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Seasons End (+Bonus CD) Original Recording Remastered, Doppel-CD

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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Original Recording Remastered, Doppel-CD
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000005RPT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.372 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The King Of Sunset Town
2. Easter
3. The Uninvited Guest
4. Seasons End
5. Holloway Girl
6. Berlin
7. After Me
8. Hooks In You
9. The Space...
Disk: 2
1. The Uninvited Guest (12' Version)
2. The Bell In The Sea
3. The Release
4. The King Of Sunset Town
5. Holloway Girl
6. Seasons End
7. The Uninvited Guest
8. Berlin
9. The Bell In The Sea

Produktbeschreibungen

Rezension

Der Ausstieg des eigenwilligen Sängers Fish kann Marillion nicht stoppen. Konsequent entwickelt das Quintett den ursprünglichen Genesis-Sound aus der Zeit vor Peter Gabriels Ausstieg weiter. Die Rock-Arien tauchen in Old- fieldsche Instrumental-Tiefen und erzählen, vom neuen Sänger Steve Hogarth eindringlich getragen, melancholisch-hintergründige Geschichten.

© Audio -- Audio

Nachdem Sänger Fish von Bord gegangen ist, schwimmen Marillion nur noch sel- ten in vertrauten musikalischen Gewässern - obwohl der einstige Kapitän den Kurs vor allem durch seine Texte bestimmt hatte. "Seasons End" plätschert in deutlich softerem, aber auch seichterem Fahrwasser. Geblieben sind die schwelgerischen Keyboard-Klänge und die vertrackten Schlagzeugeinlagen. Vor allem dank des neuen Sängers Steve Hogarth kommt Marillions Kunstrock auf geglätteteren Wogen daher und klingt auch nicht mehr so verdächtig nach Genesis. ** Interpret.: 06-07 Klang.: 06-07

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 21. Februar 2008
Format: Audio CD
Nach der Trennung von Frontmann und Sympathieträger FISH sahen nicht wenige MARILLION-Fans ihre Lieblingsband, den nicht selten zitierten Bach runter gehen. Zum Glück versuchte die Band dann auch nicht einen zweiten FISH zu finden, sondern nahm einen ganz anderen Typ Sänger und Frontmann - STEVE HOGARTH, der mit einer wesentlich vielseitigeren, wandlungsfähigeren Stimme ausgestattet ist und der mit seinem Aussehen den ein oder anderen weiblichen Fan für die Band gewinnen konnte (ich alleine kenne gleich vier). Auf der anderen Seite war FISH ein solch großer Bestandteil des Erfolgs, das sich auch einige Fans von der Band abwandten, zumal der große Schotte zur gleichen Zeit mit VIGIL IN A WILDERNESS OF MIRRORS ein hervorragendes Solo-Album veröffentlichte.

Musikalisch ändert sich eigentlich nicht viel. Und auf der anderen Seite eben doch. Vergangen sind die düsteren Sounds, die den Hintergrund für FISHs Selbstzweifel und Klagen waren. Das heißt aber nicht, dass sich die Musik grundlegend geändert hätte. Die Gitarre von STEVE ROTHERY verzaubert immer noch mit ihren wunderbaren und elegischen Melodien. Bassist PETE TREWAVAS sorgt immer noch im musikalischen Untergrund für krumme Rhythmen. MARK KELLY legt mit seinen Keyboard-Sounds das Fundament und IAN MOSLEY an den Drums spielt immer noch locker jeden Rhythmuswechsel, den sich die anderen überlegen. Also alles beim Alten - nur etwas heiterer. Dies kann man vielleicht auch als Beleg dafür nehmen, wie anstrengend das gemeinsame Musizieren am Ende für MARILLION mit FISH war.

Textlich verändert sich nicht viel. Und auf der anderen Seite eben doch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JestersTear am 15. Oktober 2013
Format: Audio CD
Mit dem Ausstieg von Derek W. Dick, besser bekannt als Fish, war eine Ära zu Ende gegangen und mit dem Einstieg von Steve Hogarth (H) wurde eine neue begonnen. Und es gibt heute noch Leute, die H als den Neuen" bei Marillion bezeichnen - fast 25 Jahre später.

Als Seasons End auf den Markt kam, habe ich lange gezögert mir diese Scheibe zuzulegen. Ich konnte mir die Musik von Marillion ohne Fish am Mikrofon nicht vorstellen. Schließlich habe ich mich doch zum Kauf entschieden und bin nicht enttäuscht worden. Beim ersten Hören dachte ich noch, wie das wohl klingen würde, wenn Fish das singen würde. Und letztlich wurde ein Teil der Songs noch zusammen mit Fish entwickelt (auf der Bonus-CD zu Clutching at Straws" gibt es ein Stück "Story from a thin Wall" mit der Musik von Berlin" und dem Text von Family Business (von Fishs Solo-Debüt)). Marillion klingen musikalisch auf diesem Album noch mehr nach den alten" Marillion. Nur der Sänger ist ein ganz anderer Typ. Nach mehrmaligem Hören habe ich schließlich meinen Zugang zu dieser Scheibe gefunden. Lieder wie der Titelsong, Easter, Berlin und The Space zählen auch 20 Jahre später zu meinen All-Time-Favorites von Marillion. Auch die kürzeren Stücke "After me", "Uninvited Guest" oder das rockige "Hooks in you" sind zu Klassikern geworden. Ich kann diese Scheibe daher nur wärmstens empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 3. Oktober 2014
Format: Audio CD
5.Studio-Album der britischen Prog-Rock-Band von 1989 erstmals mit ihrem neuen Sänger "Steve Hogarth". Der Druck nach Fish's Ausstieg 1988 war riesengross, die Reaktion der treuen Fans auf das neue Material ungewiss. Musikalisch bewegt sich die Band in vertraute Gewässer. Himmlische Melodien wechseln sich mit schwelgerischen Keyboardklängen und vertrackten Schlagzeugeinlagen ab. Der Kunstrock der Band wird auf "The king of sunset town", "Seasons end", "Berlin" und "The space around the stars" in Überlänge zelebriert. Unwiderstehlich in Melodie und Gesang sind auch ihre Single-Auskoppelungen "Hooks in you", "The uninvited guest" und "Easter", die das tolle Album bis auf Platz 7 der UK-Charts führen sollte. Vergleiche zwischen Fish und Hogarth sind hier unangebracht, da der charismatische Ex-Sänger nicht ersetzbar ist. Das mußten später auch die Ausnahmemusiker von "Queen" feststellen, aber das ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bob am 7. Oktober 2007
Format: Audio CD
Musik ist eine Frage des Geschmacks. Aufgrund dessen sollte man jede Rezension als subjektiv betrachten. Marillion ohne Fish - wie würde das wohl werden. Für viele damals unvorstellbar. Heute würde ich sagen, für Marillion kein Verlust (vielleicht kommerziell, aber ob man mit Fish weiterhin kommerziell genauso erfolgreich geblieben wäre, ist ja auch nur hypothetisch), für Fish schon (bei dem sich der kommerzielle Erfolg ja auch in Grenzen hielt und hält). Steve Hogarth kann man durchaus als hervorragende Neubesetzung betrachten. Was Stimmqualität und -umfang betrifft schlägt er Fish sowieso, und wenn man ihn mal live gesehen hat weiß man, Hogarth hat mindestens soviel Charisma wie Fish. Natürlich anders als Fish, aber Menschen sind ja bekanntlich unterschiedlich. Was die Fähigkeiten als Textschreiber betrifft, hat Fish vielleicht knapp die Nase vorn. Musikalisch liegt das erste Marillion Album der Nach-Fish-Ära doch um ein paar Längen vor Fishs erstem Solowerk VIGIL IN A WILDERNESS OF MIRRORS von 1990. Wobei sich auf SEASONS END durchaus noch Anklänge an die vergangenen Zeiten zeigen. Allerdings auch erste Tendenzen zur Loslösung und Weiterentwicklung. Zum letzten Mal taucht auf dem Cover der von Mark Wilkinson entwickelte Marillion-Schriftzug auf, vor einem tosendem Meer, in dem er wohl verschlungen wurde. Und ein Coverausschnitt (Clowngesicht) des FUGAZI-Covers versinkt im Wasser. Auch der Titel SEASONS END hat ja etwas von Ende und Neubeginn. Interessant ist nun, das man sich bei vielen Titeln wie z.B. THE KING OF SUNSET TOWN, THE UNINVITED GUEST, HOLLOWAY GIRL durchaus auch gut noch Fish als Sänger vorstellen kann. Liegt wohl auch daran, dass musikalisch schon das meiste vorlag, als Steve Hogarth dazukam.Lesen Sie weiter... ›
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