Sebastian Knauer

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Biografie

SEBASTIAN KNAUER, geboren 1971 in Hamburg, studierte als Stipendiat der Oscar und Vera Ritter Stiftung und der Berenberg Bank Hamburg bei Gernot Kahl, Karl-Heinz Kämmerling und Philippe Entremont. Weiterhin bekam er Unterricht bei Christoph Eschenbach, András Schiff, Alexis Weissenberg und György Sandor.
Sein Konzertdebüt gab er 1984 in der Laeiszhalle Hamburg. Wenig später folgte sein internationales Debüt in Venedig im Rahmen der „Europäischen Konzerte“ der RAI. Seither führten ihn Konzerttourneen durch ganz Europa, die USA, Süd Amerika und Asien. Er spielte in berühmten Konzertsälen, wie ... Lesen Sie mehr

SEBASTIAN KNAUER, geboren 1971 in Hamburg, studierte als Stipendiat der Oscar und Vera Ritter Stiftung und der Berenberg Bank Hamburg bei Gernot Kahl, Karl-Heinz Kämmerling und Philippe Entremont. Weiterhin bekam er Unterricht bei Christoph Eschenbach, András Schiff, Alexis Weissenberg und György Sandor.
Sein Konzertdebüt gab er 1984 in der Laeiszhalle Hamburg. Wenig später folgte sein internationales Debüt in Venedig im Rahmen der „Europäischen Konzerte“ der RAI. Seither führten ihn Konzerttourneen durch ganz Europa, die USA, Süd Amerika und Asien. Er spielte in berühmten Konzertsälen, wie dem Gewandhaus Leipzig, der Berliner, Kölner und Münchner Philharmonie, Alte Oper Frankfurt, Concertgebouw Amsterdam, Wigmore Hall London, Théatre Champs Elysées Paris, Wiener Konzerthaus und Musikvereinssaal, KKL Luzern, Tonhalle Zürich, Philharmonic Hall Warschau, Lincoln Center und Metropolitan Museum of Arts New York, Herbst Theater San Francisco, Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro, Oriental Concert Hall Shanghai, Forbidden City Concert Hall Peking, der Toppan Hall Tokio und dem Performing Arts Center Hong Kong.

Sebastian Knauer spielte mit den Dirigenten Sir Roger Norrington, Fabio Luisi, Neeme Järvi, Vladimir Fedosseyew, Ingo Metzmacher, Jaap van Zweden, Philippe Entremont, Eiji Oue, John Axelrod, Thomas Hengelbrock und Gerd Albrecht. Mit Philippe Entremont konzertiert er außerdem regelmäßig an zwei Klavieren, wie in Tel Aviv mit dem Israel Chamber und den Doppelkonzerten von Mendelssohn und Mozart. Als Solist spielte er u.a. mit der Staatskapelle Dresden, dem NDR Sinfonieorchester und der Radiophilharmonie, der Philharmonie Hamburg, den Bamberger Symphonikers, SWF Baden Baden, der Staatsphilharmonie Ludwigshafen, Concerto Köln, Sinfonia Varsovia, London Mozart Players, Camerata Salzburg, mit dem Wiener, Basler, Kölner und Niederländischen Kammerorchester, Radio Kamer Filharmonie Holland, Pomeriggi Musicali Milano, Luzerner Sinfonieorchester, Warschau Philharmonic, New York City Opera, Palm Beach Symphony und dem Shanghai Philharmonic. Zwischen 1999 und 2002 spielte und leitete er sämtliche 27 Klavierkonzerte Mozarts in einem eigens für ihn organisierten Konzertzyklus in Hamburg.
Er war zu Gast bei bedeutenden Festivals, wie dem Rheingau Musik Festival, Klavierfestival Ruhr, Schleswig Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg, MDR Musiksommer, Beethoven Fest Bonn, Festspiele Baden Baden, Bremen Musikfest, Bad Kissingen, Wien, John Adams Festival/BBC London, Bath, Festival de Colmar, Dubrovnik Festival, Menuhin Festival Gstaad, Vevey/Montreux, Byblos Festival Libanon, Festival Emilia Romagna Italien, Lincoln Center Festival NY, Ravinia Festival (USA), Interlochen (USA), Savannah Festival (USA), El Paso (USA), Santo Domingo (Dom.Rep.) und dem Shanghai Arts Festival. 2004 erfolgte sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Am 03. Oktober 02 spielte er in Berlin für Bill Clinton, den 42. Präsidenten der USA.

Mit seinem Duo-Partner Daniel Hope bereist Sebastian Knauer die ganze Welt und arbeitete außerdem in zahlreichen Projekten mit Künstlern wie u.a. Hermann Prey, Olaf Bär, Alban Gerhardt, dem Aron Quartett Wien, dem Philharmonia Quartett Berlin (Berliner Philharmoniker), dem Hamburger Ballett und John Neumeier, sowie dem Schlagzeuger von „The Police“, Steward Copeland. Mit den Schauspielern Klaus Maria Brandauer, Hannelore Elsner, Martina Gedeck und Gudrun Landgrebe konzertiert er regelmäßig mit den von ihm selbst geschaffenen „Wort trifft Musik“ Programmen.
Seine Diskographie umfasst Einspielungen mit Werken von Beethoven, Mozart, Haydn, Schubert, Chopin, Barber, Bernstein, Copland und Gershwin. Die CD „East meets West“ die er zusammen mit Daniel Hope eingespielt hat, bekam 2005 eine Grammy Nomminierung und den Klassik Echo.
Seine letzte CD mit u.a. der Weltersteinspielung von Schuberts „Sonate Oubliée“ wurde vom Gramophone Magazine als „Meisterhaft und ein Wunder von großer Eleganz“ gefeiert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

SEBASTIAN KNAUER, geboren 1971 in Hamburg, studierte als Stipendiat der Oscar und Vera Ritter Stiftung und der Berenberg Bank Hamburg bei Gernot Kahl, Karl-Heinz Kämmerling und Philippe Entremont. Weiterhin bekam er Unterricht bei Christoph Eschenbach, András Schiff, Alexis Weissenberg und György Sandor.
Sein Konzertdebüt gab er 1984 in der Laeiszhalle Hamburg. Wenig später folgte sein internationales Debüt in Venedig im Rahmen der „Europäischen Konzerte“ der RAI. Seither führten ihn Konzerttourneen durch ganz Europa, die USA, Süd Amerika und Asien. Er spielte in berühmten Konzertsälen, wie dem Gewandhaus Leipzig, der Berliner, Kölner und Münchner Philharmonie, Alte Oper Frankfurt, Concertgebouw Amsterdam, Wigmore Hall London, Théatre Champs Elysées Paris, Wiener Konzerthaus und Musikvereinssaal, KKL Luzern, Tonhalle Zürich, Philharmonic Hall Warschau, Lincoln Center und Metropolitan Museum of Arts New York, Herbst Theater San Francisco, Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro, Oriental Concert Hall Shanghai, Forbidden City Concert Hall Peking, der Toppan Hall Tokio und dem Performing Arts Center Hong Kong.

Sebastian Knauer spielte mit den Dirigenten Sir Roger Norrington, Fabio Luisi, Neeme Järvi, Vladimir Fedosseyew, Ingo Metzmacher, Jaap van Zweden, Philippe Entremont, Eiji Oue, John Axelrod, Thomas Hengelbrock und Gerd Albrecht. Mit Philippe Entremont konzertiert er außerdem regelmäßig an zwei Klavieren, wie in Tel Aviv mit dem Israel Chamber und den Doppelkonzerten von Mendelssohn und Mozart. Als Solist spielte er u.a. mit der Staatskapelle Dresden, dem NDR Sinfonieorchester und der Radiophilharmonie, der Philharmonie Hamburg, den Bamberger Symphonikers, SWF Baden Baden, der Staatsphilharmonie Ludwigshafen, Concerto Köln, Sinfonia Varsovia, London Mozart Players, Camerata Salzburg, mit dem Wiener, Basler, Kölner und Niederländischen Kammerorchester, Radio Kamer Filharmonie Holland, Pomeriggi Musicali Milano, Luzerner Sinfonieorchester, Warschau Philharmonic, New York City Opera, Palm Beach Symphony und dem Shanghai Philharmonic. Zwischen 1999 und 2002 spielte und leitete er sämtliche 27 Klavierkonzerte Mozarts in einem eigens für ihn organisierten Konzertzyklus in Hamburg.
Er war zu Gast bei bedeutenden Festivals, wie dem Rheingau Musik Festival, Klavierfestival Ruhr, Schleswig Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg, MDR Musiksommer, Beethoven Fest Bonn, Festspiele Baden Baden, Bremen Musikfest, Bad Kissingen, Wien, John Adams Festival/BBC London, Bath, Festival de Colmar, Dubrovnik Festival, Menuhin Festival Gstaad, Vevey/Montreux, Byblos Festival Libanon, Festival Emilia Romagna Italien, Lincoln Center Festival NY, Ravinia Festival (USA), Interlochen (USA), Savannah Festival (USA), El Paso (USA), Santo Domingo (Dom.Rep.) und dem Shanghai Arts Festival. 2004 erfolgte sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Am 03. Oktober 02 spielte er in Berlin für Bill Clinton, den 42. Präsidenten der USA.

Mit seinem Duo-Partner Daniel Hope bereist Sebastian Knauer die ganze Welt und arbeitete außerdem in zahlreichen Projekten mit Künstlern wie u.a. Hermann Prey, Olaf Bär, Alban Gerhardt, dem Aron Quartett Wien, dem Philharmonia Quartett Berlin (Berliner Philharmoniker), dem Hamburger Ballett und John Neumeier, sowie dem Schlagzeuger von „The Police“, Steward Copeland. Mit den Schauspielern Klaus Maria Brandauer, Hannelore Elsner, Martina Gedeck und Gudrun Landgrebe konzertiert er regelmäßig mit den von ihm selbst geschaffenen „Wort trifft Musik“ Programmen.
Seine Diskographie umfasst Einspielungen mit Werken von Beethoven, Mozart, Haydn, Schubert, Chopin, Barber, Bernstein, Copland und Gershwin. Die CD „East meets West“ die er zusammen mit Daniel Hope eingespielt hat, bekam 2005 eine Grammy Nomminierung und den Klassik Echo.
Seine letzte CD mit u.a. der Weltersteinspielung von Schuberts „Sonate Oubliée“ wurde vom Gramophone Magazine als „Meisterhaft und ein Wunder von großer Eleganz“ gefeiert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

SEBASTIAN KNAUER, geboren 1971 in Hamburg, studierte als Stipendiat der Oscar und Vera Ritter Stiftung und der Berenberg Bank Hamburg bei Gernot Kahl, Karl-Heinz Kämmerling und Philippe Entremont. Weiterhin bekam er Unterricht bei Christoph Eschenbach, András Schiff, Alexis Weissenberg und György Sandor.
Sein Konzertdebüt gab er 1984 in der Laeiszhalle Hamburg. Wenig später folgte sein internationales Debüt in Venedig im Rahmen der „Europäischen Konzerte“ der RAI. Seither führten ihn Konzerttourneen durch ganz Europa, die USA, Süd Amerika und Asien. Er spielte in berühmten Konzertsälen, wie dem Gewandhaus Leipzig, der Berliner, Kölner und Münchner Philharmonie, Alte Oper Frankfurt, Concertgebouw Amsterdam, Wigmore Hall London, Théatre Champs Elysées Paris, Wiener Konzerthaus und Musikvereinssaal, KKL Luzern, Tonhalle Zürich, Philharmonic Hall Warschau, Lincoln Center und Metropolitan Museum of Arts New York, Herbst Theater San Francisco, Téatro Municipal in Sao Paulo und Rio de Janeiro, Oriental Concert Hall Shanghai, Forbidden City Concert Hall Peking, der Toppan Hall Tokio und dem Performing Arts Center Hong Kong.

Sebastian Knauer spielte mit den Dirigenten Sir Roger Norrington, Fabio Luisi, Neeme Järvi, Vladimir Fedosseyew, Ingo Metzmacher, Jaap van Zweden, Philippe Entremont, Eiji Oue, John Axelrod, Thomas Hengelbrock und Gerd Albrecht. Mit Philippe Entremont konzertiert er außerdem regelmäßig an zwei Klavieren, wie in Tel Aviv mit dem Israel Chamber und den Doppelkonzerten von Mendelssohn und Mozart. Als Solist spielte er u.a. mit der Staatskapelle Dresden, dem NDR Sinfonieorchester und der Radiophilharmonie, der Philharmonie Hamburg, den Bamberger Symphonikers, SWF Baden Baden, der Staatsphilharmonie Ludwigshafen, Concerto Köln, Sinfonia Varsovia, London Mozart Players, Camerata Salzburg, mit dem Wiener, Basler, Kölner und Niederländischen Kammerorchester, Radio Kamer Filharmonie Holland, Pomeriggi Musicali Milano, Luzerner Sinfonieorchester, Warschau Philharmonic, New York City Opera, Palm Beach Symphony und dem Shanghai Philharmonic. Zwischen 1999 und 2002 spielte und leitete er sämtliche 27 Klavierkonzerte Mozarts in einem eigens für ihn organisierten Konzertzyklus in Hamburg.
Er war zu Gast bei bedeutenden Festivals, wie dem Rheingau Musik Festival, Klavierfestival Ruhr, Schleswig Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg, MDR Musiksommer, Beethoven Fest Bonn, Festspiele Baden Baden, Bremen Musikfest, Bad Kissingen, Wien, John Adams Festival/BBC London, Bath, Festival de Colmar, Dubrovnik Festival, Menuhin Festival Gstaad, Vevey/Montreux, Byblos Festival Libanon, Festival Emilia Romagna Italien, Lincoln Center Festival NY, Ravinia Festival (USA), Interlochen (USA), Savannah Festival (USA), El Paso (USA), Santo Domingo (Dom.Rep.) und dem Shanghai Arts Festival. 2004 erfolgte sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Am 03. Oktober 02 spielte er in Berlin für Bill Clinton, den 42. Präsidenten der USA.

Mit seinem Duo-Partner Daniel Hope bereist Sebastian Knauer die ganze Welt und arbeitete außerdem in zahlreichen Projekten mit Künstlern wie u.a. Hermann Prey, Olaf Bär, Alban Gerhardt, dem Aron Quartett Wien, dem Philharmonia Quartett Berlin (Berliner Philharmoniker), dem Hamburger Ballett und John Neumeier, sowie dem Schlagzeuger von „The Police“, Steward Copeland. Mit den Schauspielern Klaus Maria Brandauer, Hannelore Elsner, Martina Gedeck und Gudrun Landgrebe konzertiert er regelmäßig mit den von ihm selbst geschaffenen „Wort trifft Musik“ Programmen.
Seine Diskographie umfasst Einspielungen mit Werken von Beethoven, Mozart, Haydn, Schubert, Chopin, Barber, Bernstein, Copland und Gershwin. Die CD „East meets West“ die er zusammen mit Daniel Hope eingespielt hat, bekam 2005 eine Grammy Nomminierung und den Klassik Echo.
Seine letzte CD mit u.a. der Weltersteinspielung von Schuberts „Sonate Oubliée“ wurde vom Gramophone Magazine als „Meisterhaft und ein Wunder von großer Eleganz“ gefeiert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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