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Sebastian: Oder das Leben ist nur ein Schluck aus der Flasche der Geschichte Broschiert – 14. März 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Satyr Verlag; Auflage: 1 (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938625678
  • ISBN-13: 978-3938625675
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 540.808 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Zwischen Halluzination, Alptraum und Alltag changierend, driftet Lehmann ab in eine surreal erscheinende Wirklichkeit: Lakonische Aufzeichnungen, deren Witz in der ironischen Selbstreflexion bestehen. (Kölner Stadtanzeiger)

Kurzweiliger 20-Something-Blues-Genuss. (BÜCHER-Magazin)

Letztlich findet die Parodie auf den klassischen Bildungsroman [...] ein glückliches Ende. (Berliner Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Lehmann, 1982 in Freiburg geboren, studiert seit 2003 in Berlin. Er schreibt für Stadtmagazine, bloggt über Jugendkulturen und ist Mitglied der Kreuzberger Lesebühne Lesedüne. Er tritt bei Poetry Slams in ganz Deutschland auf und ist Moderator des Potsdamer PotSlam sowie des größten deutschen Slams, dem Kreuzberg Slam.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nordlys am 26. März 2011
Format: Broschiert
Born in the BRD - genauer gesagt in Freiburg, der Ökostadt tief im Süden, dann aber nach Berlin emigriert ist der Ich-Erzähler Sebastian, ein etwas in die Jahre gekommener Holden Caulfield, der an der Schwelle zu einer neuen Lebensphase steht. Das Studium ist mehr oder weniger vorbei, der Job lässt auf sich warten, die Studentenbude soll zu einem Car-Loft mutieren und deshalb ist der Umzug in die Wohnung der Freundin schon ins Auge gefasst. Kurzum: Der Ernst des Lebens ist ihm ganz schön auf den Fersen. Aber das ist alles mit so viel Witz und Komik, mit so viel Humor und Selbstironie erzählt, dass man sich auf jeder der 153 Seiten auf das Vorzüglichste unterhalten fühlt.

Noch hat Sebastian einen Vorsprung, aber der wird von Kapitel zu Kapitel kleiner. Die siebenunddreißig einzelnen Episoden, in denen dies geschieht, hat der Berliner Autor und Poetry-Slammer Sebastian Lehmann mit leichter Hand so gruppiert, dass daraus ein gelungenes Ganzes, ein richtiger Roman wird. Einer von der Art, bei denen man, auf der letzten Seite angekommen, fast ein wenig traurig wird, weil man von einem lieben Freund Abschied nehmen muss. Und so soll das in einem Roman ja wohl auch sein.

Was im Einzelnen so alles geschieht? Nun, das lese man schon schön selber. Zu den Favoriten gehören dann vielleicht die Beobachtungen über die unterschiedlichen Müll-Trenn-Sammel-Entsorgungs-Strategien in südbadischen Freiburg und in Berlin-Kreuzberg oder die wundervollen Gespräche Sebastians mit einem in die Jahre gekommenen melancholischen Navy. Jedenfalls freut man sich nach jeder Episode auf die jeweils nächste, und nach dem Ende (das letzte Kapitel heißt 'Der Anfang') bekommt man sogar noch einen 'Hidden Track'.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr.T. am 14. März 2011
Format: Broschiert
Die Geschichten um einen Spätgeborenen der Post-Nullerjahre ' ein Endzwanziger, wohnhaft in Berlin-Kreuzberg ' erzählen von den Freuden und Krisen, dieses Alter zu dieser Zeit an diesem Ort zu erleben. Ausgestattet mit einem melancholischen Weltverhältnis à la Charlie Brown analysiert und reflektiert der Protagonist die Paradoxien seiner Umwelt und seiner selbst. Dabei können die Erzählungen ihre Ursprünge im Poetry Slam allenfalls von der Länge her nicht verhehlen. In den angenehmen Fünf-Minuten-Fragmenten des Buches gelingt dem Autor Sebastian Lehmann nicht nur der Guss des pointierten Bühnenhumors in Textform, er weist mit der seriellen Anordnung der Stücke und ihren Bezugsstrukturen über die fragmentarische Form und die strategischen Pointen hinaus, so dass die einzelnen Erzählungen letztendlich eine eigenständige Geschichte rekonstruieren lassen über die neue alte Sorge des jungen Erwachsenseins.
Wenn sich klassische Coming-of-age-Krisen zehn Jahre nach der Pubertät qualitativ wiederholen, gleichwohl mit anderen Inhalten, ergeben sich absurde Konstellationen an der Schnittstelle von Jugend und Alter, die in der Lebenswirklichkeit der beschriebenen Generation ja tatsächlich enthalten sind ' einer Generation, in der nahezu jeder Junge Sebastian heißt und für die der Kalte Krieg und Facebook an den unterschiedlichen Peripherien der Sozialisation stehen. Lehmanns Text widmet sich den Fragen dieser absurden Lebenswirklichkeit ohne aufdringlich, überladen oder prätentiös zu werden. Am Ende blättert man wehmütig zurück, verliert sich abermals in den Lieblingsgeschichten, sucht nach versehentlich ausgelassenen Kleinoden und überprüft immer wieder, wie viele von den allgegenwärtigen Sebastianen wohl in einem selbst stecken.
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