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Sebastiao Salgado. Africa: Eye on Africa - Thirty Years of Africa Images, Selected by Salgado Himself (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2007

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Sebastiao Salgado. Africa: Eye on Africa - Thirty Years of Africa Images, Selected by Salgado Himself + Sebastiao Salgado. Genesis: Trade Edition + Das Salz der Erde (Limited Edition, tlw. OmU)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: TASCHEN; Auflage: Mul (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Englisch, Französisch, Deutsch
  • ISBN-10: 3822856215
  • ISBN-13: 978-3822856215
  • Größe und/oder Gewicht: 36,7 x 3,7 x 25,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Synopsis

Sebastiao Salgado is one the most respected photojournalists working today, his reputation forged by decades of dedication and powerful black and white images of dispossessed and distressed people taken in places where most wouldn't dare to go. Although he has photographed throughout South America and around the globe, his work most heavily concentrates on Africa, where he has shot more than 40 reportage works over a period of 30 years. From the Dinka tribes in Sudan and the Himba in Namibia to gorillas and volcanoes in the lakes region to displaced peoples throughout the continent, Salgado shows us all facets of African life today. Whether he's documenting refugees or vast landscapes, Salgado knows exactly how to grab the essence of a moment so that when one sees his images one is involuntarily drawn into them. His images artfully teach us the disastrous effects of war, poverty, disease, and hostile climatic conditions. This book brings together Salgado's photos of Africa in three parts.

The first concentrates on the southern part of the continent (Mozambique, Malawi, Angola, Zimbabwe, South Africa, Namibia), the second on the Great Lakes region (Congo, Rwanda, Burundi, Uganda, Tanzania, Kenya), and the third on the Sub-Saharan region (Burkina Faso, Mali, Sudan, Somalia, Chad, Mauritania, Senegal, Ethiopia). Texts are provided by renowned Mozambique novelist Mia Couto, who describes how today's Africa reflects the effects of colonization as well as the consequences of economic, social, and environmental crises. This stunning book is not only a sweeping document of Africa but an homage to the continent's history, people, and natural phenomena.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Fotograf:Sebastião Salgado begann 1973 seine berufliche Karriere als Fotograf in Paris und arbeitete in der Folge für die Fotoagenturen Sygma, Gamma und Magnum Photos. Im Jahr 1994 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Lélia die Agentur Amazonas images, die sein Werk exklusiv vertritt. Salgados fotografische Projekte wurden in zahlreichen Ausstellungen und Büchern gezeigt, darunter Other Americas (1986), Sahel, L’Homme en détresse (1986), Arbeiter (1993), Terra (1997), Migranten (2000), Kinder (2000) und Afrika (2007).Die Autorin:Mia Couto hat bereits 20 Bücher veröffentlicht, darunter Romane, Kurzgeschichten und Lyrik. In über zwanzig Sprachen übersetzt ist sie die bekannteste und renommierteste Schriftstellerin Mosambiks. Ihr erster Roman Das schlafwandelnde Land wurde von einer internationalen Jury zu den 12 besten im 20. Jahrhundert veröffentlichten Büchern afrikanischer Autoren gezählt. Mia Couto erhielt nationale wie internationale Preise und war in der Auswahl für den Caine International Prize (2001), den Independent Foreign Fiction Prize (2005) und den International IMPAC Dublin Literary Award (2006). Mia Couto lebt in in Maputo (Mosambik) und arbeitet als Umweltbiologin.Die Herausgeberin:Lélia Wanick Salgado studierte Architektur und Stadtplanung in Paris. Ihr Interesse für die Fotografie entdeckte sie 1970. In den 1980er-Jahren begann sie, Fotobücher zu konzipieren und zu gestalten und Ausstellungen zu organisieren, darunter zahlreiche über Sebastião Salgado. Seit 1994 ist Lélia Wanick Salgado Geschäftsführerin von Amazonas images.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Jung am 26. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
In zeitlosem sehr gut gedrucktem schwarz-weiß zeigt uns Salgado, welche Macht Fotografie ausüben kann. Mir scheint, ein Menschenfreund hat, aus seiner humanistischen Haltung heraus, die Menschen Afrikas fotografiert und bei seiner Fotografie eine eben solche Bildsprache entwickelt, welche manchmal biblische Ausmaße annimmt.

Für mich die vielleicht höchste Legitimation zu fotografieren.

Beeindruckend, verstörend, emotional tief ergreifend.
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Von DJ am 13. Mai 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
30 Jahre lang hat der Fotograf Sebastiao Salgado zahlreiche Länder Afrikas bereist und die "verschiedenen Afrikas" fotografiert. Doch schnell wird deutlich und sein Vorwort-Texter, der Schriftsteller Mia Couto aus Moçambique, bringt es auf den Punkt: "Der Brasilianer hat nicht Orte besucht, er ist zu den Menschen gereist." Salgado war unterwegs, während der Hungerkatastrophen in der Sahelzone und während des Völkermords in Ruanda. Später hat er sich der Natur, den Naturvölker und den Tiere gewidmet. So ist ein einzigartiges Panorama entstanden. Es sind schlichte schwarz-weiß Bilder, die sich in ihrer eigenen Sprache und Tiefe über die einzelnen Seiten legen und Salgados Erfahrungen zeitlos und allgemeingültig in Szene setzen.

Alle Interessenten sollten sich darüber im Klaren sein, dies ist kein Werk, welches das ganze Afrika in Bildern festhält. So schreibt Couto unter anderem: "Diese Fotografien erheben nicht den Anspruch, den so genannten "realen" Kontinent zu finden, sondern sie wollen Zeichen der Komplexität und tiefgreifender Ambivalenzen aufdecken, die die verschiedenen Afrikas kennzeichnen." Es ist Salgados Blick auf das, was viele Menschen Afrikas vereint: Eine Wunde aus unbeschreiblich schöner Natur und dem Elend im postkolonialen Afrika. Dürre, Hunger, Tod, Flucht, aber auch Würde und Menschlichkeit sowie Natur und Tiere sind die Themen Salgados eigens selektierter Komposition.

Deswegen sollten alle Interessenten sich aber noch über etwas Weiteres im Klaren sein. Die schwarz-weiß Bilder sind schön und würdevoll, aber teilweise extrem grausam.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Marchl am 24. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Sebastiao Salgado ist für mich ein außergewöhnlich guter Fotograf, dessen Schwart-Weiß Aufnahmen sehr berühren können. Er lässt den Menschen dabei immer ihre Würde. Absolut sehenswertz ist auch der Film Salz der Erde in dem man die Gelegenheit hat einige seiner Fotos auf der großen Leinwand im Kino sehen zu können.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jutta Mertens am 23. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wir finden das Buch einmalig und sind sehr glücklich, es nun zu besitzen!
Absolut empfehlenswert!
Jutta Mertens-Kammler
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Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst Kriege und Hungersnöte, später der „Stolz und der Schönheit dieses Kontinents“. Salgado hat 30 Jahre in Afrika fotografiert. Das Werk „Africa“ soll laut Vorwort und Buchbeschreibung die Quintessenz sowohl der fotografischen Kompetenz Salgados als auch den Kern seiner journalistisch-sozialkritischen Erzählung über Afrika darstellen. Das Lebenswerk eines „Afrika Kenners“?

Wilfried Baatz, Leipziger Professor der Wirkungsästhetik der Fotografie - schreibt über Salgado, dass dieser sich finanziell unabhängig „jenen widmen konnte“, die nicht auf den Titelseiten landeten: „den Vergessenen, den Elenden und den Ausgegrenzten“. Salgado ist allerdings nicht der erste und daran muss sein Werk zwangsläufig gemessen werden.

Der Klassiker „How The Other Half Lives“ - über die New Yorker Unterschicht des Sozialkritikers Jacob A. Riis - aus dem Jahre 1890 gilt als eines der frühesten Werke der Sozialkritischen Reportage- und Dokumentarfotografie. An diese journalistische Tradition soll nun Salgados Lebenswerk und dessen Erguss in „Africa“ anknüpfen. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied:

Riis öffnete den privilegierten die Augen und machte ihnen klar, dass der Amerikanische Traum, die Industrialisierung in gegenwertiger Form, für andere automatisch ein Alptraum war und deshalb Handlungsbedarf bestand. Was Riis tat, war die gegenwertige Vorstellung der Amerikanischen Gesellschaft als Halbwahrheit zu entlarven und dafür anzuprangern. Er löste dadurch eine Welle des sozialen Umdenkens aus, da er der „grauen Masse“ ein Gesicht gab und den Benachteiligten menschliche Würde zusprach.
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