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Seasons Of Tragedy
 
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Seasons Of Tragedy

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3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Dawn Of Seasons 1:26 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Shellshock 4:25 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Burn It Out 3:32 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Bare Bones 5:11 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Within The Solace 4:21 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Beast In The Field 6:37 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Legacy 5:35 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Nobodies Victim 4:44 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Balls To The Wall 5:44 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Steel Rain 5:46 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Seasons Of Tragedy 11:37 Nur Album  
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geiles Teil 6. Februar 2011
Von W.O.
Format:Audio CD
Ich habe dieses Album vor einem Jahr günstig bei einem Mailorderkatalog mitbestellt, ohne das ich jemals etwas von dieser Band gehört hatte. Daher war ich umso überraschter, als ich die CD in meinen Player legte und zum ersten Mal durchhörte. Was ein geiles Teil. Power Metal wie ich ihn schon lange nicht mehr gehört habe und mir eigentlich von Bands wie Manowar gewünscht hätte. Das Album besitzt einige richtig gute Songs, lediglich die Quotenballade ist eher ein Füller. Die Sängerin ist wirklich ein Genuss, da kann sich so mancher Shouter 'ne Scheibe abschneiden.Das Album dreht sich immer noch regelmäßig in meinem Player ohne langweilig zu werden. Das man in dieser Musikrichtung das Rad nicht neu erfinden kann und sich auch sogenannter "Klischees" bedienen muss, ist natürlich klar. Wer aber wie ich von den letzten Alben von Maiden, Priest, Iced Earth, Stratovarius,... und v.a. Manowar(unterirdisch)enttäuscht war, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Anspieltipps: Bare bones, Beast in the field(saugeil!!!), Balls to the wall(Accept-Cover)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
-Seasons of tragedy-. Ein unheilvoller Name, der leider auch teilweise auf den Inhalt der Scheibe zutrifft. Benedictum sind schwer einzuordnen. Einerseits lehnen sie sich an die alten Judas Priest an, klingen dann wieder wie die klassischen Iron Maiden und packen dann teilweise auch noch die Trash-Keule aus!

Diese Tatsachen klingen zwar irgendwie verlockend, doch leider sind Benedictum noch nicht ganz in der Lage das Ganze wirklich überzeugend umzusetzen. Nach dem unnötigen Intro -Dawn of seasons- will der eigentliche Opener -Shell shock- gleich zeigen, wo der True Metal-Hammer hängt, doch leider wird hierbei ein wenig zu viel mit Klischees herumgespielt und mir persönlich klingt das Ganze zu oft nach Manowar in ganz schwachen Zeiten.

Die darauf folgenden -Burn it out- und -Within the solace- können dann wiederum ganz gut überzeugen. Eingängiger Refrain, gute Riffs. Daran gibt es nichts auszusetzen. -Beast in the field- ist für mich der beste Song der gesamten Scheibe. Klingt stark nach Iron Maiden und weiß einfach zu gefallen. Wenn es so weiter gehen würde, fiele mir kein Wort der Kritik mehr ein, doch leider ist dem nicht so!

Der Rest von -Seasons of tragedy- klingt einfach zu abgekupfert und ähnlich. Auch wenn Einflüsse aus allen möglichen Richtungen verwendet werden, finden Benedictum leider nicht ganz den roten Faden, den dieses Album mit Sicherheit bräuchte.

Was bleibt dann übrig? Ein Album, dass ein paar starke Songs zu bieten hat, ansonsten aber leider ein wenig zu unausgegoren und unfertig klingt! Benedictum sind sicherlich keine schlechte Band, doch ein wenig mehr wäre hierbei zweifellos drin gewesen!
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Format:Audio CD
Auf Benedictum wurde ich eigentlich erst durch den Nachfolger dieses Albums aufmerksam, der für mich eines der besten Alben 2011 ist. Deshalb habe ich mir also auch mal üm ein früheres Werk der Band zugelegt und wurde nicht enttäuscht. Ein paar Prozentpunkte hinter "Dominion" zurück bleibend, bietet "Seasons of Tragedy" alles, was das in den 80er/90ern aufgewachsene Schwermetaller-Herz begehrt: Packende Riffs, dreckiger, druckvoller Gesang.
Besonders zu empfehlen sind für mich die Titel "Burn it out", "Bare Bones" und "Beast in the Field".
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