf den Tisch werfen, um den musikalischen Rahmen abzustecken. Doch dies wird grace.will.fall nicht im Mindesten gerecht. Wer ernsthaft etwas über Band und Musik erfahren will, der soll sich einmal "Heroine" in voller Länge anzuhören. Dieses Stück (vielleicht das beste auf dem "Second Album") ist zwar nicht unbedingt repräsentativ für das Album, aber es deckt wunderbar das komplette Spektrum von dem ab, was einen erwartet wenn man hier auf "kaufen" klickt. Das ganze in Textform zu beschreiben ist irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit. Es kracht, es schreit, es scheppert an allen Enden. Klar, Refused schimmern zumindest bei Gitarren und Rhythmusfraktion irgendwie durch. Genauso aber auch Dillinger Escape Plan oder Converge. Musikalisch bewegt man sich irgendwo zwischen fast schon tanzbarem ("New Song", "Bittersweet") und völlig kaputtem ("Mother Said") Hardcore. Oder, kurz: der Hörer bekommt ordentlich auf's Maul. Und das dann auch wunderbar kompromisslos. Trotzdem schmuggelt sich immer auch ein griffiges Riff in die Ohren und sorgt für sowas wie Eingängigkeit. Für etwa 12 Sekunden. "Unterm Strich" haben grace.will.fall ein überdurchschnittlich gutes Album abgeliefert, dessen einziges Problem das Songwriting ist. Denn auf Dauer können das Gekeife und Geknüppel etwas eintönig werden, und gerade die extremeren Songs (z.B. bereits erwähntes "Mother Said") würden mit strafferen Strukturen und kürzerer Laufzeit noch besser wirken. Deswegen wollte ich auch zunächst nur vier Sterne vergeben, aber nach ein paar Durchläufen und etwas "Schönhören" findet sich doch genug Abwechslung, um das Album auf die gesamte Länge spannend zu halten. Außerdem, Hand auf's Herz: Das hier ist sowieso nur was für Leute, die mit extremer Musik gut können. Deswegen fünf Sterne und ein Danke an die Band für ein erfrischend kompromisslos-kaputtes Album. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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