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Sea of Light


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Musik

Bild des Albums von Uriah Heep

Fotos

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mit 190 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (2. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B00011TNCY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.450 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Against the odds
2. Sweet sugar
3. Time of revelation
4. Mistress of all time
5. Universal wheels
6. Fear of falling
7. Spirit of freedom
8. Logical progression
9. Love in silence
10. Words in the distance
11. Fires of hell (your only son)
12. Dream on

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 16. Juli 2006
Format: Audio CD
Nach der schwachen "Different World" von 1991 war für mich klar, Heep Live ist prima, aber eine neue Studio CD von ihnen braucht die Welt nicht mehr. Was für ein Fehler!!! Die "Sea Of Light" von 1995 ist eine phantastische Platte, typisch Heep (Gesang, Melodien, Hammond Orgel)aber trotzdem ganz anders (moderner toller Sound, super Produktion).

Anspieltipps: `Against the odds`, `Fires of hell`, `Time of revelation` und `Dream on`. Aber es gibt keinen Ausfall, alle 12 Stücke sind gut bis sehr gut! Mit Mick Box und Phil Lanzon hat sich ein gutes Komponisten Duo gebildet, die fast wieder die alten Zeiten aufleben lassen. Trevor Bolder steuert natürlich auch gute Songs dazu.
Die Gruppe schafft es offensichtlich spielend, die Musik der 70er nach 1995 klingen zu lassen.

Also Jungs, ich gebe es gerne zu, Ihr könnt es noch und wie! Die CD läuft ständig in meinem Player und daher gibt es 5 Sterne (Punkte) und die sind wirklich verdient.

Mick Box - Guitars, Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Phil Lanzon - Keyboards, Vocals
Bernie Shaw - Lead Vocals

Produziert wurde das Teil von Uriah Heep und Kalle Trapp (toller Sound) und das Cover ist von Roger Dean.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 30. März 2009
Format: Audio CD
Progressive Hard-Rock, Arena Rock und Metal - das waren die Disziplinen in denen Uriah Heep immer wieder mal punkten konnten; ersterer in ihrer Frühphase bis sagen wir 1974, Arena Rock in den 80ern und Metal mit ,Abominog'.

Daß Sie alle ihre Tugenden hier auf diesem Spätwerk versammeln, und noch dazu das Kunststück schaffen das alles homogen klingen zu lassen ist die wahre Leistung dieses Albums, und: die Kompositionen hier sind auf hohem Niveau. Nein für ein zweites ,Easy Livin' oder eine Fortsetzung von ,Free Me' reicht es nicht ganz, aber das Material hier ist das Beste seit ,Head First' - vielleicht sogar einen Tick besser. Erstaunlich auch wie sich hier typisch britische sounds mit typisch US amerkanischen abwechseln. Die ersten vier songs könnten Überbleibsel der Ur Besetzung sein, mit den Mitteln des British Metal umgesetzt (auch die Ballade ,Mistress Of All Time'), danach wird's amerikanisch und mit ,Spirit Of Freedom' gelingt ihnen dann ein hymnischer Arena Rock Hadern. Und überhaupt rockt das Album herrlich, weil auch Mick Box sich den prototypischen Hard Rock und Metal Manierismen hingibt. Erstaunlich frisch und hungrig klingen Sie hier und es ist wohl ein Album mit dem man zu dieser Zeit von dieser Band nicht rechnen durfte. Kommerziell geholfen hat's leider nix, denn das Musikbusiness ist oft grausam und ungerecht, aber sie reparieren hiermit wieder einiges an ihrem Ruf, was Sie mit Werken wie ,Different World' oder ,Equator' oder angerichtet haben.

Die eingefleischten Fans haben sich gefreut, und jeder der zufällig über dieses Album stolpert, bekommt wahrscheinlich Lust tiefer in die Heep Discography reinzuhören. Nein keine Frage ein tolles Album, das auch soundmäßig fast zeitlos daherkommt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 18. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um die Bedeutung von "Sea of Light" (1995) für Uriah Heep zu verstehen, muss man einen Blick auf die bisherigen 25 Jahre Uriah Heep werfen. In der ersten Hälfte der Siebziger erspielten sie sich ihren Legendenstatus auf den ersten neun Alben: Eine Mischung aus treibendem Hardrock, progressiven Spielereien, wunderschönen aber niemals kitschigen Balladen. Ein wirklich festes Line-up gab es zwar nie, aber das Trio rund um Gitarrist Box, Organist und Hauptsongwriter Hensley und Nachtigall-Sänger David Byron schufen ein starkes Album nach dem anderen.
In der zweiten Hälfte der Siebziger wurden die Songs simpler strukturiert und statt WahWah-Gitarre und Schweineorgel gab es melodischeren Gitarrensound, Keyboard-Gewaber und die kernigere Stimme von Byron-Nachfolger John Lawton. Die vermeintlich kommerzielle Ausrichtung hat die Band auch einige Fans gekostet. Die Achtziger hingegen waren ein Auf und Ab. Das Bandkarusell rotierte und schließlich blieb nur noch Gitarrist Mick Box übrig. Großen Erfolg hatte die Band nicht mehr und verlor mehrmals ihren Plattenvertrag. Die Musik, die man veröffentlichte klang auch mehr nach US-Mainstream-Rock denn nach der eigenen Vergangenheit.

Ab '86 kam Ruhe ins Bandkarussell. Das Line-up rund um Sänger Bernie Shaw, Keyboarder Phil Lanzon, Bassist Trevor Bolder, Drummer Lee Kerslake und natürlich Mick Box sollte nun über 20 Jahre halten. Doch die ersten beiden Alben dieses Line-up - "Raging Silence" (89) und "Different World" (91) - waren nicht das Gelbe vom Ei. Nicht furchtbar, aber - viel schlimmer - belanglos. Nette Rocksongs, aber nichts was begeisterte.

Und dann kam 1995 "Sea of Light". "Sea of Light" bündelte alle Stärken von Uriah Heep auf bemerkenswerter Weise zusammen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit dieser CD hat Uriah Heep das Ende der Diaspora erreicht. Bisher mußte man die obligatorischen "new songs" im Konzert halt über sich ergehen lassen. Ab sofort macht das wieder richtig Spaß! Aber Vorsicht: Die neuen Titel wärmen nicht nur einfach den alten Uriah Heep-Sound auf. Vielmehr werden alte Qualitäten, wie z.B. der mehrstimmige Gesang, der Gitarren-Sound von Mick Box und das starke Keyboard, mit frischem Schwung zu flotten, abwechslungsreichen Songs verwoben. Die Stimme von Bernie Shaw ist die beste seit Dave Byron. Sie ist nicht so tief angelegt, dafür kommt er ohne Kopfstimme in die Höhen; insgesamt hat er eine größere Bandbreite. Die Stärke der Platte sind flotte Songs mit richtig Drive dahinter. Dazu gibt es noch zwei eingängige Balladen. Jeder Song ist interessant anzuhören. Anspieltip: Against all odds, Words in the distance, Time of revelation
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