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Seabiscuit: Die Geschichte eines legendären Rennpferdes. Buch zum Film Taschenbuch – 1. September 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 445 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1 (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548364829
  • ISBN-13: 978-3548364827
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Verfilmt mit Tobey Maguire und Jeff Bridges

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Laura Hillenbrand, seit 1989 unter anderem für die renommierten »Magazine Equus«, »American Heritage« oder »Turf and Sport Digest« tätig, gilt als die amerikanische Expertin für Galopprennsport. Ihr American-Heritage-Artikel über Seabiscuit wurde mit dem »Eclipse Award« geehrt, der höchsten Auszeichnung, die für Verdienste um den Vollblutrennsport verliehen wird. Laura Hillenbrand lebt und arbeitet derzeit in Washington D.C.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von proru am 2. März 2004
Format: Taschenbuch
Selten hat mich ein Buch so gefesselt, wie Laura Hillenbrands True Story über ein unscheinbares und schwieriges Pferd das mit Hilfe eines eigenbrötlerischen Trainers seinen Siegwillen entdeckt und umsetzt. Hillenbrands Recherche-Arbeit ist enorm umfassend und sehr detailliert. Sie hat die unbezahlbare Gabe, diese Geschichte so zu erzählen, als ob sie alles persönlich miterlebt hätte. Die Story liest sich eher wie ein spannender Roman, ich musste mir jedenfalls während des Lesens immer wieder in Erinnerung rufen, dass es sich um einen Tatsachenbericht handelt. Als ich die letzte Seite umgedreht hatte, habe ich gleich nochmal von vorne begonnen - etwas was in meiner 44-jährigen 'Karriere' als Bücherwurm überhaupt noch nie vorgekommen ist. Von den Tausenden von Büchern, die ich gelesen habe, habe ich höchstens eine Hand voll 2 Mal gelesen und dann jeweils in einem Abstand von Monaten oder Jahren, nicht im 'Rundum-Verfahren'. Der zweite 'Durchgang' ist sicher nicht zuletzt meinem grossen Interesse an den Trainingsmethoden von Tom Smith zuzuschreiben, ich wollte ganz genau herausfinden, wie er es fertig gebracht hat, Seabiscuit zur Mitarbeit zu bewegen. Trotzdem, Seabuiscuit war auch beim zweiten Mal Lesen ein Genuss! [Erwähnen muss ich allerdings, dass ich die englische Originalausgabe gelesen habe, deshalb kann ich keine Aussage über die Qualität der deutschen Übersetzung machen.]
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie Frick am 12. August 2003
Format: Taschenbuch
Seabiscuit war ein kleines, krumm-beiniges, erfolgloses Pferd, das, zu einer Zeit wenn Amerika's Bürger ausweglos der Depression ins Auge sahen, durch die Zusammenarbeit dreier Männer zum berühmtesten Rennpferd Amerikas wurde. Laura Hillenbrand gelingt es anhand der Geschichte dieses Pferdes durch einwandfreie Erzählkraft dem Leser einen tiefgreifenden Einblick in die damaligen Zeiten zu geben. Auf spannendster Weise spiegelt die Autorin die Pferderennen wieder, in denen Seabiscuit das Unmögliche möglich machte und damit den Amerikanischen Arbeitern die Motivation zum weiterleben gab. Pferdenahr oder nicht, dieses Buch ist sehr zu empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 500 REZENSENT am 14. Mai 2004
Format: Taschenbuch
"Seabiscuit" handelt von einem krummbeinigen Rennpferd und drei sehr unterschiedlichen Männern, die es gemeinsam schaffen, aus Seabiscuit einen Spitzengalopper zu machen. Das Buch ist gefüllt mit jeder Menge Mut, Einfühlungsvermögen und starkem Willen. Laura Hillenbrand hat es mit diesem Roman geschafft, das Amerika der dreißiger Jahre aufleben zu lassen, und dem Leser in die Welt der Jockeys und des Pferdesportes Einblick zu gewähren. Ein Buch, das fesselt und immer wieder vergessen läßt, daß es sich um einen Tatsachenbericht handelt. Eine empfehlenswerte, kurzweilige Lektüre auch für Nicht-Pferde-Fans.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. März 2004
Format: Taschenbuch
Man muss wahrlich kein Pferdefan sein, um diesen Buch zu lieben.
Das geschieht durch die spannende und sehr gut geschriebene Story von alleine. Ein sehr empfehlenswertes Sach- und Sportbuch über Pferde, den Jockeysport allgemein und ein vom Börsenkrach gebeuteltes Amerika.
Ebenso schön wie die Geschichte ist der Film, der die im Buch beschriebene Atmosphäre hervorragend in Szene setzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mausi am 18. August 2006
Format: Taschenbuch
Ich bin gerade dabei das Buch zu lesen und obwohl ich noch nicht ganz damit durch bin, muss ich jetzt schon sagen wie wunderbar dieses Buch ist. Selbst wenn man nichts mit Pferderennen am Hut hat, reißt einen dieses Buch förmlich mit, da es sehr gut geschrieben ist und man sich unheimlich gut in die Geschichte reinversetzen kann. Mit jedem Rennen was in diesem Buch beschrieben wird, fiebert man mit. Zudem erfährt man viele interessante Dinge über Pferde sowie Pferderennen in Amerika um 1930, was so gut erzählt, durchaus interessant ist.

Dieses Buch ist unbedingt weiter zu empfehlen und bringt viel Freude beim lesen!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saddex am 17. April 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist nicht nur was für Galoppsportfans, es wird jeden mitreißen. Es ist so super geschrieben, dass man denken könnte man wäre live dabei gewesen. Besonders gut fand ich, dass die einzelnen Charaktere und ihre Werdegänge so gut beschrieben sind. Als ich das Buch ausgelesen hatte, mußte ich alles wissen über Seabiscuit, Red Pollard und Co. In diesem Zuge kann ich gleich den Film mitempfehlen. Der kommt zwar nicht an das tolle Buch ran, aber rundet die Sache noch ab. Bitte holt euch das Buch, es wird euch beeindrucken!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ponita5005" am 20. April 2005
Format: Taschenbuch
Es geht um ein kleines Rennpferd, das trotz seiner guten Abstammung mit krummen Beinen auf die Welt kommt. Nur ein alternder Cowboy, ein halbblinder Jockey und ein ehemaliger Autohändler ahnen, da sie das Schicksal, abgeschoben zu werden kennen, was in diesem Hengst steckt.
Es ist eine herzergreifende, aber wahre Geschichte, die einem klarmacht, was man mit Willen und Hoffnung erreichen kann!
Lest dieses Buch! Es ist das beste, das ich je gelesen habe und das wird sich bestimmt nicht mehr ändern!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ladymama am 5. Februar 2007
Format: Taschenbuch
.. kaum dass ich mich erinnern kann, dass mich jemals ein buch dermassen gefesselt hat !

objektiv geschrieben: laura hillenbrand recherchierte mit unglaublicher detailtreue den aufstieg des "sympathischen". amerikanischen rennpferdes seabiscuit in den 30er jahren. untrennbar mit seiner geschichte verbunden ist ein ehemaliger fahrradhändler, der zum grössten automobilvertreiber aufsteigt, ein wie man heute sagen würde kautziger "pferdeflüsterer" und ein poetischer sich durchboxender jockey und sein freund und kollege.

auch für nicht pferdefans und nicht rennsportbegeisterte spannend zu lesen, da ich noch nie anähernd so interessant die amerikanische geschichte von depression und aufstieg so packend vermittelt erhalten habe. die autorin hält sich streng an fakten (sehr langes detailliertes quellenverzeichnis), schafft es aber grossartig statt einer reportage einen excellenten roman zu schreiben.

ABER BITTE: nicht den film stattdessen oder zuvor ansehen/kaufen. der ist zwar nett, bringt aber wirklich nicht annähernd die details und schon gar nicht das flair des buches rüber !

eine begeisterte leserin aus niederösterreich, 36 jahre alt
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