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Seagate FreeAgent GoFlex Home 2TB NAS-Server
 
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Seagate FreeAgent GoFlex Home 2TB NAS-Server

von Seagate
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Seagate FreeAgent GoFlex Home 2TB NAS-Server + TP-Link TL-SG1005D Netzwerk Switch 5x 1000MBit/s RJ45 ports
Preis für beide: EUR 193,89

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Produktmerkmale

  • Verbindet sich mit Ihrem Wi-Fi-Router und ermöglicht somit den bequemen und drahtlosen Zugriff auf alle Ihre Dateien über jeden PC oder Mac in Ihrem Haus
  • automatischen und kontinuierliche Sicherung der Dateien und Ordner von bis zu drei PCs und Macs in Ihrem Haus
  • Streaming von Filmen, Fotos und Musiktiteln auf PCs, Macs, Spielekonsolen und Media Player
  • mobiler Zugriff auf Ihre Dateien über Ihren bevorzugten Browser oder über die dafür verfügbare kostenlose Anwendung für iPhone, iPad oder Android
  • Lieferumfang: GoFlex Home 2 TB (inklusive Basisstation und Festplatte), Ethernet-Kabel, Stromversorgung, Installationsanleitung, Installations-CD für GoFlex Home

Details
Allgemeines
Marke:Seagate
Produkthöhe:10 cm
Produktbreite:20 cm

Produktinformation

Technische Details [273kb PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 20 x 10 cm ; 1,3 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,6 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: STAM2000200
  • ASIN: B003XFUXQK
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. Juli 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.713 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

    Seagate GoFlex Home 2 TB– Netzwerkspeichersystem

    Backups und File-Sharing für mehrere PCs und Macs

    Das GoFlex Home-Netzwerkspeichersystem stellt eine Verbindung zu Ihrem Wi-Fi-Router her, sodass Sie Ihre Fotos, Videos, Musiktitel und Dokumente bei sich zu Hause zentral speichern können. Wenn Sie Dateien an einem zentralen Ort speichern, ist nur eine einzige Festplatte für alle Speichervorgänge und Backups erforderlich.
    Die auf dem GoFlex Home-Netzwerkspeichersystem gespeicherten Dateien können von jedem mit Ihrem Heimnetzwerk verbundenen PC oder Mac aus abgerufen werden. Mit Hilfe der mitgelieferten Backup-Software oder mittels Time Machine von Apple können Sie die Dateien und Ordner auf jedem Computer in Ihrem Haus automatisch und kontinuierlich sichern, um alle wichtigen Inhalte zu schützen.*

    Auch von Unterwegs auf Ihre GoFlex Home zugreifen

    Wenn Sie die kostenlose Anwendung GoFlexAccess vom Apple-App-Store oder einem anderen App-Markt auf Ihr Smartphone oder Ihr Tablet herunterladen, können Sie von jedem beliebigen Ort aus auf Ihre Dateien zugreifen.
    Genießen Sie Musik, Videos oder Diashows auf Ihrem iPad, iPhone oder Android, ohne dafür den Speicherplatz Ihres Smartphones oder Tablets nutzen bzw. die Inhalte erst auf Ihr Gerät laden zu müssen.

    Streaming von Medien auf Spielkonsolen und Media Player

    Außerdem ermöglicht das GoFlex Home-Netzwerkspeichersystem das Streaming von Medien auf Spielkonsolen und Media Player in Ihrem Heimnetzwerk. Speichern Sie alle Ihre Fotos und Musiktitel auf dem Netzwerkspeichersystem GoFlex Home und genießen Sie Ihre Medien und lieb gewonnene Erinnerungen in jedem Raum Ihres Hauses.

    Erweiterung der Speicherkapazität oder einfacher Anschluss externer Festplatten

    Zusätzlich können Sie alle Computer mit einem einzigen USB-Drucker verbinden, indem Sie ihn mit dem USB-Aschluss am GoFlex Home-Netzwerkspeichersystem verbinden. Sie können aber auch die Speicherkapazität vergrößern, indem Sie am USB-Anschluss eine USB-Festplatte anschließen. Das Netzwerkspeichersystem kann ebenfalls problemlos erweitert werden, indem Sie die integrierte Festplatte entfernen und durch eine GoFlex Desk mit größerer Speicherkapazität ersetzen.

    Weltweiter Zugriff für freigegebene Inhalte

    Und schließlich erleichtert das GoFlex Home-Netzwerkspeichersystem auch die Weitergabe aller Inhalte, die Sie darauf gespeichert haben. Mit Hilfe der intuitiven, webbasierten Benutzeroberfläche können Sie Ihre Inhalte an Freunde und Familienangehörige überall auf der Welt weitergeben. Sie müssen lediglich die betreffenden E-Mail-Adressen eingeben und schon wird Ihren Freunden automatisch eine E-Mail mit einem Link zu den freigegebenen Inhalten gesendet.

    Einfach einzurichten

    Dank des einfachen Installationsvorgangs mit Benutzerführung und lediglich zwei Kabelverbindungen lässt sich das Netzwerkspeichersystem GoFlex Home in wenigen Minuten installieren, damit Sie schnell mit der Sicherung Ihrer Dateien beginnen und Ihre Medien und Inhalte überall genießen und abrufen können.

    *GoFlex Home wird mit 3 Software-Lizenzen geliefert; zusätzliche Lizenzen können käuflich erworben werden.

Produktbeschreibungen

Freeagent GoFlex Home Black
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
89 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Runkel
Kurz und knapp beschrieben macht das NAS von Seagate genau das was auf der Verpackung draufsteht.
2TB zentraler Speicher fürs Netzwerk, von dem bei Bedarf auch Inhalte auf DLNA-taugliche Abspielgeräte verteilt werden können und ein USB-Anschluss für die Erweiterung des Festplattenplatzes oder zum Anschluss eines Druckers.

Dass man seitens Seagate auf der Backup-Tauglichkeit herumreitet ist weitgehend unverständlich. Dieses "Feature" ist bei jedem Datenträger gegeben und die mitgelieferte Backup-Software eher ein Witz. Auch der Verweis auf den möglichen drahtlosen Zugriff soll wohl eher den Computer-Laien verwirren. Das Gerät hat natürlich kein eingebautes WiFi-Modul, sondern verfügt lediglich über einen GBit-fähigen Ethernetport, über den man das NAS an handelsübliche Router oder Switches anschließen kann. Hat man zuhause einen WLAN-fähigen Router, kann man natürlich auch über WLAN auf das Gerät zugreifen.

Für mich für den Kauf ausschlaggebend war der große Speicherplatz (2TB), der günstige Preis (160 Euro) und der GBit-Anschluss, was in dieser Kombination auf dem NAS-Markt derzeit einmalig ist. Ich bin von vornherein davon ausgegangen, dass ich für diesen Preis kein Premium-Produkt erhalte. Doch das Teil soll bei mir im Netz auch nur eine einzige Funktion erfüllen. Daten speichern.

Die Lieferzeit war okay. Mitte November bestellt. Amazon hatte die Lieferung zunächst für Mitte Dezember angekündigt, Ende November wars dann aber doch schon da. Kann man nicht meckern.

Der Lieferumfang des Gerätes ist spärlich, aber ausreichend.
Außer dem Gerät selbst und einer CD liegt dem Gerät noch ein 2m langes Netzwerkkabel bei. Für meine Bedürfnisse zu kurz, da ich das NAS nicht direkt zum Router stellen wollte, aber dass soll freilich nicht Seagate angelastet werden. Anderen Geräten liegt gar kein Kabel bei. Also Pluspunkt!

Die Installation der Hardware ist einfach. Gerät aufstellen, anschließen, fertig. Da kann man praktisch nichts falsch machen.
Bei der ersten Inbetriebnahme ist es leider erforderlich, auf einem Rechner die alberne und komplett nutzlose Software von der CD zu installieren. Ohne die kann man, selbst in Kenntnis der IP-Adresse des Gerätes, das NAS nicht in Betrieb nehmen. Dabei wird zusätzlich zum "Seagate Dashboard", das ich mir ja gerade noch gefallen lassen, eine Backupsoftware der Firma Memeo installiert, die mich darauf täglich daran erinnert, dass ich die Software nur 30 Tage lang testen darf und gefälligst die Vollversion kaufen soll.
Sowas nervt! Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass Seagate über solche Bundles den Produktpreis subventioniert.
Bei der Erstinbetriebnahme muss zwingend eine Internetverbindung bestehen, damit Seagate das Gerät registiert und (vermutlich) freischaltet. Das nervt, ist aber in meinen Augen weitgehend unkritisch, da keine persönlichen Informationen angegeben werden müssen. Dem Gerät muss lediglich ein eindeutiger Name vergeben werden, was für einige kostenpflichtige Premium-Dienste erforderlich ist.

Ist die Erstinitialisierung durch, kann das komplette Software-Paket wieder deinstalliert werden. Man braucht es praktisch nie wieder. Auch an anderen Rechnern nicht.
Die weitere Konfiguration des NAS kann komplett übers Web-Interface erfolgen.

Erst mal das positive.
Auf dem NAS läuft ein kleines Linux und die Einbindung der Laufwerke erfolgt absolut problemlos übers SMB-Protokoll. Dazu richtet das NAS auf der Platte 4 Freigaben ein. "Backup", "Public", "Personal" und "Externes Speichermedium". Die Bezeichnungen sind selbstredend. Das Laufwerk "Personal" enthält nur persönliche Daten und kann von anderen Benutzern nicht eingesehen werden. Alle eingerichteten Freigaben teilen sich gleichberechtigt den kompletten Plattenplatz. Man hat hier also keine Einschränkungen.

Und nun kommen wir zu den kleinen Wermutstropfen des Gerätes.

- Es können maximal 5 Benutzer eingerichtet werden.
Für die meisten Familien sollte das freilich reichen. Diese Beschränkung ist aber absolut willkürlich und nicht technisch bedingt. Was soll das also?

- Im Web-Interface, das ausgiebig von Flash Gebrauch macht, kann man nur rudimentäre Grundfunktionen konfigurieren.
Nutzer anlegen/löschen, UPNP- und IP-Einstellungen (die das Gerät beim Ausschalten auch schon mal vergisst), weitere Freigaben einrichten, Software-Updates anfordern. Das wars.
Kontingent-Verwaltung und so grundlegende Sachen wie Abschaltzeiten der Festplatten (auch der am USB-Anschluss) etc. fehlen leider komplett.

In der Anwendung zeigt sich das Gerät unauffällig.
Abstürze oder Zugriffsprobleme konnte ich nicht feststellen.
Die Geschwindigkeit geht absolut in Ordnung.
Von einem 100MBit-Netzwerkanschluss erreicht das NAS für lesen und schreiben gemessene 12MB/s, was so ziemlich dem Maximum der Schnittstelle entspricht.
Beim Anschluss an eine GBit-fähige Netwerkkarte stehen akzeptable 30MB/s fürs Schreiben und durchaus beachtliche 70MB/s fürs Lesen an.
Die Werte sind keine Spitzenklasse, aber für ein Gerät dieser Preisklasse vollkommen in Ordnung.

Die hier in anderen Rezensionen angesprochene schwache Leistung über WLAN kann demnach nur an der WLAN-Infrastruktur des jeweiligen Rezensenten liegen. Das Gerät selbst ist freilich in der Lage, ausreichende Transferraten zu liefern.

Fazit:

++ Geschwindigkeit
++ sehr leise
++ einfache Installation
++ im Betrieb unproblematisch

-- nervige Ersteinrichtung mit Internet-Aktivierung
-- Firmware mit unnötigen Einschränkungen
-- keine Energie-Einstellungen möglich
-- vergisst gelegentlich feste IP-Adressen
-- mitgelieferte Software eher unnötig

Mit einem Firmwareupdate könnte Seagate viele Minuspunkte sofort beseitigen.
Geschwindigkeit und Anwenderfreundlichkeit gehen absolut in Ordnung. Der Preis ist für die gebotene Leistung absolut okay.

4 Punkte (mit Tendenz zur 5) für dieses kleine, unproblematische NAS.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von V. Proche
Zuallererst muss ich erwähnen, daß ich die Seagate Goflex Home nicht gekauft, sondern sie zum Geburtstag erhalten habe. Mein Anspruch auf der Wunschliste war schlicht: Eine externe Festplatt mit zügiger Schnittstelle. Als ich herausfand, daß die Goflex-Home den Anspruch eines NAS an sich stellt, wurde ich hellhörig aber erwartete nicht viel. Einem geschenktem Gaul... den Rest kennt man.

Anmutung
Die Festplatte und die Base sind gut verarbeitet. Hochglanzkunststoff lässt sie auch neben dem hochwertigen Monitor gut aussehen. Anschlüsse und Kupplung sind gängig, bündig und sauber verarbeitet. Laut Datenblatt tun 1,2GHZ StrongARM ihren Dienst, was bei Homeservern schon im Mittelfeld spielt. Leider hat man mit 128MB Ram am Speicher gespart. Noch bedauerlicher ist, daß dieser eingelötet ist, also auch in Zukunft keine Besserung zu erwarten ist. 500MB NAND sollten in Grundausstattung reichen und auf weitere Anwendungen komme ich später zu sprechen. Befeuert wird das Teil von Axentra's HIPserv, das OS das auch in der Netgear Stora Anwendung findet.

Einrichtung
Die Platte ist eindeutig mit E.T. verwandt; Gleich zu allererst will sie nach Hause telefonieren. Für mich ein NoGo und ich habe lange mit mir gekämpft, bis ich den Port freigab und zu seagateshare.com connecten ließ. Sie brauch diese Verbindung allerdings auch nur einmal. Danach kann man Sie beliebig an freie Ethernet Ports hängen und auch über das Interface (Flash verliebt und dennoch spartanisch) auch Fernzugriffe endgültig unterbinden. Das heißt "Fast" es bleiben einige Hintergrunddienste über, die ich unter "Zukunft" abhaken werde.

Bei der Ersteinrichtung wird die GFH eindeutig identifiziert mit einem weltweit einzigartigen Namen. Das kann schonmal etwas dauern, da es in aller Regel mehr als eine Person gibt, die eine vergleichbar kreative Eingebung hat, bei der Namensvergabe. Dieses Unique-ID wird später genutzt um die Festplatte (bei erlaubtem Fernzugriff) von überall auf diesem Planeten anzusteuern. Meine natürliche Paranoia vermag sich kaum auszudenken, was ein findiger Urheberrechts-Abmahnanwalt mithilfe einer (existierenden) Backdoor von Seagate damit alles anstellen kann.

Erwähnenswert ist der Umstand, daß es nur 5 Benutzer gibt... zumindest wenn man keine 20¤ pro Jahr in den Premiumservice investieren möchte, dann ist die Zahl unendlich und man kann sich in einem Appstore rudimentäre Software hinzukaufen. So zb einen SFTP Clienten oder eine Backuperweiterung. Für meine Zwecke sinnfrei und reine Abzocke.

Nutzung
Sobald man der GFH/Stora über das Webinterface erklärt hat, daß man der (Möchtegern-)Admin ist, kann man auf die spartanischen Optionen zugreifen. Diese gehen kaum über grundlegendes Verhalten wie IP-Vergabe (welche sie gerne mal vergißt) und Benutzererstellung hinaus, und ermöglichen die außerordentlich ungenaue Uhr der Seagate auf Onlinesynchronisation umzuschalten. Hilft allerdings wenig, wenn man den Seagate-Urheberrechts-Peilsender vom Router ab- und an einen Rechner direkt angeklemmt hat. Eine Rechtevergabe ist praktisch nonexistent, dafür kann man unkompliziert (mal wieder) den Premiumdienst per Click hinzubuchen. Ähnlich penetrant gibt sich Memeo-Backup, daß keine noch so kleine Gelegenheit auslässt daran zu erinnern, daß es nur eine Testversion ist.

Das Klangbild der Festplatte ist gut, Temperaturentwicklung moderat und der Spindownmodus spart ordentlich Strom. Nachteil allerdings ist, daß zwar eine "Wake on LAN" ähnliche Verhaltensweise angesagt ist, allerdings dauert es zeitweise länger als die Timeouts des Rechners, bis die Platten wieder bereit sind.

Xbench 20 auf dem Mac attestiert dem Baby-NAS 26MB/s Schreibe und 42MB/s Leseleistung im SingleFileModus und 15MB/s Write bzw 18MB/s Read im Random Modus. Kombiniert also rund 20MB/s Schreib- und 30MB/s Leseleistung. Das ist nicht berühmt, aber liegt über den Durchschnittswerten in anderen Rezensionen. Immerhin reden wir hier von einem Netzwerkspeicher und nicht von einer Arbeitsplatte.
Hier deutet sich Frohsinn in Form von Variantenreichen Bases an, die man für verhältnismäßig kleines Geld kaufen kann. Sollte mir irgendann die Hutschnur platzen kaufe ich halt einen Firewire800 Base oder die USB 3.0 Base, die gleich mit passender PCIe Karte geliefert wird.

Zukunft
Aufgrund der engen Verwandtschaft mit der Netgear Stora gibt es eine starke Community, die sich mit dem Hacken der GoflexHome auseinandergesetzt hat. Letztlich gibt es drei Varianten, wie man seine Seagate optimieren kann: a) Aufbohren des vorhandenen Systems mit neuen Clienten (Torrent, Mailserver, Webserver, One-Click-Hoster-Dienste, SFTP etc...) dem Entfernen der Userbeschränkung und echtem Rootzugriff. b)Flashen auf USB-Stick oder aufgesetzte Plate (beides KOntraproduktiv, da es den Funktionsumfang verringert) oder c) Das Einspielen eines neuen Betriebssystems auf den NAND. Letzteres wird wohl das höchste Gefahrenpotential bieten, allerdings hat Seagate auch hier schon vorgesorgt und bietet "unbricking"-Firmware auf der Hauseigenen Webseite an. Man kennt halt seine Pappenheimer.
Die Garantie ist bei keiner Variante gefährdet, da der Werkszustand jederzeit wiederherzustellen ist.

Ich werde vermutlich auf die Variante A) setzen. Es gibt nur wenige Funktionen die ich ernstlich vermisse und diese lassen sich mit ein zwei Apps installieren. Weiter bietet es sich an, seinen Account zu rooten und mit dieser Berechtigung die E.T-Daemons wie Update, Überprüfung des Userlimits und Ähnliche Big Brother-Funktionen endgültig abzuschalten. Die Platte gehört mir, und alle Anderen haben draußen zu bleiben, wenn ich nicht ausdrücklich zustimme. Das gilt auch für Datenaustausch mit dem Hersteller.

Sobald diese Herausforderungen bewältigt sind, sieht die GoFlex Home einer rosigen Zukunft als Kleinstserver entgegen und wird mit Sicherheit durch den einen oder anderen Verwandten aus der GoFlex Reihe ergänzt. Einzig der gefürchtete Seagate Click of Death bleibt noch als Unsicherheitsfaktor bestehen.

Abschließend lässt sich sagen:
Die Seagate FreeAagent Goflex Home ist mit ihrer engen Verwandtschaft zur NetGear Stora ein ernstzunehmender Konkurrent im Homeserver Bereich. Wenn man über anfängliche Zickereien hinwegsieht und das Potential des NAS-Systems, nicht zuletzt durch einen vergleichsweise starken CPU, berücksichtigt, bleibt für den Technikaffinen eine Spielwiese mit zahlreichen Möglichkeiten und den Durchschnittsuser ein unkomplizierter und idiotensicherer Homeserver mit weltweiter Netzanbindun über.

Einzig der Marketinggag mit dem WiFi ist bei diesem Produkt Seagate zur Last zu legen.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von bjk
Ein durchwachsenes Produkt, das zu manchen Anwendungsbereichen besser passt als zu anderen.

Meine Erfahrungen mit Seagates FreeAgent GoFlex Home NAS in der Ausführung mit 2 TB Speicherplatz:

Stärken:
- Preisbrecher in der Home-NAS-Liga
- Erweiterbar mit zusätzlichem Speicher über USB-Anschluss am Gerät
- Flexibel durch austauschbaren NAS-Sockel: Andere Schnittstellen und schnellere NAS-Sockel sind denkbar
- Einfache Inbetriebnahme der Grundfunktionen: Anschließen, User mit Passwort anlegen, los geht's

Schwächen:
- Geschwindigkeit: Bei großen Dateien wird auch ein schnelles WiFi gesättigt. Bei vielen kleinen Dateien bricht die Übertragungsrate dramatisch ein. Ich wusste sehr wohl, dass mich keine Rakete erwartet. Aber dieses NAS definiert Langsamkeit in bisher ungeahnter Weise.
- Software: Die Kehrseite der "einfachen Inbetriebnahme". Das Gerät lässt sich nur mit dedizierter Software oder über ein mageres Web-Interface konfigurieren. Keine eigenen Gruppen, kein SSH, SFTP nur gegen Aufpreis. SMB und AFP laufen ständig (auch wenn auf Windows- bzw. Mac-Rechnern evtl. nur ein Protokoll gefragt ist; beim Mac stehen dann z. B. zwei Server in der Seitenleiste). Feste Grundordnerstruktur 1) für ggf. zusätzliche externe Platte (am USB-Anschluss), 2) Backupordner, 3) Privaten Netzordner, 4) Öffentlichen Netzordner. Das Webinterface ist über Flash programmiert: z. B. reagieren die Scrollbalken nicht auf das zwei-Finger-Scrollen auf Apples Trackpads. Der iTunes-Server konnte die Musikdateien bis zum Schluss nicht an diverse iTunes-Installationen durchreichen. Kurzum: eine Schrankschande in Seagates Sortiment die das Unternehmen dringend und grundlegend verbessern sollte.
- Betriebsgeräusch: Deutlich vernehmbares Rauschen, auch wenn gerade nicht auf das Gerät zugegriffen wird

Sonstiges:
Man merkt, dass Seagate gerade erst ins NAS-Geschäft einsteigt. Synology, QNAP, Thecus und andere spielen mit ihren Angeboten einige Klassen höher. Sie verbauen inzwischen auch für Heimgeräte schnellere Chips, um auch bei vielen kleinen Dateien oder parallelen Zugriffen gute Performance zu bieten.
Mangels Historie ist nicht abzusehen, wie konsequent Seagate Modellpflege betreiben wird und die Software für die Geräte aufrüstet. Die technischen Möglichkeiten sind vorgesehen. Selbiges gilt für den flexiblen Sockel: Es muss sich erst noch zeigen, ob und wie Seagate diesen theoretisch vorteilhaften Ansatz praktisch für externe Festplatten nutzen wird. Z. B. ein NAS-Sockel mit schnellerem Chip?
Seagate bietet verschiedene Möglichkeiten an, um mit dem Gerät extern auf eigene Dateien zuzugreifen oder z. B. Bilder für andere zugänglich zu machen. Angesichts des allgemeinen Qualitätseindrucks der Software werde ich mich hüten, Angriffspunkte auf dieses Gerät im Internet zu bieten.

Unterm Strich:
Für ein allgemeines Backup kaum zu empfehlen. Einfach zu langsam.
Als Datenserver für Bild- und Filmdateien dagegen wiegen die Nachteile nicht so schwer (Tempo wird eher durch WiFi begrenzt und reicht allemal fürs Streaming), dafür kommen die Vorteile (Preis und einfache Konfiguration) zum Tragen. Die gleiche Empfehlung sollte auch für Musikdateien gelten, wenn nur der iTunes-Server echtes Plug-and-Play wäre.
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Schlecht!
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Vor 1 Monat von biker veröffentlicht
Zugriff f.Mobilgeräte nur m. iOS und Android, USB-Drucker...
Als ein Feature stellt Seagate den Zugriff über das Internet auf die zu Hause gespeicherten Daten heraus. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gerd Fotograph veröffentlicht
Nur für Bastler und Idealisten
Vorinformation:
Ich habe den einen Punkt lediglich vergeben, da man 0 Punkte nicht eingeben kann!

Ich habe mir die GOFLEX_HOME vor ca. 1 Jahr gekauft. Lesen Sie weiter...
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Vor 6 Monaten von zazz veröffentlicht
Terrible software
+ Large hard drive.

- The software to control the hard drive is unstable, a bit clumsy, and it can't be loaded easily onto a netbook.
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ich bin mit dem seagate nas lösung sehr zufrieden.
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Vor 10 Monaten von bdolan veröffentlicht
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Mac OSX 10.6
iTunes
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