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Seasons End
 
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Seasons End

18. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. September 1997
  • Erscheinungstermin: 29. September 1997
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 1997 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1997 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:39:19
  • Genres:
  • ASIN: B001QERZ2A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.730 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels on 21. Februar 2008
Format: Audio CD
Nach der Trennung von Frontmann und Sympathieträger FISH sahen nicht wenige MARILLION-Fans ihre Lieblingsband, den nicht selten zitierten Bach runter gehen. Zum Glück versuchte die Band dann auch nicht einen zweiten FISH zu finden, sondern nahm einen ganz anderen Typ Sänger und Frontmann - STEVE HOGARTH, der mit einer wesentlich vielseitigeren, wandlungsfähigeren Stimme ausgestattet ist und der mit seinem Aussehen den ein oder anderen weiblichen Fan für die Band gewinnen konnte (ich alleine kenne gleich vier). Auf der anderen Seite war FISH ein solch großer Bestandteil des Erfolgs, das sich auch einige Fans von der Band abwandten, zumal der große Schotte zur gleichen Zeit mit VIGIL IN A WILDERNESS OF MIRRORS ein hervorragendes Solo-Album veröffentlichte.

Musikalisch ändert sich eigentlich nicht viel. Und auf der anderen Seite eben doch. Vergangen sind die düsteren Sounds, die den Hintergrund für FISHs Selbstzweifel und Klagen waren. Das heißt aber nicht, dass sich die Musik grundlegend geändert hätte. Die Gitarre von STEVE ROTHERY verzaubert immer noch mit ihren wunderbaren und elegischen Melodien. Bassist PETE TREWAVAS sorgt immer noch im musikalischen Untergrund für krumme Rhythmen. MARK KELLY legt mit seinen Keyboard-Sounds das Fundament und IAN MOSLEY an den Drums spielt immer noch locker jeden Rhythmuswechsel, den sich die anderen überlegen. Also alles beim Alten - nur etwas heiterer. Dies kann man vielleicht auch als Beleg dafür nehmen, wie anstrengend das gemeinsame Musizieren am Ende für MARILLION mit FISH war.

Textlich verändert sich nicht viel. Und auf der anderen Seite eben doch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end on 20. März 2013
Format: Audio CD
Nach nur vier(richtig starken)Studioalben hatte der charismatische Sänger "Fish" die Rock-Band Marillion,die man damals sicherlich noch dem eher ungeliebten Begriff "Neo-Prog" zuordnen konnte,im Streit verlassen.
"Season`s End" ist nun das erste Album mit dem neuen (1989) Sänger Steve Hogarth,der ebenso,wie sein Vorgänger,über eine unverwechselbare Stimme verfügt,die sich von dessen Stimme jedoch extrem unterscheidet.Ebenso das Auftreten und die Statur,sodaß man Marillion auf keinen Fall vorwerfen kann,sie hätten sich für eine Fish-Kopie entschieden.
Genesis,welche (die frühen )Marillion extrem "inspiriert" hatten (das häßliche Wort Plagiat war auch gefallen),hatten nach dem Weggang von Peter Gabriel viele Fans verloren,mit Phil Collins aber auch neue dazugewonnen.Das gleiche passierten Marillion;es bildeten sich geradezu zwei Lager,was sehr schade ist,da beide Schaffensperioden tolle Musik hervorbrachten.
Ich höre die Musik aus beiden Zeiten sehr gerne,bevorzuge aber deutlich die Hogarth-Ära,da die Band sich in dieser Zeit unglaublich weiterentwickelt hat,sich nicht selbst kopiert und mich immer wieder überrascht.
"Season`s End",welches Material enthält,das teilweise noch mit Fish erarbeitet wurde,ist ein wirklich starkes,gefühlvolles Album,welches den Vergleich mit den Vorgänger-Alben nicht zu scheuen braucht;es klingt halt nur anders,da durch den neuen Sänger völlig anders interpretiert.Vielen Kritikern ist Steve Hogarths Stimme zu weinerlich,dünn,anstrengend.
Das ist eindeutig Geschmackssache,wie Musik insgesamt.Andere empfinden seine sehr gefühlsbetonte,eindringliche Art zu singen,als ungemein schön und doch rockig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bob on 7. Oktober 2007
Format: Audio CD
Musik ist eine Frage des Geschmacks. Aufgrund dessen sollte man jede Rezension als subjektiv betrachten. Marillion ohne Fish - wie würde das wohl werden. Für viele damals unvorstellbar. Heute würde ich sagen, für Marillion kein Verlust (vielleicht kommerziell, aber ob man mit Fish weiterhin kommerziell genauso erfolgreich geblieben wäre, ist ja auch nur hypothetisch), für Fish schon (bei dem sich der kommerzielle Erfolg ja auch in Grenzen hielt und hält). Steve Hogarth kann man durchaus als hervorragende Neubesetzung betrachten. Was Stimmqualität und -umfang betrifft schlägt er Fish sowieso, und wenn man ihn mal live gesehen hat weiß man, Hogarth hat mindestens soviel Charisma wie Fish. Natürlich anders als Fish, aber Menschen sind ja bekanntlich unterschiedlich. Was die Fähigkeiten als Textschreiber betrifft, hat Fish vielleicht knapp die Nase vorn. Musikalisch liegt das erste Marillion Album der Nach-Fish-Ära doch um ein paar Längen vor Fishs erstem Solowerk VIGIL IN A WILDERNESS OF MIRRORS von 1990. Wobei sich auf SEASONS END durchaus noch Anklänge an die vergangenen Zeiten zeigen. Allerdings auch erste Tendenzen zur Loslösung und Weiterentwicklung. Zum letzten Mal taucht auf dem Cover der von Mark Wilkinson entwickelte Marillion-Schriftzug auf, vor einem tosendem Meer, in dem er wohl verschlungen wurde. Und ein Coverausschnitt (Clowngesicht) des FUGAZI-Covers versinkt im Wasser. Auch der Titel SEASONS END hat ja etwas von Ende und Neubeginn. Interessant ist nun, das man sich bei vielen Titeln wie z.B. THE KING OF SUNSET TOWN, THE UNINVITED GUEST, HOLLOWAY GIRL durchaus auch gut noch Fish als Sänger vorstellen kann. Liegt wohl auch daran, dass musikalisch schon das meiste vorlag, als Steve Hogarth dazukam.Lesen Sie weiter... ›
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